Berichte von betroffenen Müttern und Familienangehörigen

 

Das Gästebuch ist wieder geöffnet: Bitte teilen Sie uns Ihre Erfahrungen, Ihre Gedanken und Ihre Sorgen mit, gern auch anonymisiert. Bitte denken Sie daran, dass das Gästebuch keine Antwortmöglichkeit vorsieht. Um ins Gespräch mit anderen zu kommen, ist unsere geschlossene Facebook Gruppe Mütterlobby besser geeignet.

 

Die Beiträge, auch im Archiv, spiegeln nicht - jedenfalls nicht in jedem Fall - die Haltung und die Ziele der Mütterlobby Initiative wieder. Wir bitten Sie, die Ratschläge von anderen Betroffenen kritisch zu überdenken und ggf. Ihren Rechtsbeistand hierzu zu befragen. Vor Kontaktaufnahme mit anderen Betroffenen über im Text angegebene Emailadressen raten wir ab, da wir nicht mit Sicherheit sagen können, dass es sich in jedem Fall um eine betroffene Mutter handelt.

 

Weitere Informationen erhalten Sie auch in unserer Fallsammlung.

 

Wichtiger Hinweis: Die Texte dürfen nicht, aus nicht auszugsweise, ohne schriftliche Genehmgiung kopiert oder anderweitig verwendet werden. Bitte beachten Sie das Copyright! Zuwiderhandlungen werden im Interesse der Betroffenen, die sich hier oftmals in tiefer Verzweiflung äußern, rechtlich verfolgt.

 

Kommentare

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Berichte von Betroffenen

·  Frapunzel (Dienstag, 17. Januar 2017 23:56)

Diese Lobby gibt mir Kraft weiter auf die Pflichten des sog. Kindsvaters zu bestehen. Solange er seine Pflichten auf meine Kosten an Kraft, Zeit, Energie und Geld nicht wahrnimmt, hat er, zumal er an Schizophrenie leidet, kein Recht auf unkontrollierten Umgang. Mein Sohn (4) leidet darunter, aber ich werde ihm nicht vorleben sich einer unmoralischen und unwürdigen menschlichen Beziehung zu ergeben. Die Gerichte können mir mein Mutterrecht nicht nehmen, denn es ist eine Schande, inwieweit im diesem Land berechtige Fraueninteressen missachtet werden.

 

·  Dainis W. Michel (Dienstag, 03. Januar 2017 19:12)

Warum ist hier eine "Mütterlobby" statt einer "Betroffenenlobby?"
Also, ich bin alleinerziehender Vater in Österreich, und habe einen Grad an Amtsterrorismus erlitten, den ich den schlimmsten Feind nicht anwünschen würde.
Ich tue nur meine Tochter liebevoll erziehen. Das Verhalten des Staates ist unmenschlich furchtbar gewesen.
Vielleicht, vielleicht, wenn alles gut geht -- nach 5,5 Jahren immer wieder das Wohl meiner Tochter bestätigen müssen -- nach sogar echter Verfolgung: das Jugendamt hat mich beim Flughafen angerufen -- hat anscheinend mich "ge-tracked," und ja ich habe das "furchtbarste" gemacht -- ich bin auf einen von einen schon längst eingeplanten Urlaub mit meiner Tochter geflogen! Stellt Euch vor! Ein Urlaub!
...von beiden Elternteilen einverstanden übrigens...
Also fällt es den Gesetzesgebern gar nicht ein dass Verfolgung eine Art Terrorisierung ist?
...also vielleicht, vielleicht vielleicht -- wenn alles jetzt gut geht -- wird ENDLICH der Staat einfach mich und meine Tochter in Ruhe lassen!

 

·  Laura (Dienstag, 20. Dezember 2016 22:52)

Die Verstärkung der Väterrechte führt in letzter Zeit zu massiver Verletzung von Mütter und Kinderrechte. Die Scheidung ist in Deutschland seit Jahrzehnten erlaubt, allerdings wenn man ein Kind mit den falschen Mann bekommt ist man für sein ganzes Leben verhängt. Auch die Gerichte unternehmen nichts um dem Kindeswohl zu dienen und Väterrechte sind auf einmal wichtiger als die Wille der Kinder oder die Grundrechte der Mütter. Das gemeinsame Sorgerecht ist eine richtige Schnapsidee gewesen: es mag in wenigen Fällen funktionieren, in den meisten macht das Leben von vielen Familien schwierig da an jeder Stelle Konflikte entstehen( sei es wegen der unterschiedlichen Perspektiven von zwei Leuten die sich gerade aus dem Grund getrennt haben oder weil man einfach Macht über die Expartnerin ausüben möchte). Und ja: meistens sie ja doch leider Männer, diejenigen die das Bedürfnis haben weiter über die Expartnerin zu bestimmen, da wird das Kind zu hervorragendem Druck Mittel. Das Alles ist UNZUMUTBAR!! Wie kann der Gesetzgeber so was erlauben??!! Ein Verfahren einzuleiten bringt meistens nicht und sogar Jugendämter werden von Vätern instrumentalisiert. Ich glaube diese Situation wird auf Dauer sehr dramatische Konsequenzen für Kinder und Familien haben.

 

·  Jumaco (Mittwoch, 16. November 2016 22:38)

Hallo,
Ich bin geschockt wie viele Mütter es gibt, die auch wie ich anscheinend nichts richtig machen.
Viele von euch haben ein ganz schlimmes Schicksal, da denke ich das was mir passiert ist. ist ja noch erträglich.
Mein Nochmann, ein Narzisst, hat mich jetzt. viele Jahre lang gedemütigt, mein Selbstbewusstsein in den Keller gefahren, meine Kinder aus erster Ehe ständig gegängelt, beobachtet, heruntergemacht, so dass mir am Ende nur der Ausweg Flucht blieb. Ich hatte Angst ihm zu sagen, dass ich mit unserer gemeinsamen Tochter ausziehe, weil er mich kurz vorher mit einem Spielzeug bedrohte, fas er wie ne Pistole auf mich hielt. Das nach einem Gespräch wo es wie so oft , um meine Söhne aus erster Ehe
ging. Die vom Jugendamt haben gar noch nachgefragt warum ich ohne Ankündigung weg bin. Die haben sich seine Version angehört u d wenn ich mich äußern will ist das ja meine Privatsache....
ich fühle mich missbraucht .... die sagen auf dem JA und Familiengericht , ich hätte egoistisch gehandelt und nur an meine Söhne gedacht.....
Was ist den da los, sind die alle bescheuert?
Ich hab meinen Nochmann so oft gesagt wir müssen uns helfen lassen ich komm mit dir nicht klar und ich möchte zu meinem Söhnen zurück ziehen mit dir . Die erste Antwort war die ehrlichste: auf gar keinen Fall, dann wärst du glücklich aber ich nicht!

 

·  Genug_ist_genug (Dienstag, 25. Oktober 2016 16:10)

Liebe Jetzt_du,
Dein Kommentar ist zwar schon von vor einem Jahr und ich weiß nicht, ob du hier überhaupt noch aktiv bist, aber ich möchte mich wahnsinnig bedanken für die hilfreichsten mutmachendsten Tipps, die ich seit langem gelesen habe!

 

·  Paula40 (Freitag, 17. Juni 2016 20:32)

Wie schön das es nicht nur mir so geht. Ich zweifle in diesen Tagen ganz schön an diesem tollen Rechtsstaat. Meine große Tochter wurde Opfer zweier Körperverletzungen durch den Vater meiner kleinen
Tochter. Anzeige erfolgte. Logischerweise trennte ich mich von ihm. Ca 6 Monate klappte der Umgang in meinem Beisein ganz gut bis zu dem Tag an dem er Umgang ohne mein Beisein wollte. Auch das ließ
ich zu. verabredet war Übergabe jeweils unten vor der Hauseingangstür. Statt der ausgemachten 2 Std. stand er nach einer Std. oben vor der Tür, stieß mich weg, drang in die Wohnung ein und ging auf
meinen Bekannten los, bedrohte ihn mit einem Glas das er ihm an den Hals hielt, beschimpfte ihn. Danach ging er auf mich los, ich bekam einen Schlag ins Gesicht, seine Hand war gut sichtbar, als ich das
Telefon holen wollte um die Polizei zu rufen, wollte er es mir aus der Hand reißen, ich ließ jedoch nicht los, dafür bekam ich seinen Ellenbogen an die Nase, so das ich sofort Nasenbluten bekam.
Gemeinsam mit meinem Bekannten konnten wir ihn aus der Wohnung werfen. beide Kinder haben alles gesehen. Unten zertrat er mein Fahrrad samt Kindersitz seiner Tochter. Polizei, Anzeige. Ich hab ihm das
Kind nicht mehr gegeben. Einstweilige Verfügung bekommen. Stalking vom feinsten. 60-80 Anrufe am Tag, manchmal Handy und Festnetz parallel. Beschimpfungen, Bedrohungen trotz der Verfügung. Alles immer
angezeigt. Im August letzten Jahres stellte er einen Antrag auf Umgang. Verhandlung folgte. Urteil: Anti-Aggressionstraining absolvieren dann begleiteten Umgang. von seiner Seite geschah nichts. Keine
Termine bei Verfahrenspflegerin, Jugendamt wahrgenommen. Er lehnte in Gesprächen den Umgang ab. Beschimpfte mich in Gesprächen mit der Verfahrenspflegerin und drohte damit mich umzubringen und sich
das Kind zu holen. Verfahrenspflegerin bescheinigte das unter diesen Umständen kein Umgang stattfinden kann. Im September lauerte er meiner kleinen Tochter und mir auf, erzählte ihr, dass er sie bald
habe. Anzeige erfolgt. Einstweilige Verfügung für meine kleine Tochter bekommen. Im Januar neue Verhandlung, Strafe 300€ und zur Belohnung muss er 8 Stunden des Anti-Aggressionstrainings das er bis
dahin noch nicht mal angefangen hat nachweisen um den begleiteten Umgang zu starten und verpflichtet sich regelmäßig die anderen Stunden nachzuweisen. So die ersten 8 Std. wurden also
nachgewiesen, gemeinsamer Termin beim Jugendamt wo er vor dem Amt und dem Träger so aggressiv wird und mir droht das ich das Gespräch verlasse weil 3 Fachkräfte ihn nicht in seine Schranken weisen .
Eine Woche später wurde ich quasi genötigt einen hilfeplan zu unterschreiben der noch gar nicht existierte mit der Drohung wenn ich nicht kooperiere wird Umgangspfleger eingesetzt und ich habe nichts
zu bestimmen. Also unterschreibt man. In der Zwischenzeit hat mein ex meine neue Handynummer rausgekommen und droht damit den Geburtstag seiner Tochter zu sprengen. Jugendamtsträger und Polizei
informiert. Kindergeburtstag aus Angst vor Eskalation ausfallen lassen. Meine Anwältin hat daraufhin einen Antrag auf Aussetzung des Umgangs gestellt der logischerweise abgelehnt wurde. Inzwischen
ist er aus dem Antiaggressionskurs geflogen weil er ständig gegen die einstweilige Verfügung verstößt und 4x nicht zum Kurs erschienen ist. Jugendamt kanzelt daraufhin den ersten Umgang. Im Telefonat
mit dem Jugendamt ist er wieder so aggressiv das sich das Jugendamt an die Polizei wendet und mich warnt. Trotzdem besteht der Richter auf den Umgang. Neue mündliche Verhandlung ist angesetzt, neue
Verfahrenspflegerin eingesetzt da die erste es ablehnt weiter an diesem Fall zu arbeiten. Richter hat mit dem Kursträger telefoniert, die haben sich gegen Umgang ausgesprochen, Richter telefoniert
mit Jugendamt, auch die lehnen Umgang ab. Neue Verfahrenspflegerin telefoniert mit Jugendamt, auch die lehnt nur anhand der Aktenlage den Umgang ab, ich lern sie erst morgen kennen. Mein ex macht was er
will, es gibt nicht eine Konsequenz auf die Verstöße gegen das Gewaltschutzgesetz und keiner stoppt ihn. Meine große Tochter hat aufgrund der lang anhaltenden Situation Panikattacken, meine kleine
Tochter ist seit den ersten Vorfällen sprachverzögert, hat bis vor 8 Wochen wieder eingepullert, schläft nur ein wenn ich ihre Hand halte. seit dem Vorfall im Jugendamt vor ca. 1 Monat kann ich nicht
mehr arbeiten, ich hab Angst, einfach nur Angst. Kein Hilfsangebot seitens des Jugendamtes, nix. Einzig die Frauenberatungsstelle versucht mich wieder aufzubauen.
Ich hab die letzten 1,5 Jahre gekämpft aber jetzt hab ich einfach resigniert. Die kleine dreht völlig frei, hat dem Richter und auch dem Träger erzählt, dass sie ihren Vater nicht sehen will weil er
böse zu Mama und ihrer Schwester war. Trotzdem muss sie. Ich kann es einfach nicht nachvollziehen wie man solche Entscheidungen treffen kann, ist das alles zum Wohle des Kindes?

 

·  cairistionia (Freitag, 17. Juni 2016 19:39)

Hallo,

Ich habe das Problem, das mir anscheinend niemand helfen möchte, das mein Sohn (7 Jahre ) wieder bei mir lebt bzw. das ich mehr Umgang mit ihm haben darf.
Ich habe nach vielen Jahren des Leidens endlich den Absprung geschafft. Leider hat mein zukünftiger Exmann über das ausspionieren meiner Email, etc. rausbekommen, das ich ihn verlassen möchte.
Mir wurde von der Beratungsstelle des Frauenhauses dazu geraden. Es ist dann leider eskaliert.
Nachdem er das rausgefunden hatte, hatte er mir gedroht mich umzubringen. Er ist dann gegangen unseren Sohn abzuholen. Ich habe die Polizei angerufen u. den Sachverhalt geschildert. Aber helfen wollte mir niemand . Habe meine Sachen gepackt u. Die meiner Tochter u. sind dann erstmal untergetaucht. Hatte mich dann an meine Anwältin gewand u. wollte auch meine Sohn zu mir nehmen. Nur war immer der Vater im Kindergarten wenn ich es versuchen wollte u. hat mir gedroht u. mich beleidigt. Deswegen scheine ich für alle(Kindergarten, Schule, Eltern) eine schlechte Mutter zu sein, da mein Sohn von mir im Stich gelassen wurde. Es tut mir so weh.
Habe bereits 2 Gerichtstermin hinter mir. Hat mir nichts gebracht außer das mein Sohn wenn ich Umgang mit ihm habe, dies unter Ausschluss meines Freundes passieren soll, weil es so sein Vater möchte (auch möchte er nicht das mein Sohn Kontakt zu den Freunden oder Hund meines Freundes hat) und er hat mittlerweile das Aufenthaltsbestimmungsrecht da es für meinem Sohn aus psychischer Sicht des Verfahrensbeistand so erstmal besser wäre ( musste binnen Sekunden dies im Gericht zustimmen). Ich habe noch eine Tochter (11 Jahre) aus einer früheren Beziehung , auch sie leidet sehr unter der Trennung von ihrem Bruder. Jugendamt ist auch keine Hilfe. Der Kindsvater bringt sich plötzlich seit Trennung in der Schule und Kindergarten ein, was er vorher nie getan hat. Auch scheint es egal zu sein ob mein Sohn in einer Müllhalde lebt u. sein Vater Alkoholiker ist. Das schlimmste daran ist, er hat mir Jahrelang damit gedroht, das ich meinen Sohn nicht bekomme, wenn ich gehe.
Niemand außer meinem Freund u. meiner Tochter stehen hinter mir. Für uns alle ist die Situation sehr belastend. Ich würde gerne meinen Sohn noch viel öfters bei mir haben u. zu viert etwas unternehmen, aber das möchte sei Vater nicht u. da das im Gerichtsbeschluss steht u. der Richter beim 2. Termin nichts ändern wollte ist das nach über einem Jahr immer noch so.
Das muss endlich ein Ende finden.
Mein Ex wickelt alle, auch meine Eltern, um den Finger. Ich leide sehr. Denn der Umgang ist auch nicht leicht. Plötzlich will mein Sohn nicht mehr bei mir schlafen so das ich ihn nachmittags ( in den Ferien um 7.30 Uhr ) abholen muss u. zurückbringe.
Zudem hat sein Vater Dauerkarten für einen Fußballverein gekauft u. geht zu jedem Spiel egal ob es mein Wochenende ist oder nicht. Einen festen Ausgleich will er mir dafür nicht geben. (Möchte
das
meinem Sohn nicht nehmen, da ich Angst habe vor dem Jugendamt u. Gericht als schlechte Mutter dazu stehen). Bekomme auch keine Infos von ihm, z. B. das bei ihm Legasthenie festgestellt wurde u. Er in der Schule dafür unterschrieben hat, das er vorerst keine Noten in deutsch bekommt oder aktuell das er mir nicht die Info gibt das die Schulkinderbetreuung bereits um 14 Uhr zumacht u. ich Anruf bekommen, wann ich endlich meinen Sohn abhole. Hatte bereits 2 Termine bei der Erziehungsberatung, da das Jugendamt und Gericht darauf verweist. Aber helfen tut es mir nicht wirklich.
Fühle mich im Stich gelassen.
Unterhalt soll ich bezahlen u. Jugendamt setzt mich unter Druck mehr zu arbeiten. Mittlerweile habe ich aufgestockt obwohl ich mich noch um meine Tochter kümmern muss, damit ich der Unterhaltsvorschusskasse das Geld bezahlen kann. Mir bleibt im Monat nicht viel um auch meinen Sohn, der alles von seinem Vater bekommt, mit Ausflügen zufrieden zu stellen, den das Geld reicht dafür einfach nicht. Mein Ex hat mir nichts bis auf Schmuck, Kleidung u. Geschirr mitgegeben, den Rest habe ich mir von den 500 Euro die ich nach Auf dem Sparbuch hatte gekauft, Geld für Kaution der 2 Zimmer Wohnung habe ich mir geliehen. Er hat ein Haus, Grundstück, Tiere und alle Möbel sowie meine restlichen persönlichen Sachen. Er rückt diese nicht raus und gibt mir kein Geld dafür. Ich habe anscheinend nur noch Pflichten und muss mein Leben nach ihm richten. Recht bekomme ich doch nirgends. Meine Tochter wird auch nicht angehört. Sie hat Angst vor ihm u. will nichts von
ihm wissen. Er wollte auch Umgang mit ihr haben, obwohl es nicht seine Tochter ist. Bin froh das er das nicht eingeklagt hat, den sie hat sehr große Angst vor ihm. Bin so machtlos u. fühle mich ungerecht behandelt. Habe immer alles für meine Kinder getan u. nun scheine ich trotz Trennung mein Leben nach ihm zu richten müssen u. habe Angst meine Sohn zu

 

·  Kristy (Freitag, 10. Juni 2016 17:22)

Hallo, mein Ex-Ehemann ist ein Pädophiler, er misshandelte meine Tochter. Schockiert erlebe ich, wie umgegangen wird und den Täter passiert nichts. Mann kann das Kind nicht schützen, wenn das Gericht und Jugendamt sympathisiert mit Kinderschänder. Es ist sehr, sehr traurig. Ich lebte in Frauenhaus. Die Frauen dort erzählten mir ihre Geschichten, das will man nicht glauben was alles passiert in diesen Land. Ich möchte Deutschland verlassen, weiß nicht aber wie. Mein Exmann hat sehr großes Einfluss auf das Gericht. Ich möchte meine Tochter vor ihm beschützen. Ich kann es nicht fassen, dass er auch gemeinsames Sorgerecht hat. Die Gesellschaft ist so krank. Kann mir jemand Rat geben, was kann ich tun? Wie kann ich legal dieses Land mit meine Tochter verlassen. Oder wer kann mir da helfen? Ich habe nicht viel finanzielle Mitteln. Ich will mit meine Tochter neu anfangen.

 

·  Mutter (Donnerstag, 26. Mai 2016 09:25)

Gerhard Hennig war sehr nett, allerdings die Prognose, dass wenn ich den Umgangsforderungen nachgeben würde, dann würde sich die Situation verbessern, hatte sich nicht bewahrheitet. Leider ging es immer weiter wie zuvor und schlimmer und vor allem zum Nachteil des Kindes. Meine berechtigten Bedenken bin ich damals übergangen. Das war ein Fehler, Prognosen können eben auch falsch sein.

 

·  nicknametatütata (Freitag, 06. Mai 2016 01:30)

ich habe eine ziemlich lange Geschichte. mein Kind 6j.mit dem Vater haben wir uns in der Schwangerschaft böse getrennt, nie zusammen gelebt .waren ca.4 Monate nicht schön zusammen, nicht verheiratet.hatte zeit zum abtreibung.ich habe es aber nicht, weil ich das niemals übers herz bringen würde egal von wem es ist. das ich mein lebenlang von dem Vater terrorisiert werde war mir zu dem Zeitpunkt zwar klar aber was ich in den 6 Jahren erlebt habe soviel konnte ich mir nicht vorstellen. Es ist wie ein Albtraum man möchte nur aufwachen und hoffen das ein Traum warmer ist ständig in planen was er gegen mich anwenden kann.sein Ziel ist mich als eine schlechte mutter zu beweisen damit er von das kind alleinige sorgerecht bekommt.so erst hat er gemeinsame sorgerecht beantragt dann das alleinige beide wurde vor 3 jahren zurückgewiesen wegen fehlende oder gestörrter kommunikation.jetzt hat er wieder gemeinsame beantragt.urteil.....ja gemeinsame zugesprochen.in unserem fall hat sich aber nach wie vor nichts geändert was vor 3j. war sind die Probleme nur mehr geworden und trotzdem gemeinsame sorgerecht.nun werde jetzt Widerspruch einlegen mal schauen.die Gerichte Jugendämter machen test mit Kindeswohl und schauen wo die Schmerzgrenze der Mutter ist.er hat 2 tage im monat umgang mit dem kind kann und will nicht mehr.ist nicht am kindeswohl interessiert so mein erlebniss in den jahren.ego nr.1.sagt dem kind das er mich zurück haben will,wenn kind zu ihm zieht würde auch ich wieder zu ihm zurück gehen.kontrolliert mich über internet kamera u.s.w.möchte jederzeit informationen.schickt ermittler werde von fremden dierekt fotografiert nicht einmal sondern schon das das zum kotzen wurde.er weiss viel über dinge was nicht jeder weiss. habe mit ihm keinerlei unterhaltungen wir streiten sind nie einig.ausdrücke seinerseits muss einstecken.muss nachgeben wenn er dann und wann will sonst droht er gericht.meldet jugendamt ich sei
paranoid.geht nicht ans telefhone ruft manchmal tage später zurück.macht mich schlecht kind gegenüber.klatscht und fragt nach mir anderen leuten.sagt beim gericht er möchte alles wissen jeder zeit infomiert werden über sein kind.und lügt und lügt .noch viel mehr . so ein therrorist bekommt noch das recht mir druckausübenzukönnen freien weg jetzt kann das offiziel losgehen er darf das jetzt sogar.das sind die guten mütterlichen gerichte die die mütter die ehe ohnehin schon schwer haben noch eins drauf geben ,denn die mütter brauchen ein rat geber dessen rat aber gegen die mütter sein wird damit das gericht arbeit hat.somit kommt die mutter zu verwirrung
was dann mit dem kind ?.gerichte verantworten für ihre verbrechen nicht.die mutter ist nicht fähig heisst dass ja dann nichts gegegen väter die loyal sind und akzeptieren das die mutter fürs kind wichtige person darstellt.nur von so einem vater kann ich leider nicht reden.er muss erstmal sein kontrollwahn abschaffen.und nicht glauben er sei der besitzer von dem kind und mir.ich wünsche für kinder das ihre mütter fair behandelt werden vom gerichten.väterrechte ja aber was sind die mütter nannys?die man beobachten soll ob die ja alles richtig machen.das gerade von dem väter beobachten lassen aber keine wirkliche hilfe darstellen,denn mütter sind allein trotzdem nur die probleme mehr .aber wem interessiert das der arme vater dem bemitleidet das gericht der muss kontrolieren damit er sein ego stärken kann sonst ist der kein mann, er soll das gefühl bekommen was er ist dabei ist das egal wie die mutter damit umgeht ,wenn sie nicht damit umgehen kann droht ihr noch viel sogar gefängnis und geldstrafe.mutter sein ist heutzutage schwer dank gerichtsurteile! ich werde zum tv gehen mit meinem fall wenn das oberlandesgericht gegen kindeswohl und gegen mich entscheidet .wir sind keine versuchskaninchen

 

·  Michaela (Dienstag, 03. Mai 2016 18:52)

Hallo
Zusammen
Ich bin Grad in der 14 Woche schwanger (ungewollt). Mein ex Freund mit dem ich nicht lang zusammen war ist vorbestraft und Alkholiker. Er lebt in nem sozial pflege heim für knastis und alkis .
Erst hatten wir die Regelung er sieht das Kind unter Aufsicht mit mir . Jetzt ist er ganz anders zu mir er hat sein Anwalt angerufen und befiehlt mir mich jeden Tag zu melden
Und er möchte mich einmal die Woche sehen er hat mich die letzten tage nur runter gemacht . Somit hab ich ihn blockiert da meine Schwangerschaft gefährdet ist . Ich habe schon ein Kind im alter von
fast 7 j.
Mein Sohn hat Angst vor ihm, und er nimmer zu mir wollt weil er da war . .Hab mein ex dann sofort raus geworfen nach dem ich das erfahren habe .
Ich möchte ihn einfach nimmer sehn . Ich hab mit ihm Nur stress . Er ist immer wieder mal anders
Mal nett und dann mal voll auf Stress hinaus . Das will ich nimmer .
Ich hoffe das ich jetzt Hilfe vom Amt bekomme das er das Kind dann nur unter Aufsicht sieht mit Einem vom Amt . Da ich es einfach nimmer will ich kann ihn nicht ertragen .
Abtreibung Wollt ich nie das Kind kann nix dafür das er so ein Mensch ist .
Hoff ich erreich was das ich so einem kranken Menschen der sich nicht helfen lassen will nimmer sehn muss
Wer hatte au so ne Erfahrung und kann mir Tipps oder so geben .

 

·  Sabrina (Freitag, 29. April 2016 14:03)

Hallo!

Ich stehe noch ganz am Anfang. Die deutsche Justiz , lässt mich nur noch zweifeln. Es wurde eine Verhandlung betreffend "Abstammungsangelegenheit" angesetzt. Ich hatte 10 Tage Frist, zu reagieren. Ich bin direkt zu einer Anwältin, diese bat um eine Fristverlängerung. Es wurde gar nicht darauf reagiert. Die Richterin hat andere Ansichten u. der Termin wurde festgelegt. Die Richterin macht mir jetzt schon Angst. Ich befürchte, dass mir mein Kind genommen wird. Dieser Mann ... hat bisher jeden manipuliert. Ich bin am Ende.

 

·  Manuela Sasse (Donnerstag, 21. April 2016 13:27)

Wollte mal nachfragen wer mit dem Amtsrichter Herrn Gernhardt zu tun hatte?

 

·  Christin Staschok (Mittwoch, 20. April 2016 16:39)

Hallo,

das Jugendamt hat mir mein Baby weg genommen. Er ist jetzt schon über ein Monat in einer Pflegefamilie. Der Grund sind Hämatome, die sich keiner erklären kann. Dazu muss ich noch sagen, dass der Vater eine Blutgerinnungsstörung hat. Und das Gericht und unser Anwalt lässt sich auch alle Zeit der Welt. Schon seit zwei Wochen warten wir auf dem familienpsychologischen Gutachter. Die Warterei macht mich langsam verrückt. Ich will endlich mein Baby zurück.

 

·  Marcus Gnau (Montag, 18. April 2016 15:42)

Wie lange bloß muss zum Schaden der Trennungskinder denn noch der ewige Geschlechterkrieg geführt werden, wenn ein Paar, das sich einmal geliebt hat, trennt? Meine Ex-Partnerin hatte vor 14 Jahren mit genau den Informationen und der Überzeugung, die hier verbreitet werden, versucht, mich aus dem Leben unserer Tochter heraus zu drängen. Die Alleinsorge erhielt sie und auch das Umgangsrecht wurde beschränkt, mit dem "Erfolg", dass unsere Tochter weinte, wenn es sonntagabends zur Mama zurück ging - nicht aber wenn ich sie freitags abholte. Da strahlte sie über das ganze Gesicht. Nun ist sie 17 Jahre alt und hat mir erst letztens gesagt, dass ich der beste Papa bin, den es geben kann, während sie teilweise ihre Freundinnen um deren Mütter beneidet. Ich kann nach meinen Erfahrungen allen Trennungseltern nur dringend raten, das Kriegsbeil zu begraben, um den gemeinsamen Kindern trotz Trennung und Scheidung eine möglichst glückliche Kindheit und Jugend zu bescheren. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass das schwer ist. Aber wer seine Kinder liebt, der schafft das selbst dann, wenn das andere Elternteil stets dagegen opponiert. Ich weiß das aus Jahre langer Erfahrung.

 

·  Nicole (Montag, 18. April 2016 14:21)

Hallo, mein Ex-Partner hat es mit viel lügen geschafft, das mir das ABR genommen wurde. Seid Dezember 2015 droht er mir ständig mit meiner Tochter. Wen ich nicht das mache was er will, darf ich außerhalb vom Umgangsrecht meine Tochter nicht mehr sehen und auch nicht mehr mit ihr Telefonieren. Ich weis nicht ob das alles so rechtens ist was er hier so abzieht. Selbst das Jugendamt ist der Meinung das er mir der Kindesvater keinen Kontakt erlauben muss. Nun frag ich mich wie man da den Kontakt zum Kind aufrecht halten soll? Zumal ich immer an meinem Umgang merke wie meine Tochter (5Jahre) negativ beeinflusst wird. Und niemand unternimmt was. Hat jemand eine Idee was ich noch machen könnte?!
Liebe grüsse
Nicole

 

·  anonym (Mittwoch, 13. April 2016 23:22)

Vor 6 Jahren habe ich mich von meinen Lebensgefährten getrennt. Wir haben einen mittlerweile 11 jährigen Sohn. Ich selbst habe noch 3 ältere Kinder die damals alle zusammen mit uns gewohnt haben und leben. Leider habe ich mich sehr getäuscht in meinen Ex. Als wir noch zusammen wohnten hat er meine leiblichen Kinder überwacht, Zimmer durchsucht und hat sich meiner damals 15 jährigen Tochter unsittlich genähert. Leider hat sie mir das erst ca. 2 Jahre nach unserem Auszug erzählt, da es ihr peinlich war und sie eigentlich meinem Glück nicht im Wege stehen wollte. Aber mein Ex ist ein Choleriker, der nur an sich denkt, meine leiblichen Kinder immer tyrannisiert hat. Zu seinem eigenen Sohn hatte er ein seinerzeit ein differenziertes Verhältnis. Sobald Besuch da war, war er sein ein und alles und war der Besuch wieder weg. Wurde der Kleine in die Ecke gestellt und es wurde sich nicht mehr darum gekümmert. Erst ich auszog (meine Kinder freuten sich) merkte er das da noch jemand war mit dem er mich unter Druck setzten konnte. Seitdem habe ich nur Stress mit ihm. Wegen jeder Kleinigkeit rennt er zum JA und zum Gericht. Bei der letzten Verhandlung hatten wir eine Richterin, die nur auf die Argumente meines EX eingegangen ist. Ich hätte dort gar nicht erscheinen brauchen. Meine Argumente zählten überhaupt nicht. Da habe ich mich schon gefragt, ob die Väter nur Rechte und keine Pflichten haben und ob man als Mutter nur so zu funktionieren hat, damit die Herren zufrieden sind. Wir haben das gemeinsame Sorgerecht und ich finde das auch o.k. aber dann sollte man auch an einem Strang ziehen. Das ist nur leider nicht so, er macht mich schlecht wo er nur kann. Setzt Lügen in die Welt und übt massiv psychischen Druck auf seinen Sohn aus, der es leider selbst noch nicht merkt, was da für ein Spiel gespielt wird. Ich bin der Meinung, dass man Vätern, die einen persönlichen Rachefeldzug gegen Die Ex führen, gerichtlich doch scharf in Ihre Schranken weisen sollte. Denn dieses Hin und Her macht den Jungen fertig. Aber das scheint den Richtern egal zu sein. Väter brauchen auch keine Beweise oder Belege für gewisse Sachen vorlegen, den wird einfach alles geglaubt. Als Mutter musst du dein Inneres nach außen kehren und dich für jeden deiner Aussagen erklären. Wir leben jetzt in einem schönen kleinen Häuschen, ich habe einen guten Job gefunden und es läuft auch mit der Berufsbildung meiner leiblichen Kinder wunderbar. Und genau das ist es was ihn stört, das es uns allen (auch seinem Sohn) gut geht. Das gönnt er uns nicht und fährt deswegen diese Attacken. Sollte er so was zum Wohle seines Kindes nicht sein lassen. Nein er ist in seiner männlichen Ehre so enttäuscht worden, dass er nur Rachegedanken fährt. Das JA ist bei mir leider keine große Hilfe, die hören wohl was ich sage aber richtig eingreifen tun sie nicht. Ich habe mir jetzt Hilfe bei der Caritas geholt, weil ich Angst um meinen Jüngsten habe. da er immer sehr aggressiv ist wenn er vom Vater wiederkommt und auch verbal völlig abdriftet, so dass ich befürchte, er trägt einen seelischen Schaden davon. Mir kommt es immer so vor als betreibt sein Vater bei ihm eine Gehirnwäsche. Denn wenn er sich dann bei mir wieder eingewöhnt hat, ist er ein völlig normales Kind. Jetzt haben wir demnächst den nächsten Gerichtstermin, da geht es um das Umgangsrecht. Bin mal gespannt, wie das abläuft. Ich finde es in unserer Gesellschaft beschämend wie mit dem Wohl des Kindes umgegangen wird. Die Regierung sollte dringend daran was ändern, damit nicht noch mehr Kinderseelen leiden.

 

·  lalast67 (Dienstag, 12. April 2016 10:51)

Hallo,
ist Barbara Thieme aktuell aktiv? Gibt es Alternativen, falls Sie sich nicht rückmelden sollte? Ich brauche dringend Beratung, bevor der Psychologe zum Gutachten bei mir aufschlägt und Aufklärung zu diesem Gutachten, da mein Anwalt mir nicht wirklich etwas sagt.
Danke!

 

-> Anmerkung: Ja, ist sie – siehe www.barbarathieme.blogspot.de

 

 

·  Andreas M. (Montag, 11. April 2016 07:52)

Hi,
ich melde mich mal als Mann. Ich bekomme gerade das Gleiche bei meiner neuen Lebenspartnerin mit (Tochter 2 Jahre). Verschärft hatte es sich vor allem als er wusste, dass ich existiere. Schon die ganze Beziehung lief nicht gut, sie hat sich um alles gesorgt er war meist arbeitslos oder Scheinjobs. Sie ging dann arbeiten. Hätte sie damals von der Gesetzgebung gewusst, sie hätte sie nicht ausgetragen :-/. Nun das erste Verfahren: Erste Gespräche mit JA und Verfahrensbeistand liefen genau wie so oft im hier GB beschrieben. Sie sagt sich aber, um Kinder streite ich mich nicht. Wenn er sie haben will bekommt er sie. Wir hoffen das eines Tages das JA feststellt das er nicht erziehungstauglich ist.

 

·  Maujo (Mittwoch, 23. März 2016 14:49)

Hallo.
Mein ex mit dem ich eine Tochter (7 Jahre) zusammen hab hat eine neue Freundin mit der er auch ein Kind (6 Monate) zusammen hat wir haben das gemeinsame sorgerecht u sieht unser Kind aller zwei Wochen übers WE u einmal in der Woche 3-4 std. Seine neue spinnt aber ständig rum er darf nie mit zu Elternabenden unserer Tochter, sie will nie das unsere Tochter am WE zu ihm kann wenn unserer Tochter krank ins (husten, schnupfen) u er hat nie den Arsch in der Hose ihr de Meinung zu sagen was kann ich tun? Wollte ihm mal die Rechte u Pflichten vor legen die gemeinsames sorgerecht beinhaltet finde dazu aber leider nix im Netz u wer verpflichtet mich als Mutter dazu immer mit unserer Tochter Zuhause zu bleiben wenn sie krank is!? Es steht genauso in seiner Pflicht oder!? Mir gehen diese ständigen Diskussion mit der alten echt langsam auf de nerven die kann mich nie leiden aber das sie mit ihren Aktionen nie mir weh tut sondern meiner Tochter u ihrem Papa das rafft die nie. Wer kann mir irgendwie weiter helfen was ich tun kann oder wie ich mich am besten verhalten kann!?

 

·  T (Dienstag, 15. März 2016 12:08)

Meine Tochter ist mittlerweile 17. Und ich bin echt am Überlegen ich hätte den Vater einfach nicht als Vater angeben sollen. Ich hätte erzählen sollen das ich ein one Night stand oder ich war besoffen ich hätte mich einfach nicht erinnern können mit wem ich geschlafen habe. Klar ich hätte dann kein Unterhalt bekommen und ich bin die die leicht zu haben ist u.s.w. aber die Doofe bin ich sowieso. Aber der Ex hätte dann vielleicht auch kein Interesse an mich oder das Kind gehabt. Und ich wäre frei gewesen.  Naja, Vielleicht. Nur eins ist sicher die Kinder brauchen für ihre Entwicklung das wissen woher sie Kommen. Also alles schwierig.
LG T

 

·  lise (Freitag, 11. März 2016 04:39)

Liebe Petra,
Ich kenne den Namen des Richters leider nicht, ich stecke aber in einer sehr ähnlichen Situation wie deine Tochter und vielleicht könnte man sich irgendwie gegenseitig unterstützen. Ich würde mich
freuen! Lesespassmaus@web.de

 

·  Agathe Kunkel (Donnerstag, 10. März 2016 18:55)

Hallo, hat jemand Lust, mit mir die psychologischen Verurteilungen von Frauen/Müttern zu analysieren. Bin so langsam frustriert und geschockt, wie viel wir Frauen/Mütter falsch machen. Egal was man
tut, es ist falsch - und wenn frau etwas richtig macht, dann natürlich mit falschen Hintergedanken.

 

·  Katja (Montag, 07. März 2016 17:28)

Hi, ich brauch Hilfe :-(
Ich Kämpfe jetzt schon ein Jahr um mein Sohn (8J.) ich werde sehr oft mit lügen vom Vater konfrontiert, auch leidet mein Kind und meine anderen 3 Kinder unter der ganzen Situation. Seine Lebensgefährtin ist meine ehemals beste Freundin was es noch schwerer macht. Sie machen Fotos von meinen Kindern auch wird der kleine oft ausgehorcht , es ist ihnen auch egal das er seine Geschwister liebt .Das schlimmste nur ist ich habe eine sehr große Angst vor dem Vater mittlerweile entwickelt auch gegen die Freundin. Auch habe ich kein vertrauen mehr das nun zum 2.mal alles von vorn anfängt mit Anwalt und Gericht es mich sehr stark belastet. Nun habe ich eine Torschusspanik gehabt wo ich den Vater das Kind gegeben habe und er das natürlich ausnutzt zu seinen Gunsten. Ich liebe mein Kind und habe mich nicht getraut Anzurufen oder zu besuchen weil ich vor den beiden Angst habe auch das Jugendamt zu erreichen ist eine Qual um sich Hilfe zu holen .Ich habe morgen Verhandlung und es nimmt mich sehr stark mit das ich vlt. jetzt wegen dem Fehler mein Kind nicht mehr zurück bekomme ,es fehlt eben ein teil. :-( Ich weis auch das der Vater ihm auch eingeredet hat ich habe ihn nun vor dir Tür gesetzt aber so war es nicht ! Der druck war eben zu groß die Lügen immer erdrückender. Die Belastungen ich solle meinem Kind Schuhe mit löchern anziehen, ich bin da sehr penibel und habe für mein Kind 8 Paar Schuhe, auch Ich fälsche das Hausaufgabenheft nur weil ich es unmöglich fand das es vorn kaputt war und ein neues gekauft .Ich würde ihn vor den PC setzen derweil habe ich gar keinen ich weis nicht weiter ,Das was auch seine Mutter sagte trifft zu er wird niemals aufgeben um sein Ziel zu erreichen. Was soll ich tun den Menschen der mich Seelisch kaputt gemacht hat ,der meine Tochter geschlagen, mein ersten Ex bedroht hat durch Partys und Drogen in der Vergangenheit alles zerstört mein Kind geben ? Verliere ich jetzt mein Kind wegen diesen Fehler meiner Angst er stellt mich als Unfähig und überfordert dar derweil hab ich nur Angst vor dem Verlust und den 2 Menschen die mir ständig weh tun wollen. :-( (entschuldigt wegen Fehler bin durch den Wind )

 

·  Chrissie (Montag, 07. März 2016 12:16)

deutsches Kindeswohl - Verstoße bleiben ungeahndet:
Immer wieder muss ich feststellen, dass unsere Gesetze zum Schutz der Kinder nur auf dem Papier existieren. Aussage Jugendamt:" In der Praxis lässt sich das nicht durchsetzen. Jeder Richter würde sagen, da sind Beziehungen (Elternkonflikt) im Spiel. Da lässt sich § 1684 BGB zum Schutz des Kindeswohl nicht durchsetzen." (Zum besseren Verständnis: der andere Elternteil stiftete die Kinder am Übergabetermin an, meine persönlichen Sachen zu Durchwühlen und Wertgegenstände aus meiner Wohnung ihm auszuhändigen. Er drohte den Kindern mit Umgangsentzug, wenn Sie es nicht schaffen eine von mir geplante Urlaubsreise ohne Kinder zu verhindern.)

Wir sind auf das Niveau einer Bananenrepublik abgestürzt. Unsere Kinder sind die Zukunft. Das Jugendamt lässt gewähren und verweist untätig auf den Gang zum Familiengericht. Doch wer Überprüft die Qualität unserer Judikative? - Vor Gericht und auf hoher See bist du in Gottes Hand . Es wird längstens Zeit, dass ein Qualitätsmanagement bei Familiengerichten eingeführt wird. Meine Erfahrungen sind gespickt mit fehlerhaften Ausführungen von Richtern/innen. Zuweilen wurden sogar die Aussagen der Eltern vertauscht, die Vorschläge des Rechtsbeistandes der Kinder verdreht. Zu guter Letzt musste ich für derartig schlampige Arbeit jedes Mal Anwalt und Gericht zahlen, auch dann wenn Anträge des anderen Elternteils abgelehnt wurden. Einige Entscheidungen hatten auch einen korrupten Beigeschmack (so lt. Beurteilung einer Richterin im Ruhestand).

Fazit: Statt Unterstützung in der Erziehung der Kinder bekommt man Stolpersteine. Die väterlichen Rechte werden dem Kindeswohl vorgezogen. Ein hälftiges Sorgerecht bedeuten oftmals 99% Pflichten für den betreuenden Elternteil und 75% Rechte für den Umgangselternteil. Die Kinder bleiben völlig auf der Strecke kommt es zu unlösbaren Elternkonflikten - Gericht und Jugendamt halten sich dezent raus.

Ich schmeiß eine Riesen-Party an dem Tag, an dem mein jüngstes Kind 18 Jahre alt wird.

 

·  Jette (Donnerstag, 03. März 2016 11:15)

Hallo Lea,
hier in Deutschland hast du als Frau und Mutter keine Rechte. Du hast die Arbeit und Möchtegern "MANN" hat das vergnügen. Die "männliche" Gesellschaft hat es wieder einmal hinbekommen alles konsequenzlos machen zu können und die weibliche Gesellschaft hat dafür zu bezahlen, mit Leib und Seele so wie die Kinder. Ich musste mir selbst als mein Kind 3 Jahre war vor Gericht sagen lassen das Abtreibung heutzutage doch das normalste der Welt sei, was nicht hinderte das er das Besuchsrecht bekam. Ich möchte dir nur raten dir alles aber auch wirklich alles was er die wann gedroht hat aufzuschreiben und um Himmelswillen such dir einen guten Anwalt, du bekommst auch Kostenhilfe. Kostenhilfe bekommen sogar die "Männer" die ja ohnehin das Doppelte von uns verdienen. Es wird dir letztlich alles nichts nützen, aber ich wünsche dir all die Kraft die du brauchst um dein Kind zu beschützen, den die Gerichte interessiert es nicht was geschehen ist und du wirst immer die sein die alles beweisen muss während er lügen kann ohne das auch nur das geringste hinterfragt wird. Ich empfehle dir auch eine Beistandschaft für dein Kind. Die Beistandschaft hat nichts mit dem Jugendamt zu tun, die Beistandschaft kämpft wirklich für das Kind, bzw. für die Kosten/Unterhalt des Kindes und du brauchst dich zumindest nicht auch noch darum kümmern, das übernehmen die. Auf das Jugendamt kannst du getrost verzichten. Die fragwürdige Jugendamtdame aus Bad Oeynhausen sagte mir sie stehe nicht für das Kind, sie steht für den "Vater". Und es Interessierte die "Dame" auch nicht was war, ich musst mir sagen lassen: "aber jetzt ist er ja da." Soviel dazu. Sie zu das du immer und alles beweisen kannst, denn diese sogenannten Männer werde ewig verleugnen.

 

·  Gina (Freitag, 26. Februar 2016 14:52)

Hallo ihr Lieben
Mütterlobby=Umgangsboykottlobby?

Zu einen Teil der hier auftretenden Frauen, die von euch geborene Kinder sind nicht euer Eigentum, sie sind nicht dazu da euch zu vervollkommnen informiert euch lieber über narzisstische Störungen bei Kindesmütter und geht zum Wohle der Kinder dagegen vor.

Liebe Grüße Gina

 

·  sandra schmitz (Samstag, 20. Februar 2016 11:02)

eine frage, ich habe folgendes Problem, vor genau zwei Jahren, hat die Schwester meines Ex-Partners, einen bitter bösen Brief geschrieben, bzw., der Mann von ihr aber sie hat es zugelassen, mein Ex-Partner hat ihr darauf die Hölle heiß gemacht, jetzt hat er meine Tochter alle zwei Wochen und erlaubt der Schwester auch noch, das sie das Kind sehen darf, in dem Brief ging es darum, dass das Kind eine Behinderung haben wird, da mein erstes Kind ne Behinderung hat! dann wurde mir von der Schwester und dem Mann von ihr Kindesmisshandlung vorgeworfen, obwohl der meinen Sohn in Betreuung hatte! Zudem kam dann noch, als unsere Tochter auf die Welt kam, die Schwester anfing, einen Vaterschaftstest zu verlangen, ich musste dem zustimmen, und jetzt ist es so, das es ständig zwischen dem Kindsvater und mir Spannungen gibt, wegen den ganzen Sachen, weil ich es einfach nicht verstehen kann, das sie Monate lang gegen mich gehetzt hat und er das tut von dem ich nicht einverstanden bin, in dem er wenn er das Kind hat, er sich mit seiner Schwester trifft! was würdet ihr mir raten?? zur Polizei kann ich nicht gehen, da ich den besagten Brief, der schon unter Mobbing läuft nicht mehr als Beweis habe!

 

·  BlackSkorpion43 (Sonntag, 14. Februar 2016 10:44)

Hallo Lea,

nach dem neuen Recht für Väter ist es natürlich nicht mehr so einfach, aber deine Chancen denke ich stehen ganz gut, dass sich evtl. nicht viel an deiner Situation ändern wird, denn er muss schon beweisen, dass er als Vater geeignet ist, da gehört weit mehr dazu als sein Kind gerade mal 5 mal gesehen zu haben. ich habe auch schon bei Marie K. einen Kommentar geschrieben, der auch zum Teil bei dir zutrifft. Dies würde ich umsetzen und einleiten, dann ist erstmal in der Regel Ruhe und Gelassenheit anzusehen. Natürlich hat er ein Umgangsrecht, was du auch nicht verweigern kannst ohne dir Probleme einzuhandeln, aber dies kann beim Kinderschutzbund ablaufen. Nimm die einen Familienfachanwalt und kooperiere gut mit dem Jugendamt, dann dürfte es hoffentlich gut gehen. Gruß
BlackSkorpion43

 

·  BlackSkorpion43 (Sonntag, 14. Februar 2016 10:36)

Hallo Marie K.,

ich verstehe deine Situation sehr gut, habe in den letzten 12 Jahren auch genügend sch... mitmachen müssen, aber irgendwann kommt der Tag, an dem das Glück auf deiner Seite steht. Ich verstehe die Unerträglichkeit und es ist echt hart, schmerzhaft und langwierig, bis ein Ziel erreicht ist. Aber ich kann dir sagen, es lohnt sich zu kämpfen, jedoch immer mit Bedacht und legalen Mitteln. Das wäre in deinem Fall mit dem Gedanken des Abhauens ins Ausland genau der falsche Weg, im Gegenteil, damit spielst du dem Kindsvater voll in die Hände und so was möchtest du doch sicherlich nicht, oder?! Also, ich rate dir davon ab. Zudem empfehle ich dir einen Umzug und eine Mobilnr. / Tel.-Nr. Änderung. Genauso, soll der Kontakt ausschließlich nur über das Jugendamt laufen. Für alles Andere benötigst du definitiv einen guten Fachanwalt für Familienrecht. Der Vater kann zwar einen Antrag auf Sorgerecht in jeder Form stellen, aber das heißt nicht, dass er es auch bekommt. Zudem kann ein Umgangsrecht ausschließlich beim Kinderschutzbund festgelegt werden und dies auch für bestimmte Zeiten. Des weiteren musst du niemanden Rechenschaft ablegen mit wem oder warum du mit der Person
zusammen warst und ein Kind hast ( Persönlichkeitsrechte stehen im Grundgesetz, und Bürgerlichem Gesetzbuch ). Verstoß dagegen ist strafbar, auch für Amtspersonen. Nicht enttäuscht sein, ich bin ein
Mann und alleinerziehend, da ich dies alles auch sehr gut kenne, nur anders herum.

 

·  GÄRTNER (Freitag, 12. Februar 2016 15:20)

Super Seite :-) finde euch echt klasse . Macht weiter so.

 

·  Yvonne (Donnerstag, 11. Februar 2016 11:36)

Hallo ihr Lieben,

ich wollte mal fragen, ob jemand weiß wie es ist, wenn das Gemeinsame Sorgerecht besteht Er sich aber so gut wie nie sich um seine Kinder kümmert, dass er mir verbieten kann Auszuwandern (mit den Kindern)? Die Kinder sind beide über 14 Jahre alt (die jüngere hat schon seit ca. 2 Jahre kein Kontakt mehr zum Vater) Die ältere sieht ihn vielleicht nur 3-4 mal im Jahr! Er zahlt keinen Unterhalt oder sonst noch etwas... Ich stemme das so gut wie alleine (Schulbücher, Klamotten, Klassenfahrten u.s.w) Also so gesagt kümmert er sich gar nicht... Er hatte mir mal vor ein paar Jahren gesagt, "dass er nur das Sorgerecht noch hat, wegen seiner Aufenthaltsgenehmigung"... Können die Kinder mit 14 Jahren nicht selber entscheiden wo sie leben wollen? Kann mir vielleicht jemand dazu etwas sagen/schreiben? Hat vielleicht jemand fast das gleiche schon mal mit gemacht?

 

·  Amalie 85 (Mittwoch, 10. Februar 2016 09:05)

Ich bin alleinerziehende Mama und habe alleiniges sorgerecht weil der Vater dies nie wollte. Nun habe ich langsam das Gefühl das der Umgang nicht mehr so gut für unsere kleine ist. Das Kind ist 3 Jahre alt und will nicht zu seinem Vater. Ich weiß nicht was ich tun soll denn das Jugendamt ist der Meinung das ein Kind in dem alter das nicht entscheiden kann, sie kennen aber meine Tochter auch nicht, haben sie nie gesehen oder gesprochen. Das Kind kommt traurig nach hause. Und ich habe Angst das der Vater das gemeinsame sorgerecht beantragt und bekommt. Sie will auch nicht bei ihrem Vater übernachten, wir haben es probiert aber sie ist noch nicht soweit und sie will immer nach hause. Alles nicht so einfach. Wie soll das nur werden wenn dann bestimmt wird, dass das Kind alle 14 Tage bei Papa übernachten muss und so weiter. Ich habe nichts gegen Umgang mit dem Vater, habe diesen auch immer gefördert aber langsam habe ich sorge das es dem Kind nicht mehr gut tut. Ich möchte nicht das mein Kind etwas gegen seinen Willen tun muss. Habe ich überhaupt eine Chance wenn es vor Gericht gehen sollte das alleinige sorgerecht zu behalten? Oder kriegt der Vater sein Recht ohne das auf das Kind geachtet wird wie es sich dabei fühlt? Kann ich irgendwie herausfinden ob der Umgang dem seelischen wohl des Kindes schadet, körperlich ist keine Gefahr das sie da einen Schaden nimmt. Mir geht es nur um die kleine Kinder Seele.
LG

 

·  Caroline Renner (Mittwoch, 10. Februar 2016 01:23)

Bin verzweifelt. Sehe mein Kind nur noch alle zwei Wochen anstatt täglich. Schuld ist die korrupte Richterin. Die hat dem Vater alleiniges Aufenthaltsbestimmungsrecht gegeben. Ich denke daran mit meinem Kind abzuhauen. Nur - falls alle Stricke reißen. Aber die Lage scheint rechtlich ausweglos. Habe alle angezeigt Richter usw. Wer kann mir einen Rat geben. Wie könnte ich untertauchen wenn alle rechtlichen Wege versperrt sind. Ich kann die Situation nicht ertragen. Zumal auch eine gute Mutter bin und es keinen Grund gibt, dass ich mein Kind so selten sehe. Der Vater misshandelt unser Kind durch körperliche Gewalt. Das interessiert niemanden. Auch sein Alkoholproblem wird von den Verantwortlichen geleugnet. Was kann ich tun. Ich will am liebsten weg - aber nicht ohne mein Kind.

 

·  Anonym (Montag, 08. Februar 2016 08:14)

Hallo zusammen,

Ich habe viele Beiträge gelesen, und bin verwundert was es für Probleme beim Unterhalt und Umgang gibt. Ja, ich bin eine Mann geschieden, und die Scheidung lief nicht glücklich ab. Letztendlich habe ich mich aber getrennt, daher gibt es auch keinen Grund meine Ex Frau eines Verbrechens zu beschuldigen. Ich bin ein normaler Mann wieder glücklich verheiratet und zahle meinen Unterhalt, der im übrigen bei 828 Euro liegt für beide Kinder der. Stelle sich mal einer vor. Ich habe nun viel gelesen über KV, obwohl mir das Wort schon naja....
Ich weiß das viel Frauen es schwer haben, kein Geld, keine Freizeit. Meine Ex Frau kommt aus gutem Hause. Hat Geld mehrere Häuser, drei Geschäfte. Mein Sohn findet mich gut 10 Jahre. Meine Tochter bricht den Kontakt völlig ab und ich weiß nicht warum. Ich weiß das sie seit Jahren von meiner Ex und deren Eltern physisch unter Druck gesetzt wird kann es aber nicht beweisen. Ich mache alles für die beiden wirklich und immer wenn ich mit meiner Ex Frau reden will. Keine Antwort keine Zeit. Sie informiert mich nicht wenn was ist, ich frage in der Schule immer selber nach. Meine Ex Frau tut alles um mich raus zu halten, sauber unter dem Aspekt, dass entscheiden die Kinder. Da kann ich nichts machen. Was ich damit sagen will, ist das die Türen in beide Richtungen schwingen. Und manche Mama s auch nicht besser sind. Das Jugendamt hat mir klar gesagt, dass die Kinder immer bei Mama bleiben es sei den es sind ganz schlimme Fälle... Ich würde sie aber der Mutter nicht weg nehmen, weil ich denk die Bindung zwischen Mutter und Kinder ist immer etwas stärker. Aber nun sie als Mütter. Was würden sie tun? Die Bindung zur Tochter verlieren und den Mund halten. Ich sage schon nichts mehr weil ich weiß das meine Tochter immer Druck bekommt. Was willst du bei dem da ist ja keiner, dein Vater hat dich verlassen nicht Mama, sondern euch alle. Ich will keinem was böses das habe ich schon hundert mal gesagt und dann dreht sie sich um und geht weg. Ich kann sie alle verstehen, und der der den Unterhalt nicht zahlt für seine Kinder der soll zu Hölle fahren, nur ab und zu habe ich das Gefühl der Hass überwiegt und die Kinder drehen durch. So wie meine kleine. Es ist leider so wenn der Staat sich einmischt haben die kleinsten verloren. Bitte denken Sie daran die Medaille hat immer zwei Seiten. Heute habe ich Ihnen die eines Vaters erzählt, dem sein Kind systematisch entzogen wurde. Ich wünsche ihnen allen noch schönes und entspanntes leben....

Mit freundlichen Grüßen

 

·  Alice Gotha (Mittwoch, 27. Januar 2016 08:51)

Ich wollte nur fragen, wer mit dem Verfahrensbeistand in Berlin Gerhard Hennig schon mal zu tun hatte und welche Erfahrungen es gibt.
Danke.

 

·  Ree (Mittwoch, 27. Januar 2016 06:20)

Hallo

bei uns wurde nun eineUumgangspflegschaft angeordnet da ich vom Jugendamt,trotz zahlreicher nachweisen u.a. Stalking Beratung oder Beratungsstellen das Kindsvater den Umgang abgebrochen hatte, als
der Part der nicht zu Kompromissen bereit ist dargestellt wurde. Ja ich bin nicht zu direkten persönlichen Gespräch bereit habe jedoch immer gesagt das ein begleiteter Umgang ok ist. Das Kind ist
knapp ein Jahr der Vater psychisch erkrankt (narzitische Persönlichkeitsstörung) und in der Vergangenheit immer wieder Verbal Impulsiv. Während der SS stalking haftet Verhalten so das der Streß
manchmal so viel war das die Gyn sorge hatte das es ein Frühchen wird. Die Ladung für die Verhandlung ging an eine Adresse von vor 11 Jahren und erreichte mich nie durch Zufall erfuhr ich vom
Jugendamt das es einen Termin bei Gericht gibt, was den Richter aber nicht interessierte und ihn den Termin weiter durchziehen ließ. somit fand ich einen Tag vorher noch einen Anwalt der mich
vertreten konnte jedoch mit sehr wenig Vorbereitungszeit. und nun dieses Ergebnis. Ich bin fassungslos zumal eigentlich soviel in der Akte des Amtes vorliegt und diese in Gesprächen eigentlich auch
immer Verständnis zeigten. Was nun?

 

·  Lea (Montag, 25. Januar 2016 09:22)

Hallo ihr Lieben,

ich lebe in ständiger Angst, da der Vater meines Kindes nun das gemeinsame Sorgerecht haben möchte. Mein Sohn ist 7 Monate alt und er hat ihn in den 7 Monaten 5x gesehen, er hatte nie etwas für ihn
übrig, nicht mal eine Socke. Er hat ihn weder jemals gewickelt, noch gefüttert. Nie hat er gefragt, ob er überhaupt gesund ist ect. Das war schon vorprogrammiert, denn er wollte das Kind nie haben,
ich habe mich vonbohm getrennt, bevor ich wusste, dass ich schwanger war. Ich habe es ihm natürlich gesagt, als ich es erfuhr. Er wollte mich zu einer Abtreibung drängen, hat mich sogar geschubst!
Ich habe dies zur Anzeige gebracht, sowie Bedrohungen, Beleidigungen und Nötigungen, allerdings wurde alles auf Grund mangelnder Beweise eingestellt. Ich bin total verzweifelt. Er wollte das Kind nie
haben, er hat mir gegenüber sogar geäußert, wenn es ein Mädchen wäre, wäre ihm alles egal, denn würde er jetzt nicht das Sorgerecht einklagen. Als ich ihn fragte, was er unter Sorgerecht versteht,
meinte er "ich will es meiner Familie zeigen", mehr antwortete er nicht. Er macht das nur, weil seine Mama ihm in den Ohren liegt. Ihm ist das völlig egal und im Endeffekt würde sowieso seine Mutter
die jenige sein , die sich um unseren Sohn kümmert und das ist ja nicht der Sinn. Abgesehen davon, sind er und ich nie einer Meinung, er würde alles nutzen um mir eins reinzuwürgen. Das bedeutet, bei
jeder Entscheidung müssten wir uns einen dritten dazu holen, ist das denn der wahre Sinn ? Das Kindeswohl ist doch total gefährdet, weil es in extrem gestörten Verhältnissen aufwächst.

Wer hat Erfahrung mit diesen Dingen und kann mir sagen, ob er eine reale Chance hat das geteilte Sorgerecht durchzubringen ?

 

·  MarieK (Samstag, 23. Januar 2016 20:02)

Ich habe eine 16 Tage alte Tochter und werde seit Anfang der Schwangerschaft vom Kindesvater seiner Mutter,Schwester,Freunde bedroht, beleidigt und Terrorisiert. Ich habe einfach angst er droht mir,
mir mein Kind weg zu nehmen, er jemanden in der Familie hat die beim jugendamt arbeitet. Er hat mich in der Beziehung sehr oft beleidigt und wa auch gewalttätig er hat mein leben zur hölle gemacht
und er und seine Familie verkraften es nicht das ich ihn verlassen habe habe. Ich habe ihn angezeigt wegen Körperverletzung Beleidigungen Freiheitsberaubung und die Polizistin in der Abteilung für
Häusliche Gewalt hat einen Satz zu mir gesagt der mich einfach schockiert hat " wie stellen sie sich die Zukunft vor, SIE MÜSSEN DAMIT KLAR KOMMEN" Ich bin sehr schockiert von dieser altmodischen Art
in Deutschland, ich habe jeden tag angst, Albträume, bekomme täglich 10 böse SMS... und ich soll damit klar kommen und der Mann hat rechte und darf machen was er möchte ... ich bin so schockiert von
diesem Land ich bin 24j und bevor ich diesem "Mann" mein Kind geben muss... verschwinde ich aus Deutschland

 

·  von wegen (Freitag, 15. Januar 2016 15:29)

Hallo Christine, du sprichst mir aus der Seele, und dann ist es auch noch egal wenn die Frau bzw das Mädchen dem Geschlechtsakt garnicht einwilligte, denn es steht Aussage gegen Aussage. Aber in
welches Land dann umsiedeln?

 

·  Elizabeth Röder (Freitag, 15. Januar 2016 15:21)

Ich kann nicht mehr, ich kann mich nicht mal bei meinem Sohn durchsetzen da meinen ex meint ich bin das letzte ich soll meinen 13 jährigen Sohn im Ruhe lassen , das jurgentamt glaub ihn nur , bin
enttäuscht da die Zeit vergeht und meinen Sohn darf nicht mal mit mir auf kur ich bin zeit 2 Monaten krank da ich nicht mehr kann was soll ich tun der Anwalt mein so lange nichts schlimmes passiert
kann ich nicht mal das alleinige sorgerecht beantragen , egal ich gehe trotzdem zu meine kur da meinen Arzt es verordnet hat

 

·  Maria (Samstag, 09. Januar 2016 06:57)

Maria,

für das 2016 wünsche ich allen Müttern viel Kraft und Stärke.

Übrigens jede von uns hat die Möglichkeit etwas zu tun für eine bessere Zukunft, für Gerechtigkeit. Jede für sich, da sind wir nicht so stark, aber alle zusammen schon.

 

·  Andrea (Sonntag, 27. Dezember 2015 17:44)

Ich stehe erst am Anfang meiner Erfahrungen mit diesem 'System' und habe bereits jetzt einen ersten Vorgeschmack darauf bekommen. Vor dem JA sollte ich mich erklären, wie ich mir denn einen Partner
aussuchen könne, den ich nun evtl. nicht für geeignet (oder nur eingeschränkt) halte, seinen Umgang mit unserem Kind wahrzunehmen. Wo sind wir denn gelandet, dass man sich nun für die Partnerwahl
bereits rechtfertigen muss?! Kann ich im Vorhinein immer absehen wie sich ein Mensch entwickeln wird? Habe ich es gleich beim Kennenlernen mit seinen 'dunklen' Seiten zu tun, die mich gewarnt sein
lassen? Sicherlich nicht. Ich bin fassungslos, dass man mir mit solchem Totschlag-Argument kommt. Es fühlt sich außerdem so an, als würde von außen jemand wie durch ein Mikroskop unsere familiäre
Situation beleuchten. Da geht (es mag sich doof anhören) viel Privatsphäre verloren. Das alles nimmt man in Kauf, um am Ende hoffentlich sein Kind ausreichend schützen zu können. Aber von der ersten
Minute an, steht man als Mutter unter Generalverdacht. Eine solch extreme und undifferenzierte Väter-Bewegung hatte ich nicht erwartet. Man braucht ein gutes Nervenkostüm und leider viel taktisches
Vorgehen. Um Gottes Willen nicht angreifbar machen. Ab jetzt kann alles gegen Dich verwendet werden. Ich fühle mich unfrei in dieser Lebenslage und immer schwebt über mir die Aussage, auch mir könne
man mein Kind wegnehmen. Es ist ein bisschen eine verkehrte Welt von der ich - bevor wir unsere Kleine (1,5 jahre) bekamen - nichts ahnte. Man muss sich gut wappnen gegen Schuldzuweisungen jeder Art
und wenn noch eine psychische Störung des KV hinzukommt, die ein entsprechendes Auftreten untermauert, ist es nochmal schwieriger. Mir wurde beim JA gesagt, man könne doch nicht jedem Elternteil mit
psychischer Erkrankung das Kind vorenthalten. Richtig. Finde ich auch. Aber es gibt Grenzen, es gibt emotionale Erpressung, es gibt Manipulationen und denen soll ein kleines Kind von Anfang an
ausgesetzt sein, weil der Kontakt/der Umgang so wertvoll für das Kind sind?? Ich verstehe die Welt nicht mehr.

 

·  Sally (Sonntag, 27. Dezember 2015 03:41)

Ihr lieben Mütter hier Es bricht mir das Herz was ich hier lese. Ich hasse diese Merkel und Co. Sie wollen die deutsche Frau entmündigen und psychich fertig machen. So entstehen keine Deutschen
Kinder mehr. Aber haufen Musels und Schwarze damit die weisse Rasse ausstirbt. Väter sollen nächstes Jahr noch mehr Unterhalt zahlen und so vergeht auch dem Vater Kinder zu zeugen. Mir wird schlecht.
Es gibt aber auch beschränkte Männer. Nur wegen dem Geld oder wegen Hass und Neid müssen Kinder und Frauen leiden. Ich glaube das die Politiker gestürzt werden müssen sowie dieses System. Interessant
was die Studenten studieren und auch noch mit machen. Ich muss dazu sagen das mir die Männer leid tun die wirklich was im Kopf haben und eine Ex haben die nur Geld sieht und dem Vater verweigert sein
Kind zusehen. Habe selbst solche kennengelernt. Diese Frauen sind nicht ganz knusper. Ich hasse dann solche Frauen mit so einem respektlosen verhalten gegenüber Vätern die wirklich ihre Kinder lieben
und nicht so ein Zirkus machen wie die Väter von den Frauen hier. Das ist Terror ohne ende. Die Zukunft sieht bescheiden aus.. Oder auf sie Strasse bei solchen Fällen. Es werden auch Kinder
weggenommen um sie zu Opfern. Ich mag das Jugendamt nicht. Handeln doch gerne mit Kindern und nur wegen Geld. Diese Richter sind nicht gut für die Welt. Werde die Seite weiter empfehlen. !!

 

·  Sally (Sonntag, 27. Dezember 2015 02:29)

Ach j ich möchte nicht das dass Jugendamt da sich mit einbringt. Mag die nicht. Sein Vater weiß gar nicht was er da ins Rollen gebracht hat. Hoffe nur das alles gut wird und er mein Vorschlag an
nimmt.Erstmal nur um zu sehen das ich mich auf ihn verlassen kann ohne hetze usw. Das tut meinen Sohn nicht gut zwischen zwei Stühlen entscheiden zu müssen. Das interessiert seinen Vater eher wenig
was mich wütend macht. Würde dann eh loslassen. Der klügere gibt nach auch wenn mich das sehr fertig machen würde.

 

·  Sally (Sonntag, 27. Dezember 2015 02:24)

Hallo. Ich bin fix und fertig und weiß nicht weiter. Es fing an das ich aufs Jugendamt musste um die Urkunde vom Unterhalt in Kopie zu holen. Fürs Jobcenter. Leider musste ich den Unterhalt neu
berechnen lassen. Ich wollte das nicht zwecks dem Vater meines Sohnes. Ich bin seid 15Jahren alleinerziehend und habe durch sein Vater viele Hürden laufen müssen mit Erziehungsberatung und
Kinderpsychologe. Bin damals geschlagen wurden und mein Sohn hat vieles mitbekommen. Ich habe trotzdem zugelassen das mein Sohn sein Vater aller 14. Tage sieht und auch zu den Ferien nimmt usw. Wenn
sein Vater respektlos wurde mir gegenüber obwohl sein Sohn mit dabei war,hab ich mir öfters Ratschläge geholt bei der Erziehungsberatung um mit seinem Verhalten umzugehen. Ich möchte noch dazu sagen
das ich ein sehr gutes Verhältnis zu meinem Sohn habe/hatte.Sein Vater und seine Mutter konnten das nicht sehen. Sie versuchten ihn aufzuhetzen vor ein paar Jahren. Das Problem was ich mir jetzt
mache ist sein Verhalten und seine Reaktion was ich gleich erläutere. Zum Unterhalt zurück zukommen. Wo ich ihm erzählen musste das ich den Unterhalt neu berechnen lassen muss,ist er vor meinen Sohn
ausgetickt und sagte das ich noch mehr Geld will und ihn nichts Göhne . Ich war geschockt und konnte auch nix dafür. Wir wussten beide nicht ob er mehr zahlen muss oder nicht da er nicht viel
verdient. Er drohte mir das er jetzt das Sorgerecht beantragt und mir mein Sohn wegnehmen will. Ich sagte aus Panik heraus das ich kämpfe werde und das er jetzt meine Wohnung verlassen soll. Zur Zeit
hab ich Panikattacken und Angstzustände. Er war beim Jugendamt und beantragte das gemeinsame Sorgerecht. Ich reagierte bis jetzt nicht drauf und ich war auch schon bei einer Anwältin . Sie sagte ich
solle erstmal nicht reagieren und abwarten ob er es gerichtlich angeht. Ich versuche ihn zu verstehen und hab ihn gesagt das ich gar nicht mehr Geld möchte und das es die Gesetze nunmal sind das man
mal nach drei Jahren den Unterhalt neu berechnen lassen muss. Ihm geht es nur ums Geld. Leider hat sich mein Sohn nach diesem Tag um 180grad gedreht.Erkenne ihn nicht wieder. Er kauft sich sein Sohn
seid Jahren und jetzt in der Pubertät ist er beeinflussbar. Es tut sehr weh wenn mein Sohn mich jetzt ganz anders behandelt und mich nur dumm macht und ab und zu agressiv ist wenn er von seinem Vater
kommt. Er zockt dort nur. Leider hat die Anwältin ihn doch angeschrieben obwohl dies nicht vereinbart war. Ich werde sie von dem Fall entbinden und versuche das alleine mit dem Vater klären. Ihm
gefällt das auch wenn mein Sohn nicht mehr mit mir respektiert. Er zieht sich seid Jahren immer seine Vorteile raus. Ich kam dann auf die Idee zu sagen das ich zwei Wo ihn nehme und er zwei Wo. Aber
es geht nicht so wie ich mir das vorstelle. Er muss ab und zu auf Montage. Ich sagte ihm dann das wir das spontan machen wenn er nicht auf Montage muss und wenn es nur eine Woche ist. Mein Sohn
müsste dann mit dem Bus in die Schule fahren. Er wohnt leider in einer anderen Stadt. Ca 13km.Sein Vater hat eine Zweiraumwohnung. Stört mich nicht.Ich habe nur bedenken das sich das ins negative
verläuft. Er würde dann nach der Schule nur vorm PC sitzen oder den ganzen Tag VerdummungsTV schauen. Er möchte studieren. Zumindest sind es seine Ziele?. Ich hatte meine bedenken meiner
Erziehungsberatung erzählt. Sie sagte wenn mein Sohn zum Vater will dann ist das so und man nix machen. Ich weiss das ja!. Ich sagte dann mein bedenken dazu und sagte ihr was ist wenn er dadurch sich
gehen lässt und seine Ziele nicht erreicht. Sie sagte dann ist das so. Er ja entschieden zu seinem Vater zu gehen also ist das dann nicht mein Problem so zusagen. Mein Sohn hat dann sein Weg selbst
ausgesucht . Möchte ihm das niemals ausreden. Nur ärgere ich mich jetzt beim Jugendamt gewesen zu sein,denn dann hätte ich nicht so viel stress meinerseits.?. Ich habe immer versucht die ganzen Jahre
ihn mit einzubeziehen aber er wollte nix wissen obwohl ich ihm sagte das es öfters eskaliert wenn er vom Vater kommt. Ist noch so einiges was vom Vater falsch gelaufen ist aber egal. Ich habe alles
gut hinbekommen mit etwas Hilfe. Ich hatte auch schon seinem Vater geschrieben das ich momentan nicht weiß was ich machen soll. Bin mir unsicher mit dem geteilten Sorgerecht. Möchte lieber das
alleinige Sorgerecht behalten. Nur das ich das so machen würde das er mit entscheiden kann. Weiss auch nicht bei was eigentlich und ob es nicht nach hinten los geht. Hab Angst mein Sohn so zu
verlieren nur damit sein Vater eines Tages kein Unterhalt mehr zahlt und Kindergeld bekommt. Denn ich vermute es geht ihm um das Geld was er auch nicht wirklich leugnet. Doofes Geld. Mir geht es um
meinen Sohn. Sorry weil ich nicht unser Sohn schreiben kann ich ekel mich einwenig . Hat was mit der Vergangenheit zutun mit dem Vater meines Sohnes. Ich weiß natürlich das er nicht mein Eigentum ist
und ich sehe mein Sohn auch nicht so!.. So ich hoffe ich kann jetzt einschlafen. Tat gut hier dies nieder zuschreiben. Gute nacht an Väter und Mütter

 

·  Alexa (Freitag, 25. Dezember 2015 20:46)

Frohe Weihnachten erstmal an alle!
Ich bin selber betroffene Mutter und ich habe in den letzten Jahren im übertragenem Sinn so manche Pferde brechend vor der Apotheke stehen sehen. Gerade haben wir Beschwerde gegen einen Beschluss
eingereicht. Ich frage mich seit Monaten warum die Mutter als solches einen so schlechten Stand bei Gericht hat. Von den bisher erlebten Geschehnissen ausgehend muss ich ernsthaft die Frage in den
Raum stellen, ob es in den Augen der Menschen, die über irgendwas urteilen in Sorgerechtsstreitreiben, vernünftige Mütter gibt. Meiner Erfahrung nach wird so dermaßen viel Augenmerk auf die Rechte
der Väter gelegt, dass es billigend akzeptiert wird, dass die Rechte der Mütter vernachlässigt werden. Ich spreche nicht davon, dass Väter keine Rechte haben sollen, absolut nicht, aber
augenscheinlich herrscht wenig Gleichberechtigung.
Ich habe viele Antworten in den letzten Monaten erhalten, allerdings habe ich die Fragen dazu nie gestellt. Oft lag ich am Boden und ich wollte nicht mehr aufstehen. Ich muss lernen, mein Leben
anderweitig zu füllen, denn auch muss schlimmstenfalls damit rechnen, dass ich mein Kind alle 14 Tage am Wochenende sehe. Die Frage nach dem Grund dafür kann ich nicht beantworten. Mein Kind möchte
nicht beim Vater leben, aber es wurde solange nichts entschieden und irgendwie konnte der Vater die Beteiligten von sich "überzeugen", dass nun wahrhaftig die Gefahr droht, das Kind solle bei ihm
leben. Begriffen habe ich das alles nicht. Die Situation war eigentlich klar. Nun ist nichts klar und ich frage mich, warum die Väter direkt in den Himmel gehoben werden, obwohl die Mütter teilweise
mehr für die Kinder leisten und dies dann aber noch minderwertig beurteilt wird. Warum ist es nicht einfach gerecht, losgelöst betrachtet, ob es sich hier um Vater oder Mutter handelt?

Ich stehe noch und ich werde wieder aufstehen, sollte ich fallen. Ich weiss, dass wir manchmal von kalter und nackter Angst gepackt werden und ich weiss, dass ich dann kaum atmen kann, weil die Panik
mir die Luft nimmt. Ich hatte all diese Momente und ich gehe nicht davon aus, dass ich keine mehr erleben werde. Dennoch stehe ich hier, denn es ist auch mein Kind und es ist unter meinem schlagenden
Herz gewachsen, darum stehe ich noch. Gebt nicht auf, lasst euch nicht hängen. Bleibt für eine Weile am Boden liegen, wenn ihr fallt, aber nur um zu verschnaufen, nicht um aufzugeben!!

Ich wünsche euch allen dort draußen Mut und Kraft und Zuversicht!

 

·  anonym (Mittwoch, 23. Dezember 2015 23:48)

Hallo ihr lieben erst heute ist ein Fall bei mir passiert mein zwei Kinder leben bei dem Vater und wir beide haben sorgerecht und habe umgangsrecht und heute sollten meine Kinder für wheinachtsferien
zu mir kommen War ich die abholen und ich hatte Beschluss das die Kinder ab 10 Uhr zu mir kommen und mein ex mann wollte nicht das ich die von Zuhause abhole er wollte das ich mit ihm vor Amtsgericht
treffe Punkt 10 Uhr und da habe ich 1 Stunde lang gewartet er ist aber nicht gekommen und jetzt ist er mit mein Kindern zu Urlaub gefahren ohne mein Erlaubnis ist das Kindes Entführung mein Anwalt
meinte ja weil er mir nicht gesagt hat wohin und will er gegen Beschluss nicht dran gehalten hat . Liebe grüße

 

·  Petra (Donnerstag, 17. Dezember 2015 07:00)

Hilfe für meine Tochter

bei meiner Suche nach einer Fernsehreportage über einen Familienrichter, der Väter und Mütter dazu "zwingt" sich an einen Tisch zu setzten um ihre Propleme zum Wohle Aller zu lösen, bin ich auf
dieses Forum gestoßen. Leider habe ich den Namen dieses Richters nicht gefunden, aber vielleicht kann mir ja hier jemand helfen, denn ich würde ihn sehr gerne um Hilfe bitten.

Kurz zu meinem Problem.

Meine Tochter, 35 Jahre/ gelernte Erzieheriri ist in einer verzweifelten Situation.

Sie ist Mutter mit Leib und Seele und bekam vor 8 Jahren ihr erstes Kind, einen Sohn, ein absolutes Wunschkind, sie hat ihn 3 Jahre gestillt. Sie heiratete den Kindesvater und er vergötterte seinen
Sohn.

3 Jahre später wurde sie wieder schwanger. Diesesmal war die Situation eine andere. Nachdem sie ihrem Mann voller Freude von der erneuten Schwangerschaft erzählte, stellte er ihr ein Ultimatum:
entweder das Kind oder er.

Meine Tochter entschied sich für das Kind, der Vater zog daraufhin aus der Wohnung und kümmerte sich während der Schwangerschaft und auch nachdem seine Tochter auf der Welt war weder um seine Frau
noch um das Baby.

Damals fing ein Krieg an, der in den letzten Jahren unglaublich eskalierte. Er holte seinen Sohn regelmäßig zu den Wochenenden ab, zu seiner Tochter nahm er erst ca. ein Jahr nach ihrer Geburt
Kontakt auf. Er zahlte keinen Unterhalt.

Er hetzt, anders kann man es nicht nennen, seinen Sohn seit Jahren gegen die Mutter.

Leider hat meine Tochter, weil sie gedacht hat, dass es für die Kinder so besser ist, nie schlecht über den Vater geredet.

Wenn das Kind z. B. seinen Willen durchsetzten will, läuft es zu seinem Vater, dieser weigert sich, ihn wieder zu seiner Mutter zu bringen. Es gab zweimal die Situation in der das Kind behauptete,
von seiner Mutter geschlagen worden zu sein, worauf der Vater die Mutter anzeigte. Das Verfahren wurde eingestellt, das Kind hatte schlicht die Unwahrheit erzählt und es auch zugegeben aber die
Kosten mußte meine Tochter begleichen. Er verunglimpft sie im Internet usw.

Ich kann gar nicht alles Aufzählen, was in diesem Krieg passiert ist, vieles erzählt sie mir auch nicht, da ich sehr krank bin und sie mich nicht noch mehr damit belasten möchte.

Meine Tochter ist sehr stark aber dieser jahrelange Nervenkrieg ist so belastend, dass ihre Migräne inzwischen eskaliert ist und sie schon mehrmals deshalb ins Krankenhaus mußte.

Gestern rief sie mich weinend an. Ihr Sohn ist seit dem Besuchswochenende nicht nach Hause gekommen. ( der Vater hatte nur ein Kind genommen ). Außerdem hat sie eine Mutter-Kind Kur im Januar, der
Vater hat in der Kurklinik angerufen um mitzuteilen, dass er sein Einverständnis für den Aufenthalt BEIDER Kinder in der Kurklinik verweigert ( die Kurklinik ist gerademal ca. 50 km vom Wohnort
entfernt.

Meine Tochter hat nun den Entschluss gefasst, dem Vater seinen Sohn zu geben. Ich kann sie verstehen und unterstütze ihre Entscheidung auch, wenn sich das für Außenstehende hart anhören muß.

Wenn sie das nicht macht, wird sie nie zur Ruhe kommen, nie mehr eine Arbeit aufnehmen können, denn auch das zerstört ihr Ex-mann ihr, ihr Sohn ( der wohl zudem noch hochbegabt zu sein scheint, die
Tests stehen noch aus ), wird sich immer mehr von ihr abwenden, krank ist sie durch die Situation schon geworden, auch die kleine Tochter leidet sehr darunter.

Leider gibt es auch keine Hilfe. Termine für den Sohn beim Kinderpsychologen, die zwingend notwendig sind, boykotiert der Ex-Mann, das Jugendamt ist hilflos, Anwälte kosten viel Geld und haben schon
Schulden verursacht, Und über all dem thront der Vater, der seinem Sohn von klein auf erzählt hat, das die Mutter an Allem die Schud trägt, der genau weiss, das seine Kriegführung über kurz oder lang
zum Sieg führt, weil er einfach die bessere Ausgangsituation hat, er hat Arbeit, er hat Zeit, er ist der "Spaßpapa".

Wenn irgendjemand weiss, welche Reportage ich meine und den Namen dieses Richters nennen kann, ich glaube nämlich, er ist aus unserem Bundesland, könnte ich ihn um Hilfe bitten, das ist im Moment die
einzige Möglichkeit, meiner Tochter noch ein wenig zu helfen.

Herzlichen Dank und liebe Grüße,

Petra

 

·  Christine (Mittwoch, 16. Dezember 2015 20:06)

Mein Tipp als betroffene Mutter, deren Kinder jetzt beide beim Vater leben: In Deutschland muss sich Frau sehr gut überlegen ein Kind zu bekommen bzw. mit welchem Mann. Ich denke, wenn Frau sich
nicht sicher ist, das die Ehe oder Partnerschaft wirklich harmonisch funktioniert, ist es wohl besser für die Frau in Deutschland keine Kinder mehr zu bekommen. Es sei denn, Frau kann sich damit
abfinden, das sie die Kinder irgendwann bei der Trennung los ist und sie eben nur als Gebärobjekt gedient hat. Auch bin ich überzeugt, das alles politisch so gewollt ist! Traurig, aber wohl wahr.
Wenn ich nicht daran glauben würde, das jeder Mensch eine Seelenbestimmung hat und alles ( auch das Schmerzhafte ) einen Sinn hat und kein Zufall ist, wäre ich schon längst verzweifelt. Lasst bitte
keine Gutachten anfertigen!! Die Gefahr ist extrem hoch, das die Kinder dem Vater zugesprochen werden! So war es bei mir! Besprecht, falls es möglich ist, bitte alle Probleme mit dem Ex-Mann
friedlich und nicht über das Gericht! Involviert auch am besten keine Gerichte! Die Anwälte verdienen an euch, und es bringt in der Regel keine Vorteile für die Mütter - im Gegenteil! Ich habe die
Erfahrung gemacht! Kinder brauchen im Prinzip Vater und Mutter - das wollte ich noch anmerken. Auch rate ich dringend davon ab die Gerichte zu involvieren, da die Gefahr besteht, das die Kinder in
eine Pflegefamilie oder Heim kommen, wenn sich die Eltern dauerhaft nicht einigen können! So etwas als Mutter unverschuldet ertragen zu können, stelle ich mir im Prinzip fast unmöglich vor!!!! In
Deutschland sind Mütter-insbesondere Alleinerziehende- nichts mehr wert! Das ist mein Eindruck.

 

·  Maria (Dienstag, 15. Dezember 2015 09:03)

was macht Deutschland mit seinen Kinder? Das ist bestimmt nicht Kindeswohl.
Mütter und Kinder leiden, weil sich Politiker Gesetze ausgedacht haben, die so nicht funktionieren, nicht in der Praxis.
Das schlimmst sind die Gutachten. Lass euch nicht begutachten, das müsst ihr auch nicht. Die Gutachten sind meistens zu 85% Mangelhaft. Die Folgen sind schrecklich vor allem für die Kinder.
Ich wünsche allen Müttern viel Kraft und Stärke. Gibt eure Kinder nicht auf. Es lohnt sich zu kämpfen auch wenn es schwer ist. Schritt für Schritt. Wir sind nicht alleine und zusammen sind wir stark.

 

·  BIEGSAM (Donnerstag, 03. Dezember 2015 23:54)

Es ist wichtig, dass System zu verstehen und sich dann innerhalb dieser Begrenzungen geschickt zu bewegen
Bedeutet:
-kooperieren
-professionelle Hilfe nicht ablehnen
- für Mediationen offen sein
-seine Kinder schützen, indem man, bzw Frau sich um professionelle Unterstützung ( zb Therapie) kümmert
-es interessiert niemanden vor Gericht, wie böse der Expartner ist. Mit gegenseitigen Vorwürfen erreicht Frau nichts
-sich ausschliesslich auf das Kind konzentrieren

Meine Prozesse gingn über 4 Jahre lang; ich weiss wovon ich spreche; Gewalt (Psychisch und physisch) wurde über Jahre hinweg ignoriert, das Jugendamt stellte mehrere Inobhutnahmeanträge....

Das zerrt an den Nerven; 4 Jahre lang habe ich mich intensiv mit Menschen und Kontakten , die mir helfen konnten, befasst...also ein Fulltimejob.

Aber ich habe es bis jetzt geschafft!
Ich habe gute Erfahrungen mit Richtern gemacht; aber das Jugendamt und das Helfersystem ist grösstenteil grauenvoll.

Bleibt stark; bleibt "biegsam". Jeder Schritt muss wohl überlegt sein.
Bei Druck muss man nachlassen, ausweichen...es hat etwas von einem Kampfsport-Tanz.

Das gebe ich an alle verzweifelten Mütter weiter und ich weiss, was es bedeutet, über Jahre hinweg nicht mehr schlafen zu können vor Angst, seine Kinder verlieren zu können.

 

·  Lauri84 (Samstag, 28. November 2015 20:47)

Hallo,

Ich finde auch das dieser Beschluss zur beschleunigten Klage (nicht zutreffend für alle, es gibt auch die andere seit) zum Sorgerecht für den VATER, in keinster Art und Weise dem Kindswohl dient,
eher werden dem KV noch mehr Rechte eingeräumt!
Der KV meines Kindes kommt wann er will und wie er es will, mal 3 Monate am Stück da (meist wenn keine Partnerin da ist o. Es ihm schlecht geht) mal bleibt er ein Jahr wie vom Erdboden verschluckt
ihr fern!
Meine Tochter vergöttert ihn, und auch ich bin der Meinung (dies ist auch wissenschaftlich zu belegen) das die Vaterrolle essentiell ist!
Ich kämpfe nunmehr seit Geburt an dafür, das er sich nicht nur alle paar Wochen mal kümmert sonder, eine relativ stabile richtige Vaterrolle einnimmt!
Dies ist aber nicht mehr zu erwarten.... Ich bin auch schon vor Gericht gezogen samt Anwältin, Jugendamt, verfahrensbeihilfe....
Selbst die genannten Institutionen samt dem Richter sind ratlos....

Was ich aber damit in erster Linie sagen möchte,
Es müsste ein gesetzt geben was regelt das Mutter wie aber auch der Vater ( gerade bei unverheirateten Paare) gleichermaßen für das Kind zuständig sein MÜSSEN!!!!!!!
Ausnahmen sind natürlich diese, wo nur die Mutter das Kind wollte und der Vater sich von Anfang an dagegen ausspricht!

Selbst das Jugendamt befürwortet meine Kritik an dem gesetzt!

 

·  Unali Yvonne (Montag, 23. November 2015 21:23)

Was rechter der Muetter betreffen, haben wir trotz liebe, Fürsorge, Angst und großem Leid keine Chance der Welt zu zeigen wer und was wir sind. Wir versuchen alles jedem gerecht zu machen, wir werden
dafuer bestraft, obwohl wir um unsere Familie kämpften. GERECHTIGKEIT fehlt. Was uns bleibt ist das Leid zu ertragen, den Standpunkt zu vertreten, an das Wunder zu glauben das passieren kann.

 

·  Dorisa (Montag, 23. November 2015 12:45)

Hallo,

gibt es eigentlich auch eine Initiative in Sachen Qualitätsanforderungen an Verfahrensbeistände? Es ist geradezu grotesk, dass es für die kleinste schraube DIN-Normen gibt und für Menschen, die
eigentlich das Kindswohl im Auge haben sollten keinerlei Maßstab und Qualiätsanforderungen an ihre Ausbildung. Gibt es nicht eine Möglichkeit hier endlich etwas in die Wege zu leiten? Bei den nicht
qualifizierten Gutachtern ist ja nun auch endlich was ins Rollen gekommen. Es stinkt mich an, wie man mit den Kinderseelen in Deutschland umgeht...natürlich nur zu ihrem Besten. Hier kann wirklich
jeder hantieren...und am Besten ohne jede psychologische Fachkenntnis...

·  Dorisa (Montag, 23. November 2015 11:53)

Vielen Dank an Jetzt Du für die hilfreichen Hinweise.
Gibt es eigentlich die Möglichkeit eine Petition einzureichen, dass endlich für Verfahrensbeistände eine besondere Qualifikation, wie z.B. Psychologe, Arzt erforderlich ist. Es wäre an der Zeit....

 

·  Angelique (Montag, 23. November 2015 10:07)

Hallo ihr lieben
Mein sohn ist jetzt bereits seit 7 Jahren in einer whongruppe untergebracht...von rückführung wie es von Anfang geplant war hab ich nicht viel von mitbekommen..genau gesagt garnichts...mein kind
wurde mir regelrecht entfremdet..das ganze ging von häuslicher Gewalt aus seitens meines ex partners..auf mich bezogen aber..ich habe jetzt meine eigene hompage erstellt um mit Eltern die das selbe
oder ähnliches erlebt haben zu teilen....ich würde mich freuen wenn ihr einfach mal reinschaud..unter.. noah-lucien.de.tl freu mich auf eure erzählungen Anregungen und Tips..die Seite ist noch am
anfang hoffe mit der zeit wird sie sich entwickeln um auch zu zeigen keiner ist alein..keiner ist fehlerlos..jeden kann es treffen...aber das wichtigste ist nicht aufzugeben...in dem sinne freue mich
auf euren besuch....wie gesagt .. noah-lucien.de.tl

 

·  Marianna (Samstag, 14. November 2015 20:44)

Hallo,
es ist mir einTrost, dass ich nicht alleine bin mit solchem richterlichen Fehlverhalten. Ich wurde im Mai 2015 geschieden. Ich wollte keine Scheidung, keine Trennung, das gab ich auch bei meinem
ersten erzwungenen Gerichtstermin an. Unsere Kinder Mädel 12 Jahre und Sohn 6... Mein Exmann stellte als selbstständiger Kfz-Meister nach 7 Jahren Ehe und 12 Jahren Beziehung fest dass er so nicht
leben wolle, er zu wenig Aufmerksamkeit bekäme und geht. Seit Geburt des Sohnes ist er regelmäßig Ausgeflippt, hat uns beschimpft und gedroht, er geht. Nebenbei erwähnt, war ich 7 Jahre zu Hause und
habe mich ohne eigenes Einkommen selbst krankenversichert um Haus und Kinder gekümmert. Papa kam abends um 19.00 Uhr nachhause und hatte 2 Wochen Jahresurlaub. Sich um die Kinder kümmern als Vater da
sein ? Musste er nicht, er verdiene ja das Geld . Die Tochter ist nach Trennung regelmäßig mit zu ihrem Vater. Der Sohn weigerte sich, hatte ja seinen Vater nur als terror-Vater erlebt der Familie
ablehnt. Es kam doch tatsächlich so, dass dieser Vater auch noch ein Umgangsrechtsverfahren anzettelte. Ich hatte anfangs eine Anwältin, die mir in den Gesprächen vor dem ersten Gerichtstermin
einhämmerte, sagen sie bloss nichts negatives, sondern dass sie ihrem Sohn gut zureden und sich als Mutter bemühen. Genau das tat ich auch vor Gericht !!! Nie fiehl von mir ein negatives Wort dazu.
Von dem "Familienrichter" hörte ich bereits am ersten termin, er glaube mir kein Wort, er ordne Termine mit dem Sohn an. Wenn diese nicht eingehalten werden, gehe er weiter. Der Sohn wollte natürlich
nicht mit! Der "Vater" ging weiter ! Beim nächsten Termin, würde ich vom Richter beschimpft , ich würde meinen Sohn misshandeln, es hätte eine Verfahrensbeiständin für die Kindern eingesetzt und er
würde mir das Sorgerecht und aufenthaltsbestimmungsrecht für die Kinder entziehen !!!! Ähm, ich war immer für meine Kinder da, hab meine Kinder weder geschlagen misshandelt noch in den Kühlschrank
gesperrt !!! Das Jugendamt sass tatsächlich auch schon dabei ! Als wäre ich eine Asso tussi die ihre Kinder vernachlässigt. Die Kinder und ich hatten nach diesem Termin panische Angst, dass dieser
irre die Polizei vorbei schickt und die Kinder abholen lässt !!! Kindeswohl? Darum ging es diesem Richter nie! Sondern darum wie er mir als Mutter so schnell wie möglich alle rechte absprechen kann!!
Die nächste Aktion war dann ein Termin der Kinder beim Richter, der für Herrn Richter nicht so lief, wie er sich das vorgestellt hatte! Die Kinder wurden einzeln in einem Raum befragt. Der Sohn sagte
dem Herrn und der Beiständin, er wolle hier nicht sitzen . Er wolle nicht zu seinem Papa, der würde immer nur streiten! Die Tochter die ja regelmäßig mit zu Papa ging, brach das Gespräch weinend ab,
sie wolle in Ruhe mit mir leben und nur noch 1 x im Monat zu Ihrem Vater! Damit war der Termin erledigt . Natürlich hatten wir weiter panische Angst dass die Kinder von mir als Mutter weggeholt
werden !!! Meine Anwältin, die mich ja irgendwann auch mal verteidigen sollte sass nur stumm dabei, kassierte 4000€! Ich legte das Mandat nieder oder kündigte es ih an und sie kam mir zuvor ! Da ich
mir keinen weiteren Rechtsbeistand leisten konnte (ja auch ein verschuldetes Haus gilt als Reichtum und Besitz!), wurde ich vom Richter beschimpft, ich könne mich warm anziehen und würde dringen
einen Anwalt brauchen. Ähm! Ich hatte ibd habe mir in meinem Leben nie etwas zu Schulden kommen lassen, habe 3 Kinder gesund erzogen und war plötzlich angeklagt ! Überraschend fand ich auch, dass
jedes meiner wenigen Worte in Berichten des Gerichtes aufgeschrieben waren , aber keine einzige der Drohungen und Beschimpfungen des Richters !!! Da ich keinen Anwalt nahm mein Ex aber dringend
geschieden werden wollte, schlug sein Rechtsverdreher eine notarielle Vereinbarung vor. Das nahmen wir auch eine Woche vor dem nächsten Gerichtstermin wahr. Alles wurde notariell festgehalten, Haus,
Auto , Unterhalt , Umgangsrecht usw! Das nahmen wir dann beglaubigt mit. Der Richter war völlig überrascht und musste die Scheidung aussprechen! Aber das Umgangsrecht und die Kinder hätten wir als
Eltern eh auch nicht notariell bestimmen können, da hätte er das letzte Wort !!! Ich bin damals fast bewusstlos vom Stuhl gefallen . Aber er hat eingesehen dass er den Kindern so nur schadet und er
es sowieso beendet hätte ! Nach 7 Monaten Terror und Kampf! Dieses neue Gesetz für mehr Rechte für Väter stellt die Kinder völlig in den Hintergrund ! Es geht lediglich darum , irre Dinge anzuordnen,
welche den Vätern die nie für ihre Kinder da waren , nicht zustehen und den Kindern auch noch den Rest Vertrauen und Zuversicht nehmen !!!! Väter, die immer für ihre Kinder da waren und sich
gleichberechtigt gekümmert haben , haben seltene Probleme damit , dass ihre Kinder sie nicht mehr sehen wollen . Heute hat der Sohn ein gutes Verhältniss zu Papa , der doch tatsächlich eingesehen
hat, dass die Lösung Vertrauen aufbauen und Zeit und Interesse heißt !!!! Wäre ich finanziell gut abgesichert, wäre ich gehen dieses Verfahren vorgegangen und hätte es an die Medien weiter gegeben!
So bin ich eine Alleinerziehende Mutter die zwar 31,5 std die Woche für einen Hungerlohn arbeitet, und leider keine Lobby und keinen starken Hintergrund hat und hab , auch meinen Kindern zuliebe,
nichts mehr unternommen !!! Wie sagte mein Kinderarzt zu mir, in Deutschland bekommt der recht der mehr Geld und den besseren Anwalt und gekaufte Zeugen hat!!! Das macht mir große Angst.
Dieser Bericht ist gekürzt und viele unglaubliche Details hab ich hier erst gar nicht erwähnt.
Eine schöne und friedliche Zeit wünschen eine Mama und ihre Kinder

 

·  Jana (Donnerstag, 05. November 2015 22:01)

Hallo Leute,

was in Deutschland im Moment passiert ist die reine Wohlgefährdung der Kinder.
Ich war seit 8 Jahren alleinerziehende Mutter. Ich war in der Zeit insgesamt 6 Jahre arbetslos. Kindesvater hat weder Unterhalt noch irgendwelche materielle Hilfe an Unserem Sohn geleistet. Dabei war
unser Sohn sein Wunschkind. Das Finanzielle blieb lediglich an mir hängen. 2011 habe ich Wegen Kindesunterhalt geklagt und er zahlte dannach lediglich 2 Jahre Mindestunterhalt. Nach diesen 2 Jahren
ist er zum Oberlandesgericht gegangen, dass er keinen Unterhalt zahlen will/kann. Dabei kauft er ein neues Haus und 2 Fahrzeuge im Wert jeweils von 20000€. Da wir in einer Provinz wohnten, konnte ich
dort, trotz vieler Anstrengungen keine Stelle finden. Ich bewarb mich auch in andere Städte und bekam in München in einem Großunternehmen eine gute Stelle. Ich bin wegen meinem Job mit meinem Sohn
nach München gezogen. Kindesvater bekam die erweiterte Ferienumgang und alle andere Ugangszeiten waren unberührt geblieben. 4 Monaten nach dem Umzug hat das Amtsgericht München das
Aufenthaltsbestimmungsrecht auf den Vater übertragen, mit der Begründung ich dürfe meinen Sohn nicht aus seinem gewöhnten Ufeld rausreisen. Das Amtsgreicht München kritisierte mich sogar dafür, dass
ich über Kindesunterhalt geklagt habe.
Dabei ist es anzumerken, dass ich mit Kindesvater nie verheiratet gewesen war und bei Umzug hatte ich alleiniges Sorgerecht für unseren Sohn. Das paradoxe ist daran, dass Kindesvater 3 Wietere Kinder
hat mit 2 weiteren Frauen. Eins willer nicht mal sehen und nimmt mal nicht mal Umgang wahr. Er hat seine elterste Töchter nie gesehen und hat auch nie versucht den Umgang wahrzunehmen.
So ist jetzt die Sache, Väter sollen von Pflichten befreit werden und die Mütter müssen gefähligst das tun, was und wie die Väter es wollen. Es wird bald Verfassungsklage geben. Das Bundesgerichtshof
gibt einen Beschluss raus, dass alleinerziehenden Vollzeit arbeiten müssen, damit die Väter nicht den Unterhalt zahlen sollen. Und jetzt sieht es so aus, dass die Mütter nicht nur für das Kind
finanziell alleine aufkommen müssen, sondern auch dies so tun, dass die Väter sich damit zufrieden geben. Schäm dich Deutschland! Schäm dich München.

 

·  Anonym (Montag, 19. Oktober 2015 13:35)

Liebe "Jetzt Du",

vielen Dank für Deine Beiträge, sie sind sehr wertvoll und vor allem produktiv! Genau das wird der Weg sein, wie wir weiterkommen werden! Genauso wie mit der Hilfe von Männern wie Robert Wecker, die
sich helfend auf unsere Seite stellen! Es werden die guten Väter und kritischen Männer sein, die unseren Kindern helfen werden! Da bin ich mir ganz sicher!

 

·  Anonym (Montag, 19. Oktober 2015 13:31)

Lieber Robert Weicker,

einen ganz, ganz lieben Dank, dass Sie als Mann sich hier kritisch den bestehenden Gesetzen gegenüber äußern! Es ist entscheidend und wichtig für die Kinder, die diesen -von Staatswegen so gewollten-
Terror durchleben müssen, dass es MÄNNER gibt, die sich kritisch dazu äußern! Es gibt nicht nur die tollen Väter (leider); es gibt eben nun leider auch die Väter, die diese geltenden Gesetze nutzen,
um ihren Terror auszuüben und die Gesetze auf Kosten der Kinder missbrauchen! Das ist die Kehrseite einer Welt, die nur "Schwarz und weiß" sieht (also "guter Vater-böse Mutter"). Individualität ist
passé... es gibt keine schlechten Väter mehr, und auch keine guten Mütter!...
Die Kinder danken dem Begriff "Kindeswohl", unter den hier anscheinend eine ganze Menge passt...

 

·  kathrin t. (Freitag, 16. Oktober 2015 19:56)

Hallo
Auch ich habe erschreckend feststellen müssen wie wenig rechte alleinerziehende mütter haben. Der vater meiner jüngsten ist agressiv schlägt zu und droht immer wieder die 4 jährige tochter zu
entführen. Erst seit der scheidungsantrag läuft hat er ein kind vorher war das kind nur der vorwand immer wieder hilfe bei mir zu holen geld etc. Die richterin meinte nur " selber schuld wenn du ein
kind von einem ausländer bekommst" obwohl das kind grosse angst hat der vater ständig von ihr küsse und körperliche liebesbekundungen einfordert gegen ihren willen zudem die älteren geschwister ( 8
und9 jahre) bereits körperlich verletzt hat und diese beschimpft ausserdem ein haus im ausland gebaut hat und ein cafe eröffnet mit einem freund besteht keinerlei gefahr für das kind sondern der
vater hat das recht das kind mitzunehmen. Da er der meinung ist die enge beziehung der geschwister würde seine beziehung zur tochter stören wird jetzt meine erziehungsfähigkeit geprüft, da es eine
überforderung für die grosse tochter darstellt wenn die zwei fast unzertrennlich sind. Auf antrag des jugendamtes muss ich die geschwisterbeziehung zerstören und dafür sorgen dass die kleine
schwester die grosse nicht mehr so mag. Das jugendamt hat nach 10 min telefonat festgestellt das der vater treusorgend und liebevoll ist. Stellungnahme des kigas und der hausärztin, das die kleine
angst vor ihrem vater hat, und auch das dieser nicht einmal im kiga erschienen ist und das kind extrem verändert und verängstigt ist nach besuchen wurde ignoriert mit der begründung, dass ich
ebenfalls erzieherin bin und daher das nicht ehrlich sein kann. Sein chef bestätigte dass er immer pünktlich in der arbeit ist das beweist wie zuverlässig er ist und das er den bisherigen umgang
ebenso zuverlässig eingehalten hat( umgang am samstag" ich komme irgendwann zwischen 10 und 14 uhr" um 13 .55 der anruf" ich bin müde und ein freund will mit mir cafe trinken gehen ich komme morgen
irgendwann mal" ich habe bei sehr heissen augusttemperaturen mit den kids zuhause verbringen dürfen wartend,anstatt schwimmen zu gehen. Er kam dann am sonntag um 14.30 für 20 minuten um dann wieder
zu gehen weils ihm zu heiss war. So liefen besuche oft ab. Versprechen 2 wochen lang telefonisch etc. Kinder ich lade euch ins legoland ein. Die kinder haben sich so sehr gefreut er hat flyer
mitgebracht damit auch die kleine weiss was das legoland ist. Am abend vor dem ausflug alles gepackt essen wechselkleidung, auto vollgetankt etc. Kommt um 22 uhr eine sms. Ich fahre nur ins legoland
wenn du alle kosten übernimmst wohlwissend das ich mir das alleinerziehend mit drei kindern trotz arbeit nicht leisten kann. Super die enttäuschung war rießig und als ich dann mit den kids einen
alternativausflug gemacht habe um sie aufzubauen bekamen sie einen bösen anruf ihre mutter ist schuld das wir nicht fahren konnten.
Nach der gerichtsverhandlung kam er nur einen tag später und wollte umgang. Weil seine tochter ihn 4 wochen nicht gesehen hat ( er war im urlaub) und weil sie angst vor ihm hat hat sie sich versucht
sich ihm znd seine körperlichen annäherungen zu entziehen. Dadurch wurde er sehr agressiv da er seiner meinung ja nun alle rechte hat vom gericht. Obwohl ich die polizei holen musste weil er
handgreiflich mir und den kindern gegenüber wurde muss ich ihm das kind morgen wieder übergeben. Ich verstehe die welt nicht mehr. Was ist mehr wert das kindeswohl oder die rache des vaters. Die
kinder werden nun in der schule psychologisch betreut für die kleine muss ich noch hilfe suchen. Aber er darf weitermachen wie bisher.

 

·  Jetzt DU (Mittwoch, 07. Oktober 2015 13:47)

Wie oben bereits erwähnt: Ja, wir sind oftmals Opfer geworden und werden es erneut, wenn unsere Kinder Opfer werden. Das kann man erkennen und den Kopf in den Sand stecken, oder sich strafbar machen
und im Verlauf die Kinder letztlich verlieren. Oder man rückt den Blickwinkel um! Auch der Andere wird zum Opfer der existierenden Gesetze. Denn: JA! Auch der andere kann ganz beschissene 18 Jahre
vor sich haben und wird mehr als einmal dicke Backen bekommen oder schlaflose Nächte. Ich rate es jeder an: Kenne Deine Rechte und Pflichten UND KENNE AUCH SEINE!!! Halte Dich an Deine Vorgaben und
protokolliere seine (schriftlich, per Foto,...) Gehe davon aus, der andere ist vielleicht nicht klug genug, zu faul, zu uninteressiert, zu beschäftigt, um sich genauso intensiv mit der Rechtslage und
allem drum herum zu beschäftigen, wie Du. Neben Deinem Anwalt, wirst Du zweiter Hauptanwalt Deines Kindes werden. Du wirst sehen es macht Spaß bei jedem weiteren Sieg! Du kannst den gegnerischen
Anwalt mit Wissen blank oder zumindest an die Wand stellen, Du tappst in keine Falle,... Bereite Dich mit Notizen auf alle Gespräche und Verhandlungen mindestens eine Woche lang vor. Kontrollieren
sie immer wieder: Was sollst Du (besser doch nicht) sagen? Was willst Du erreichen? Wie möchtest Du gesehen werden/rüberkommen? Was könnte er Dir vorwerfen? Wie solltest Du am besten reagieren,
wenn...? Vorbereitung wird Dir mehr Ruhe verschaffen, wenn es darum geht "Deine" Ziele umzusetzen. Die Angst des anderen wächst zunehmend, denn Du bist ein unerwartet starker Gegner. Schlüpfe jedes
Mal in die eine Rolle: DU bist VERTRETERIN des Kindes! Bewerte niemals den anderen, aber protokolliere ALLES, was andere Stellen zwingt es bewerten zu MÜSSEN! (Auch wenn selbst dann zunächst nichts
geschieht - es ist wichtig.) Sei Dir klar darüber, dass ein JA Dich nicht oder eher zufällig mal hier mal da über Deine Rechte und die des Kindes aufklärt. Stattdessen werden sie immer wieder
versuchen Dich in Arrangements zu verwickeln, die Du vom Gesetzgeber her überhaupt nicht einzugehen brauchst! Da Du nun belesen bist, kannst Du dem aus dem Weg gehen und darauf hinweisen, dass diese
Vorschläge und jenes Anraten keine gesetzliche Basis haben und eine Regelung gemäß der Gesetzesgrundlagen ausreichend ist. Das wird dem anderen Stinken, denn dann hat er deutlich mehr am Hintern, als
Dir freudestrahlend das Kind zu entziehen und Dich (dumme Nuss) für alles drum herum noch Sorgen zu lassen. Das musst Du nicht!
Gerichtlicher Beschluss zum Umgang? Das beste was Dir und Deinem Kind passieren kann (unter derzeitigen Gesetzen und der Unausweichlichkeit dieser). Bestehe auf SEINE Hol- und Bring-Pflicht (vor
Deiner Tür hat niemals Tante Trude ein Anrecht zu stehen!), er trägt die Kosten allein, ist er bei Abholung zu spät? Prima nach 15 Minuten kannst Du mit Kind abhauen. Bringt er es zu spät zurück?
Prima! Dokumentiere den Kindesentzug. Nach längerer Verspätung "suche Hilfe" bei der Polizei (Dein Kind ist weg.) Liegt kein gerichtlicher Beschluss vor, ist es gut zu wissen: Es gibt KEIN Gesetz,
dass es verpflichtend macht einen entfallenen Umgang nachzuholen!! Das kann gerichtlich eingeklagt werden, sollte der Andere in der Lage sein, Dir einen Missbrauch damit nachzuweisen. Aber so 1, 2x
im Jahr z.B. Urlaub... schafft Euch zusätzliche Zeit. Wisse ebenfalls: Ein Umgang mit dem Kind berechtigt nicht zum Umgang mit dem dauerhaft betreuenden Elternteil. Du hast also ein persönliches
Anrecht E-Mails, Anrufe, SMSen, etc. vollständig zu untersagen und bei Nichteinhaltung Anzeige zu erstatten! Du musst nicht mal bei den Übergaben selbst in Person dabei sein und kannst das an
jemanden Deiner Wahl abtreten. Z.B. Großeltern, netter Nachbar,...
(Im Gegensatz zu ihm, denn er muss jeden von ihm beantragten Umgang DURCHGÄNGIG und PERSÖNLICH ausführen!! Überspitzt: Der DARF nicht mal tanken oder Pommes holen und belässt das Kind in der Obhut
einer anderen Person unterdessen. Es ist die Zeit in der das Kind Anrecht auf ihn hat und allein dafür von der Mutter freigestellt wird. Verstöße protokollieren, ggf. Änderung des Umgangs beantragen
oder abmahnen lassen.)
Informationspflicht besteht zu Krankheitsangelegenheiten/ärztlichem und der schulischen Leistung. Du kannst beides an Arzt und Schule abtreten und musst es nicht selbst tun! Ich würde den Arzt
raushalten und ihm schriftlich wichtige Informationen zukommen lassen. Bei der Schule soll er sich selbst informieren, Elternsprechtage selbst besuchen, etc. Du bist nicht die Zeitung. Lass ihn
Arbeiten, Du tust es doch auch! Bei regelmäßigen Kontakten besteht keine weitere Informationspflicht, Er ist in der Lage sich selbst ein Bild vom Entwicklungsstand des Kindes zu machen. In einer SS
musst Du gar keinen Kontakt zum Erzeuger haben und es besteht keinerlei Informationspflicht. Du kannst Dich bei schlimmen Erfahrungen/Bedrohungen also gesetzlich gesichert zurückziehen und Dir und
dem Ungeboren die wichtige Ruhe verschaffen und zur Not auch einklagen! Mehr Infos und Tipps folgen. Hoffe, es hat Euch gefallen und einigen neues übermittelt. Macht doch ein teilbares
Facebook-Statement. Wenn dort richtig was passiert, dann greifen die Medien die Themen gern auf! Ansonsten: Kämpft schlau, mit Bedacht und am besten unbemerkt strategisch! ;0)

 

·  Jetzt DU (Mittwoch, 07. Oktober 2015 13:47)

Hallo zusammen.
Dies hier wird sicherlich nicht mein letzter Beitrag sein, es ist aber nun der Erste.
Zu Beginn sei gesagt: Eine Änderung der aktuellen Gesetze werden wir nicht über unsere Kinder erreichen. Sprich, Verstöße, Verweigerungen etc. bringen jeden in eine sehr schlechte
Basisposition.
Ja, wir sind zum großen Teil Opfer der Gesetze, weil unsere KINDER Opfer werden. Unser Leiden, unsere Wut, unsere Verzweiflung, unsere körperliche und seelische vollständige(!) Ausschöpfung
resultiert aus traumatisierten Kindern, leidenden Kindern, unseren Kindern. Wir sind gefangen zwischen instinktiv kampfbereiter Löwenmutter, Amokläuferin und dem Gedanken alles hinschmeißen zu
wollen. Absurd? Ich denke, es ist vollkommen normal derartig ins Rotieren zu kommen. Es scheint vielen "Bestimmern" an nötiger eigener Empathie zu mangeln. Ich lese von Fallentscheidungen, die
definitiv nicht existieren. Es ist richtig, dass laaaange nichts anderes entscheidend ist, als einen Umgang festzusetzen. Keine Fallentscheidung nach Vorgeschichte, nicht mal mangelnde Kenntnis des
Erzeugers zum Umgang mit Säuglingen (zum Kindeswohl MUSS die gesetzliche Verpflichtung einer vorbereitenden Kursbelegung her zum sicheren Umgang und Pflege von Säuglingen!!!), eindeutig
nachweislichem nicht vorhanden sein berechtigten Interesses am Kind oder der (doch!) sehr wichtigen Existenz einer vorhergehenden Bindung (gerade im Säuglingsalter!!). Im Gegenteil: Durch
Terrorisierung den vorzeitigen Abbruch der SS oder fataler Folgen für das Kind zu provozieren. Das war halt mal... Nein, keineswegs spricht das für den Charakter eines Menschen, es war ne Phase
vermutlich...ist doch ein Guter, und wenn nicht kann man ja immer noch (und unternimmt auch dann nichts!) Mein Schluss darüber wird sich klären, wenn ich irgendwann einmal auf meinen konkreten Fall
zu sprechen kommen werde.

 

·  Robert Weicker (Freitag, 02. Oktober 2015 23:48)

Teil 2...

Als jüngstes Beispiel darf ich eine Begebenheit anführen die unfassbar ist. Während der Ehe haben die Kinder Reisepässe erhalten. Vater und Mutter haben gemeinsam unterschrieben. Jetzt sind die
Reisepässe abgelaufen und der Vater der Kinder weigert sich einen Antrag für die Neuausstellung zu unterschreiben. Das Gericht gibt dem Exmann recht, weil es sagt in Europa braucht man keinen
Personalausweis unter 16 und keinen Reisepass. Das ist richtig. Aber um dem Stress wenigstens eine Zeit lang zu entkommen wurden die Mutter und die beiden kleinen Kinder zu einer Urlaubsreise nach
Übersee eingeladen. Dafür benötigt man Reisepässe. Das weiß der Exmann durch Behauptungen, wie „die will sich ins Ausland absetzen“ etc. zu verhindern. Sie ist in Lampertheim fest verwurzelt, hat
ihre Arbeit und würde die anderen Kindern nicht im Stich lassen. Was für eine hirnrissige Behauptung, die aber vom Gericht ernst genommen werden muss. Da sie, um die Unterschrift auf dem Antrag zu
erhalten, Klage einreichen musste und verloren hat, muss sie die Gerichtskosten selbst tragen. Das ist nicht nur in diesem Fall so. Mit welchem Geld? Durch die verantwortungslosen Väter reicht das
Geld, wie oben beschrieben, grade so für den monatlichen Bedarf aus.

Sie hat schon alle möglichen Beratungsstellen aufgesucht, das Jugendamt um Hilfe gebeten, bei der entsprechenden Stellen der Caritas, Kinderschutzbund, ProFamilia und der Beratungsstelle des
Frauenhauses nachgefragt. Alle Stellen waren ratlos und konnten in diesem gravierenden Fall nicht weiterhelfen.

Es ist traurig, wenn auf haltlose Anschuldigungen eines einzelnen Menschen eine ganze Familie terrorisiert, verunsichert und an den Rand des menschlichen und finanziellen Abgrundes getrieben wird.
Während der Ehe hat er sich weder um die Kinder, die Familie und die Ehefrau gekümmert. Als es in Gewalt ausartete hat sich die Ehefrau getrennt. Das ist jetzt wohl seine Rache. Nachdem er versuchte
sie Persönlich, beruflich und auf anderen Ebenen zu zerstören. Die ist ihm nicht gelungen. Nun versucht er sie zu zerstören in dem er ihr versucht die Kinder wegzunehmen und das alleinige Sorgerecht
zu erhalten. Dies obwohl die Kinder das nicht wollen und weinen, wenn sie zum Vatersollen, weil sie Angst vor ihm haben und das auch bei den einzelnen behördlichen Stellen sehr deutlich gesagt haben.
Da sie unter 14 Jahren sind, wird dies nicht so gewichtet. Gibt es die Kinderechte der UNO nicht mehr? Jedes Kind hat ein Recht auf gewaltfreies Leben. Sind die neuen Vätergesetze höherwertig? Das
ist wohl das letzte einer sorgenden Mutter die Kinder wegzunehmen. Das nur um . Rache an seiner Exfrau zu nehmen. Die Kinder sind hier nicht gefragt.
Ich möchte hier meiner Enttäuschung soziale Zustände in unserem Land und noch schlimmer, in unserer Stadt und Nachbarschaft, Luft machen, da es verantwortungslosen Vätern wohl immer gelingt sich vor
der gebührenden Verantwortung zu drücken. Richter und Gerichte sind an bestehende Gesetzte gebunden. Vielleicht sind sie mit den Entscheidungen die sie treffen müssen, nicht immer menschlich
zufrieden. Rechtlich ist nichts anzuzweifeln. Sie halten sich an Gesetze. Das ist Ihre Aufgabe, Emotionen dürfen dabei nicht sein. Hoffentlich können Familie, Freunde und die Solidarität der
Lampertheimer Bevölkerung hier Paroli bieten. Er hat wohl Zeit genug sich immer neue Schikanen auszudenken und dabei die Kinder als Waffe gegen seine Exfrau zu benutzen. Wie skrupellos muss man sein?

 

·  Robert Weicker (Freitag, 02. Oktober 2015 23:47)

Das neue Vätergesetz will auf Teufel komm raus den Vätern die Kinder zusprechen. Mag ja sein, dass es Mütter gibt, die den Vätern die Kinder verweigern. Aber dass ein Vater die Kinder, zu denen er
keinerlei emotionale Bindung hat und auch nicht vor der Scheidung oder als die Kinder noch Babys waren gesucht hat, jetzt um sein alleiniges Sorgerecht kämpft, nur um die Mutter fertig zu machen,
will nicht in meinen Kopf. Die Mutter-Kind Beziehung wird nicht berücksichtigt. Aber zu diesem Thema gibt es bereit höchstrichterliche Urteile des BverfG. Klar müssen Richter nach der gültigen
Rechtsprechung urteilen; sonst wären es keine Richter. Die Entscheidungen sind sicher sehr oft nicht einfach und ich wollte nicht in der Haut eines Richters stecken. Man kann sich nur vor diesem
Menschen ehrfürchtig verneigen. Aber Väter denen das Wohl der Kinder nicht am Herzen liegt, sondern nur ihre Exfrau mit den Kindern als Waffe, wo sind Mütter wohl am besten zu treffen?, benutzen sind
für mein Grundverständnis widerwärtige Ekelpakete.

Ich kenne eine alleinerziehende Mutter von mehreren Kindern. Sie kämpft jeden Monat aufs Neue um finanzielles Überleben, weil die Väter der Kinder teilweise keinen, oder nur den Mindestunterhalt
bezahlen. Selbst scheint es den Vätern finanziell sehr gut zu gehen. Aber zu seiner (finanziellen) Verantwortung als Vater zu stehen ist wohl eine Charaktersache. Frei nach dem Motto (man beachte die
Interpunktion) „der gute Mann denkt an sich, selbst zuletzt“.

Sie kümmert sich sehr liebevoll um Ihre großen und kleinen Kinder. Natürlich auch um die großen und kleinen Sorgen in Schule und Berufsausbildung. Um die Fixkosten zu decken (weil ja der Unterhalt
für die Kinder fehlt, oder auch nicht pünktlich kommt) arbeitet sie sehr viel. Viele Dinge sind zu Wie sie es schafft alle Fixkosten zu decken ist ein kleines Wunder. Von den Vätern bekommt sie keine
finanzielle Unterstützung. MANN geht lieber in Urlaub oder kostspieligen Hobbys nach.

Ihr Leben und den Haushalt hat sie wie eine Chefin eines kleinen Unternehmens stabsplanmäßig organisiert. Die Kinder helfen altersgemäß im Haushalt mit. Wenn die Kinder im Bett sind putz sie und
macht ihre Büroarbeit. Zeit für sich und fürs Leben? Fehlanzeige!!!

Daneben helfen Großeltern, Geschwister und Freunde. Manchmal kämpft sie wie Don Quichotte gegen Windmühlen, weil ihr Exmann und das Gericht, das an das neue Vätergesetz gebunden ist, ihr das Leben
zur Hölle machen. Privat hat sie für sich kaum eine freie Minute. Aus der lebenslustigen Frau ist ein „gehetztes Tier“ geworden. Genau das, was der Exmann offenbar will. Ständige
Gerichtsverhandlungen, Besuch des Jugendamtes auf Grund unhaltbarer Verdächtigungen des Exmannes, Besuch des Umgangspflegers und des Vefahrensbeistandes verhindern ein normales, glückliches
Familienleben. Dass dabei die Kinder auch belastet werden scheint ihn nicht zu interessieren. Schon während der „Ehe“ war er oft tage und wochenlang verschwunden. Eine emotionale Bindung zu den
Kindern, die er jetzt haben möchte, weil er ein ach so guter Vater ist, konnte nie entstehen. Während der Ehe waren Psychische und physische Gewalt an der Tagesordnung. Selbst vor dem Schlimmsten,
nicht in Worte zu fassenden letzen Schritt schreckte er nicht zurück…. Wie skrupellos und herzlos muss man denn sein?? Aber auch in diesen Situationen standen und stehen Eltern, Geschwister und
Freunde fest an ihrer Seite und sind genauso frustriert, wenn sie vor Gericht mal wieder nicht recht bekommt., weil Beweise fehlen, da alles nur intern und ohne Zeugen ablief.

 

·  Antje (Freitag, 02. Oktober 2015 14:23)

Mein Ex-Mann behauptet seine 220,50 Euro U terhalt+ 188 Euro Kindergeld.Und mein Unterhalt steht dem Kind monatlich zur Verfügung und nun behauptet er ich hätte mich bereichert.Das Kind ist bei mir
aufgewachsen .Und macht nun ein FSJ. Der Vater spart dieses Jahr die Unterstützung. Jetzt will er mich u Termine Druck setzen

 

·  Julia (Donnerstag, 01. Oktober 2015 21:00)

Wow!
Ich stecke auch gerade in einer Trennungsphase! Das Umgangsrecht wurde vom Gericht festgelegt. Ich bin völliger erschrocken darüber, dass man sich nicht wehren kann! Da sitzen fremde Menschen die
über deine Kinder entscheiden. ICh bin echt sprachlos. Meine gehen mal ganz gerne zu ihrem Vater dann gibt es solche tage wie letzten Sonntag das ich mein Sohn nach 1,5 std wieder abholen musste da
er nach hause wollte! Ich bin hin und her gerissen, dass muss alles ein Ende haben! Ich finde man sollte die KInder nicht zwingen. Die werden geschädigt ihr leben lang. Also der Vater ist kein
schlechter Vater weder gewaltätig. Aber einfach überfordert! Wenn ich hier lese das kinder zu gewältätigen Vätern müssen bekomme ich das kotzen!! Wo leben wir, dass so kleine Kinderseelen bestraft
werden, wo dient dies dem Kindeswohl, ich bin entsetzt!!

 

·  Gangur (Freitag, 18. September 2015 20:14)

Kann ich sie verklagen das sie und mein ex sich uns nicht Nähern konnen

 

·  Gangur (Freitag, 18. September 2015 20:12)

Hallo meine ist zwei Jahre alt und vor einem halben Jahr nannte meine Tochter ihre Oma väterlicherseits die türkische Abstammung sind. Habe ab und an die kleine mal genommen, vor einem halben Jahr
sagte sie das erst mal "Anne" zu einer Frau die die gleiche Harfarbe hatte, kurz Zeit später haben wir uns mal getroffen und nannte sie Anne und jetzt gestern sagte sie andauernd Anne und sie hat es
auch nicht unterbunden. Mein ex der Vater der kleinen muss das auch nicht unterbunden. Denn der ist immer bei der mutter mit der kleinen wenn er sie hat

 

·  Mia (Donnerstag, 03. September 2015 15:58)

Nachdem ich einige eurer Beiträge gelesen habe, sind viele dabei wo die gemeinsamen Kinder beim Vater leben.

Wie kam es genau dazu? Hat der Vater eine neue Partnerin die sich um die Betreuung des Kindes kümmert, und die leibliche Mutter soll nun vollzeit arbeiten gehen? Hat die Mutter vor der Elternzeit
besser verdient als der Vater?
Ist das die Entwicklung der Gleichberechtigung? Das Frauen die Kinder gebären, und die Männer die Kinder bekommen, (so war das doch noch vor dem 2.Weltkrieg??) und die Frauen wie Nomaden weiterziehen
zum nächsten Partner um dort erneut ein Kind zu bekommen? Das kommt mir einer Gebärmaschine ohne Gefühle gleich. Egoistisch und gewollt von der Gesellschaft? Deshalb die Frühsexualisierung in Schulen
und bereits auch im Kindergarten? Familienstrukturzerstörung? Tradition hat ausgedient? Allein die Erziehungsansichten von Männern zählen? Die Natur und Ihre Gesetzmäßigkeiten abschaffen?

Ohne Beweise oder neutrale Zeugen, Gutachten oder ärztliche Belege haben Mütter keinerlei Chancen, vor dem Familiengericht, das stimmt leider.

Einmal hat jemand es mir beschrieben, als Kriegsstrategie und Intriegen, die skrupelose Männer anwenden wenn es darum geht, die Kinder gegen die Mutter bzw. Behörden und Richter gegen die Mutter
auszuspielen, mit falschen Tatsachen und gekauften Zeugen.

Ohne Beweise gibt es nur eine Aussage gegen die andere und hierbei ist der bessere Lügner und der der am skrupelosesten ist, eindeutig im Vorteil.

Am Ende sollen aber die Familienangehörigen immer sich gegenseitig finanzieren und der Staat hält sich raus, solange niemand Anträge auf finanzielle Hilfe stellt. Genau hier ist der Knackpunkt wenn
man da an die Rente bzw. Sozialhilfe der Mütter denkt. Wo der Staat es voll übernehmen muss, wenn Frauen stattdessen Kindererziehung über Jahrzehnte übernommen hatten.

Was Pflegeeltern und Pflegeheime für die Erziehung der Kinder bekommen, ist besser bezahlt als ein Festangestellter Vollzeitarbeitender. Googled es mal und ihr werdet staunen.

Das ist Versklavung, die Tätigkeit ohne Gegenleistung und finanziellen Ausgleich, das was alleinerziehende tagtäglich erleben und trotzdem akzeptieren ihren Kindern zuliebe.

Geld regiert die Welt, und genau so müsst ihr anfangen zu denken, nicht ohne Grund werden sogar Wälder teurer bemessen, nur Anhand deren Baumbestandes! Eure Leistungen, Schwangerschaft Geburt,
Erziehungszeit, 24h Tätigkeit ist kostenlos für die Politiker und von euch freiwillig erfüllt, und das nutzen die skrupelosen und scharmlos aus!!! Die Kinder werden die zukünftigen Fachkräfte,
formbar durch Schule und deren Erziehungsvorgaben, Behördliche Einrichtungen als Überwachung und Druckmittel.

Erpressung und Nötigung durch Behörden und skrupelosen Männern und möglichen Vätern, über die emotionale Bindung zu euren leiblichen Kindern.

Das müssen Frauen mit Kinderwunsch und Jugendliche wissen und erfahren bevor es zu spät ist!!

 

·  Mama (Donnerstag, 03. September 2015 15:38)

Hallo Ihr lieben,

wie mir vor kurzem von Fachpersonen und Jugendamt gesagt und mitgeteilt wurde, will niemand das eine Mutter deren leiblichen Kinder im stich lässt.

Aber gegen diesen Familiengerichtskrieg, geführt und geschürt vom Ex-Mann auf Basis des Kindeswohls, unternimmt keiner etwas!!
Schließlich ist genau dieses Streitpotenzial eine rießige Industrie die Arbeitsplätze schafft und Steuergelder wäscht und verbraucht.

Bruttoinlandsprodukt etc. und sogar Menschenhandel mit Pflegegeldern für die verlassenen und vernachlässigten Kinder, wo die eltern psychisch am Ende waren.

Außerdem wurde mir ganz nüchtern von einer (nicht Elternteil) dieser Fachanwälte mitgeteilt, das das Familiengericht darauf ausgelegt ist, solange weiter zu machen, bis ein Elternteil aufgibt oder
das Jugendamt einschreiten muss und die Kinder heraus holt.

Es dient allein dazu die Beteiligten zu beschäftigen und Amokläufer die ihre Kinder und Ex-Partner töten oder Selbstmörder von deren Tat abzuhalten.

Denkt mal darüber nach, dann werdet ihr ganz schnell ebenfalls nüchtern und gleichgültig!!

Sogar gegenüber euren leiblichen Kindern, die zwar dafür keinerlei Schuld tragen, aber ihr werdet wegen eures eigenen Selbsterhalttungstriebes, von Ihnen emotional entfernt und entfremdet, genau
wegen diesen ganzen Familien Gerichtsstreits.

Denn niemand ist unfehlbar und unsere Gefühle bzw. die emotionale Bindung macht uns angreifbar und am Ende seit ihr psychisch und emotional leer und antriebslos.

Hier hat der weltweite Menschenhandel eure leiblichen Kinder gewonnen!! Macht DAS mal eurem Expartner klar. Solange er kein Idiot ist oder psychisch krank, sollte er den Krieg beenden bevor es zu
spät ist!

Ansonsten bleibt uns Müttern nur noch eines zu tun. Wir müssen das Opfer bringen um unsere Kinder zu schützen vor diesen Organisationen, und stattdessen unsere Kinder verlassen, bevor es zu spät
ist.

Wie denkt ihr darüber?

LG

von einer Mama

 

·  Kindesmutter (Freitag, 14. August 2015 10:42)

OHNMACHT

Seit 4 Jahren befinde ich mich im ständigen Konflikt mit dem Vater, dem Jugendamt und dem Familiengericht. Der KV hat die Bedürfnisse unserer Kinder bislang stets ignoriert, physische und psychische
Gewalt wurden und werden noch immer vom Vater gegen unsere Kinder ausgeübt. Die Therapeuten unserer Kinder sagen, der Umgang mit dem Vater schade den Kindern. Die Meldung "Kindeswohlgefährdung" liegt
beim JA. Eines unserer beiden Kinder ist 12 Jahre alt und hat dem Vater per Brief mitgeteilt, dass es den Kontakt zu ihm abbricht. Die Gründe liegen in seiner Person. Trotzdem bleibt das Gericht bei
seiner Meinung, die Mutter sei bindungsintolerant und man müsse das Sorgerecht überprüfen. Die Meinung der Kinder interessiert niemanden in diesem Verfahren! Die Schuld liegt ausnahmslos bei der
Mutter, die offenbar "dem Vater nicht die notwendige Achtung entgegen bringt". Wenn ein Kind nachgewiesen den Reifegrad besitzt, sich über seine Handlungen bewusst zu sein, dann ist dessen Wille
beachtlich!
Meine Kinder und ich fühlen uns absolut ohnmächtig! Ich bin nach langjähriger Beziehung mit dem KV und nach 4 Jahren extremen Rechtsstreits am Ende meiner Kräfte. Die drohende Haltung des Gerichts
und der anderen Verfahrensbeteiligten gegenüber meiner Person ist Nötigung und macht unsere Familie zusehends kaputt...

 

·  Brigitte (Montag, 10. August 2015 11:07)

In Deutschland wird man bestraft,wenn man minderjährige Kinder hat(insbesondere als alleinerziehende Frau)-Steuerrrecht,Berufswelt,Sorge-und Umgangsrecht,Lebenschancen-alles wird zum Nachteil mit
Kind als Frau.Das muss politisch so gewollt sein.

 

·  ABB (Sonntag, 09. August 2015 15:01)

Vater hat geteiltes Sorgerecht erhalten, Manipulator +Narzist will 50-50 + kein Unterhalt zahlen ist ihm wichtiger als das Sorgerecht = ergo, Sorge trägt die Mutter, Vater das Recht. Der Richter
sprach zu beginn; "So eine EXfrau habe ich auch" Pestalozzi Berater dem Vater persönlich bekannt, manipuliert. ACHTUNG! Habe Angst in den Wiederspruch zu gehen, da er gedroht hat mich für
unzurechnungsfähig zu erklären. Anhand der Fall Beispiele und einem unproffesionellen Richter und Beistand die solche Menschen nicht durchschauen wie sie psychische Gewalt ausüben. ACHTUNG dieser
Vater läßt sich ebenfalls zu einem Berater. ausbilden.

 

·  Eva (Sonntag, 09. August 2015 13:30)

Offensichtlich ist es so,das man in einer Ehe bzw. Partenerschaft bleiben muss,wenn es gemeinsame,minderjährige Kinder gibt auch wenn man misshandelt wird.Ansonsten droht man die Kinder zu
verlieren!!Man ist also gezwungen,will man bei seinen Kindern bleiben,Schläge und Demütigungen zu erdulden.So war es doch auch bei unseren Müttern und Großmüttern!!!!

 

·  Jeannette (Dienstag, 04. August 2015 01:12)

Ich habe leider auch gerade das Thema was hier alle haben..Ich habe große Angst davor das mein gewaltiger Ex Mann die kids bekommt.. Noch ist nichts rechtliches geschehen aber er hats angedroht
Seit einem Jahr bin ich getrennt und er macht nur Ärger und Druck. .
Die Kids wollen ihn nicht sehen weil er druck und ärger macht und das JA sagt ich kann die kids nicht zwingen dennoch kann er sein recht einfordern und wie ich lese auch wohl mit Erfolg :(
Er unterstellt mir das die kids verwahrlosen und ich da nicht auf die reihe bekomme etc. .. Dabei tue ich alles im und für meine Kids. .
Aber wer sieht das und wem glaubt man schließlich. .. Ich habe sooo eine Riesen Angst

 

·  Jeannette (Dienstag, 04. August 2015 00:28)

Ich stecke gerade in einem Fall mit meinem Ex Mann..Vor 1 jahr bin ich mit meinen 2 kids aus dem Haus ausgezogen..Ich wurde mehrfach geschlagen und das vor den Kids und auch meine kinder hat er
angefasst und verprügelt. Er hat trotzdem umgangsrecht und mittlerweile wollen die kids ihn nicht mehr sehen .
Jetzt droht er mir mit rechtlichen Schritten um seine väterlichen rechte zu fordern...Jetzt hab ich natürlich Angst ..Große Angst

 

·  Alleinerziehende Ärztin (Mittwoch, 29. Juli 2015 23:19)

Ich habe mehr und mehr den Eindruck,das es politisch zunehmend unerwünscht ist,das hier noch viele Kinder geboren werden.Deshalb wird es einem auch so schwer gemacht.Es soll sich einfach
herumsprechen,das es hierzulande im wesentlichen nur von Nachteil ist ein Kind hier in Deutschland indie Welt zu setzen und möglicherweise als Mutter gar noch alleine aufziehen zu wollen.Das wird
eben dann bestraft.

 

·  Brenda Brandenburg (Dienstag, 28. Juli 2015 01:08)

Es gibt nur wenige Auswege aus der Sklaverei bzw. der Ohnmacht der Mütter.
Schutz vor der massenhaften, alltäglichen Väter- und patriarchalen Staatsgewalt, insbesondere dem massenhaften sexuellen Kindesmißbrauch durch Väter, bietet
1.) nur die generelle Gebärverweigerung, wie sie viele Akademikerinnen bereits praktizieren (und die die alten deutschen Männer in einigen Jahrzehnten in die Situation bringen wird, auf
zwangsverpflichtete junge Muslime, als Altenpfleger zurückgreifen zu müssen!) und 2.) die vorsätzliche Trennung von Mutterschaft und Beziehungen zu Männern. Also Samenspenderinstitute oder die
"0ne-night-stand Urlaubsbekanntschaft" mit "Julio Iglesias". Da Mütterarbeit zur Gratisarbeit an der Gesellschaft verurteilt wurde (während ein Bordellbetreiber im deutschen Patriarchat reich werden
darf), wird sich zeigen, wie viele Kinder der Staat - zur Strafe der dissidenten, finanziell schwachen Mütter - verschleppen, bzw. in seine "Obhut" zwingen kann und wird. Sicher nicht alle.
Vielleicht können die jetzt betroffenen, schwer leidenden Frauen sich aus ihrer Falle in der sie stecken, nur schwer befreien. Aber sie können ihre Töchter warnen und dazu erziehen, nicht in dieselbe
- so oft auch - tödliche Falle zu tappen. Letztendlich bleiben es die Frauen, die die Kinder kriegen!
Die ersten Hundert, die offen die Vaterschaft und die dazugehörige Gewalt zum Wohle ihrer Kinder ausschalten, werden vielleicht ihre Kinder zeitweise verlieren (spätestens wenn diese erwachsen sind,
werden sie sich auf die Suche nach ihren Müttern machen, ja vielleicht das Unrecht ihrer Mütter rächen). Die nächsten Hunderttausende werden vom Staat weiter tyrannisiert werden. Wenn es aber
Millionen Frauen sind, werden diese sich ihre natürlichen Rechte, wie sie jedes Tier im Wald besitzt (nämlich sich und ihre Jungen vor jeglichen Angriffen zu schützen) zurückholen.

 

·  Anonym (Dienstag, 21. Juli 2015 12:37)

Kommentar an Alleinerziehende Ärztin:
Wie Recht Du doch hast!!! Hätte ich so viele Dinge vorher gewusst, sei Dir ganz sicher: ich hätte niemals Kinder bekommen, auch wenn ich meine Kinder ganz sicher abgöttisch liebe! Aber das, was
Kindern hier "zu ihrem Wohle" angetan wird, lässt einen umdenken. Ich kann jede Frau verstehen, die sagt, dass sie keine Kinder bekommen möchte!

 

·  Isa (Sonntag, 19. Juli 2015 14:34)

das Problem ist, wir haben keine, ich betone keine (!) Chance!

 

·  Amateur (Samstag, 18. Juli 2015 22:46)

Hi, war lange nicht mehr da! Die Homepage hat sich ja super entwickelt! Sehr übersichtlich und benutzerfreundlich!
War auf jeden Fall ein Beuch wert!
Viele liebe Grüße und alles gute für den weiteren Weg vom Amateur!

 

·  aalleinerziehende Ärztin (Samstag, 18. Juli 2015 21:22)

Es gibt mittlerweile neben der bekannten Kinderfeindlichkeit auch eine ausgeprägte Mütterfeindlichkeit.Dieser Mütterverachtung begegnet man nicht nur als Massenphänomen in der Berufswelt sondern
mittlerweile auch in der Handhabung des Sorge-und Umgangsrecht-daher:wer klug ist,bekommt in Deutschland KEINE Kinder mehr.Das Risiko sie-die Kinder-nicht mehr selbst oder nur noch in ärmlichen
(daran sind die Steuergesetze nicht unschuldig:Ehegattensplitting statt Familiensplitting)Verhältnissen großziehen zu könneni st zu groß.

 

·  Lotte (Donnerstag, 02. Juli 2015 19:50)

Kommentar zu Mäuschen vom 17.Juni 2015
Ich habe gerade das Sorgerecht an den Vater verloren. Jetzt zweite Instanz am OLG. Habe die selben Erfahrungen gemacht wie du. Der Beistand des Kindes war von Anfang an auf der Seite des Vaters und
auch des Richters - ich hatte keine Chance. Mein Kind lebte 8 Jahre bei mir - Vater sich kaum gekümmert und nur ein Jahr Unterhalt und nun bin ich entsorgt worden. Aussagen des Vaters wurden einfach
so übernommen - von Gutachterin, Richter, Beistand und auch noch vom Jugendamt. Ich bin entsetzt und habe nie gedacht, dass das in Deutschland möglich ist.

 

·  C. (Mittwoch, 01. Juli 2015 08:57)

An alleinerziehenende Ärztin-ich finde deinen Kommentar sehr gut und vorallem sehr bedenklich bezüglich der Zukunft in diesem Land. Seit 1 Jahr lebt mein 8-Jähriger Sohn auch beim Vater, der
Hartz4-Empfänger ist und sagte, daß er nie wieder arbeiten gehen will usw. Ich hatte nur die Wahrheit vor Gericht , Verfahrenspflegerin etc. gesagt-und bin jetzt beide Kinder los!Das ist sehr schlimm
für mich, da ich die Kinder haben wollte! Der Vater ist 55!! Jahre - also im Opa-Alter, und hat schon 4!!! Kinder mit meinen zusammen! Ich bin vor Gericht einfach abgestempelt worden als sozusagen
Schuldige-das waren alles Frauen!!-zumindest nach ihrem äusseren Geschlecht zu erkennen-im Geistigen sind sie wohl anders strukturiert-denn wie kann man sonst, wenn man selbst Mutter ist, einer
Frau/Mutter das Kind/die Kinder wegnehmen?! Professor Leitner hat mein Gutachten als widerlegbar bewiesen! Ich bekam keine Chance mehr auf ein Gegengutachten oder auf eine Anhörung beim OLG FFM! Ich
wurde auf die Beratungsstelle verwiesen! Meine Situation ist emotional sehr hart für mich. Jeden Tag denke ich an meine Kinder. Ich bin Frührentnerin - deshalb kann ich meine Erfüllung auch nicht in
der Arbeit ausleben. Mein Sohn war meine Lebensaufgabe-auch wenn es manchmal recht anstrengend war.Für mich und meine Empfindung als Mutter hat sich niemand von diesen sogenannten Frauen
interessiert! Die Gutachterin hat diese Situation mit ihrer Bewertung herbeigeführt! Ich stimmte dem Gutachten freiwillig zu!, da mir die Ex-Anwältin sagte, ich könne das tun, denn das Schlimmste was
mir passieren könnte wäre, daß die Situation so bleibt-nämlich mein Sohn bleibt bei mir und meine Tochter beim Vater. Somit wurde ich noch zusätzlich belogen!-oder falsch informiert! Ich habe nur das
Gute gewollt-nämlich das beide Kinder bei mir aufwachsen dürfen, da sich mein Sohn das so sehr gewünscht hatte! Und ich bin dafür noch bestraft worden! Alle 2 Wochen darf ich die Kinder abholen, das
Benzin muss ich selbst bezahlen, da der Vater kein Auto hat!!!Das muss man sich mal vorstellen. Ich habe selbst Schulden seit Jahren wegen meinem kleinen Einkommen...Alle Freizeitaktivitäten muss ich
selbst bezahlen, obwohl der Vater für beide Kinder Kindergeld und Unterhaltsvorschuss bezieht! Ich werde diese Themen bei der Beratungsstelle ansprechen!-sonst kann ich ja nichts tun z.Zt. - ausser
die Situation zu ertragen-von Akzeptanz kann ich nicht sprechen! Ich bin sehr schockiert über die Verhältnisse hier in Deutschland was das Thema Mutter-Sein betrifft. Das ist wirklich sehr traurig!

 

·  zanna (Montag, 29. Juni 2015 00:27)

was kann ich dagegen tun: mein Sun ist 8, sein Vater hat Umgangs recht.
Die sind noch um Mitternacht zu ein Party. Kind soll aber viel früh zu Bett, mein ex lacht mich aus....

 

·  mäuschen (Mittwoch, 17. Juni 2015 19:50)

Mir ist vor dem OLG Stuttgart mein Sohn dem Vater zu gesprochen worden Nicht die Tatsache, das er von nun an beim Vater lebt, sondern die Tatsache, wie parteiisch für Eltern (nicht für Kinder)
Verfahrensbeistände arbeiten, arbeiten dürfen entsetzt mich. Dieser log und stellte Tatsachen falsch dar, so dass am Ende der Vater in einem absolut guten Licht dargestellt wurde. Wohingegen ich nur
am Rande als vielleicht - wäre da nicht der Vater, ins Auge gefasste Betreuungsperson beleuchtet wurde. Sicherlich hätte es ein paar Punkte gegeben, die auch für mich gesprochen hätten. Jedoch
genießt besagte Verfahrensbeiständin in Stuttgart einen solch ausgezeichneten Ruf, was der Gegner Anwalt auch immer wieder betonte, das Ungereimtheiten nicht einmal in Frage gestellt wurden. Meinen
Sohn, der noch nicht einmal Schulpflichtig ist, darf jetzt alle 2 Wochenenden zu mir, Telefonate gibt es keine, weil der Vater diese zu verhindern weiß, und Ferienzeit (3 Wochen im Jahr) darf der
Vater alleine festlegen und ich als umgangsberechtigte Mutter muss das halt irgendwie so organisieren. Und wenn nicht hab ich Pech gehabt. Sämtliche Berichterstattungen der Verfahrensbeiständin
mussten in keinster Weise belegt werden.Auch hatte sie die gemachten Notizen von den befragten Zeugen noch nicht einmal unterschreiben lassen. Sie kann da sonst etwas behauptet haben. Auf meine Frage
am Ende behauptete die VB "ich lüge nicht" Ich verstehe jeden Vater, der hier um sein Recht kämpft weiterhin als Vater bestehen zu dürfen. Mit diesem Urteil, zu dem mir gesagt wurde, ich solle besser
zustimmen, fällt es mir schwer, weiterhin das Umgangsrecht zu meinem Sohn zu pflegen. Der einzige Grund, der mich an meinem Sohn festhalten lässt, ist mein Sohn selbst. Er kann nichts dafür - aber
ich muss damit leben, das mich Menschen mit Lügen aus dem Leben von meinem Sohn drängen und der Vater weiterhin alles was meinen Sohn betrifft von mir abschirmt. Gruß von einer enttäuschten Mutter,
die wie eine Löwin gekämpft aber verloren hat.

 

·  Lo cicero (Dienstag, 09. Juni 2015 21:13)

Nein Mann hat meinen Sohn geschlagen ich bin dann mir meinen Kindern ins Frauenhaus gegangen jetzt bin ich wieder zurück gegangen und das Jugendamt sagt dass der Vater nicht mehr rein darf wegen
kindeswohlgefährdung ich möchte es aber noch mal mit ihm probieren er hat sich sonst nie was zu Schulden kommen lassen er war immer ein guter Mann oder Vater was kann ich machen dass ich mit meinem
Mann wieder zusammen wohnen kann

 

·  alleineriehende Ärztin (Donnerstag, 04. Juni 2015 12:35)

Die Zeitungen vermelden,das Deutschland mittlerweile die niedrigste Geburtenrate der WELT!-noch vor Japan-hat.Was für ein Zufall!!Seit Jahren wird in D Politik gegen Mütter-insbesondere
Alleinerziehende-und Kinder gemacht.Das ist das jetzt politisch gewollte und erzielte ERgebnis.Bravo!!!

 

·  S. (Donnerstag, 04. Juni 2015 06:38)

Ich bin gerade in einem Rechtsstreit gegen den KV, da ich den Umgang mit der 9 jährigen Tochter verändern möchte. Bisher geht sie jeden Freitag /Samstag zu ihrem Vater. Ich fordere ein 14-tägiges
Umgangsrecht über das gesamte Wochenende. Grund: Der KV nutzt jede Gelegenheit aus, mich über das Kind unter Druck zu setzen und versucht, mich sozial zu isolieren. Mit dem geänderten Umgang möchte
ich jeglichen Kontakt und Notwendigkeit für Kontakte minimieren.
Hatte ich angenommen, durch das Jugendamt /Gericht Hilfe zu bekommen, finde ich mich jetzt wieder als alleinerziehende Mutter voller Pflichten und ohne irgendwelche Rechte. Das Kindeswohl wird
isoliert betrachtet, meine Anstrengung den Ärger vom Kind wegzuhalten wird ignoriert. Ich bin ernsthaft geschockt über diese Zustände . Und werde dennoch vor das OLG gehen.
Wer hat damit noch Erfahrungen gemacht? Gibt es irgendwelche Gerichtsentscheide, die die Mütter schützen? Und: Warum sind wir Mütter nicht aktiv und stellen hier eine breite Front gegen solche
Zustände? ??

 

·  lucie (Sonntag, 31. Mai 2015 19:17)

kämpfe seit jahren für meine kinder...es fand ein Gespräch mit meinen kindern statt dauerte 5min das wird als gutachten gewertet, Kinder begründen ihre angst vor dem Vater den sie nicht kennen, wird
mir als Mutter unterstellt ich beeinflusse die Kinder....Vater lehnt Umgangspfleger ab, weil die feststellt er habe null Interesse an die Kinder, Gericht bestellt neue Umgangspfleger die kein
Vorgespräch führt im Gegenteil ich sollte Kinder am Umgangstagtag vor die Tür stellen....leider waren wir im August in den Ferien, ich informierte alte Umgangspfleger da kein Beschluss bis dato
vorhanden war....Endresultat Vater der nicht mal bei den Umgängen alle zwei Monate vor Ort ist verklagt mich auf Haft.....was ihm jetzt stattgegeben wurde.....so was soll man noch machen? Kinder
begründen vor Amtsrichter sowie Oberlandesgericht ihre Abneigung....Kinder solle ich zwingen.....alte Umgangspflegerin schreibt mehrere Berichte es sei gegen dem Kindeswohl diese Umgänge weiter zu
fördern...beim OLG sagt genau diese Frau aus sie sei für die Umgänge.....selbst eine Richterin liest einen Zettel vor worauf meine 9jährige Tochter sie als Lügnerin bezichtigt und beim Verhör
rausgeht.....das sind bestialische zustände beim Gericht.....wer hat hilfreiche Adressen? Medien o. sonstiges.....habe alles aufgenommen die Umgänge werden nicht zugelassen, Zeugen auch
nicht......wer kann helfen?

 

·  Irmgard (Samstag, 23. Mai 2015 16:15)

Hallo mein Sohn nun 2Monate wurde mir noch in der Klinik in Mannheim weg genommen. Die Vorwürfe gegen mich sind aus Klinikbeobachtungen entstanden. Die Ärzte spielen in diesem Fall ganz gut mit. Er
ist ein Säugling die Inobhutnahme war nicht rechtlich richtig. Dennoch sucht jetzt dass Amt hinterher Beweise zu finden um ihre Inobhutnahme zu stärken. Mir als Mama direktbetroffene tut das extrem
zusetzen. Ich bin gleicher Meinung, dass wir Betroffenen uns zusammen tun sollen. Namen zu nennen wäre hier wirklich angebracht. Hier kann ich nur von dem Jugendamt Mannheim sprechen. Es ist Tatsache
dass hier Kinderhandel statt findet - Die Zahl der Erziehungsunfähigen Eltern steigt. 3000Eltern benötigen Hilfe zur Erziehung. Wir haben laut Rhein-Neckar-Zeitung 320Inobhutnahmen 2013 und 266 waren
e s im Jahr 2014: 1600Mitarbeiter finanziert die Stadt dafür. Stärke und frühe Hilfeprojekte fördern nicht jeden. Daran ist das Jugendamt gar nicht interessiert. Es verschlägt mir die Sprache was
hier passiert!!!Beweise müssen wir unter mühsamer Recherche anfangen zu sammeln. LG

 

·  Beata (Dienstag, 19. Mai 2015 14:39)

5 Jahre und 3 Monate dauert unser Drama jetzt an,meinem Sohn wurde vermittelt dass Mama todkrank ist und er sie nicht sehen darf.....

Ich trug den Status eines Unternehmers und arbeitete mit einem Angestellten in zwei Schichten um mein Betrieb aufrecht zu erhalten.Mein Sohn wurde 7 Jahre alt und ich suchte nach Kindermädchen die
mich bei der Erziehung unterstützen könnten.
Ich fragte nach Hilfe bei meinen damaligen Freunden nach, die mir zugesagt wurde:die Hilfe beinhaltete aber den Zugriff des Jugendamtes auf unsere Situation(es sprach nichts dagegen denn die
Angestellten des Jugendamtes sind mir persönlich
aus dem Privatleben bekannt gewesen)
Akt1.es wurde Erziehungshilfe versprochen und diese Hilfe wurde von der Mutter(mir) blauäugig angenommen
aber sehe da statt der Hilfe wurden die Teufel und die Verstrickungen der Ämter wie Gerichtshierarhie sichtbar,
die sich vehemed als heilbringende Idee in das leben der Mutter und des Kindes einmischten .
Akt2.in Form der Akteurin Frau Claudia Miller,die in dem Geschehen dominante Rolle einnahm mit verheerenden Worten:
"sie kriegen ihr Kind nie mehr zu sehen",was mich als Mutter dazu bewog auf die Barrikaden zu gehen und dem zufolge
ersuchte die Miller um einen gerichtlichen Beschluß mich in Gewahrsam zu nehmen
Akt3:die Choreographin Anette Balcar gab sich nach außen hin rein freundlich und hilfsbereit aber nach innen hin
als durchaus dem Kapitalismus der Pflegeindustrie verfallene Regisourin zu erkennen
Akt4.das ehrenwerte Gericht vertretten durch Steffan Weber der schon viele in die verzweiflung trieb
glänzte in diesem Verfahren durch äußerste unsachlichkeit und erkrankte kurzerhand als eine Münchener Anwältin
seinen Zähnen eine Würzelbehandlung unterziehen wollte,es brauchte ca zwei Monate bis sich der Richter erneut auf eine Verhandlung einlassen wollte
Akt5.und sehe da als weiterer Beteiligter ein sogenanter Anwalt des Kindes, in der Person einer Barbara Rapps,
an das Licht der Öffentlichkeit tritt und erdreistet sich in Namen meines Kindes zu sprechen und zu urteilen,
in Wirklichkeit ist sie aber auch nur ein Mittel der Pflegeindustrie.
Akt6.der sexuell verklemmte und unter Miderwertigkeitskomplexen wie Paranoia leidender,
angeblicher Kinderpsychiater Theodor Christa(seinen Doktortitel hat er längst verspielt) erdreistet sich über die Seele eines Kindes zu urteilen obwohl
seine eigene von Zweifeln und Ängsten zerfressen ist
......

 

·  Silke (Freitag, 15. Mai 2015 14:51)

Ich finde es furchtbar wenn Eltern den sorgerechtsteit auf den Rücken ihrer Kinder austragen und sich was einfallen lassen das der jeweilige partner kein umgangsrecht mehr hat und sogar vor Gericht
lügen um den jeweiligen ex zu treffen

 

·  RoteZora (Mittwoch, 22. April 2015 23:26)

Wow, endlich bin ich auf andere Mütter gestossen,denen es auch so geht wie mir.
(nachdem oft in der Anti-Jugendamtszene viele sehr pro Papa, m.E..)
Werd alleinerziehend sein mit meinem 3. Kind, erste beide hat Kindsvater sich geschnappt- und ich dachte damals "immerhin, einer von uns &besser als Jugendamt";
hatte durch Kampf unbegleit.Umgang erreicht, und Entschuldigung des J.A.bei mir pp, aber Papa von Kids mithilfe einer anderen Family/Mutter und Tochter, die sich an ihn ran"gehängt"haben, fährt jetzt
wieder die Ekel Masche, torpediert mehroderweniger den Umgang mit meinen Kindern- und v.a meine Tochter will bei mir !leben.
Ich will kämpfen, geteiltes Sorgerecht mit einer anderen Person zusammen,der ich vertraue und die mit mir verwandt ist , aus taktischen Gründen, Sorgerecht mittelfristig für meine Tochter und
geteilte Sorge für meinen Sohn.
(..)Was ein bisschen kompliziert klingen mag, ich hab mir das überlegt, ich kann nicht hellsehen, vielleicht werden sich hier und da paar neue Erkenntnisse auftun oder Details ändern, aber die
Stossrichtung soll bleiben.
Ich hab nicht meine Kinder als Hausgeburt pp, demokratisch"erzogen", damit sone Idioten,die rauchen und etwas einfacher gestrickt sind(und nix gegen ne Einfachherkunft, ist die Mischpoke meiner
Mutter auch).., aber damit die meine Kinder verhunzen, oder wie oder was.
Ich will glückliche Kinder und ich will nicht aufgeben, bis wir eines tags miteinander leben, ich und mein Kind und meine beiden Älteren, ich liebe sie über alles und diese kalten
Behördenarschlöcher, sie sollen jedes bisschen Schmerz zurückkriegen- auch wenn ich ihnen nicht zeige,was ich denke, das habe ich ja gelernt-

 

·  Julia (Mittwoch, 22. April 2015 08:59)

Heute ist Gerichtsverhandlung und ich habe Angst große Angst. Zuvor hatte ich berichtet als agressive ambivalente Bindungstolerant dargestellt worden zu sein. Der KV hat sich eine Diagnose
Schizophrenie aus den Ärmel geholt mit dem Wunsch um professionelle Hilfe für mich zu sehen. Er hatte das erste Gespräch mit Frau Gutachterin Suzanne Jones aus Berlin. So wurde das komplette
Gutachten aufgebaut. Mit Lügen! Von meiner Seite Sozialer Vater, Eltern, Familie wurde niemand befragt. Im Gegenteil. Das genannte Stickmuster, welches aufgrund der neuen Väterrechte mehr missbraucht
wird. Keiner hat etwas gegen Umgang - keine Mutter im Gegenteil, doch jede liebende Mutter zerreißt es das Herz zusehen zu müssen was ihre liebe Wert ist. Kinder dürfen beim Umgang alles. Filme ab
18Jahren gucken mit Tötungen und das bis in die frühen Morgenstunden den ganzen Tag. Wehe man bittet darum dies zu unterlassen und wehe nach all den Lügen und Geschichten nimmt man sich das Recht
raus dem KV aus dem Wege zu gehen. So ist man Verhaltensauffällig. Also liebe dein Kind hoffe das beste, auf das die neue Generation mit diesen Prägungen in der Kindheit später gut zurecht kommt. Auf
das Richter zwischen den Zeilen lesen und der Nachwuchs selber noch Nachwuchs haben möchte bei all den Erfahrungen. Wehren ist zwecklos sonst landet man noch in einem Betreuungsverfahren! All das was
man sich für sein Kind wünscht wissen andere besser! Und ganz ehrlich geht es darum Mütter zu Stärken in ihrer täglichen Rolle? Wer trägt diese Belastung, wobei nicht ums Kind geht? Während andere
ermutigt werden und Erfolg finden entgegen jedweder Moral! Was sagt die Pharmaindustrie zu den Neuerkrankungen, da jede Mutter aus Angst schon vor so einer Verhandlung regelrecht traumatisiert wurde.
Jede Mutter weint um ihr Kind! Man möchte kämpfen wie eine Löwin, nur ein bisschen etwas miteinbringen. Mutterinstinkte alles was wofür Wir ausgelegt wurden, doch Väter sind die neuen Mütter! Wut,
Verzweiflung und Ratlosigkeit bei einer Mutter die im alltäglichen Leben für ihr Kind immer ein Pflaster hat und sind ihre Sorgen noch so groß!

 

·  Agathe (Montag, 20. April 2015 20:38)

Könnte das neue Strickmuster bitte mal einigen seriösen Zeitungen vorgelegt werden? Ich würde allerdings noch die Märchenwolle hinzunehmen, welche sozusagen gratis an jedem Familiengericht und JA
"kindeswohlorientiert" von klagefreudigen Elter-1 oder Elter-2-Teilen in Anspruch genommen werden darf, damit das Strickmuster auf alle Fälle gelingt. Vor Motten oder der Wahrheit muss man sich nicht
in Acht nehmen, liebe Elter-1 oder Elter-2-Teile, die interessiert niemanden, es sind alle so schön mit Stricken beschäftigt.

 

·  Frederike (Montag, 20. April 2015 19:47)

Hallo zusammen....
So und jetzt sollten wir endlich mal ein bissl "mut" beweisen!

Diesen Text von anonyma vom 6. April schicken wir an jede Zeitung und Fernsehsender, den es in diesen Lande gibt...
Ich finde die Mütter sollten wirklich im Vorfeld über dieses Strickmuster informiert werden, dann wissen sie ja, worauf sie sich einlassen...
Denn es wird eine Zeit dauern bis man begreift, dass dies die gängige Praxis ist. Man glaubt es ja kaum!

Zusätzlich zu dem Text von anonyma sollten wir 2 zusätzliche Punkte aufführen:
1. jede einigermaßen schlaue Frau sollte sich doch lieber künstlich befruchten lassen, als mit einem realen Mann ein Kind zu haben. Denn selbst, wenn dieser Mann Unterhalt für das Kind bezahlt, wird
sie bei der Samenbank pures Geld sparen: keine Gerichtskosten, kein Arbeitsausfall wegen dem psychodruck seit Jahren!
2. die Aufforderung an die Betroffenen Kinder Schadensersatz zu fordern und zwar nicht von der samenzelle sondern von all den andern, die bei solchen Verhandlungen dabei waren.
Selbst wenn eine solche Forderung unglaubwürdig in ihrer Durchsetzung wäre, würde es doch eines sehr wohl zeigen, zumal es öffentlich gemacht werden würde: den Müttern könnte man alleine nicht mehr
so ein sch... Erzählen. Und wenn es wirklich sehr viele wären, könnte man dieses Muster zumindest nicht mehr unterstützen!
Denn das ist ja die nächste Frechheit: das Muster wird zwar von dieses A verwendet, aber es wird ja zugelassen und falls die Mutter sich das nicht gefallen lassen will, wird sie noch zusätzlich
fertig gemacht.

Also lasst es uns öffentlich machen. Die Samenzellen wissen es doch sowieso schon...
Und keine Mutter würde mehr glauben, dass sie Hilfe bekommt oder das es zum Wohle des Kindes geht.
Ich finde das nur fair!

 

·  Kordula (Sonntag, 19. April 2015 21:36)

Hallo Alina,
bitte melde Dich im Forum bei mir!!!!!!
Cordula

 

·  ebenfalls Anonym (Freitag, 17. April 2015 00:09)

An Anonym vom 06.04.15 11:46 Uhr:

Es ist als lese ich meine Geschichte!
Es ist so grausam, was den Kindern "zu ihrem Wohle" angetan wird!!!
Und wie Du schreibst: es schaut niemand auch nur 1x nach dem Kind. Es interessiert ausschließlich das arme Papilein und seine Interessen!!!

 

·  Alina (Montag, 13. April 2015 10:11)

Hallo kordula

Ich habe Erfahrung mit silvia danowski gemacht. Ich bin erziehungsunfähig eingestuft wurden von ihr!

 

·  Anonym (Montag, 06. April 2015 11:46)

Das neue Strickmuster in so mancher Väterwelt
Nicht, dass Sie jetzt denken, die Väterwelt hätte das Stricken für sich entdeckt. Nein, sie haben aber ein neues Strickmuster für ihre Umgangsrechte erfolgreich gestrickt.
Anstatt zwei links, zwei rechts geht’s so: Beschimpfen Sie erst einmal die Mutter, machen Sie sie so richtig fertig. Lügen und Phantasien sind auch erlaubt.
Beim Jugendamt bitte den „armer Vater“ unter dem Motto „Ich will doch nur mein Kind sehen und mich kümmern“ vorspielen. Das wirkt total. Das Jugendamt ist dann so sehr von Ihnen beeindruckt, dass es
glatt das Kind vergisst, für das es eigentlich da ist.
Das gleiche Muster bitte auch bei einem eventuell auftauchenden Verfahrensbeistand anwenden. Hier müssen Sie sich jedoch noch etwas geschickter verhalten. Und zwar so, dass Sie später sogar
schriftlich behaupten können: „Selbst der Verfahrensbeistand weiß auch nicht, wie man die Mutter zur Vernunft bringen soll.“ Ob eine solche Behauptung stimmt, interessiert niemanden mehr. Es
verfeinert jedoch enorm das Strickmuster.
Falls die Mutter sich dann immer noch sorgevoll und unbelastet um Ihr gemeinsames Kind kümmert, müssen Sie die Schikane-Methode anwenden. Und die geht so: Wenn die Mutter zum Beispiel bei der
Übergabe freundlich grüßt, Gruß ignorieren. Achtung! Wenn dritte Erwachsene dabei sind, natürlich freundlich zurückgrüßen. Wenn die Mutter äußert: „Das ist aber schön von dir.“ , behaupten Sie, sie
sei aggressiv.
Jetzt haben Sie die Maschenreihe erreicht, bei der Sie der Mutter unbedingt Bindungsintoleranz vorwerfen müssen, das kommt bei einigen Gerichten prima an. Und keine Angst, auch schriftliche
Beschimpfungen über die Mutter können Sie ohne weiteres der Antragsschrift oder Stellungnahme an das Gericht beifügen. Wenn sie zu schlimm sind, die Beschimpfungen und Beleidigungen, wird so manches
Gericht sie außer Acht lassen. Wenn sie passen, werden sie gerne aufgenommen, falls zum Beispiel die Mutter während einer Verhandlung endlich mal Nerven zeigt.

Und jetzt zum Zopfmuster. Wollen Sie ein Zopfmuster stricken, das heißt den Umgang erweitern, dann brauchen Sie zusätzlich zu Ihrer Stricknadel eine Hilfs- oder Zopfmusternadel. Bekannte oder Freunde
mit einem Titel, wenn sie die Mutter persönlich nicht kennen umso besser, eignen sich hervorragend als Hilfsmusternadel. Auf dieser werden Maschen vorübergehend stillgelegt. Vorübergehend stillgelegt
heißt auch, einen auf nett und sorgevoll tun. So einen auf Miteinander vorgaukeln. Übrigens auch gegenüber der Mutter. Sie brauchen sich dabei nicht zu schämen, auch wenn Sie die Mutter vorher über
Monate/Jahre ständig diskreditiert haben. Achten Sie bitte darauf, dass Sie sehr aufrichtig und anständig wirken, denn Sie befinden sich jetzt auf der Elternberatungsmasche.

Bei Gericht nochmal die Nummer mit der Bindungsintoleranz einfließen lassen und sofort mit Ordnungsgeld drohen, wenn die Mutter eigenständig eine Kindeswohlmasche aufgenommen hat. Sie haben Ihr Ziel
erreicht! Der Pullover ist fertig!

Sie denken jetzt, das ist doch nur ein Einzelfall?! Nee, nee, dieses außergewöhnliche Muster hat sich bereits schon bundesweit durchgesetzt. Einige Gerichte lieben geradezu dieses Muster. Es
erleichtert ihre Arbeit enorm und sie meinen ganz modern auf Europas Kindeswohl-Linie zu sein.

Sie fragen sich, wie geht es eigentlich dem gemeinsamen Kind dabei?
Nun, es trägt den Pullover. Er ist zu eng und kratzt oft. Die „gängige Größe“ war leider für das Kind nicht die richtige. Das Zopfmuster lässt eine Masche nach der anderen fallen. Aber das
interessiert die „Fremdbestimmten“ nicht immer. Sie haben kein Urteil im Namen des Volkes gesprochen, sondern einen Beschluss im August gefasst, der dann vier Monate später im Dezember zugestellt
wurde. Warum, ist bis heute nicht bekannt geworden. Die Rechtsbehelfsbelehrung wurde erst gar nicht aufgeführt. Sie wissen ja,… ja, ja das Strickmuster.

An dieser Stelle möchte ich die Eltern loben, die trotz Meinungsverschiedenheiten und Streitigkeiten einen großen Bogen um Behörden und Gerichte machen. Wohlwissend zum Wohl ihrer Kinder.
Danke!!!
Sie haben Ihre Kinder lieb, herzlichen Glückwunsch!

 

·  sabine.n (Samstag, 04. April 2015 15:39)

Nachdem ich in diesen Seiten Eurer Mütterlobby gelesen habe, bin ich entsetzt, sehe meinen Fall widergespiegelt. Seit Aug. 2013 kämpfe ich um meine Tochter. Grund
- ein Streit zwischen Tochter und mir. Über das Jugendamt zum Fam.Gericht. Es wurde manipuliert u. alles gegen mich gedreht, dass habe ich schon vorher gemerkt. jetzt schreiben wir 2015, Julia hat im
Juni Jugendweihe. Ich werde weiter gemobbt.

 

·  Andrea (Freitag, 27. März 2015 00:43)

Kindsvater kämpft mir Gewalt um seine Tochter u. mit unfairen Mitteln und kommt noch zum Recht!
Ich als Mutter schreibe hier vor Verzweiflung!
Nach 3 Gerichtsgutachten u. Gerichten, die weder mir als Mutter eine Kindeswohlgefährdung, Vernachlässigung, Kindeswohlgefährdung nachzuweisen sind, wurde mir nach dem 2 Gerichtsgutachten eine
Borderlein Störung, Erziehungsfähigkeit reingedrückt.
Im 3 Gutachten galt ich dann als stabil und es entsprach der Tatsache nicht. Doch da meine Tochter Linda (9 Jahre) jetzt schon 2,5 Jahre dort beim Kindsvater lebt, und auf Probe beim Vater für 3
Monate leben sollte, aber 100 km weiter lebt. Jetzt wird erklärt das man das Kind nicht mehr aus dem Haushalt des Vaters rausreißen kann, das Kind müsste jetzt zur Ruhe kommen. Für die Gutachterin
ist die Linda beim Vater angekommen. Jetzt habe ich keine Bindungsstörung zum Kind, sagt die Gerichtsgutachterin. Sie gibt keinem die Hand u. guckt weg. Mit 9 Jahren kann sie nicht vollständige Sätze
sprechen und keinen vollständigen Satz schreiben. Ihre Förderung wird vernachlässigt, aber darum geht es ja nicht, sondern das Kind soll zur Ruhe kommen und nicht wieder den Wohnort wechseln.
Ich könnte jetzt das Oberste Landgericht anstreben, aber meine RA meinte ich hätte da minus Null Chancen. Da ich noch Berufstätig bin, habe ich jetzt die radikale Erschöpfung. Ich liebe meine Linda
und wer sein Kind liebt sollte es loslassen, so die Argumentation meiner RA. Sie ist auch nie mit zu den Gerichtsprozessen gefahren, weil der Weg zu weit war. Begründung, dann könnte Sie die Kanzlei
schließen.
Jetzt muß ich über mein Leben nachdenken, weine, schreie vor lauter Seelenschmerz.
Meine neuer Ehemann ist genervt und meinte jetzt, guck dir den Flugzeugabsturz an, die Eltern sind verzweifelt über den Tod, deine Linda lebt doch. Sei doch dankbar, das Du nicht die Verantwortung
hast. Bei diesem Vergleich möchte ich mich sofort Scheiden lassen. Durch diesen Gerichtskrieg ist meine neue Ehe nicht mehr im Gleichgewicht.

 

·  Julia (Donnerstag, 26. März 2015 11:41)

Ich weiss nicht mehr weiter, doch das Familiengutachten ist nun da und ich stehe vor einem Abgrund. Der KV hat all seine Drohungen wahr gemacht und ich sei nunmehr eine paronid schizophrene Mutter.
Ich weiss keinen Weg mehr. Er hat auch außerhalb des Verfahrens keine Gelegenheit ausgelassen mir unser Leben schwer zu machen. Meiner zweiten Tochter geht es sehr gut, doch ich habe das Gefühl daran
zu zerbrechen. Bitte helft mir. Wie soll man dagegen ankommen. Wo hört es auf um jeden Preis einen Kampf um des Friedenswillen gewinnen zu wollen mit solchen Mitteln und wo wo fängt es an? Es ist
grausam..

 

·  Anja (Montag, 16. März 2015 17:13)

Als Oma kann ich nur den Kopf über die Familiengerichte und Jugendämter schütteln. Jemand, der den aggressiven Partner mit Kind verlässt, hat schon keine Chance mehr, sein Leben in Ruhe zu gestalten.
Der Agressor trumpft nur einmal laut im Amt auf und prompt wird die Mutter von Amtswegen unter Druck gesetzt. Nun steht das Urteil für einen bevorstehenden Umzug der Mutter mit Kind und neuem Partner
an und das Gericht hat das 4jährige Kind hinter dem Rücken der Mutter in der KiTa befragt, wo es denn gern hin möchte. Mama oder Papa. Tja. Leider ist der leibliche Vater für die Kleine nicht der
Papa, sondern der sich sorgende derzeitige Lebensgefährte. Aber soweit denk so ein Amtschimmel gar nicht. Zum Glück gibt es für die Kleine nur ein Credo: da wo Mama ist, gehör ich auch hin! nach dem
Gespräch kam die Kleine wieder in die Gruppe, eine Mama zum Auffangen war nicht da. Sie musste im Gerichtssaal warten. Einen Kinderphsychologen gibt es auch nicht. Dem wurde vom Vater per
Einschreiben untersagt, das Kind zu betreuen. Leider höre ich auch im Bekanntenkreis und in der Nachbarschaft viele solcher Amtshandlungen und die Berichte in den Medien sind offenbar nur die Spitze
des Eisberges. Hier können alle nur zusammenhalten, um die Last durch die Willkür der Ämter auf den Schultern der Kinder so gering wie nur möglich zu halten

 

·  Lina (Sonntag, 15. März 2015 10:40)

Ich bin eine Mutter, die ihr Kind 8 Jahre hatte. Vater auch Sorgerecht (hatte es ihm kurz vor Geburt freiwillig gegeben). Vater nur ein Jahr Unterhalt gezahlt und sich kaum um Kind gekümmert. Nun hat
er im Juli 14 Antrag auf alleiniges Sorgerecht gestellt. Ich war so blauäugig und habe mich auf Rat meines Anwalts auf die Gutachterin (Irmela Krauß aus Ahrensburg) eingelassen, obwohl schon im
ersten Gespräch große Zweifel an der Dame aufkamen. Damit lag ich richtig als ich dann das 93 seitige Gutachten gelesen habe. Ich werde als labile und schon kranke Person dargestellt und der Vater
als angehender Musterpapi. Testergebnisse sind nicht nachvollziehbar. Gutachten nicht objektiv. Aussagen des Vaters gegen Mutter werden einfach so übernommen und als einzige Wahrheit gesehen. Meine
Aussagen ihr gegenüber wurden oftmals völlig verfälscht wiedergegeben. Zum Schluß sogar die Empfehlung - ich soll den Kampf um mein Kind aufgeben!!!
Mein Rat: Wehrt Euch gegen ein Gutachten!!!! Der Richter möchte nur keine Arbeit damit haben und gibt es halt einfach ab. Man kann es ablehnen. Bei mir leider zu spät - ich werde wohl das Sorgerecht
verlieren, obwohl ich nicht krank bin oder drogenabhängig etc.

Wer hat ähnliche Erfahrungen?

 

·  Cornelia (Dienstag, 10. März 2015 10:16)

Hallo ich lebe im Süden Deutschlands und mein Ex ging an die WM nach Brasilien und brachte eine Frau mit Kind mit und wir vier (ich u drei Kinder haben das nachsehen)
Man schaut nur auf den Täter und pötzlich wirst du als Opfer auch noch Täter und man ist selbt schuld man hat es mit sich machen lassen und ehrlich Verantwortung ist in unserer Gesellschaft nichts
mehr wert - Frauen bekommt blos keine Kinder ihr habt echt die Arsch Karte gezogen Mütter haben keine possitive Loppy in der deutschen Gesellschaft es entstehen nur Kosten die keiner tragen möchte
selbst der Vater nicht...
Jeder ist sich selbst der nächste und wenn nicht mehr funktoniert wird man ausgetauscht!!!
Ein "HOCH AUF DIESE WEGWERFGESELLSCHAFT"
"JÜNGER HÜBSCHER LEISTUNGSFÄHIGER"
Was ist der Mensch heute noch wert ob alt oder jung?????

 

·  Cordula (Dienstag, 03. März 2015 22:22)

Es gibt ein Urteil des BGH: Es kann niemand gezwungen werden, sich einer Begutachtung im FamR zu unterziehen.Verweigert in Verfahren nach § 1666 BGB ein Elternteil die Mitwirkung an der Begutachtung,
kann dieses Verhalten nicht nach den Grundsätzen der Beweisvereitelung gewürdigt werden. Und es darf im Gutachten nicht negeativ ausgelegt werden!!!
GUTACHTER SIND PARTEIISCH !!!!!
Also lehnt in jedem Falle eine Begutachtung ab !

 

·  Annette (Montag, 02. März 2015 16:39)

Hallo, mein Sohn ist mittlerweile 10 Jahre alt; seit 2,5 Jahren läuft ein Sorgerechts- und Umgangsrechtsstreit. Mein Ex hat unseren Sohn, der in 2,5 Jahren 2 Mal von einer Unterorganisation (e&t)
des JA angehört werden sollte, mit Ausreden ferngehalten. Richterin, e&t, Gutachterin und Verfahrensbeistand sind allesamt vaterfreundlich ! So hat man MIR; die ich mich 10 Jahre um die
Gesundheitssorge meines Kindes gekümmert habe, im 08/14 diese entzogen mit der Begründung "damit mal Ruhe herrscht" und sie DEM VATER übertragen. Das ist aber noch nicht alles: Im November '14 wurde
mein Umgang (wir hatten bis dahin das Wechselmodell) von alle 2 Wochen 7 Tage auf alle 2 Wochen 3 Tage reduziert ! Auch wieder mit der Begründung: Damit mal Ruhe herrscht. Ich bin nun beide
Beschlüsse per Beschwerden angegangen. Letzte Woche hatte ich einen Termin beim JA - dort war man mehr als verblüfft, als ich berichtete, dass e&t über meinen Sohn urteilt, meint, ihm würde es
beim Vater besser gehen als bei mir, obwohl bei e&t niemand meinen Sohn je gesehen noch gesprochen hat !

Auch ICH bleibe jetzt stark und ich werde für meinen Sohn kämpfen. Ein erster Etappensieg ist: Ich kann mit meinem Sohn in 2 Wochen zum JA gehen - dort will man meinen Sohn anhören - nach über 2,5
Jahren endlich .... unfassbar, wie in Deutschland mit Kinderseelen umgegangen wird.....

LG
Annette

 

·  Manuela (Dienstag, 24. Februar 2015 22:00)

Ich und meine Tochter erleben die Hölle. Habe nie auf meine Familie damals gehört. Wir erleben wie korrupt Anwälte, Strafrichter, Anwältin eines Kindes sind und Jugendämter die drehen wirklich alles
so wie die das haben wollen. Der Kindesvater. Ein Kurde hat sexulle Handlungen vor dem Kind ,Stalking haben Beweise zeugen alles wird unterm Teppich gekehrt wie korput ist der Staat. Die kinder
werden als Lügner hingestellt das kann doch wohl nicht wahr sein was hier geschieht. Können die sich alle noch im Spiegel an schauen. Der Kindesvater. Ist so ein Lügner bringt falsche zeugen vorm
Gericht haltet euch fest die Falschaussagen wurden alle vorm Gericht anerkannt. Das habe ich mit er lebt 2014 diese Richterin hat mich nicht als Zeuge behandelt sondern Verbrecher. Ich bin als Opfer
rein im Gerichtssaal und bin als Täterin aus dem Gerichtssaal gegangen. Ein Jugendamt das vorm Gericht lügt und sogar Ärzte mit in den lügen mit hinein zieht .Die Ärzte wehren sich ich auch und gehe
genau an mein Geburtstag Tür Amtsleitung mit Wildwasser. Es reicht mir wie Kinder behandelt werden.Es reicht mir wie die Staatsmacht lügt. Das verlogenes Pack Jugendämter brauchen wirklich selbst
eine Aufsicht sie missbrauchen ihre macht. Aber ich sage es als Mutter nicht auf den Köpfen unsere Kinder. Ich werde durch halten wir müssen jetzt zur Gutachterin im März. Ich weiß die kommt vom
Gericht ist genau so falsch kein Vertrauen haben Gebt Bitte eine Antwort. Manu

 

·  Tanja (Montag, 23. Februar 2015 12:37)

Hallo Kismet,
hab eben deinen Beitrag gelesen.Er spricht mir aus tiefster Seele. Gern würde ich mit Dir Kontakt ausnehmen um uns auszutauschen. Ich sehr in deinem Bericht vielen Parallelen zu unserer "Geschichte".
Ich bin sehr froh, dass es dieses Forum und die Mütterlobby gibt.

 

·  Astrid Chladny (Montag, 23. Februar 2015 00:52)

Liebe Frauen,

ich habe beschlossen, ab jetzt alle anzuschreiben, die informiert werden sollten, wie etwa Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte, PolitikerInnen, etc., etc. Ich habe vor, meinen Fall (und der ist
bis jetzt noch lange nicht so furchtbar wie bisher Gelesenes) diversen politischen EntscheidungsträgerInnen zu schildern. Mit Verweisen auf das Grundgesetz, welches nachweislich missachtet wird im
neuen Trend des Täterschutzes unter dem Deckmäntelchen der "Väterrechte". Lasst uns alle schreiben!

·  Christine (Dienstag, 17. Februar 2015 22:08)

Wenn es nicht dringend nötig ist, lasst bitte keine Gutachten (freiwillig) machen! Jedes 2. Gutachten ist falsch,und es ist ein " Lottospiel "!

 

·  Astrid Chladny (Samstag, 14. Februar 2015 09:51)

Bin ich froh, eure Seite gefunden zu haben! Ich arbeite schon ehrenamtlich im Frauenhaus, aus Solidarität, weil ich es unfassbar finde, dass Frauen und Kinder in einem Hochsicherheitstrakt
weggesperrt werden, weil die Täter frei herumlaufen. Freue mich darauf, eure Seite in den nächsten Abenden gründlich durchzulesen.

Danke, danke, danke!

 

·  Elisabeth (Mittwoch, 11. Februar 2015 23:28)

https://www.openpetition.de/petition/online/stoppt-die-willkuer-der-jugendaemter-auch-diese-brauchen-eine-aufsicht


Stoppt die Willkuer der Jugendaemter! Auch diese brauchen eine Aufsicht.
-

Verleumdungen, Unterstellungen, Rechtsbrüche, falsche Gutachten, regelmäßiger Datenschutzmissbrauch und weitere Straftaten sind oft Arbeitsmethoden der Jugendämter in Deutschland. Damit werden uns
unsere Kinder entzogen. In Deutschland gibt es Tausende Betroffene (im Jahr 2013 - ca. 42.000 Fälle. Die Dunkelziffer liegt höher). Die Eltern realisieren erst nach der Wegnahme der Kinder, welches
Unrecht ihnen geschieht. Dann ist es oft zu spät, zu handeln. Die Kinder werden von Jugendämtern entführt: aus den Schulen und Kindergärten hinter dem Rücken der Eltern abgeholt, den Eltern
weggerissen, oft mit Polizeigewalt. Jugendämter schrecken auch nicht davon zurück, Neugeborene direkt aus dem ............

 

·  Isabell (Dienstag, 10. Februar 2015 13:13)

Wir haben nun endlich die Gründe erfahren. Mein Mann würde angeblich mich und meine Tochter psychisch und körperlich misshandeln. Ich fasse es nicht. Und wer ist Schuld? Meine Mutter (ehemalig
Alkoholikerin) sie hatte schon immer einen Hass gegen meinen Mann. Das Jugendamt hat ohne meine Einwilligung meine Mutter befragt. Sie hat natürlich dem Amt die feinsten Lügengeschichten erzählt. Und
mir sagen sie das ich keine Bindung hätte. Arbeitende Mütter seien eine Kindeswohlgefährdung würden das Kind emotional verwahrlosen lassen. Die Richterin verweigert die Prüfung der Beweislast. Mein
Mann ist der Liebste auf der Welt. Wir haben Zeugen und viele Atteste, aber das interessiert das Amt und die Richterin nicht. Was sollen wir nur tun? Ich verzweifel langsam.

 

·  kismet (Montag, 09. Februar 2015 23:19)

Wenn eine Mutter nicht will, dass der Vater das Kind nicht sieht. Dann sieht er es auch nicht. Dieser Satz kam von meinem Anwalt und hat mir geholfen standhaft zu bleiben.

Nach Terror in der Schwangerschaft wurde zum Glück ein gesundes Kind geboren. Nach monatelangen Prozessen hatte der KV begleiteten Umgang. Als K. (meine Tochter) 8 Monate alt war kamen die ersten
sexistischen Andeutungen in ihre Richtung. Jeder Umgang war ein Spießrutenlauf.

Ich habe mich Motorradfahrern (vor allem denen die gerne Harley fahren) angeschlossen. Und mehreren Vereinen. Der KV (Kindsvater), sollte das Gefühl haben, dass er mich mit K. zwar alleine sieht,
aber hinter mir eine Armee steht!
Es ist also immer noch so, dass er K. niemals alleine sieht. Und solange ich lebe, wird das so bleiben. Weil meine Tochter ein Recht auf Unversehrtheit hat. Darauf eine fröhliche und glückliche
Kindheit zu haben. Und obwohl ich tlw. nachts arbeite (an Schreiben mit der Anwältin, Jugendamt, Psychologen), versuche ich ihr tagsüber eine liebevolle Mutter zu sein, mit Kinderturnen, spielen mit
gleichaltrigen Freunden, schwimmen usw.

Ich hoffe sehr, dass Eltern sich darauf besinnen liebevolle Eltern zu sein. Und das meine Tochter möglichst spät oder gar nicht erfährt, welche unzähligen Akten seit ihrer Geburt mit Streitigkeiten
gefüllt sind. Sie ist jetzt eineinhalb Jahre alt. Sie möchte einfach nur geliebt und beschützt werden. Und dafür lebe ich.

Gebt niemals auf ! Kämpft um Eurer Kind. Schont Eure Kräfte, ihr braucht sie für Eurer Kind. Denn es verläßt sich auf Euch! Es vertraut Euch. Dieses Vertrauen dürfen wir Mütter niemals enttäuschen.

 

·  Bärbel (Mittwoch, 28. Januar 2015 08:06)

Guten Tag

eine lange geschichte wir waren von paar JahrGuten Tag

eine lange geschichte wir waren von paar Jahre mal eine Sendung aus Rheine in RTL  Posch wir kämpfen für ihr recht  gebracht mit unsern damals vermieter Horst Siepmann  wir haben damal
nicht Stellung dazu genommen in TV .
Das war ein großer Fehler diese Sendung macht uns das leben zu Hölle Bis Heute .

Wir sind dann nach Riesenbeck  hin grzogen nach 1 Jahr fing es dann an .
Das Jugendamt kann da mein Enkel
Probleme hatte ist er 1 1/2 jahre zurück
Meine Tochter hat alles gemacht und das leben zu Hölle zu machen machte mit das Kind was die wollte . Dann 2014 hat sie ihr kind in stich gelassen ist weg nach Bremen dort hat sie zweites kind
.
Das Jugendamt kamm gutachen wurden gemacht wir haben das kind gefördert und er hat auch viel eingeholt . Am gericht wurde eine familienhilfe angeortnet die kamm 1 Jahr alle waren zu frieden haben wir
auch schrieftlich dann am 15.01.15 11Uhr gerichts termin  keiner wuste das mein Enkel mit muste erst 1 Tag vor herr das Kind kamm sofort in obbut von familienhilfe  das war das letzte mal
das wir ihn gesehen haben die gutaschterin sagte zu uns 1 gutaschten schlecht ERWEITERTES gutaschten gut aber sie hat es in tv gesehen und hat uns wieder erkannt
Sie mochte und nicht sagte ich sei fett und solte mal anders Essen . Ich sei ja krank aus vor Familienhilfe auch sagte sie das mein Enkel Fett wer ob wohl Kinderarzt nein sagt .dann das letzte
gespräch mit Familirnhilfe der Junge hat sich gut ertwikelt und hat positiv gemacht . Familienhilfe FRAGTE ihr wie unsere chancsen weren da drauf sagte sie wenn die weiter kommen wurde kann er
bleiben . Das haben wir auch schrieftlich in helf stehen .vor gericht hat sie dann ganz was anderes gesagt auch 2 anwelte sagten zum gericht das da ein schwarzer peter zu geschoben wurde .der junge
wurdr uns sofort weg genommen das ist ist jetzt 6 tsge her .wir sind fix und fertig und auch der junge der jetzt nimanden mehr hat 4 jaht alt ist jetzt schon krank .
MITTWOCH ist ein gespräch .da habe ich angst vor . Wiederspruch wirt gemacht auch eine Beschwerde macht meine Tochter .alle sind fasungslis .das kann es nicht sein wo er es so gut hat alles gemacht
wurde was wir schrieftlich haben mit zeugen haben die den jungen weg genommen . Uns macht man keine Hoffnung  wir als Oma und Opa haben einfach überhaubt keine rechte keine chancs was zu ändern
wir sind die dummen hier mir tut das alles so weh warum immer ich .Bitte Bitte helfen sie uns


TELEFONNUMMER .05454/4073519e mal eine Sendung aus Rheine in RTL  Posch wir kämpfen für ihr recht  gebracht mit unsern damals vermieter Horst Siepmann  wir haben damal nicht Stellung
dazu genommen in TV .
Das war ein großer Fehler diese Sendung macht uns das leben zu Hölle Bis Heute .

Wir sind dann nach Riesenbeck  hin grzogen nach 1 Jahr fing es dann an .
Das Jugendamt kann da mein Enkel
Probleme hatte ist er 1 1/2 jahre zurück
Meine Tochter hat alles gemacht und das leben zu Hölle zu machen machte mit das Kind was die wollte . Dann 2014 hat sie ihr kind in stich gelassen ist weg nach Bremen dort hat sie zweites kind
.
Das Jugendamt kamm gutachen wurden gemacht wir haben das kind gefördert und er hat auch viel eingeholt . Am gericht wurde eine familienhilfe angeortnet die kamm 1 Jahr alle waren zu frieden haben wir
auch schrieftlich dann am 15.01.15 11Uhr gerichts termin  keiner wuste das mein Enkel mit muste erst 1 Tag vor herr das Kind kamm sofort in obbut von familienhilfe  das war das letzte mal
das wir ihn gesehen haben die gutaschterin sagte zu uns 1 gutaschten schlecht ERWEITERTES gutaschten gut aber sie hat es in tv gesehen und hat uns wieder erkannt
Sie mochte und nicht sagte ich sei fett und solte mal anders Essen . Ich sei ja krank aus vor Familienhilfe auch sagte sie das mein Enkel Fett wer ob wohl Kinderarzt nein sagt .dann das letzte
gespräch mit Familirnhilfe der Junge hat sich gut ertwikelt und hat positiv gemacht . Familienhilfe FRAGTE ihr wie unsere chancsen weren da drauf sagte sie wenn die weiter kommen wurde kann er
bleiben . Das haben wir auch schrieftlich in helf stehen .vor gericht hat sie dann ganz was anderes gesagt auch 2 anwelte sagten zum gericht das da ein schwarzer peter zu geschoben wurde .der junge
wurdr uns sofort weg genommen das ist ist jetzt 6 tsge her .wir sind fix und fertig und auch der junge der jetzt nimanden mehr hat 4 jaht alt ist jetzt schon krank .
MITTWOCH ist ein gespräch .da habe ich angst vor . Wiederspruch wirt gemacht auch eine Beschwerde macht meine Tochter .alle sind fasungslis .das kann es nicht sein wo er es so gut hat alles gemacht
wurde was wir schrieftlich haben mit zeugen haben die den jungen weg genommen . Uns macht man keine Hoffnung  wir als Oma und Opa haben einfach überhaubt keine rechte keine chancs was zu ändern
wir sind die dummen hier mir tut das alles so weh warum immer ich .Bitte Bitte helfen sie uns

 

·  Frederike (Dienstag, 27. Januar 2015 23:35)

Hallo,
ich finde, was wir erkennen müssen, ist, dass wir in eine narzissmusfalle getappt sind.
Lest euch mal im Netz über das Thema Narzissmus ein. Oder gebt mal bei Amazon "Narzissmus" ein...
Es gibt zahlreiche Bücher darüber und vor allem wie man damit am besten umgeht.
Meine Erfahrung mit "meinem" Narzissten ist die:
1. Er provoziert, wo er nur kann.
2. An Absprachen kann er sich nur schwer halten. Wenn er sich nicht dran hält, dann findet er Ausreden für sein Fehlverhalten und fährt Angriffe mir gegenüber.
3. Für einen Narzissten darf man nix tun, denn er wird es schamlos ausnutzen und nur seinen eigenen Vorteil daraufzugehen. Wenn man die vereinbarte Gegenleistung erwartet, wird man angegriffen und
entwertet.
4. Narzissten haben Null Empathie. Egal wie sehr man sich bemüht, Empathie zu erzeugen. Sie werden es nicht machen. Im schlimmsten Fall werden sie es gegen einen verwenden.
5. Narzissten sind rein Ich bezogen und versuchen Schuldgefühle zu erzeugen. Es geht Ihnen dabei aber nur um sich. Dass nur ihre Bedürfnisse gestillt werden dürfen.
6. Narzissten muss man behutsam Grenzen setzen und selbst Ausreden finden.

Also tut euch und euren Kindern einen Gefallen und lest euch in das Thema Narzissmus ein. Und geht mal eure Ordner aus den letzten Jahren durch mit diesem Wissen. Ihr werdet Überrascht sein. Das
Muster ist fast vorhersehbar.
Versucht eure Kinder da durch zu schleussen....
Ich wünsche Euch viel Kraft für "euren" Narzissten.

 

·  Christine (Dienstag, 27. Januar 2015 04:36)

Theresa, ich kann deine Thematik sehr gut verstehen! Ich habe auch alles für meine Kinder und meinen Sohn getan und wollte nur das Gute und jetzt sind die Kinder erst einmal beim Vater der
Hartz4-Empfänger ist, und mit Zeugenaussagen , gesagt hat "Kindererziehung ist besser als arbeiten gehen" . Ich habe auch mein Leben bei beiden Geburten riskiert, da ich als Kind Krebs hatte, und
deshalb mein Körper nicht die volle Zeit der SS ausgehalten hat etc. Ich bin auch ganz normal, d.h. ich trinke nicht, habe einen sauberen Haushalt, habe ein Abitur, eine Ausbildung abgeschlossen und
studiert mit bestandener Zwischenprüfung! Leider habe ich einem psychologischen Gutachten der GWG freiwillig zugestimmt! Und deshalb ist mein Sohn jetzt auch beim Vater. Ich sitze jetzt hier mitten
in der Nacht, da ich wegen der Thematik mal wieder nicht schlafen kann. Ohne an das Höhere / Gott -wie man es nennen mag- ist es , finde ich, nicht auszuhalten! Es ist ein Verbrechen Müttern die
Kinder wegzunehmen!-wenn sie nicht trinken, eine saubere Wohnung haben usw. natürlich vorausgesetzt! Ich kann nur jeder Mutter abraten ein psychologisches Gutachten machen zu lassen! Die Thematik
Psychologie ist so "schwammig " das Vieles gedreht werden kann, wie es in den " Kram " passt!

 

·  Tat Jana (Samstag, 24. Januar 2015 17:10)

Ich arbeite gerade an einer Verfassungsbeschwerde an das Bundesverfassungsgericht.
Meine Grundrechte sind in vielerlei verletzt worden, aber vor allem wurde meine Würde genommen und verletzt, als ich mich nach vielen Jahren einer mehr als schrecklichen Ehe nach erneuter Attacke
meines Ehemanns nicht mehr nur verbal gewehrt hatte.
Der Ehemann, der so gerne das gemeinsame Haus behalten wollte und mit Zeitungsartikel um sich schmiss, wenn der Vater als Unterhaltsknecht herangezogen wurde, schaffte es perfide und von langer Hand
geplant, dass die überforderte Mutter von einem Kind mit ADHS ( Lt Gutachten trägt die Kindesmutter Schuld an dieser Erkrankung) und einem weiteren Kind mit einer mehrfachen Behinderung durch einen
zufällig entstandenen Chromosomendefekt, innerhalb von 30 Min. per Gewaltschutzgesetz aus dem gemeinsamen Haus mit Polizeigewalt verwiesen wird, das Sorgerecht aufgrund des Gewaltschutzgesetzes an
den doch immer so fürsorglichen Vater verliert, der jeglichen Umgang verweigerte und gerichtlich erfolgreich über die Dauer von nunmehr fast 4 Jahre ausschließt.
Weiterhin hat er geschafft, dass die Kindesmutter, wie sie genannt wird, per Zwangsvollstreckung und Kontosperrung zur Unterhaltszahlung der beiden Kinder herangezogen wird, obwohl sie ab Geburt der
Kinder nie berufstätig war ( 10 Jahre lang) - vor allem wegen der behinderten Tochter.
Ich habe meine komplette Existenz von einem Tag auf den anderen verloren, ich kämpfe seit Jahren erfolglos gegen Richterinnen, Gutachterinnen, Verfahrensbevollmächtigte inkompetente Frauen,
Anwältinnen etc und erreiche nichts außer immer mehr Scham und Stigmatisierung, den Verlust von Würde und Vertrauen in meine Fähigkeiten als Mutter und fühle mich zutiefst missbraucht vom Staat und
deren Helfer.

Ich will mit der Verfassungsbeschwerde vor allem erreichen, dass ich aus dieser unsäglichen existenzvernichtenen Unterhaltspflicht entlassen werde, die fiktives erzielbares Einkommen heranzieht , mit
der Konsequenz, dass ich für ehemalige Kinder zahlen muss, die ich seit 4 Jahren nicht mehr sehen konnte und sehen werde.

Keine neue Partnerschaft hat bislang mehr Bestand gehabt, da diese Geschichte keine gute Basis darstellt.

Ich möchte gerne meine Geschichte öffentlich machen und suche Unterstützung und Austausch mit Leidensgenossin, gerne auch juristisch fachlich versierte Menschen.

 

·  Dorothea Böhm (Samstag, 24. Januar 2015 02:25)

Vielen Dank für Ihre Initiative!

Aber Mütter werden erst frei, unabhängig und selbstbestimmt sein, wenn gerechte finanzielle Gleichstellung von Eltern und Kinderlosen geschaffen wird.

Die Politik macht dazu keine Anstalten, im Gegenteil: Sämtliche existentiell wichtigen innerfamiliären Care-Arbeitsleistungen müssen der Gesellschaft geschenkt werden, die Kinderversorgung zahlen
Eltern privat, während die Alten von allen versorgt werden. Das ist Ausbeutung, und vor allem Mütter werden dabei beraubt und um den Lebensertrag ihres Zeit- und Krafteinsatzes betrogen.

 

·  Cordula (Dienstag, 13. Januar 2015 21:59)

Schafft endlich die Gutachter im FamR ab!!!

 

·  Mira (Dienstag, 13. Januar 2015 17:53)

Hallo!
Ich wende mich an diese Seite, da ich sehr verzweifelt bin!
Ich bin alleinerziehende Mutter! Mein Sohn ist 3 Jahre!
Seid letztem Jahr bin ich in einer neuen Beziehung! Mein Ex Mann hat mir nun das Jugendamt auf den Hals gehetzt und angeblich eine Strafanzeige gegen meinen Freund und mich gestellt- wegen sexueller
Misshandlung an meinem Sohn!
Ich musste einen Schutzvertrag vom Jugendamt unterschreiben, dass sich mein neuer Partner und mein Sohn sich nicht sehen dürfen!
Es ist aber nie was in dieser Richtung ( sexuell) passiert!
Ich liebe meinen Sohn und stelle mich egal was, immer schützend vor ihn!
Leider Gottes benutzt mein Ex jetzt den Kleinen, indem er ihn zum lügen zwingt, die Kinder seiner Freundin besser behandelt und den Kleinen nur 1x in der Woche zu sich nimmt!!!
Mein Kind leidet sehr darunter! Und ich werde "wieder mal" dazu gezwungen nicht richtig Leben zu können!
Das Jugendamt meint:" Kinder sagen viel!" Aber bei mir oder meinem Freund. "Lügt" das Kind nie bzgl der angeblichen Misshandlungen! Meine Anwältin meint:" Trennen Sie sich von Ihrem Freund, damit das
Jugendamt Ruhe gibt!"- toller Vorschlag!!

 

·  Galina.Emil (Mittwoch, 07. Januar 2015 21:30)

Hallo,
Ich möchte euch meine Situation schildern.
Nach 5 Gerichten von Umgangsrecht und Sorgerecht, habe ich verloren.
Natürlich versteh ich das der Vater das recht hat das Kind zu sehen, doch was er getan hat konnte ich damals nicht nachvollziehen und warum das Jugendamt immer noch zulassen will das der Vater
Umgangsrecht hat, bleibt mir ein Rätsel.wo mein kleiner 1 Monat alt war wollte der Vater uns umbringen, stand mit einem Messer vor uns, hatte aber auch Alkohol getrunken, entschuldigt aber sein
Verhalten nicht. Der Vater wollte die hälfte vom Sorgerecht nicht abgeben, weil die ihn sonst abgeschoben hätten wo mein kleiner 1 Jahr war hat der Vater freiwillig das Sorgerecht abgegeben, da ich
ihn auch zugegeben etwas unter druck gesetzt habe, doch beim Gericht wurde dad Urteil gesprochen das, jede Woche Freitag beim Jugendamt ein treffen statt findet. Da er mich geschlagen hat, hab ich
eine Kontakt und Näherung verbot beantragt und durch das verfolgen , sms , anrufe die täglich waren, er behauptet ich würde es absichtlich tun damit er den kleinen nicht sehen darf, dabei hatte ich
richtig Angst vor ihm auch wenn ich es nicht gezeigt habe, so hat der Richter nach einem halben Jahr lleidr nicht verlängert und der Richter meinte noch das er mich in ruhe lassen soll und trotzdem
20 meter Abstand halten soll was er dann auch nicht getan hat und mich immer verfolge umarmte, meine nerven waren am ende. Ich frag mich wenn er jetzt raus kommt ob es dann von vorne losgeht und ich
wieder schlaflose Nächte hab , denn ungefähr in 1 Jahr kommt er aus der haft Therapie raus. Er sitzt schon 1 Jahr so das ich mich erholen konnte von dem ganzen.. vor 3 Monaten bekam ich noch einen
Anruf von ihm das er das Umgangsrecht einklagen will. Ich möchte das nicht, doch leider kann ich es nicht beweisen das er den kleinen umbringen wollte.

Ich hoffe ihr könnt mir mit etwas Rat, weiter helfen.

 

·  Julia Meritz (Sonntag, 04. Januar 2015 20:58)

Mit steht dieses Jahr genau das bevor! KV behauptet alles (Kindeswohlgefaehrdung, Unterlassung alles an den Haaren herbei gezogen) zu guter letzt behauptet er ich sei psychisch krank und das auch in
der Schule). Er hat uns sitzen lassen vier Wochen nach der Geburt und war bis zum fünften Lebensjahr nicht für uns da und hat auch keinen Unterhalt gezahlt. Jetzt wo ich nach aller Verletzung einen
Partner sowie eine gemeinsam Tochter gewagt habe beginnt das ganze kaum aushaltende zerreißen (für alle Beteiligten). Ich habe solche Angst / wir haben Angst. Alles was ich als Mutter entgegnest wir
als "Klammern oder Übermutterverhalten" ausgelegt. Zitat "Sorgenerechtigung und Muttergefühle" seien zu trennen." Und sovieles mehr!! Worum geht es um die auf Landesebene durch zu setzenden neuen
Vaterrechte oder um den Einzelfall? Was sind die Folgen, wenn sie dann irgendwann Erwachsen sind? Wer kommt für die irreparablen Verletzungen auf? Es fühlt sich an, als wären die ohnehin vorhandenen
Männer-Frauen-Machtspiele (aus auch vielleicht finanziellen Ambitionen) ganz offiziell über die Kinder genehmigt! Und bei allem wer ist wirklich da für die Kleinen (die zum Teil nicht einmal
abschätzen können zu was sie ja sagen).

 

·  Christine (Samstag, 03. Januar 2015 12:08)

Ich finde deinen Beitrag (pippi lotta) sehr gut. Allerdings muß ich erwähnen, dass in meinem Fall nur FRAUEN über mein Schicksal entschieden haben!-d.h. es wurde von einer Gutachterin!!, entschieden,
dass meine beiden Kinder beim Vater wohnen sollen. Dieser ist Hartz4-Empfänger und sagte, er gehe nie wieder arbeiten! Auch war es eine Richterin, Verfahrenspflegerin, Jugendamtsmitarbeiterinnen,
Anwältin!!! Aber das waren dann wohl Männer in Frauenkörpern!!?

 

·  Theresa (Freitag, 26. Dezember 2014 11:22)

Hallo, liebe Mamas,
ich bin so froh, dass ich diese Seite gefunden habe, denn mittlerweile bin ich leider ziemlich am Ende meiner Kräfte. In vielerlei Hinsicht kann ich leider nur zustimmen, dass es vielleicht besser
gewesen wäre, nie Kinder zu bekommen... ich liebe meine beiden unendlich und es tut so weh, zu sehen, dass "Erwachsenenstreit" auf ihrem Rücken ausgetragen wird.
Seit eineinhalb Jahren bin ich von meinem Noch-Mann getrennt, bin in einer neuen Beziehung und unser Baby kam vor einem Monat auf die Welt. Zu Beginn war ich noch damit einverstanden, in der
ehemaligen gemeinsamen Wohnung wohnen zu bleiben, der Kinder wegen. Im Frühjahr wurde die Situation immer schlimmer, ich war schwanger, wurde bedroht, nachts wachgehalten, die Kinder wurden gegen
mich aufgehetzt, er hat sie geschlagen und beschimpft. Ansonsten hat er sich keinen Strich um die Kinder gekümmert. Anfag August wurde er mir gegenüber handgreiflich und ich bin - Gott sei Dank -
endlich mit den Kindern ausgezogen, zunächst in eine Krisenwohnung. Dabei habe ich immer das JA und meine Anwältin benachrichtigt, wo wir sind. Mein Noch-Mann ging sofort zur Polizei, hat sich beim
JA ausgeheult, ich hätte die Kinder entführt und manipuliert. Der erste Verfahrensbeistand (der übrigens auf einer Väterseite als sehr "kooperativ" empfohlen wird) redete so lange auf die Kinder ein,
bis sie sagten, sie wollen ihn vielleicht sehen und setzte umgehend zwei Umgänge pro Woche fest. Ich wurde unter Druck gesetzt, dass sie sonst dafür sorgen würde, dass mir die Kinder weggenommen
würden, wenn ich nicht zustimmen würde. Die Kinder haben das alles mitbekommen, sie haben im letzten Jahr viel zu viel mitbekommen. Meine Tochter find wieder mit Stottern an, weint viel, mein Sohn
macht wieder ins Bett und ist nach jedem Umgang aggressiv und schimpft auf seinen Vater. Wenn das aber zur Sprache kommt, heißt es, ich wäre dafür verantwortlich, die Kinder seien in einem
Loyalitätskonflikt. Mein Noch-Mann hat nun Antrag auf ABR gestellt, ich sei bindungsintolerant und nicht erziehungsfähig. Ist es denn falsch, die Kinder aus einem Umfeld herauszuholen, in dem es nur
noch gewaltsam zugeht (physisch und psychisch)? Warum kommt er mit allem Anschuldigungen und Lügen vor Gericht durch - es wird nicht einmal darauf eingegangen, sondern immer nur seine Rechte betont?
Warum soll ich allein an allem schuld sein? Ich stand Umgängen nie im Wege, wohl aber einem Wechselmodell, da das für die Kinder definitiv nicht gut ist und sie es nicht wollen (ja, ich stehe dazu,
dass ich auf meine Kinder höre. Wenn sie sich weigern, bei ihm zu übernachten, will ich sie nicht dazu zwingen müssen.).
Und es ist nicht egoistisch, wenn ich endlich Ruhe will, keinen Streit mehr, keine weiteren Verfahrensbeistandsinterviews, keine Gerichtstermine. Er hat drei außergerichtliche Vermittlungsversuche
scheitern lassen, ist jedesmal wütend hinausgebraust (selbst bei dem Gespräch bei der Erziehungsberatung, das vom Gericht angeordnet wurde - aber das war natürlich auch meine Schuld), er zahlt keinen
Unterhalt, er hetzt bei jedem Umgang die Kinder weiter auf, macht ihnen große Geschenke, macht mich schlecht. Ich habe es trotz Schwangerschaft und kaum Unterstützung mit den beiden Großen geschafft,
eine Wohnung zu renovieren, irgendwie einen Haushalt zusammenzukaufen, den Kindern ein ruhiges, sicheres Umfeld aufzubauen, dass unter jedem Umgang leidet. Wer ist hier erziehungsunfähig?
Mein sämtiches Vertrauen in den deutschen "Rechtsstaat" ist mittlerweile verloren. Warum werde ich mit Ordnungsgeld bedroht, wenn ich nicht jeden Umgang cheerleadermäßig fröhlich und enthusiastisch
ankündige, unterstütze und hinterher nächtelang Tränen trocknen darf und das zur Sprache bringe. Kinder brauchen einen Vater bzw. eine Vaterfigur, aber das nicht um jeden Preis. Niemanden, der
vorbestraft, hinterhältig und immer noch gewaltbereit ist! Mein Lebensgefährte wird schlecht gemacht, die Kinder dürften nicht mit ihm spielen oder sprechen, er sei böse. Nach jedem Umgang versichern
sich die Kinder, ob es okay sei, wenn sie mit ihm spielen gingen. Steht nicht die Familie unter besonderem Schutz des Grundgesetzes? Auch eine Stieffamilie, die sich im Alltag bewährt hat und
normalerweise glücklich ist! Schützt das Grundgesetz nicht ausdrücklich Mütter? Ich habe die Kinder ausgetragen und geboren, jahrelang gestillt und all das soll nun falsch gewesen sein? Ich war immer
für meine Kinder da, habe meine Gesundheit und meine "Karriere" für sie riskiert, war so schnell wie möglich wieder arbeiten, um die Kinderkrippe bezahlen zu können (während er arbeitslos zu Hause
saß und sich eben nicht um die Kinder kümmern wollte). Es klingt wirklich traurig, aber wenn ich nun die Gesamtrechnung präsentiert bekomme, wäre es vielleicht wirklich besser gewesen, keine Kinder
bekommen zu haben. Es tut jeden Tag weh und treibt mir die Tränen in die Augen, wenn ich sehe, wie sie darunter leiden.
Wir wollen zudem in ein paar Jahren in das Heimatland meines Lebensgefährten auswandern - auch das ist nicht so ohne weiteres möglich ohne seine Zustimmung (die er definitiv verweigern wird) oder
wieder einem Haufen Gerichtsterminen... das ist kein Rechtsstaat mehr. Als Mutter wirst du nicht respektiert oder ernst genommen. Hauptsache die Väter bekommen ihr Recht auf Teufel komm raus
durchgesetzt und zerstören Kinder- und Mamaleben. Einfach nur traurig!
Aber trotz allem will ich nicht aufgeben, für meine Kinder würde ich alles tun!

 

·  Kraft (Dienstag, 23. Dezember 2014 09:36)

Schreiben "privater" emails des KV, die eigentlich durch den den Anwalt verfasst wurden, habe ich nun öfter gehört und auch schon hier im Forum gelesen.

Mein Tipp: Sich mit dem eigenen Anwalt beraten und auf die email nicht reagieren- außer mit dem Hinweis, man bitte darum zu beachten, dass man anwaltlich vertreten sei.

Das ist anscheinend kommunizierte Masche.

 

·  Isabell (Mittwoch, 17. Dezember 2014 20:47)

Unsere Tocher wurde uns am 10.12.2014 ohne Angabe von Gründen weggenommen. Das Jugendamt verweigert die Gründe. Wir wissen nicht was wir tun sollen. Es liegt auch kein Beschluss vor.

 

·  pippi lotta (Sonntag, 07. Dezember 2014 22:44)

Wie gut dass es jetzt diese Seite gibt!!! Noch im April und Mai fand man im Internet nur zu "Vaterrechten" etwas, zu "Rechte der mutter" gab es KEINEN Eintrag!!!
Das muss Frau sich mal klar machen, was für ein Ausmaß die Diffamierung von uns Frauen und Müttern hat!
Und was es für die Kinder bedeutet, für das ganze Leben! Die Bindung zwischen Kind und Mutter von außen zu unterbrechen, oder gar zu zerstören- viele Erwachsene wissen, was das später bedeutet.
Dieses "Loch" ist nicht mehr zu flicken.
Ich wünsche uns Frauen und Müttern für die Lebens-und Liebesfähigkeit unserer Kinder dass diese neue Vernetzung rasant wächst und zu einem Sturm anschwillt der in alle Winkel des Landes braust. WIR
kriegen die Kinder, WIR haben die Kraft, gemeinsam können wir uns wehren.
Denn: die Männer schaffen es nicht ohne uns. Oder? Wer bekommt und stillt denn dann die Kinder???

 

·  ani (Donnerstag, 27. November 2014 13:59)

Hallo und was passiert im Falle wenn Jugendamt und KV das Kindeswohl stark gefährden im sozial emotionalen und gesundheitlichen Bereich. >Wenn Jugendamt der KM begleitenden Umgang nicht auflöst
und weil KV es wünscht? Was wenn Gesundheit der KM, und ihrere Familie extrem darunter leiden, alles KWG, Trennung von Geschwistern, PAS, Elternkindentfremdung, psychische Gewalt, Psychoterror all
das ist der Alltag einer sorgenden Mutter, und nur weil KV Macht Uhr eigene Ehre retten will, aber Kind ausser Sicht lässt. Kind befindet im extremen Loyalitätskonflikt...was kann KM noch tun ausser
rechtliche Schritte beachten.

 

·  Kraft (Dienstag, 25. November 2014 22:17)

Zum Beitrag Herrn Gnaus:

Da Herr Gnau auf Genauigkeit achtet, hier nun der Sachstand, dass er nicht mehr den Titel eines Rechtsanwaltes trägt- weshalb auch immer. Gründe dafür sind mir nicht bekannt.

 

·  marit hope (Montag, 24. November 2014 12:19)

hallo,
Dies ist auf die breite Öffentlichkeit, die Frau Verdienst Hoffnung, hat eine private Darlehen Kreditgeber eröffnen eine finanzielle Möglichkeiten für jedermann in der Notwendigkeit einer
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·  Martina (Samstag, 22. November 2014 15:14)

Selbst die dümmste Person hat mittlerweile begriffen,das Kinder in Deutschland zu gebären nur Nachteile einbringt-und zwar erhebliche!!!Es wird mit den Geburtenraten daher weiter massiv nach unten
gehen.Offensichtlich ist das so gewollt,auch von Seiten der Politik.

 

·  röschen (Donnerstag, 20. November 2014 22:47)

Wir Mütter und Kinder fühlen uns völlig fremd in diesem Land. Wir und unsere Kinder sind hier geboren, aber wir werden entrechtet, gedemütigt und bedroht. Wenn wir nicht mehr unsere Meinung äußern
dürfen befinden wir uns in einer Diktatur und genau diese totalitäre Form stellt das Familiengericht dar. Wir dürfen nicht sagen, dass wir keinen Umgang für unsere Kinder wollen, wir dürfen nicht
sagen, dass sich der Vater nur an uns rächen will und wir dürfen nicht sagen, dass wir Angst um unsere Kinder haben. Ein Journalist hat mich gewarnt diese Vergleiche zu ziehen, aber die Ähnlichkeiten
zu einer Diktatur sind unvermeidbar. Nur Widerstand, gemeinsame Aktionen und Zusammenhalt kann helfen dieses System zu erschüttern. Aber das Geschäft mit der Angst gedeiht prächtig und keiner außer
uns Mütter ist interessiert dem ein Ende zu bereiten. Deshalb bitte ich Euch endlich aktiv zu werden! Formiert Euch, demonstriert, wendet euch an die Politik, an die Presse!

 

·  röschen (Donnerstag, 20. November 2014 18:46)

und wann gehen wir endlich an die Öffentlichkeit und ändern etwas?
Wieviele kinder müssen noch leiden und wie lange wollt Ihr diesen Irrsinn noch mitmache?
Warum gibt es so eine Vätermacht und warum werden wir nicht endlich noch stärker und wehren uns? Warum gehen wir nicht gemeinsam vor?
Bitte lasst und endlich handeln und nicht nur schreiben. Sonst sind meine Kinder und Eure verloren.

 

·  Christine (Montag, 17. November 2014 16:29)

Frederike, du hast Recht! ein betroffene Mutter-Kinder beide beim Vater lebend. Christine

 

·  Frederike (Mittwoch, 12. November 2014 13:54)

Hallo betroffene,
früher war es verachtenswert, wenn der Vater die Mutter mit den Kindern sitzen gelassen hat... Früher war klar, dass der Typ eine schlechte, assoziale Handlung getan war, weil klar war, welch
Konsequenzen die Frau aber auch die Kinder hatten.
Heutzutage wird dieses Verhalten nicht als neutral angesehen, sondern offensichtlich als heldenhaft.
Denn die Mutter wird dann ja auch noch deshalb beschimpft und unter Druck gesetzt falls die Kinder situationsgemäss reagieren...
Oder falls die Mutter nicht der Meinung ist : na das is aber toll!!!
Ach ja.. Vor Gericht wird die Mutter aber zu so einer Aussage genötigt...
Das wollte sie auch. Damit war sie einverstanden.
Ich finde es eine bodenlose Frechheit, dass die Situation und die Regeln aus dem Umgangsrecht es auch noch defacto forcieren, dass der Vater sich nicht ums Kind kümmern brauch... Schlimmer noch man
erwartet auch noch, dass wir uns um den Umgang kümmern... Irre wird es dann, denn man denkt offensichtlich, dass wir uns freuen und es gerne tun, dass wir uns auch noch permanent um den Umgang
kümmern... Und die Auswirkungen von solchen umgangskontakten sollen wir ausbaden...
Und über dieses Spielchen sollen wir uns freuen.... Das nenne ich irre und hochgradig schizophren....
Ich dachte mal, Eltern haben die Pflicht sich um das Kind zu kümmern. Die Realität sieht doch so aus: die Mutter hat sich ums Kind zu kümmern und den Ex als ihr 2. Kind anzuerkennen...
Falls sie das nicht macht, wird sie bekämpft.
All das ist eine bodenlose Frechheit...
Und im Ergebnis kümmern sich immer weniger Väter um die Kinder.

 

·  Luisa (Dienstag, 11. November 2014 10:47)

Ach ja...
Und JEDES Kind möchte Eltern, die sich wirklich für sie einsetzen. Und wenn ein Elternteil kein Interesse hat und den Umgang nur nutzt um euch eine reinzuwirken, dann will das Kind eure Hilfe!
Immer dann, wenn euer Kind nach dem Umgang wieder kommt und verstört ist und ausflippt, dann ist es das, was das Kind zu euch sagt: bitte hilf mir Mama. Dieser Mensch tut mir nicht gut...
Auf keinen Fall liegt es daran, dass sich das Kind erst noch gewöhnen muss. Sondern es wird nur eine Zeit brauchen bis der Wille des Kindes gebrochen ist. Und das ist ganz sicher nicht das, was ein
Kind wollte!!!!

 

·  Luisa (Dienstag, 11. November 2014 10:38)

Liebe Betroffene...
Folgendes müsst ihr begreifen:
Selbst bei einem am Kind desinteressierten Vater, der nur die Mutter fertig machen will,
denken die meisten Profis, Jugendamt, Beratungsstellen, Psychologen und eure eigene Anwälte, trotz allem darüber nach wie der Umgang klappen kann.
Ihr werdet so beraten, wie ihr euch verhalten müsst, dass der desinteressierte Vater Umgang hat.
Wenn es dann zur Folge hat, dass sich das Kind nach Jahren des Streits zwischen den Eltern und weil ihr euch ja so verhalten habt, wie man es euch sagte, von beiden Eltern abwendet, ist das allen
egal.
Das Kind steht dann zwar ohne Eltern da, aber man hat den Umgang durchgeführt....
Aus meiner Sicht werdet ihr ganz schwer einen Profi finden, denn es wirklich um das Wohl des Kindes geht, sondern es geht nur darum das der Umgang durchgeführt wird.
Selbst wenn völlig klar ist und die Fakten es beweisen, dass der Vater nix für das Kind tut und tuen wird, werdet ihr so beraten.
In meinem Fall reden wir über wenige Umgänge im Jahr, die der Vater nur sporadisch wahr nimmt.
Aber man versucht alles, dass ich mich genau so dem Kind gegenüber verhalte, weil diese wenigen (max 5 Umgänge) im Jahr klappen müssen...

Also lasst euch BITTE und zwar zum Wohle eurer Kinder von niemanden beraten. Fragt euch, ob ihr so jemanden als Vater gewollt habt. Erkennt, dass auch Kinder ganz normale Menschen sind, die sogar
wollen, dass sich jemand liebevoll um sie kümmert und um sie kämpft und hinter Ihnen steht. Überlegt euch, was ihr gewollt hättet als Kind.
Und lasst euch nicht verunsichert.
Und seid euch sicher kein Mensch möchte in seinem Umfeld jemanden haben, der nur Streit sucht, auch ein Kind nicht. Nur wenn ihr das mitmacht, dann denkt das Kind es sei normal. Nur wenn ihr den
Streit wirklich toleriert und akzeptiert, ist es für das Kind normal.
Und habt Vertrauen, dass die Kinder später alles rausfinden werden. Selbst wenn ich nur mündlich fertig gemacht und erpresst werdet... Schreibt Tagebuch.... Schreibt alles auf wie man euch berät und
welche Auswirkungen das auf euer Leben hatte.
Seid euch gewiss, dass ihr kein Einzelfall sein. So werden heutzutage alle Mütter beraten, wo die Väter Trennungskriege fahren.
Kein Kind wird später mal sagen: das fand ich aber toll... Mein Vater hat nix für mich gemacht, aber hat zusätzlich noch meine Mutter fertig gemacht. Die aufgrund des Krieges fertig und teilweise
depressiv war...
Ich sehe das so... Die Kinder werden später sauer sein! Und es werden viele sein!
Lasst euch nicht verunsichern. Nur wenn ihr aufgebt, hat so einer eine Chance. Und wenn ihr aufgebt, dann kann es sein, dass ihr eure Kinder verliert. Jedes Kind WILL vor den schlimmen Dingen
beschützt werden. Das ist nämlich die Aufgabe von liebevollen Eltern.
Nur Irre und am Kind desinteressierte sehen das anders.

 

·  Frederike (Sonntag, 09. November 2014 16:49)

Hallo betroffene,
und es ist wirklich... Man ist neidisch auf euch, dass ihr Kinder habt.
In meinem privaten Umfeld gibt es eine Frau, die keine Kinder bekommen kann. Diese Frau ist es dann auch, die am meisten gegen mich intregiert. Und diese Frau ist es auch, die immer alles negative
vom KV klein redet... So schlimm sei es ja nicht. Und selbst wenn ich mal das mache, was sie vorschlägt und es eben schief geht. Was glaubt ihr denn, wer dafür verantwortlich ist in ihren Augen? Ich
natürlich!

Letztendlich ist es doch so, jeder der gegen euch kämpft, neidet euch das Kind. Und ja Frauen sind die schlimmsten.
Letztens habe ich mal von einer Psychologin gehört: weil ich nicht mehr in der Lage bin, mich nach Jahren des kriegspielens des KV nicht mehr in der Lage fühle mich mit dem KV zu unterhalten und ihn
am liebsten aufgrund seines Krieg Spielens wegstreichen will, dann wäre ICH der Psychopath. Denn ein normaler Mensch müsste doch in der Lage sein, es 18 Jahre lang zu versuchen, immer wieder!!!
Deshalb mein dringender Rat an alle Betroffene redet am besten mit niemanden über den Krieg der Väter, denn ihr werdet noch irre gemacht. Euch gibt man die Schuld.
Sucht euch ein paar wenige freunde, die zu 100% hinter euch stehen. Die erkennt ihr daran, dass sie euch nicht sagen, dass ihr es immer wieder probieren müsst.
Seid für eure Kinder da... so gut es eben geht in der heutigen Zeit. In einer kinderverachgenden und mütterbekämpfenden Zeit. Denn offensichtlich ist es ja nicht mehr erwünscht, dass man sich um die
Kinder kümmert, wenn doch alle hinter den Streit süchtigen, sich NICHT kümmern wollenden Vätern stehen.
Also doch: Mütter und Kinder sind gewaltiger Dreck!!! Denn sonst würde man doch Mütter und Kinder vor Streit süchtigen Vätern schützen.
Und selbst der Umgang wäre ja ohne Streit möglich.... Aber das will man ja nicht.... Der Streit wird ja noch unterstützt.

 

·  Frederike (Sonntag, 09. November 2014 14:39)

Liebe Betroffene,
letztens sagte jemand mal zu mir, ich hätte mich in der Schwangerschaft über die Rechte des Vaters aufklären lassen müssen. Was für ein weiterer Hohn dieses Gespräch.
Denn es war mir bereits in der ss klar, dass er Besuch haben würde, falls er es wünscht.
Also habe ich ihm auch seinen Besuch nach der Geburt angeboten, so wie er es wollte. Fälschlicherweise bin ich davon ausgegangen, dass dann auch alle hinter mir und dem Kind stehen. Aber weit
gefehlt. Er wollte dann keinen Besuch, sondern Krieg.
Ich wollte um jeden Preis den Krieg verhindern, da mir klar war, dass er weder mir noch dem Kind gut tut.

Also hatte ich vorgeschlagen, dass er keinen Unterhalt mehr zahlen brauch. Und ich wollte ihm eine Adoption vorschlagen, dass er also kein rechtlicher Vater mehr ist. Also wäre er aus dem
Schneider.
Aber das durfte ich ihm nicht anbieten. Daraufhin bin ich noch richtig beschimpft worden.

Und immer dann wenn ich Lösungsvorschläge hatte, wie ich mit dem Umgang umgehen würde, die entweder eine sofortige Beendigung des Krieges zur Folge hätten oder ihn völlig als desinteressierten Vater
entlarvt hätten, durfte ich es auch nicht.
Und jetzt stehe ich nach all dem Kriegspielen als dummchen und als die Schuldige da.
Deshalb mein Vorschlag an alle betroffene schreibt immer Emails ans Jugendamt und an eure Anwälte über eure Vorschläge. An sich ist es ja wirklich auch eine gute Vorbereitung auf die Gespräche.
Und ihr habt dann was in der Hand, was ihr wolltet. Und nach diesen Gesprächen schreibt ihr wieder Emails, in denen ihr euch für die Gespräche bedankt und da fasst ihr noch mal die Ergebnisse der
Gespräche zusammen. Da könnt ihr auch gleich noch mal fragen, ob ihr alles richtig verstanden habt.
Wenn euch euer Anwalt dann wegen sowas anmeckert, dann wisst ihr gleich, dass er weder auf eurer Seite noch auf der Seite des Kindes steht.

Mein Tipp wäre auch, sucht euch ein Anwalt aus einer anderen Stadt, vorzugsweise anderes Bundesland. Aus meiner Sicht kann er am besten argumentieren vor Gericht, denn er ist nicht so abhängig, sich
mit eurem Richter, Jugendamt, eurem Gutachter zuverstehen....

Ich wünsche euch viel Kraft in diesem sinnlos Streit. Und seht zu, dass alle relevanten Fakten in der Gerichtsakte landen!!!

Es macht mich so sauer wie leichtfertig man momentan Kindheiten zerstört. Ich kann es echt nicht fassen...
Und vor allem man glaubt, dass dies die Kinder wollen. Jeder normale Mensch weis, dass Kinder Eltern wollen, die sich nicht streiten, aber man lässt zu, dass es jahrelange Gerichtsverfahren
gibt.
Wenn ich eines der Kinder wäre, ich würde als Erwachsene nach den Schuldigen suchen... Und da ja bei den Gerichtsverfahren nicht nur meine Eltern waren, sondern auch noch die Profis saßen, ich würde
es denen in die Schuhe schieben und von denen Schadensersatz wegen meiner schlechten Kindheit verlangen!

Also liebe betroffene argumentiert gut und seht zu, dass alle Fakten der Richter kennt, auf mündliche Nötigungen geht ihr nicht ein und seid still.... Denn so könnt ihr eurem Kind zumindest später
den Schadensersatz wegen unterlassener Hilfeleistung im Streit der Eltern verlangen.
Also liebe erwachsene Kinder legt los und sagt mal, was wolltet ihr denn wirklich? Eine Kindheit vor Gericht und mit sich streitenden Eltern?

 

·  Kristine (Freitag, 07. November 2014 22:31)

Liebe Betroffene,
schaut mal hier rein:http://www.kinderpassage.de/themen-texte/eltern-trennung-rechte/h%C3%A4usliche-gewalt/

Dieser Artikel trifft es auf den Punkt!

 

·  Lisa (Mittwoch, 05. November 2014 18:20)

Am besten keine Kinder mehr bekommen,alles andere führt in die Unmündigkeit!Falls man eine Schwangerschaft nicht verhindern kann,sofort abbtreiben!

 

·  Jessica (Montag, 27. Oktober 2014 08:06)

https://www.change.org/p/deutscher-bundestag-kinder-m%C3%BCssen-das-recht-auf-einen-freien-unabh%C3%A4ngigen-professionellen-vertraulichen-und-kostenlosen-rechtsbeistand-vor-gericht-bekommen

 

·  Jessica (Montag, 27. Oktober 2014 08:05)

https://www.change.org/p/deutscher-bundestag-stoppt-diskriminierung-im-sorgerechtsverfahren-keine-fragen-zu-behinderung-armut-und-sexualit%C3%A4t

 

·  Katti (Donnerstag, 23. Oktober 2014 11:03)

Dear all!

Ein dickes "Hurra" erst einmal, dass es dieses Forum gibt - bin erst heute darauf gestoßen und fühle mich direkt verbunden mit den Geschichten, die Euch widerfahren sind.

Ähnliches ist mir passiert (und es passiert noch): Mein Sohn ist 11, seit etwas mehr als sechs Jahren lebe ich vom Kindesvater getrennt, der seit ebendieser Zeit keinen Unterhalt zahlt - weil er
angeblich nicht genügend finanzielle Mittel hat.

Nachdem die Unterhaltsvorschussleistungen nunmehr eingestellt wurden, habe ich gerichtlich den Unterhalt festsetzen lassen - innerhalb des Verfahrens hat er nie auf irgendein Schreiben reagiert - er
ist Rechtsanwalt - der zu zahlende Unterhalt wurde per Beschluss dann festgesetzt. Er war über ein Jahr nirgendwo mit privatem Wohnsitz gemeldet - ja, auch das geht in Deutschland - man glaubt es
kaum - was sämtliche Zustellungen natürlich erschwerte. Aber glücklicherweise gibt es ja nun auch die Möglichkeit, Zustellungen am Arbeitsplatz vorzunehmen...

Trotz Beschluss hat er bislang immer noch nichts bezahlt - jetzt geht es an die Vollstreckung...auf Überraschungen darf man gespannt sein...

Seine Weigerung, Kindesunterhalt zu zahlen, hat ihn aber nicht davon abgehalten, einen schmutzigen Umgangsstreit mit mir vom Zaun zu brechen - ich hatte das Umgangsrecht seinerzeit zum einen
eingeschränkt, weil er, als mein Sohn dort war, nachts einfach die Wohnung verlassen hatte, um "feiern" zu gehen und das Kind nachts aufwachte, seinen Vater zunächst in der Wohnung suchte und dann
auf der Straße umherirrend nach ihm weitersuchte, wo er von zwei Frauen aufgegabelt wurde, die schlussendlich mich anriefen, um ihn dort wieder abzuholen. Ein weiterer Grund, weshalb ich das
Umgangsrecht unterbunden hatte, war, dass ich rausgefunden hatte, dass er Cannabis in seiner Wohnung angebaut hatte.

Dies alles ist innerhalb der Umgangsstreitigkeit gerichtsbekannt geworden - mit dem Ergebnis, dass nicht etwa sein Umgangsrecht auf null reduziert wurde, sondern es fand weiter statt - zunächst ohne
Übernachtungen zwar - wir wurden jedoch dazu verpflichtet, Gespräche in einer Erziehungsberatungsstelle zu führen mit dem Ziel, dass sein Umgangsrecht wieder dahingehend erweitert wird, dass das Kind
dort übernachtet.

Mit folgendem Ergebnis: Der Kindesvater tut in der Beratungsstelle jovial und einsichtig, macht jedoch immer noch, was er will, versucht ständig, hinter meinem Rücken zu agieren und - was noch viel
schlimmer ist - versucht, permanent, unseren Sohn gegen mich aufzubringen.

Heute würde ich SOFORT die Polizei benachrichtigen, wenn ich erfahren würde, dass mein Sohn bei seinem Vater nachts alleingelassen auf der Straße steht. Ebenso würde ich SOFORT die Polizei
verständigen, wenn ich noch einmal mitbekomme, dass der Kindesvater Cannabis anbaut...allein, um Beweise zu sichern...

Aber aus dem falschen Gedanken heraus, dem Kind seinen Vater nicht nehmen zu wollen und das Kind nicht in eine missliche Situation bringen zu wollen, wenn dort etwa nachts ein Streifenwagen
auftaucht, habe ich dies damals nicht gemacht...

Es ist so, wie Ihr schreibt: als Mutter wird mir von dritter Stelle (= Behörde) immer wieder gesagt "Aber Sie haben sich doch damals auch auf den Vater eingelassen, Sie wissen doch, was für ein
Mensch er ist".

...und vor dem Hintergrund, dass hier in Deutschland das geteilte Sorgerecht nunmehr das Standardmodell ist, um die Rechte der Väter zu stärken (die angeblich zu lange vernachlässigt wurden),
urteilen die Gerichte natürlich auch entsprechend.

Das hat dann auch zur Folge, dass das Umgangsrecht so gut wie nie verweigert wird...

 

·  Sandra Barisch (Dienstag, 21. Oktober 2014 23:59)

KINDESWOHL UND ´"NATÜRLICHES ELTERNRECHT"

Es sieht so aus das der Vater soviele Fehler machen kann, bis das Kind einen "SCHADEN" hat, die Schuld dafür sucht man jedoch bei der Mutter , die von Beginn gesagt hatte es diene nicht dem Wohl des
Kindes angesichts des absoluten hochstrittigen Konflikt der Eltern bezüglich des Grundrechtes des Kindes auf Leben.
Und dennoch hat dieses Arschloch mehr Rechte wie mein KIND.
Denn ihr Wohl soll laut Gesetz abhängig von IHM sein.
Ok er wollte mir meinen Bauch aufschlitzen, Gericht kennt DIESE SMS & seine anschließend Handlungen.
Dennoch setzt man begleitet Umgang an, das Resulat; nach 8 Umgängen sagt die Justiz mir das der Umgang weder förderlich noch schädlich ist!!!Sie denke nach einer Anhörung des Kindes, dass sie sich
ein besseres Bild machen kann. Umgangsausschluss beantragen Jugendamt der Verfahrensbeistand, nur die geldgirige Umgangsbegleiterin fordert das der Rahmen erweitert werden soll..
Alleinerziehende einer 5 jährigen.
Kämpt um eure LEBEN

 

·  Elisabeth (Montag, 13. Oktober 2014 22:30)

Petition beim Bundestag:

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2014/_09/_25/Petition_55005.nc.$$$.a.u.html

Petition 55005
Einkommensteuer - Anhebung des Kinderfreibetrages auf 20.000 Euro vom 25.09.2014
Text der Petition

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass der Kinderfreibetrag auf 20.000 Euro angehoben wird.
Begründung
Dies ist der beste und einfachste Weg Familien zu entlasten und eine bessere Gerechtigkeit herzustellen.
Besonders Alleinerziehende mit eigenen Einkommen profitieren davon und könnten ihre oft prekäre Situation enorm aufbessern.
Auf diese Weise könnte die Armutsfalle, die einer Familie leider oft darstellt, auf einfachem Wege entgangen werden


Mitzeichnungsfrist
13.10.2014 - 10.11.2014

 

·  Barbara Thieme (Samstag, 11. Oktober 2014 10:03)

Zum Thema Wechselmodell:

1. Der Deutsche Familiengerichtstag hat sich gegen das WM positioniert.
Siehe Link: www.dfgt.de

2. Die Bundesregierung hat aktuell eine Studie in Auftrag gegeben - die
erste! - zum Thema Umgang/Kindeswohl. Jeder der behauptet, es gäbe anwendbare Studien, wonach das WM das Beste für die Kinder sei, lügt.

3. Würde das WM gerichtlich angeordnet werden, würde die überwiegende Zahl von Männern - mit Verlaub - kotzen. Es ist, wie das Ergebnis der Petition sehr deutlich zeigt, nur eine Minderheit an
besonders streitbereiten Vätern, die das WM wollen. Die Frage, die sich mir stellt: Haben diese Väter sich auch paritätisch an Erziehung,
Betreuung und Haushaltsführung WÄHREND der Beziehung beteiligt? Oder geht es doch wieder nur um die Klassiker: Macht und Kontrolle sowie
Geld?

Die Caritas hatte vor geraumer Zeit einen Werbespot gezeigt, deren Zielrichtung schwer einzuordnen ist. Sieht man ihn in Bezug auf das Wechselmodell, ist der Spot eine punktgenaue Landung - so
isses...
http://www.youtube.com/watch?v=_rRgT0PH2fI

 

·  Christine (Donnerstag, 09. Oktober 2014 15:01)

Hallo Friederike.

Mir ging es genauso. Ich habe mich in den Gedanken des Gutmenschentums beraten lassen und bekam gesagt, dass mein Sohn auf jeden Fall bei mir bleibt. Jetzt bin ich beide Kinder los. Es ist ein
Trauma! Christine

 

·  Meg (Mittwoch, 08. Oktober 2014 10:52)

Es gab eine Petition im Bundestag unter der Nummer 54103
eine gesetzliche Regelung für das Wechselmodel zu schaffen.

Hierfür wurden 50.000 Tausend Unterschriften gebraucht.
Es waren gerademal 620!!!!! (wehe wer jetzt böses denkt und bin persönlich froh darüber)

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2014/_08/_14/Petition_54103/forum/Beitrag_326541.$$$.batchsize.10.tab.2.page.3.html#pagerbottom

Diskussionszweig: Sorgerecht der Eltern - Flexible Gestaltung gemeinsamer Elternschaft auch im Rahmen eines Wechselmodells

Erstellt 09.09.2014 - 08:57 von Petent .


Immer mehr Eltern in Deutschland wollen trotz Trennung und Scheidung weiterhin gemeinsam Eltern sein. Es besteht inzwischen Grundkonsens der Gesellschaft, dass Kinder für eine gesunde Entwicklung
Vater und Mutter brauchen, dass gemeinsame Elternschaft am ehesten dem Kindeswohl entspricht. Immer mehr Väter und Mütter wollen Beides: berufstätig und Eltern sein. Die starren Rollen von der Mutter
als Hausfrau und vom Vater als dem berufstätigen Zahlemann haben sich überlebt. Es geht darum, welche rechtlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden müssen, damit Eltern gemeinsame Elternschaft
flexibel gestalten können. Erfahrungen im Ausland zeigen, ein praktischer Weg gemeinsame Elternschaft zu leben, bietet sich Rahmen eines sogenannten Wechselmodells. Auch in Deutschland verbreitet
sich die Idee gemeinsame Elternschaft im Rahmen eines Wechselmodells zu praktizieren. Meinungen und praktische Erfahrungen zum Wechselmodell sind uns wichtig und verleihen der Petition Transparenz
und Effizienz

 

·  NoName (Dienstag, 30. September 2014 12:54)

Liebe Frederike,

ich möchte Dir mal antworten.
Für Deine Gedanken brauchst Du Dich nicht schämen, so geht es der ein oder anderen auch hin und wieder mal.
Jetzt schreibe ich Dir mal was Schönes:
Nimm Dein Kind mal in den Arm und was du da fühlst ist Dein Fleisch und Blut, Deine vervielfachte Eizelle und das Blut, daß von der Mutter an das Kind weitergegeben wird. Lediglich 50% des Zellkerns
beinhalten das Erbgut des Vaters und davon kommen nicht mal 100% zum Tragen.
Also nimm Deine Eizelle in den Arm, macht Euch schöne Stunden und denk LmaA...
Aus Kindern werden Leute und jeder bekommt seine Rechnung...

 

·  Frederike (Montag, 29. September 2014 15:01)

Ach ja. Ich habe noch was vergessen.
Leider habe ich mich frühzeitig an dieses Helfersystem gewendet. Denn ich war naiv genug zu glauben, dass es um Lösungen geht.
Und leider habe ich mich beraten lassen und dass gemacht, was man sagte.
Im Nachhinein sehe ich es so: jeden einzelnen Ratschlag vom Helfersystem hat sich als völlig falsch erwiesen. Aus meiner heutigen Sicht ist es sogar so, dass diese Ratschläge, insbesondere die
frühesten Ratschläge den ganzen Krieg noch zusätzlich angefochten haben.
Wenn ich mich nie beraten lassen hätte, sondern immer nur auf meine Intuition gehört hätte, mir würde es heute besser gehen.
Das ist eine sch.... Erfahrung.
Da möchte ich ja fast schon anderen Betroffenen raten, fragt nie das Helfersystem. Macht was ihr wollt und zieht es gnadenlos durch. Argumentiert so wie ihr wollt, ohne Euch von emotionalen
Erpressungen einschüchtern zu lassen.
Denn alles ist besser als sich permanent erpressen zu lassen. Und auf den eigenen Fall zu schauen, der nie die eigene Handschrift, also den eigenen Willen, trägt und das seit Jahren.
Ich wünsche Euch Kraft in diesem sinnlos Krieg!

 

·  Frederike (Montag, 29. September 2014 14:40)

Hallo,
die absolute Frechheit ist doch, dass man von uns erwartet, dass wir ein Leben in Krieg und Streit führen sollen.
Ich habe meinem Ex alles, aber auch wirklich alles angeboten. Er hätte keinen Unterhalt fürs Kind zahlen brauchen. Einmal da war ich so dermaßen überfordert mit der ganzen Situation, da habe ich ihm
sogar mein Kind angeboten.
Aber all das will er natürlich nicht, denn all das wären ja Lösungen. Er will aber Streit. 18 Jahre lang Streit.

Wenn ich mit jemanden darüber reden will, dass ich mit dem Streit nicht klar komme, dann heißt es nur, ich wäre als Alleinerziehende überfordert. Aber das ist es doch nicht! Ich befinde mich in einem
Krieg vor dem es kein Entrinnen gibt!

Denn mein Kind eigenhändig abgeben, das kann ich auch nicht mehr. Dafür ist es nun zu spät.
Ich schäme mich für meine Gedanken. Und ich schäme mich schon fast dafür ein Mensch zu sein, der einfach nur in Frieden Leben will.
Der sein Leben selbst bestimmen will, ohne das man Situationen ausgesetzt ist, die man nicht will, ohne das andere permanent das eigene Leben mitbestimmen dürfen.

Und dann sagt man, das hätte ich ja vorher gewusst, wenn ich von so einem Mann ein Kind gewollt habe.
Aber erstens war es mir nicht klar, dass er sich dem Kind gegenüber so benimmt, denn das kann man ja nicht wissen. Und zweiten war mir nicht klar, dass ein Vater dem Kind gegenüber so verhalten kann
als wäre es eine reine Sache. Er kann kommen und gehen wie er will. Ich soll das irgendwie mitmachen beim Kind. Und ich soll mein Kind anlügen, damit das Spielchen so lange möglich ist, bis dann mein
Kind mein sagt, aber natürlich erst ab einem bestimmten Alter, denn vorher kann es ja nur eingeredet sein.

Ich will es mal so sagen, warum bekommen Mütter noch nicht mal Hilfe wie sie mit der Situation umgehen können, damit sie das Kind nicht ablehnen.
Mittlerweile bin ich fast sicher, dass es genau darum geht. Den es gibt doch bereits Studien, die ganz klar belegen, wenn so etwas passiert, dann lehnen die Mütter mit der Zeit die Kinder ab.
Wie man aber dieser Ablehnung vorbeugen kann, wird nicht erklärt.
Denn so haben ja ablehnende Väter die größeren Chancen. Dass Kind denkt, es sei normal.
Naja wenn mein Kind 18 Jahre alt ist, dann lege ich ihm genau solche Studien vor. Mal sehen, ob er dann auch sagt, all das habe er gewollt und für richtig befunden. Keiner hat ein Stopp gegeben. Alle
meinten, das wäre so.
Ich bin wirklich sehr gespannt, was die Kinder später mal dazu sagen. Ob sie wirklich dankbar sind, dass man all dies zugelassen hat.

 

·  Krizwa (Sonntag, 28. September 2014 23:31)

Nachdem ich mich nun seit drei Jahren mit dem Familiengericht, dem Jugendamt und der Verfahrensbeiständin "herumplagen" muss, glaube ich, das "System" verstanden zu haben.

Seit der Kindschaftsreform steht die gemeinsame Sorge als oberstes Ziel, welches alle Beteiligten beibehalten oder erreichen wollen.
Im Grunde genommen gehören ja auch beide Eltern zum Kind. In den hochstrittigen Fällen haben wir es aber häufig mit machtbesessenen Vätern zu tun, denen es leider nicht ums Kind geht.
Ich unterstelle den Jugendamtsmitarbeitern gesunde Menschenkenntnis und denke, dass sie durchaus in der Lage sind, diesen Vätern hinter die Fassade zu schauen. ABER was kann ein Jugendamtsmitarbeiter
schon tun, auch wenn er die Wahrheit erkennt?
Ich glaube, dass es an Courage der Jugendamtsmitarbeiter fehlt! Sie müssten schon ein sehr starkes Rückgrat und viel Selbstbewusstsein haben, um sich gegen "die Obrigkeit" aufzulehnen.

Es ist einfacher die Schuld bei dem "Opfer" zu suchen und die ohnehin schwächere Person noch weiter einzuschüchtern als sich tatsächlich mit dem "Täter" auseinanderzusetzen und diesem die Stirn zu
bieten.

Ich wurde von einem Mitglied dieses "Systems" gefragt: "Wie haben Sie es überhaupt so lange mit diesem Menschen (meinem Mann) ausgehalten?" Ich: "Ich bin eine Kämpferin." Er: "Nein, Sie sind keine
Kämpferin. Sie sind eine Kriegerin." Dies war allerdings nicht positiv gemeint, sondern im Sinne von "Auflehnung gegen das System", welchem ich mich niemals unterwerfen werde, weil ich es für sehr
falsch erachte!

Ich finde es mehr als bedauerlich, dass selbst die Helfer dieses Systems in hochstrittigen Fällen mit Gewalthintergrund nicht uns Mütter = Opfer unterstützen, sondern uns in die Rolle der
"Kriegerinnen" drängen.
Aber gut, dann soll es wohl so sein..... Ich hoffe auf viele andere "Kriegerinnen" - für unsere Kinder!

 

·  Lisa (Sonntag, 28. September 2014 10:26)

Guten Morgen ihr lieben
Ich brauche dringend einen rat!
meine 2 jährige Tochter musste vorrübergehend bei ihrem opa leben da das kindeswohl bei mir gefährdet wäre. das ganze ist eine gerichtliche annordnung & und fast ein jahr her! ich habe auch das
alleinige sorgerecht dies wurde mir nicht entzogen. Meine Anwältin hat jetzt eine klage eingereicht bei gericht, was sich allerdings noch ein moment ziehen kann. Meine tochter möchte ungern zurück
sie weint fürchterlich und schlägt nach mir wenn ich schuhe und jacke anziehen möchte. seid ein paar monaten knabbert sie sich die fingernägel ab.Ich muss immer wieder mein kind dort hin geben obwohl
sie viel lieber bei mir ist. Sie versteht ja noch nicht wieso sie da wohnt und nicht bei mir. Immer wieder gebe ich ihr so das gefühl das mama sie nicht bei sich haben möchte. Kann ich sie einfach
bei mir behalten und nicht mehr gegen ihren willen weggeben? sie hat alles kleidung ein bett spielzeug und alles was dazu gehört ihr mangelt es an nichts! Kann die polizei die kleine einfach aus
meinem haus holen obwohl eindeutig keine kiindeswohlgefährdung vorliegt? Der Kindesvater konsumiert Cannabis und vor einem jahr zog ich ein paar mal am Joint der drogentest war positiv und das
jugendamt nahm sie mir weg! Ich habe seid dem nichts mehr angefasst den KV verlassen und verzweifelt versucht sie wieder zurück zu holen. ich habe mich freiwillig bereit erklärt in die drogenberatung
zu gehen und monatlichen drogentest zu machen, eine familienhilfe zu Installieren. das jugendamt schaltet auf druchzug und geben sie mir perdu nicht zurück!!!! Ich kann meiner tochter nicht immer
wieder das gefühl vermitteln mama will sie nicht haben. Hat einer soetwas in der art auch erlebt? Darf ich sie behalten?! Denn jedes mal aufs neue ihr das anzutun kann ja auch nicht angehen das ist
auch nicht zum wohl des kindes. Ich freue mich auf eine antwort. Helft mir und meiner tochter..BITTE
Lg Lisa

 

·  ninnyjay (Donnerstag, 25. September 2014 16:40)

Ich könnte mich ununterbrochen über soooo viele Dinge aufregen, wenn ich all diese Kommentare hier lese! Es ist einfach nur eine Schande, dass Vätern immer nur Rechte zugesprochen werden, sie jedoch
tatsächlich nichts leisten müssen, sie UNS fertig machen dürfen, nach Lust und Laune Lügen verbreiten und Anträge stellen dürfen...

Mein Fall ist wohl noch einer der harmloseren hier und ich fühle mich schon völlig vom System, Gesetz, Jugendamt etc.allein gelassen. Ich möchte nicht wissen, wie sich andere Muttis, die mit Gewalt
und Übergriffen etc.zu kämpfen haben,fühlen müssen!

Und ich finde es erbärmllich, dass bspw.das Jugendamt auf emotionale Erpressung der Mütter zurückgreift...natürlich zum Kindeswohl! So wurde mir erst kürzlich gesagt, dass ein "Erfolg" in den
gemeinsamen Beratungen mit dem KV notwendig ist, andernfalls wäre das - also wenn wir uns nicht gut verstehen und nicht kommunizieren können oder wollen- eine Form von Gewalt gegen mein Kind ist, die
SCHLIMMER als jegliche andere Form von Gewalt, also physische und seelische, ist und es demnach so wäre, als würde ich mein Kind schlagen oder ihm Drogen oder Alkohol geben!!! Und da das Jugendamt in
diesem Falle eingreifen muss, könnte dies dazu führen, dass mir erst einmal ein Teil meines Sorgerechts entzogen wird oder aber gleich das komplette und mein Kind in ein Heim abgeschoben wird!
Schließlich müsse ja zum Wohle des Kindes gehandelt werden und so ein Verhalten von MIR würde nachhaltig seiner körperlichen und seelischen Entwicklung schaden!
Eine Frechheit!
Nachdem ich mich wieder gefasst hatte, fragte ich die nette JA-Sozialarbeiterin, was sie denn in meinem Falle tun würde - der Vater hat noch knapp 2000€ Schulden bei mir, verleumdet mich vor gericht,
vor dem JA etc., gibt an, dass ich den Umgang verweigern würde, obwohl dies NACVHWEISLICH nicht der Fall ist (leider interessiert sich das JA nicht für Beweise! Sie glauben lieber dem Vater!!!), er
geht wiederholt verantwortungslos mkit meinem Kind um, zeigt kein ehrliches Interesse, zahlt keinen Unterhalt (liegt unter dem SB, wohnt jedoch bei seiner Mutter und zahlt keinen Cent Miete und gibt
monatlich mind.200€ für Wetten und nochmal so viel fürs Feierngehen etc.aus!), obwohl er es könnte, fragt nicht einmal nach, wenn ich sage, dass mein Kind krank ist...! Ihre Antwort: ich muss dennoch
nett und höflich mit ihm umgehen! Klar, ist ja auch soooo einfach, wenn man weiß, dass dieser Mensch absolut kein Interesse an meinem Kind hat und dies nur tut, um mir eins auszuwischen und seine
Macht zu demonstrieren!

Widerlich!!!

Und das soll zum Wohle des Kindes sein??? Wer bitte macht solche Gesetze, in denen Väter alles und Mütter nichts bekommen? Wir haben die Pflichten und sie die Rechte? Und wir dürfen nichts tun, uns
nicht wehren, keine Beweise vorlegen...???

 

·  Susanna (Dienstag, 16. September 2014 13:20)

Hallo liebe Betroffene,
das schlimmste ist doch, dass man die Frauen nicht aufklärt. Hätte ich es vorher gewusst, dass ich durch das Kind bis zur Volljährigkeit verbunden bin, hätte ich das Kind nie bekommen.
Selbst in der Schwangerschaft bin ich nicht aufgeklärt worden. Da wurde völlig verschwiegen, dass er Lügen und verleumden darf, dass er Streit führen darf. Dass er mich sogar mehrfach nach Lust und
Laune verklagen darf. Dass er kommen und gehen kann wie er will. Aber ich soll immer damit klar kommen. Und das Helfersystem steht auf seiner Seite.
Tja hätte ich vorher gewusst, dass es nicht um Lösungen geht, sondern dass er seine Bedürfnisse nach Lust und Laune umsetzen kann. Und ich auch noch so austuen soll, dass ich das alles will, ich
hätte das Kind nie angenommen.
Aber leider wird man ja hingehalten bis man emotional erpressbar über das Kind ist.
Ich verstehe wirklich nicht, warum man die Frauen nicht aufklärt. Dann hätte man doch eine reale Chance. Und könnte sich vorher überlegen, ob man dem Krieg gewachsen ist.
Aber wenn Frauen, die sich um die Kinder kümmern in Frieden Leben wollen, dann will man dies nicht verstehen. Alle Welt steht hinter ihm.
Ich muss zu sehen, wie ich mich auf immer neue Situationen einstelle.
Und ich hasse es emotional erpressbar über das Kind zu sein. Das Wissen ja alle. Das kann man dann ja so schön ausnutzen.
Wieso hat man uns nicht vorher informiert? Ich hätte mich immer gegen ein Kind entschieden.
Wieso lässt man Frauen ins offene Messer laufen?
Vor allem wir bekommen gar keine Hilfe. Noch nicht mal reden kann man. Weil es doch nur betroffene wissen. Mir tut das Kind leid. Aber auch mit diesem Schmerz bin ich alleine.
Wie schafft ihr es mit dem Schmerz umzugehen? Wie schafft ihr es mit so einer emotionalen Erpressbarkeit umzugehen?

 

·  Luisa (Dienstag, 16. September 2014 11:14)

Liebe Betroffene,
es ist doch so: man will uns nicht verstehen! Das Helfersystem will uns verunsichern. Falls der Ex ein schlechter Vater ist, versucht man die Mutter dahin gehend zu beeinflussen, ebenfalls sich nicht
gut um die Kinder zu kümmern.
Wenn man sich Hilfe holen will, weil man den Trennungskrieg und die psychische Gewalt des Ex nicht mehr unbeschadet übersteht, bekommt man keine Hilfe. Sondern es wird gesagt: so schlimm sei das
ganze nicht. Angeblich würden die Kinder nicht darunter leiden.

Ich finde man müsste die Frauen aufklären, was es in diesem Land bedeuten kann, Mutter zu sein.
1. Falls der Ex es nicht will, brauch er sich nicht um die Kinder zu kümmern. Die Mutter muss dann alles alleine machen. Die finanziellen Nachteile trägt die Frau alleine. Und darf dies noch nicht
mal sagen, sondern es muss verschleiert werden.
2. Falls der Ex aber seine Bedürfnisse am Kind stillen will, springen alle. Und die Mutter hat sich um den Umgang zu kümmern. Falls irgendetwas passiert, vor allem wenn der Ex sich keine Mühe gibt,
stehen das Kind und die Mutter alleine da.
3. wenn der Ex Bock hat der Mutter nach der Trennung eins auszuwischen und einen Trennungskrieg anfängt bei dem er durch Lügen und Verleumdungen und einem permanenten Ändern der Meinung die Mutter
nur fertig machen will, dann stehen alle trotzdem auf seiner Seite. Die Mutter wird sogar dahingegen beeinflusst, dass sie dies nicht erwähnt. Am besten soll sie sich auch nicht wehren, sondern schön
still halten und so tun, als ob sie ein mitspracherecht an der Situation hat.

4. Den Trennungskrieg und die ganzen Klagen soll die Mutter auch noch zur Hälfte mit finanzieren.
5. Der Ex bestimmt die Situation nach Lust und Laune. Wenn er keine langfristige Lösung will, hat die Mutter Pech gehabt. Wenn die Mutter nicht auf Streitereien steht, hat sie ja ein
Selbstwertproblem.

Das alles können wir im Moment nur schwer ändern. Aber wir könnten doch andere Frauen darüber informieren, was los ist. Falls dann Frau trotzdem noch ein Kind haben will mit einen realen Mann selbst
Schuld.
Denn mit meinem heutigen Wissen wäre es für mich und das Kind besser gewesen, wenn ich mich auf einer Samenbank hätte befruchten lassen. Das wäre sogar noch billiger gewesen und mir würde es heute
finanziell besser gehen.

All das sollte doch mal in den Medien kommen. Das hätte doch auch den Vorteil, dass es jede Frau wissen würde. Die Mütter würden nicht diskutieren, da sie ja wissen, was auf sie zu kommt. Es wäre
doch für alle Beteiligten besser.
Gibt es Medien, die mal die Wahrheit sagen? Als immer nur von den armen Vätern und den bösen Müttern zu berichten.

Gruß Luisa

 

·  Barbara Thieme (Donnerstag, 04. September 2014 18:45)

Endlich: Das Forum ist online!

Unter www.muetterlobbyforum.de können sich betroffene Mütter und Familienangehörige vernetzen, Wissen austauschen, sich Rat und Unterstützung holen und sich gemeinsam engagieren.

@Christine - hier kannst du auch mit anderen in Verbindung treten. In diesem Gästebuch veröffentlichen wir keine Emailadressen zum Schutz der Mütter, denn wir wissen nicht, in welche Hände die
Adresse dann kommt.

 

·  Barbara Thieme (Montag, 01. September 2014 17:27)

@Christine,

Kontaktmöglichkeiten gibt es im Mütterlobbyforum. Hier können leider keine Emailadressen ausgetauscht werden.

Bitte anmelden unter www.muetterlobbyforum.de

Hier können sich betroffene Mütter und Familienangehörige thematisch und regional vernetzen!

 

·  Zwillingsmutter (Freitag, 29. August 2014 17:36)

Zitat "...Ich kenne Trennungseltern, die ganz wunderbar miteinander harmonieren und seit der Trennung (Kind war 1,5) ein nicht sonderlich reglementiertes Wechselmodell lebten. Anfangs fand ich das
ganz toll. Kind war überall zu Hause, beide haben sich abgesprochen, jeder konnte viel Freizeit haben, Partner wurden einfach irgendwann integriert in das Gebilde. Selbst die Großeltern waren im
Wechselmodell involviert und haben das mitgelebt (auch wenn damals noch kein Mensch diesen Begriff kannte). Die Eltern haben sich nach wie vor prächtig verstanden, waren sehr respektvoll zueinander,
richtiggehend befreundet. Als der Vater z.B. mit seiner neuen Partnerin ein größeres Haus bezogen hat, hat er sehr selbstverständlich der Ex und dem gemeinsamen Kind sein "altes" Haus überlassen zum
absoluten Spottpreis.

Kind wurde seltsam als es 12 war.
Es hat die Lücken gesucht, hat bei Mama angerufen "bin heut bei Papa" ... und war dort nicht.
Oder Mama und Papa glaubten an Oma ... aber das Kind war dort nicht.

Als die Eltern dahinter gekommen sind, wurden etwas klarere Regeln ausgearbeitet. Feste Aufenthaltszeiten bei Vater und Mutter. Das ging dann eine Weile ganz gut.

Nur, das Kind war's schon viel zu sehr gewöhnt, zu tun was es wollte - und hat weiterhin Lücken gefunden. Gerade in der Pubertät war nicht genug "Kontrolle" da, kein Halt. Es hatte niemanden, an dem
es sich reiben konnte... ist bei Ärger eben zum anderen Elternteil ... oder ganz von der Bildfläche verschwunden.

Schule abgebrochen, betreutes Wohnen, verschwunden von der Bildfläche mit knapp 17 .... sie müsste heute wohl 23 sein. ..." Quelle: WWW.allein-erziehend.net/forum Beitrag von MarlenE

=> das habe ich im Internet gefunden. Und solche Fälle gibt es unzählig und werden noch mehr kommen....

 

·  Zwillingsmutter (Freitag, 29. August 2014 17:24)

Ja, die Kinder brauchen beide: Mütter und Väter. Das Wechselmodell sieht vor, dass die Kinder sollen zwei Mütter haben. Die Väter, die um ihre Kinder kämpfen, sind keine Väter, sondern mutierte
Mütter, die um ihre Kinder kümmern wollen. Ich habe einige Familien mit Wechselmodel gesprochen. Es funktioniert nicht! Und wenn, dann leiden die Kinder. Übrigens zu diesen Wechselmodells wurden die
Mütter gezwungen! Ich sollte nach Jugendamt auch mit meinen zweijährigen Zwillingen dieses Modell leben. Ich habe mich gewehrt! Heute, 1,5 Jahre später sind meine Kinder und ich eine glückliche
Alleinerzihende Familie (von wegen sind alle Alleinerziehnde gestresst, überfordert, gestört.). Uns geht es bestens!

 

·  Zwillingsmutter (Freitag, 29. August 2014 16:42)

Liebe Mütter,

mein Tipp: keine Offenheit gegen Jugendämter, Verfahrensbeistände, Richter. Nicht über die Gewalt der Väter berichten. Nichts schlechtes über Väter sagen. Lächeln, ruhig und freundlich sein. Das
Standardumgangsmodell für den Vater vorschlagen (alle 14 Tage von Fr bis So, egal ob Säugling oder Teenager). Ansonsten werden Euch eure Kinder weggenommen! Es interessiert sich keiner für die
Wahrheit! Ich habe es alles erlebt, heute schlauer geworden und habe bei meine Kinder zurück (musste aber drei mal vor Gericht!).

Und noch mal: das größte Verbrechen an einer Frau ist, ihr die Kinder wegzunehmen. Und das tut der Staat Deutschland systematisch. Ich würde mich lieber öffentlich vergewaltigen lassen, die tollsten
körperlichen Schmerzen zufügen lassen, als noch mal das erleben: die zweijährige Kinder an den gewaltätigen Vater "abgeben" zu müssen. Den seelischen Schmerz (aber auch körperlichen) kann man nicht
mit Wörtern beschreiben. Lebendig begraben. Heute würde ich niemals heiraten wollen und geschweige noch mal die Kinder zur Welt bringen wollen. Zumindest den Vater unbekannt lassen.

Wenn die Gesellschaft nicht umdenkt, haben wir bald eine kinderlose Nation.

Kämpft mit Strategie! So wie es die Väterverbände machen!

 

·  Jurma (Freitag, 29. August 2014 09:16)

Ich bin auch Opfer des legitimierten Stalkings und werde konkret für meine beiden Kinder in einen Sorgerechtsstreit und damit mittelfristig (denn das ist das wirkliche Ziel) in einen
Aufenthaltsbestimmungsstreit hineingezogen.

Ich suche Hilfe gegen diese Ungerechtigkeit. Frau steht zwischen Expartner, Kindern und Staat und versucht herauszufinden, welche Bewegung den geringsten Schaden anrichtet.

Dabei wird mal eben kein Unterhalt gezahlt oder so unregelmäßig, dass man sich kaum wehren kann. Und die Möglichkeiten sich wenigstens dafür staatliche Hilfe zu holen, sind mehr als begrenzt.

Frau muss wohl übermenschliche Kräfte entwickeln um das alles halbwegs (von gesund will man da gar nicht reden) zu überstehen.

 

·  Daniela (Dienstag, 26. August 2014 13:57)

----- Original Message -----
Sent: Tuesday, August 26, 2014 10:54 AM
Subject: Veröffentlichung Ihrer Petition


Ihre Petition wurde heute unter dem Titel Freiwillige Gerichtsbarkeit - Änderung von § 40 Abs. 1 FamFG bzgl. Wirksamkeit von Sorgerechtsbeschlüssen erst nach Rechtskraft mit der ID 53525
veröffentlicht.

Sie kann nun von anderen Internetnutzern gelesen, diskutiert und unterstützt werden.

Ihre Petition können Sie unter folgender URL aufrufen:
https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2014/_07/_12/Petition_53525.html

Mit freundlichen Grüßen
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages

 

·  Jessica (Sonntag, 17. August 2014 08:54)

http://www.anita-heiliger.de/htm/Umgangszwang%20als%20Kindeswohlgef%E4hrdung.pdf

 

·  Christiane (Freitag, 15. August 2014 08:23)

Hallo Mütter,
ich freu mich diese Seite gefunden zu haben, vor allem, weil ich immer dachte, ich wäre allein. Es es gibt viele von uns! Ich bin alleinerziehend, habe alleiniges Sorgerecht. Eigentlich habe ich
geplant mit meiner Tochter offiziell auszuwandern, aber jetzt lese ich hier, dass diese Idee mir zum Nachteil werden könnte. Warum werde ich als Mutter so eingeschränkt? Der Vater hat sich bisher nie
gekümmert und ich darf doch wohl mein eigenes Leben gestalten. Als Mutter hat man doch auch immer das Beste für´s Kind im Auge, ein Leben in einem anderen Land muss doch nicht von Nachteil dür mein
Kind sein.
Der Vater könnte sein Kind doch in den Ferien sehen und auch sonst, wenn er sich tatsächlich interessiert.
Ich hatte überlegt mir da Hilfe vom Jugendamt zu holen. Aber eure Berichte machen mir nicht viel Mut, dass mir dort wirklich geholfen wird.
Eines verstehe ich nicht, Väter können ihr Interesse am Kind jederzeit ein- und ausschalten und werden stets unterstütz und getätschelt. Ich als Mutter habe von Geburt des kindes an (nein, schon in
der Schwangerschaft) Verantwortung und Liebe für mein Kind. Nach einer Trennung bemitleidet die Gesellschaft den Vater, weil er sein Kind vermeintlich "verliert". Wer sorgt sich um die Mutter und das
Kind? Väterrechte sind im Vormarsch, aber Sorgerecht hißt nicht nur RECHT, sondern vor allem auch SORGE und PFLICHT und zwar zu jeder Zeit, nicht nur wenn´s grad passt.
Liebe Grüße aus Berlin

 

·  dreamer (Mittwoch, 30. Juli 2014 07:00)

Bin verzweifelt. Mein ex mann sammelt alles gegen mich um mir die kinder zu nehmen.er wiegt die kinder bei jedem umgang und notiert alles.er duscht sie jedes mal um sie nach nicht vorhandenen blauen
flecken zu durchsuchen. Er redet auf sie ein wie schön es doch ware wenn sie ganz bei ihm wohnen würden.er schickt mir e mails mit lügen ich würde die kids verwahrlosen lassen ect pp.und droht mir
das er die kids wegnimmt.er sammelt nur noch.nichts davon ist wahr Kindergarten, nachbarn, freunde alle würden aussagen.wie kann man sich gegeb diesen Psychoterror wehren? Mein anwalt sowie die
Richterin glauben meinen Argumentationen nicht.spielen alles berunter.

 

·  Christine (Montag, 28. Juli 2014 20:41)

Hallo Sandra.

Sabine Bloss, Königstein. Wie kann ich dich kontaktieren?

 

·  Christine (Montag, 28. Juli 2014 20:37)

Hallo Tina.

Die Gutachterin heisst Sabine Bloss, Königstein.

 

·  Elisabeth (Donnerstag, 24. Juli 2014 00:27)

Ich bin keine Juristin, aber ich würde sofort!!! eine Individualbeschwerde vor dem UN-Ausschuss einreichen - nach dem Eilantrag beim Bundesverfassungsgericht und der Strafanzeige gegen Richter,
Jugendamt und sonstigen Beteiligten.

Wenn die Rechte meiner Tochter verletzt werden - werde ich so ziemlich unberechenbar.

Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass Anwälte immer von solchen Aktionen abraten.

Das ist aber ein riesen Fehler!! Denn so können alle weiter schön im Verborgenen weiter ihre Menschenrechtsverletzungen weiter betreiben - das ist meine Meinung.

http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/themen/kinderrechte/kinderrechtskonvention.html


Dr. Hendrik Cremer
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Migration, Rassismus und Kinderrechte
Tel.: 030 25 93 59 - 42
E-Mail: cremer@institut-fuer-menschenrechte.de


Kinderrechtskonvention
Individualbeschwerdeverfahren in Kraft

Seit April 2014 ist eine Individualbeschwerde vor dem UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes möglich. Dieser Schritt untermauert zugleich, dass die Konvention individuelle Rechte des Kindes
beinhaltet, die innerstaatlich von Behörden und Gerichten zu beachten sind.

Hendrik Cremer (2014): Neue Beschwerdemöglichkeit für Kinder - Das dritte Fakultativprotokoll zur UN-Kinderrechtskonvention

UN-Menschenrechtsrat stimmt Individualbeschwerdeverfahren speziell für Kinder zu (2011)

Der UN-Menschenrechtsrat stimmte am 17. Juni 2011 dem Entwurf für ein Fakultativprotokoll zum UN-Übereinkommens über die Rechte des Kindes (Kinderrechtskonvention) zu. Das Protokoll beinhaltet ein
Individualbeschwerdeverfahren speziell für Kinder. Dieses eröffnet die Möglichkeit, eine Verletzung der Kinderrechtskonvention beim UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes in Genf geltend zu machen.
Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt das neue Protokoll zur Durchsetzung von Kinderrechten. "Damit wird eine wesentliche Lücke im internationalen Menschenrechtsschutzsystem geschlossen",
so Hendrik Cremer, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut. "Für betroffene Kinder eröffnet sich dadurch auf internationaler Ebene die Möglichkeit, ihre Rechte aus der Konvention geltend zu
machen." Voraussetzung ist allerdings, dass sie zuvor – etwa mit Unterstützung ihres gesetzlichen Vertreters - den innerstaatlichen Rechtsweg erschöpfen. Sofern nationale Rechtsbehelfe nicht
vorgesehen oder ineffektiv sind, ist die innerstaatliche Rechtswegerschöpfung nicht erforderlich. Bei Hinweisen auf systematische und schwerwiegende Kinderrechtsverletzungen kann der UN-Ausschuss
zudem unmittelbar Untersuchungen in dem jeweiligen Staat vornehmen", so Cremer weiter.

 

·  Elke (Mittwoch, 23. Juli 2014 23:07)

PAS Parantel Alien Symptom
Was auch sonst ? Gewalt-VaterAliens, als Schreckensherrscher des Alls, oder ? Täterstrategie zur Abschaffung des Gewaltschutzgesetzes heißt systemische
Gewaltverleugnung. Damit keiner die Vatergewalt registriert kämpfen Väterrechtler für Kinderrechte.
Pädophile gibts nur im Ausland und Gewalt geht NIE von deutschen Gewaltvätern aus, NIE, NIEMALS, oder ? Deutsche Väter sind gute Väter. Väter die die gleiche Gewalt gegen Mamas und Kinder ausleben
wie es die eigenen Vätern , Grossväter, Urgrossväter
taten. Das Recht der Väter auf Macht, Gewalt, Autorität, Missbrauch. Tradierte Gewalt gegen KInder und Frauen
. Was soll`s.
Mütter lügen. Vä#ter sind so gut. Komme was wolle, egal was war.
Gewaltverzicht gegen Frau und Kind empfinden Gewaltmänner als Frauengewalt . Das Recht auf Gewalt, das Recht auf Gehorsam,
die Unterwerfung von Frau und Kind unter seine Vater-Allmacht.
ist MÄNNLICH, EROTISCH, SEXI DEKADENT
Wozu ist man(n) sonst ein Mann ?
Väter zeigen nun mal den Weibern wo es lang geht. Erziehung ? Kennen Männer nur in Form von legitimer Gewalt gegen die Ehefrau. Erziehung zur Gewaltfreiheit ? Sollen andere leben, Väter nicht. Das
ist nun mal so .
Modernes GENDER
kann nur durch Respekt und Gewaltfreiheit auf gleichwertiger Augenhöhe entstehen.
Hiervon entfernen uns gerade
die Väternotrufverfechterinnen,
denen es offensichtlich nicht nur an Bildung sondern auch an Gewalterfahrung mangelt. Solange
die Professionellen Väter-Gewaltnotrufverfechterinnen selbst noch nix aufs Maul gekriegt haben
wird häusliche Vater-Gewalt gegen Kinder und Frauen systemisch verleugnet.Schließlich geht es um das alleinige originäre Gewaltvater-Umgangs-Zwangsrecht das nun mal tradiert nur den Gewaltvätern
zusteht. Kinderrechte bedeuten für
Cochemer Modell-Verfechter nur dieses : Das Kind kommt zum Vater, egal was war, egal was kommt. Potente Väter können ja schließlich neue Kinder zeugen weil Schütteltrauma, Morde, Faustrechte und
psychische Gewalt nur eben mal einmalige
Ausraster des entrechteten Vaters
sind. Egal wie viele Frauen und Kinder das nicht überleben.
Wer fürchtet sich also nicht vor den
Aliens mit Persönlichem Gewalt-Sorgeanspruch ?

 

·  Sandra (Donnerstag, 17. Juli 2014 13:15)

Hallo Christine!

Dein Fall klingt ähnlich wie meiner... Welche Gutachterin der GWG hattest du? Magst du mich kontaktieren?

 

·  tina (Samstag, 12. Juli 2014 21:50)

Liebe Mütter ( und Väter)

durch eine lange Tortur mit Gutachtern, Jugendamt ,"Helfersytemen".. Sorgerechtsentzugandrohung und von Inobhutnahmeantrag vom Jugendamt bei Gericht...habe ich an alle Mütter UND Väter diese
Botschaft:

Ds Jugendamt wir Euch Eure Kinder nehmen, wenn Ihr es nicht schafft, wenigsten den Anschein zu erwecken, dass es bei "hochstrittigen Fällen" gelungen ist, eine Lösung zu finden.
Umgangsausschluss ist meisstens und das ist FAKT, ein Grund, das Kind heraus zu nehmen.Da ist es egal, weshalb Ihr meint, der Umgang solle nicht stattfinden.
Die Jugendämter interessieren Eure Argumente nicht, egal welche Fakten Ihr habt.
Bitte schaut Euch dieses Model an:
http://de.wikipedia.org/wiki/Cochemer_Modell

Ihr sollt natürlich für Eure Meinungen eintreten und Ihr sollt - wenn es Nötig ist- Eure Kinder schützen, aber seit klug und umsichtig dabei, sonst habt Ihr Euer Kind-er los.

Reicht Beschwerden bei den Jugendämtern, Gerichten und Oberlandesgerichten ein, damit sich etwas ändern kann in unserem Sytem, aber passt auf, dass Ihr nicht als " Inkooperativ" oder " nicht
Erziehungsfähig" abgestempelt werdet.Seid höflich, zuvorkommend und freundlich und denkt Euch Euren Teil.
Vätern geht es übrigens genauso.

Es muss ein Umdenken stattfinden in unserer Gesellschaft; denn eine willkürliche Inobhutnahme eines Jugendamtmitarbeiters, der meint, er müsse "Gott" spielen, kann nicht die Lösung für unsere Kinder
sein!

 

·  tina (Mittwoch, 09. Juli 2014 23:58)

Hallo liebe Mütter,
es ist sehr wichtig, dass wir diese Plattform haben und uns austauschen können.
Ich habe immer mehr den Eindruck gewonnen, dass es in unserer "Gesellschaftsform" auf Dauer darum gehen wird, die Kinder den Eltern zu "entfremden".
Also frühes Abgeben und : Fremdbetreuung.

Denn somit werden die engsten Bezugspersonen eines Kindes "austauschbar".
Das ist gewollt.

Ich möchte hier dennoch etwas anbringen, was ich aus eigener schmerzlicher Erfahrung zz denke:

Ja es ist sehr schwer und fast unmöglich, als Mutter "gehört" zu werden, nur mit sehr guten Anwälten, viel Mut, Klarheit, Ruhe! und Kraft kann man gegen Willkür und Verleumnung angehen, aber ich
frage mich- und auch Euch- in "hochstrittigen Fällen" sind immer die Kinder die Verlierer; denn wenn die Jugendämter, Gutachter oder Richter zu dem Entschluss kommen, dass das Kind in Obhut zu nehmen
sei ( da die Eltern unfähig sind, ihre Konflikte zu beenden), dann ist den Kindern überhaupt nicht mehr zu helfen.

Während wir dikutieren, so glaube ich, hat das Blatt sich schon längst gewendet, es geht nicht mehr um "Väter oder Mütterlobby"...nein...es geht wahrscheinlich darum, die Kinder ganz dem Staat zu
übergeben...

Daher mein Gedanke: versucht irgendwie vor Richtern, Gutachtern und dem Jugendamt immer Euer Bestes , den Vater oder auch die Mutter "mit ins Boot " zu holen.

Beide Elternteile!
Ja .. ich weiss, wovon ich spreche!

Denn glaubt mir; auch wenn die Erfahrungen sehr schlimm und traumatisierend für die Kinder sein können, bei einem Elternteil nicht gut aufgehoben zu sein; es ist viel Schlimmer und inreperabel, wenn
Euer Kind Euch entzogen wird!

Euer Kind braucht Euch.

Damit sage ich nicht, dass wir uns nicht organisieren und an die Menschen gehen sollen, die wirklich etwas bewirken können ( wenn es diese Menschen gibt), dennoch:
überlegt Euch jeden Schritt genau, ein Kind ist schneller in Obhut als man ( n) und Frau denkt.

 

·  Elisabeth (Montag, 07. Juli 2014 08:53)

05.07.2014
Um es mal deutlich zu sagen! Ich will mein Kind überhaupt nicht in
einer Vollzeitbetreuung sehen!

Es ist gemäß Artikel 6, Absatz 2 mein Recht und meine zuvörderst
obligende Pflicht mich um mein(e) Kind(er) zu kümmern.
Das steht so im Grundgesetz.

Es ist nicht das Recht des Staates sich um meine Kinder zu kümmern - es
ist das Recht der Eltern!

Stellt sich die Frage was diese unverschämten Mitarbeiter der
Jugendämter sich einbilden, sich erlauben zu dürfen.

Im übrigen habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass mir gesagt wurde
ich solle meiner Tochter sagen wie toll es bei Papa wäre .....

Um ehrlich zu sein fehlten mir oft die Worte bei diesen Frechheiten. Als
ob meine Tochter nicht wüßte wie es ihr geht und was ihr gut tut.
Man tut so als ob wir Frauen und die Kinder beschränkt wären.

Grundrechte
Art 6
(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen
Ordnung.
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der
Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre
Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf
Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die
Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen
Gründen zu verwahrlosen drohen.
(4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der
Gemeinschaft.
(5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen
Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre
Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.

 

·  Elisabeth (Montag, 07. Juli 2014 08:52)

05.07.2014
Stimme voll zu. In Deutschland sollte man keine Kinder bekommen - und
falls doch - sollte der Vater doch bitte unbekannt bleiben.

Schaut man auf die Kinderbetreuung - und was uns diese Wert ist - kommt
man wieder zu dem Ergebnis:
Besser keine Kinder.

 

·  Mireille (Montag, 07. Juli 2014 08:52)

04.07.2014
Guten Tag an Alle,

meine Geschichte ist zu lang und kann daher nicht veröffentlicht
werden.
Auch ist sie sehr Komplex.
Daher stelle ich einfach nur die Frage, wenn einem das Jugendamt zeigt
in seinem Verhalten das es einem Manipulierenden Kindesvaters mehr
glauben schenkt als der Kindesmutter derer Gewalt angetan wurde (wurde
angezeigt). Das Kind wurde auch vom Kindesvater geschlagen.
Einem das JA sagt das das was vorher geschehen ist uninteressant ist und
nur das was kommt von Wichtigkeit ist, man dann nicht Konform geht mit
der Umgangsregelung da man Angst um sein Kind hat.
Das Jugendamt dann nach 3 Begleitenden Umgänge von 2 Std, beim 4en den
Kindesvater mit dem Kind alleine lässt und mich diesbezüglich vor
meinem Kind anlügt.
Die Richterin, Jugendamt, Gegenseite sowieso sich verbünden und einem
dann seine Erziehungsfähigkeit in Zweifel stellt.
Muss ich diesen Herren der mein Vertrauen missbrauchte und seine
Begleitung Empfangen?
Muss ich diesem Termin überhaupt zustimmen?
Was kann ich tun oder wie soll ich tun?
Ich muss mich nun selber vertreten da meine Anwältin der Meinung war
das es ein null acht hundert fall sei den man in null Komma nichts,
abhandeln kann, ginge. Als sie merkte das es nun auch gegen das
Jugendamt ginge und den Vertrauensbruch legte sie ihr Mandat nieder.
Toll man wird geschlagen, gedemütigt und oben drauf wird man plötzlich
zum Täter.

Könnt ihr mir einen Rat geben?
Wie und was tun?

Wenn jemand Interesse hat mehr zu erfahren, bin ich gerne bereit es per
Mail zuzusenden, es sei denn man darf hier seine Mail Adresse angeben?

 

Elke (Montag, 07. Juli 2014 08:51)

03.07.2014
Die Frauen, die sich mit Väternotrufern vernetzen sind in der Regel
Singles, Bindungsunfähig, oftmals vernachlässigte Ehefrauen
die aus rein finanziellen Gründen verheiratet bleiben oder sich eben
als hochstrittige, hoch eskalierende Professionelle Sachkundige
Täter-Beihelfer !. Als GWG Sachkundige haben diese Damen oftmals
gescheiterte Berufswege, fehlende Schul-Abschlüsse, erfinden demzufolge
Titel
die es nicht gibt! Wie im schlechten Märchen der Gebrüder Grimm
bemitleiden
diese bösen Frauen die armen gewalttätigen Väter,denn nur so kriegen
die Übrig gebliebenen Damen auch mal nen Kerl ab ! Diese Damen NEIDEN
schlechterdings liebevollen Mamas das Glück mit den Kindern. Wer
wundert sich da noch , das diese Sitzengebliebenen psychisch an
wahnhafter Selbstüberschätzung erkrankten DAMEN liebevolle Mamas
psychisieren wollen
um die eigenen Mängel zu vertuschen ? Wäre dies alles nicht so
furchtbar traurig, so entsetzlich abnormal und ginge es nicht
tatsächlich in erster Linie um unsere lieben Kinder, die durch
Machtmissbrauch auf jeder Ebene gequält, echter Mutterliebe beraubt
werden, dann würde ich doch voller heiligem Zorn den
Hardliner-Gewaltvätern eben oben beschriebene Matratzen
von Herzen gönnen !
Da sich ja bekanntlich jeder Topf den passenden Deckel sucht.
Jedenfalls darf sich einfach keine einzige normal liebe Mama durch
solches Volk diffamieren lassen. Strafanzeigen wegen Rufmord gegen Opfer
bewiesen einseitiger Gewalt wäre ein weiterer
Weg hier der Garanten-Täter-Beihilfe durch Gewaltverleugnung mit
entsprechender Gegenklagen /Strafanträgen ein STOP zu setzen !
Es kann nicht sein , das Kindesschutz und Gewaltbenennung durch Mamas
mit Kindesraub ABGESTRAFT wird ! Dann gibt es nur noch Täterwohl,
Geheimhaltungsverpflichtung wie im Edathy-Fall !
Wie sich Eva Högl ihrem Kollegen Edathy gegenüber
verhält, wird offenbaren wes Geistes Kind die SPD tatsächlich ist !

 

Alice Gotha (Montag, 07. Juli 2014 08:49)

01.07.2014
Was man hier liest, ist traurig. Es ist schlimm, dass Kinder für die
Rache verlassener Väter büssen müssen. Was leisten Richter für ihre
üppigen Gehälter? Wo bleibt die vielgerühmte Unabhängigkeit? Wo das
Gewissen, wo die fachliche Aufsicht überJugendämter, Gutachter und
Verfahrensbeistände? Es herrscht der Dilletantismus. Und bloss keine
Petitionen. Das ging bei uns nach hinten los (Berliner
Abgeordnetenhaus). Kommentar des Anwalts: Man beschwert sich nicht über
ein Jugendamt. So ist das. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
Man sollte eine schwarze Liste mit den Namen all dieser Menschenschinder
veröffentlichen.

 

Alleinerziehende Gynäkologin im Exil (Dienstag, 01. Juli 2014 12:50)

Das alles wird die Geburtenrate noch weiter in den Keller treiben.In Deutschland kann man keine Kinder mehr bekommen!!!

 

Christine (Dienstag, 01. Juli 2014 12:49)

Übrigens habe auch ich ein Abitur, habe Soziologie mit bestandener Zwischenprüfung studiert und eine abgeschlossene Ausbildung zur Groß-und Aussenhandelskauffrau. Und ich wurde als "Psycho " seitens
des Jugendamtes, der Verfahrenspflegerin, der Richterin und der Gutachterin betitelt! Bitte schaut auch unter "Psychoterror durch GWG-Gutachter"!! Bitte lasst kein Gutachten machen. Die GWG ist ein
Geschäftsunternehmen! Wie kann jemand die Psyche und den Geist eines MENSCHEN beurteilen, wenn er / sie ihn nur ein paar STunden "gesprochen" hat! Wenn mir das vorher klar gewesen wäre, hätte ich nie
dem Gutachten zugestimmt!!! Ich habe ihm übrigens freiwillig zugestimmt!!

 

Christine (Dienstag, 01. Juli 2014 12:49)

Voller Entsetzen möchte ich noch einmal per Kommentar mitteilen, daß mir vor einer Woche mein Sohn per sofortiger Wirksamkeit des Gerichstbeschlusses weggenommen wurde! Morgens brachte ich ihn in die
Schule, und gegen 9.20 Uhr holte er meinen Sohn mit meiner 4-jährigen Tochter ohne Emotionen und Rücksichtnahme aus der Klasse heraus!! Ich bekam den Anruf vom Ex das mein Sohn jetzt bei ihm ist. Das
Jugendamt hat telefonisch zugestimmt!Das einzige was mir hilft das zu überstehen ist der Glaube, daß sich die Seelen das ausgesucht haben und ich daraus meine Aufgabe in diesem Leben zu lernen habe.
Ich kann das mit dem Verstand keinesfalls erfassen! Das Zimmer meines Sohnes ist jetzt leer. Und ich darf-wegen der Willkür der Richterin!!-meinen Sohn alle 14 Tage von Freitag bis Sonntag sehen!
Mein Sohn lebte 7 Jahre!!! bei mir. Er wurde sofort herausgerissen aus dem Schwimmkurs, den Pfadfindern, Feuerwehr, seine Freunde, sein Umfeld, Bezug zur Oma täglich , meiner "Wenigkeit" als Mutter
und der Schule!! Wenn ich es nicht am eigenen Leib erfahren hätte, hätte ich dies nie geglaubt!! Ich bin in tiefer Trauer! Es bricht mir das Herz und meine Seele!! Aber ich weiß mittlerweile das wir
und die Kinder vor Gericht keine Menschen sind(nätürliche Personen!) sondern wir sind Sachen!!(juristische Personen)!! Auf dieser Basis kann man sich zum Teil so ein Vorgehen erklären. Wo bleiben die
Menschenrechte-geschweige denn die Bindung als Mutter!!? Ich empfehle jeder Mutter NIE VOR GERICHT ZU GEHEN!!!!! DENN DER "SPIESS" KANN TOTAL RUMGEDREHT WERDEN!UND MAN STEHT IN DER VERLEUMDUNG!!WIR
SIND VOR GERICHT KEINE MENSCHEN SONDERN SACHEN!!

 

Berenike (Dienstag, 01. Juli 2014 12:48)

Hallo ihr Frauen,

auch ich erlebe die Willkür des für mich zuständigen Familiengerichts, eine Hilfestruktur, die mehr als defizitär ist und einen Ex-Mann, der seit 5 Jahren das hält, was er versprochen hat: ich mache
dich fertig vor Gericht.Armes Deutschland. Auch ich kämpfe weiter, auch wenn es mehr als schwierig ist, mit einem fiktiven Einkommen real drei Kinder zu ernähren - und der KV rechnet sich von Tag zu
Tag ärmer und kränker und kommt damit durch...
Gruß
Berenike

 

Franzi (Dienstag, 01. Juli 2014 12:48)

Liebe Barbara, Nele, Agathe, Alice und alle Mamas, die unter der Willkür von Jugendämtern, Gutachtern umd Gerichten leiden, mein Lebensgefährte hat Verbindung mit dem EU-Parlament aufgenommen und er
könnte uns helfen eine Petition zu verfassen. Der Pettionsausschuss des EU-Parlaments ist über die Probleme mit den Jugendämtern informiert. Wir sollten uns auch mit anderen Organisationen
zusammentun (z.B. betroffene Eltern, Frauen helfen Frauen, ...). Ich denke, dass es national sehr schwierig sein wird, eine Veränderung zu erzielen. Ich selbst befinde mich zur Zeit in einer
paritätischen Elternberatung mit dem Vater meines Kindes. Die Mitarbeiter der Familienberatungsstelle batellisieren Gewalt des Vaters gegenüber seinem Kind und nötigen mein Kind, mit seinem Vater
alleine in einem Raum zu bleiben. Mein Kind fing heftig an zu weinen, klammerte sich an mir fest. Kinder haben in unserem Land keine Rechte. Keiner fragt nach den wahren Gründen, wenn ein fast
neunjähriger den Kontakt mit seinem Vater verweigert. Es ist für mich sehr schockierend, dass die Mitarbeiter der Erziehungsberatungsstelle einen Vater unterstützen, der seinem Kind und der Mutter
seines Kindes Gewalt angetan hat. Ich habe einen pädagogischen Hochschulabschluss und werde für erziehungsunfähig erklärt! Die Lektüre der bereits erwähnten Bücher hat mir geholfen, die absurden
Äußerungen von Gutachtern, Jugendamtsmitarbeitern und Richter nicht persönlich zu nehmen. Ich habe in meinem Umfeld viele Leute über die Vorgehensweise der Jugendämter und Familiengerichte
informiert. Die Öffentlichkeit sollte darüber in Kenntnis gesetzt werden, wofür Steuergelder verwendet werden. Es wird ja schon von Masseninobhutnahmen gesprochen und anscheinend haben manche
Großstädte dadurch schon finanzielle Probleme bekommen. Ich werde diese Woche die ein oder andere Frauenbeauftragte kontaktieren. Vielleicht sollten wir noch mehr auf die Existenz des
Mütterlobbyvereins bemüht sein und Frauenbildungszentren kontaktieren.
Bis bald
Franzi

 

Zwillingsmutter (Dienstag, 01. Juli 2014 12:47)

Liebe Mütter,

wir müssen etwas gegen diese willkürliche Macht der Familiengerichte, Jugendämter, Verfahrensbeistände, Gutachter tun. Lasst uns praktische Hinweise, Hilfestellungen hier veröffentlichen. Ich habe
seit 1,5 Jahren Probleme mit meinem narzistischen Ex-Mann, der mir versprochen, mich auf legale Art und Weise auszulösen. Und das tut er weiterhin. Nun schreibt er mir jede Woche emails mit
Unwahrheiten bezüglich der Kinder, angeblicher Kooperationsbereitschaft von mir, rücksichtslosen Verhalten etc. Der Umgang ist per Gerichtsurteil (übrigens alles was er gefordert und sogar mehr hat
er vom Gericht bekommen - es ist fast Wechselmodell für 3 jährige Zwillinge, die damit nicht so gut klarkommen. Aber es interessiert keinem von Instanzen). Ich frage mich konkret, was kann ich bzw.
die anderen Mütter in ähnlicher Lage im Umgang mit solchen narzistischen Vätern tun. Wie wehrt man sich gegen diese Lügenverbreitungen, Manipulationen und Einschüchterungen. Wer könnte mit
praktischen Tips helfen? Was müssen wir beachten? Wie können wir anderne Müttern helfen, sie frühzeitig warnen? Wie kann man die Öffentlichkeit für das Thema sensibilisieren?

Ein Tip an alle Mütter: nie, NIE aufgeben! Unsere Kinder brauchen uns. Und wenn man kämpft, hat man auch Chance zu gewinnen. Ich war drei mal vor Gericht (zwei davon hat mein Ex initiiert, weil er
die Kinder für sich haben wollte). Bei OLG Düsseldorf habe ich gewonnen, obwohl vieles wieder mal verschwiegen wurde (nach der Motto, wie toll, dass es charmante Väter um ihre Kinder kümmern wollen).
Ich gebe zum Wohl der Kinder nicht auf! Und ja, die Kinder brauchen auch den Vater. Der Vater, der ihnen Rücksicht, Ehrlichkeit, Optimismus, Freundlichkeit, innere Stärke und Gelasenheit beibringen
kann. So einen Vater haben meine Kinder leider nicht.

Viele Glück an alle! Lass uns konkret etwas unternehmen. Ich bin dabei!

 

Christine (Freitag, 20. Juni 2014 21:52)

Auch ich leide seit 3Jahren unter Psychoterror! Man will mir meine
beiden Kinder wegnehmen, obwohl der Vater 54 Jahre ist, Hartz4
-Empfänger! und gesagt hat(mit Zeugenaussagen) das er nie wieder
arbeiten gehen will, da Kindererziehung besser ist als arbeiten gehen.
Er lebt in einer 1/2 Zimmer-Wohnung! Ich habe ein ganzes Haus. Ich bin
weder assozial, keine Alkoholikerin und meine Kinder sind immer sauber
angezogen, ich glaube an Gott, bin Vegetarierin seit 8 Jahren und wollte
nur das Gute. Ich kaufe Bio-Produkte und achte auch sonst sehr auf das
Wohl meiner Kinder! Ich bin über die Willkür schockiert! Von meiner
Anwältin, dem Jugendamt und der Beratungsstelle wurde mir gesagt, daß
ich mir keine Sorgen machen müsse. Das Schlimmste was passieren könne,
wäre das es so bleibt, nämlich meine Tochter wohnt beim Vater und mein
Sohn, der seit 7! Jahren bei mir wohnt, bleibt bei mir wohnen. Mir
wurden Falschaussagen gemacht! Ich würde am Liebsten Anzeige erstatten!
Das ist Rufmord!!! Jetzt muss ich in die 2.Instanz gehen. Armes
Deutschland!!! Wo sind die Frauen und die Mütter? Wo bleibt die
STellung und Achtung der Mutterrolle?!!! Einem Hartz4-Empfänger die
Kinder geben wollen!! Verkommenes Land! Aber ich denke das stehen andere
Kräfte dahinter-Bevölkerungsreduktion(der Illuminaten,d.h.der
reichsten der Reichen) und eine Umerziehung,nämlich alles aus der
göttlichen Ordnung zu bringen! Kinder gehören nach der göttlichen
Ordnung vorerst zur Mutter, es sei denn sie ist Alkoholikerin, lässt
die Kinder verwahrlosen. In tiefer Trauer und Verzweiflung. Eine Mutter!

 

Barbara Thieme (Donnerstag, 19. Juni 2014 08:09)

Liebe Nele, Agathe, Alice, Franzi und alle anderen, die sich zurecht empören!

Bitte habt noch ein klein wenig Geduld - wir arbeiten an einer Lösung, in der die Empörung gebündelt werden kann.

Infos kommen per Email. Also bitte dafür sorgen, dass wir Eure Emailadresse haben.

Solidarische Grüße

Barbara Thieme

 

Nele (Donnerstag, 19. Juni 2014 08:04)

Liebe Mamis,
was ich hier so lese von euch ist enorm erschreckend. Ich frage mich,
wieso die Väter so viel Auftrieb bekommen und die machen können was
sie wollen mit dem Kind und in der Öffentlichkeit immer noch die Guten
sind. Also meine herzliche Bitte an euch. Was können wir realistisch
erreichen mit welcher Maßnahme? Hilft uns eine Petition oder eher ein
Buch oder ein Termin bei der Bundeskanzlerin oder was auch immer,
vielleicht habt ihr noch eine zündende Idee? Die Jugendämter und die
Familiengerichte müssen doch endlich mal wach gerüttelt werden. Es
heißt immer so schön, dass es um das Kindeswohl geht, aber weder die
Gerichte noch das Jugendamt interessiert sich für das Kindeswohl. Mir
stellt sich die Frage, wieso? Könnte es sein, dass es vermehrt dazu
kommt, dass Familien keine Kinder bekommen können? Ich habe heute eine
Zahl von 2 Mio. Kinderwünschen gehört. Aber das soll doch bitte deren
Sorge sein und nicht unsere!!!! Ich bin so wütend und ich hoffe, wir
finden gemeinsam einen Weg bei dem wir uns gegen die Machenschaften
wehren können.

Ich wünsche euch Kraft & haltet durch!!!!!!!

 

Alice Gotha (Donnerstag, 19. Juni 2014 08:04)

Liebe Franzi, liebe Nele und alle anderen besorgten Mütter. Ich habe
durch die ganze Sache erfahren, dass wir in der Tat in einer
Banananrepublik leben. Die eigentlich zu recht bestehende richterliche
Unabhängigkeit ist zur Willkür verkommen. Drei OLGs und ein
Verfassungsgericht urteilen z.B., dass eine Entscheidung ohne
Verfahrensbeistand für das Kind, ausdrücklich auch in Eilverfahren,
bei Eingriffen in Bereiche des Sorgerechts rechtswidrig ist. Das
Kammergericht Berlin allein setzt sich darüber hinweg. Man wollte meine
Tochter bestrafen und bestraft das Kind. Das ist unglaublich und läßt
nur den Schluß zu, dass dieses dekadente Land keine Kinder und keine
Zukunft braucht. Lieber läßt es Kinder bei dissozialen Vätern
aufwachsen (die vielen anderen, verantwortungsbewußten Väter mögen
mir verzeihen), die seit 15 Jahren von Hartz IV, den Steuern fleißiger
Leute, leben und diese Einstellung auch weitergeben. Da dies kein
Einzelfall ist und die Justiz sich derzeit lieber auf das Urteil
kinderloser Richterinnen und Jugendamtsmitarbeiterinnen stützt, gebe
ich Deutschland keine günstige Prognose. Liebe Mütter, es heisst
durchhalten, kühlen Kopf bewahren und sich zusammentun

 

Agathe (Donnerstag, 19. Juni 2014 08:03)

Liebe Alice Gotha und Nele, Frauen wie Euch, Mütter und Großmütter
braucht dieses Land! Danke für eure Beiträge und weiterhin viel Kraft.

 

Franzi (Mittwoch, 18. Juni 2014 08:48)

HAllo Kordula,
Diese Gutachterin ist mir nicht bekannt. Wir können gern in Kontakt
treten. ALLE BETROFFENEN MUTTER SOLLTEN SICH MIT EINER PETITION AN DAS
EU PARLAMENT UND DEN eUROPÄISCHEN Gerichtshof für Menschenrechte
wenden. DEutschland gewährt den JugendÄmtern uneingeschränkte
Handlungsbefugnis und das im Dienste der PflegeIndustrie. Ein Buchtipp
von mir, Schwarzbuch Jugendamt von LEonard. NAch der Lektüre war ich
schockiert. ES gibt in Deutschland keine dem Jugendamt übergeordnete
Instanz. DEn Vätern ist nicht klar, dass sie auch nur Mittel zum Zweck
sind. MEin Ex erklärte, dass es fuer ihn keinen Unterschied mache, ob
das Heim oder ich Unterhalt von ihm bekommt. DIE Gutachter werden von
den Jugendaemtern bestellt mit dem Auftrag, Erziehungsunfaehigkeit zu
attestieren. WIE absurd und pervers dabei vorgegangen wird, kann man in
dem Buch von Leonard nachlesen bzw. Wird man es mit Sicherheit selbst
erleben, sobald ein familienpsychologisches Gutachten ansteht. ICh habe
mir ein Handbuch zum Umgang mit dem Jugendamt bestellt. ICh fühle mich
ohnmächtig und einer Willkür ausgeliefert. ICh appelliere an alle
Betroffenen, wir müssen gemeinsam in Aktion treten und diese perversen
Methoden auch auf internationaler Ebene bekanntmachen.

 

Nele (Mittwoch, 18. Juni 2014 08:48)

Hallo zusammen,
mir will man mein Kind wegnehmen und ich bin ratlos und bitte um
Unterstützung. Kurz zur Historie: Vater unterstellt, das Kind sei nicht
von ihm, verlangt Vaterschaftstest. Danach wollte er keinen Unterhalt
zahlen, obwohl das Kind zu 99,9 Prozent sein ist. Also Klage auf
Kindesunterhalt und Betreuungsunterhalt. Das war beides erfolgreich für
mich, aber auch mit viel Kraft verbunden. Dann Umgangsvereinbarung vor
Jugendamt. Vater verklagt mich auf das gemeinsame Sorgerecht. Ich bin
bis vor das Oberlandesgericht, diese belassen es bei dem gemeinsamen
Sorgerecht, obwohl die Kommunikation mit dem Vater nicht möglich ist,
Rechtsmittel dagegen nicht zugelassen. Aufgrund Umzug Wechsel in andere
Kita. Vater stimmt Kitawechsel nicht zu. FamG erlässt eine einstweilige
Anordnung und mein Kind kann wechseln. Vater legt Beschwerde ein und wir
sitzen wieder bei Gericht. Mein Kind kann glücklicherweise in der Kita
bleiben. Zwischenzeitlich wurde der Vater wegen körperlicher Gewalt an
mir verurteilt. Mein Kind kam nach einem Umgangswochenende völlig
verstört vom Vater zurück und äußerte sich dramatisch, denn der
Vater habe es wohl sexuell missbraucht. Ich habe das Jugendamt
informiert. Das Jugendamt stellt Antrag auf 1666 BGB und es wird ein
Verfahrensbeistand bestellt. Dieser stellt fest, dass es meinem Kind gut
geht, wohl aber die Eltern enorm im Konflikt sind und stellt das
gemeinsame Sorgerecht in Frage. Jetzt kommt die große mir
unerklärliche Erschreckung, dass Jugendamt stellt den Antrag uns das
Sorgerecht und das Kind wegzunehmen. Das FamG will einen Gutachter
bestellen, der die Erziehungsfähigkeit der Eltern überprüfen soll.
Ich habe unendlich doll Angst mein Kind zu verlieren. Was kann ich tun?
Nützt die Öffentlichkeit etwas? Vielleicht an Brief an unsere
Bundesfamilienministerin? Danke für eure Antwort.
PS: meinem Kind geht es ausgezeichnet in dem neuen Kindergarten, im
neuen Zuhause und ist wohl auf, ich bin voll berufstätig in
verantwortungsvoller Position, einziges Manko ist der Konflikt mit dem
Vater...

 

Alice Gotha (Mittwoch, 11. Juni 2014 21:51)

Liebe M, Dein Beitrag gibt mir als Großmutter noch Hoffnung. Meiner
Tochter wurde per einstweiliger (Eil-)Verfügung (Verfahrensdauer ganze
9 Tage) das Aufenthaltsbestimmungsrecht entzogen, weil sie sich vom
Kindesvater räumlich getrennt hat. Es gab keinerlei
Kindeswohlgefährdung. Das Kind hatte zuvor nie mit dem Vater in einem
Haushalt gelebt. Ein Verfahrensbeistand wurde nicht bestellt! Nun lebt
das gerade einmal 2 1/2 jährige Kind beim Vater. Beim Umgang sagt es
tausendmal "meine Mama" und weicht nicht von ihrer Seite. Das
Hauptverfahren wird hingegen verschleppt, der Gegenseite werden
monatelange Fristen zur Antragstellung gewährt. Ich kann nur allen
jungen Frauen raten, in diesem (Rechts-)Staat keine Kinder zu bekommen.
 Er ist es in keinster Weise wert.

 

M (Montag, 09. Juni 2014 20:55)

Hallo Allerseits,
es ist schon heftig, was zur Zeit familienpolitisch so abgeht in Deutschland, ich kann das nicht verstehen!
Ich bin selbst betroffen und musste eineinhalb Jahre darum kämpfen, dass meine Kinder bei mir leben dürfen und auch jetzt noch habe ich ein geteiltes Sorgerecht mit dem Vater meiner Kinder. Und er lässt uns nicht in Ruhe, er zieht ständig die Kinder mit rein und ich muss wegen jedem Mist (Unterhalt, Umgang, etc.) vor Gericht. Das nervt echt total und zermürbt mich auch irgendwie.
Allerdings macht es mir total Angst, wenn ich das lese, as hier so über Gutachter steht. Bei uns war die Gutachterin die einzige, die tatsächlich begriffen hat, was für ein Spiel mein Ex spielt. Ich habe ein positives Gutachten, das zu meinen Gunsten spricht. Aber anscheinend sind ja wohl die meisten Gutachter eher nicht wirklich gut, oder hatte ich die Ausnahme? Hm, ich weiß nicht, sie wurde von meinem Exmann für befangen erklärt und angezeigt, aber das wurde alles vom Gericht iederlegt, es hat ihm aber immerhin fast ein ganzes Jahr Zeit eingebracht, in dem die Kinder bei ihm wohnten und es keine Entscheidung gab, was für die psychische gesundheit der kinder nicht besonders förderlich war. Bei uns war es der Verfahrensbeistand, der die kinder immer nur beim Vater besucht hat und immer nur versucht hat, mich zu beeinflussen, noch bis zur letzten Gerichtsverhandlung, nachdem das Gutachten längst da war.
Aleerdings mache ich mir jetzt gedanken, dass mein Ex irgendwann wieder vor gericht geht und es ein neues Gutachten gibt, bei dem ich dann negativ beurteilt werde!
Es ist einfach furchtbar, wenn andere Leute über das Leben der eigenen Kinder bzw. der eigenen Familie entscheiden und man selbst nichts weiter tun kann, als sich zu bemühen, einen möglichst positiven Eindruck zu hinterlassen und zu vertrauen, dass man gut und richtig ist und der andere es auch merkt.
Ich wünsche Euch allen viel Kraft und alles Gute!
M

 

Mellie (Montag, 09. Juni 2014 16:48)

Hallo...
Seit 10 jähren kämpfe ich um drei meiner 5 Kinder...ich würde in meiner damaligen (auch 10 Jahre)anhaltenden Beziehung mehrfach vergewaltigt und geschlagen.eines meiner Kinder..(heute 16) und lebt in Pflege,da auch er als Kind schwer vom Kindesalter misshandelt würde.leider redet mein Sohn bis heute nicht,weil er Angst vorm Vater hat.ich brach nach länger psychischer und seelischer Gewalt im März 2006 schwanger im 4.monat zusammen...und er schoss mich im wahrsten Sinne des Wortes ab und ich kam in die Psychiatrie,weil ich nicht mehr funktionierte.nach drei Monaten brachte ich unter schwersten Voraussetzungen dann meinen Sohn als fruehchen zur Welt.das Kind ist bis heut Psycho emotional gestört,da er schon pränatal eine Manege mit durchgemacht hat.(selbst in der Klinik hat er uns nicht in Ruhe gelassen).
Desweiteren nutzte er die Zeit,mir meine Tochter zu nehmen sowohl als auch meinen damaligen 1 1/2 jährigen Sohn.danach als ich ich wieder einigermaßen Stand und mein Leben neu sortiert hatte,ging alles vor Gericht weiter...er log das sich die Balken bogen,die Kinder waren derart eingeschüchtert ,das sie nichts mehr sagten..(er drohte ihnen Schläge an,falls sie etwas negatives über ihn sagen würden vor Gericht.)
Punkt um...er bekam das aufenthaltsbestimmungsrecht zugesprochen.
Eine Zeit lang durfte ich meine Süßen alle 14 Tage ein paar Stunden sehen...in dieser Zeit ging es allen gut.kurz bevor sie zurück zum Vater sollten...,schrieb sie und verkrochen sich in den kleinsten Ecken...aber ich konnte nichts tun...eine Woche ging es und allen schlecht....und in der nächsten Woche wo ich sie wieder sah,ging alles wieder von vorn los...er drohte mir,er kündigte mir an mir und meiner Familie eine Kugel durch den Kopf zu jagen...er stallte mich und wusste immer wann ich wo war und wann ich wiederkam.ich habe um Hilfe geschrien bei Behörden und Ämtern,doch ich würde nur belächelt...niemand nahm mich Ernst.mittlerweile hatte er sich dann auch wieder eine neue Partnerin zugelegt,die zu allem übel auch erst zarte 20 Jahre jung war...(kann man ja auch gut manipulieren in dem Alter)!!!mitlerweile sind es ihre Kinder.
Ich besaß vor 4jahren noch einmal den Mut zu ihm zu fahren und an sein(wenn noch vorhandenem )Gewissen zu appellieren.es nütze nicht.als ich fahren wollte...saß meine tochter(damals6)zusammengekauert auf dem Fluor und weinte bitterlich...Mama...bitte nehm mich mit...Papa schlägt mich.und er stand hinter mir...bei dem Gedanken daran kommen mir abermals die tränen!!!!
Ein anderes mal misshandelte er unseren Sohn...er lief weg und zu mir...ich sah die Wunde und fuhr zur Polizei um Anzeige zu erstatten...ich würde nicht ernst genommen und mein Sohn auch nicht...er sagte der Polizei mehrfach...*bitte,bitte schickt mich nicht zurück zu meinem Vater???wenn ich nicht zu Mama darf!gehe ich auch ins Heim???die Polizei rief den Vater an!und der Junge musste zu ihm zurück?ca?ein Jahr später konnte er auch ihn nicht schnell genug loswerden und stellte einen Antrag beim Jugendamt!den Jungen in Pflege zu geben!da er mit ihm überfordert sei???ich hatte natürlich mal wieder kein Mitspracherechts!sondern nur pflichten???ich würde genötigt dem zuzustimmen?auch keine Chance vor Gericht.heute ist mein Sohn ein psychisches Wrack und drogenabhängig.(mit 16)...
2011 verlor ich fast meinen heute 21 jährigen Sohn bei einem Autounfall.ich brach erneut zusammen....in der Psychiatrie merkte meine heutige Psychotherapeutin,das der Unfall meines Sohnes nicht nicht das einzigste sein kann,was mich so aus der Bahn geworfen hat und bohrte weiter...heut habe ich gute Hilfe und Menschen die mir glauben und helfen,wenigstens den Kontakt zu meinen Kindern ansatzweise wieder herzustellen,denn ich hab sie seit fast vier Jahren nicht mehr gesehen,geschweigedenn ein Foto bekommen,weil er es immer verhindert hat.*es ist die hölle*
Zu guter letzt...man sollte an die Medien gehen...so schaffen wir es nicht,denn die Väter Haben in der Tat mitlerweile mehr rechte als Frauen und Mütter...ich erfahre das am eigenen Leib.ich bin froh,das ich noch lebe und ich wünsche mir nichts sehnlicheres,als meine Kinder irgendwann wier in die Arme schließen zu können(vorausgesetzt sie wollen es noch oder erkannten mich noch)...allen anderen Müttern hier wünsche ich weiterhin alle Kraft für ihren weiteren Kampf.meiner scheint verloren.....

 

röschen (Mittwoch, 04. Juni 2014 21:45)

hallo muttermitganzemherzen,

ich möchte mit meiner freundin und betroffenen mutter auch ein buch bzw. fallsammung zusammenstellen.wie können wir in kontakt treten? zudem wäre eine demo vor dem bundestag nötig. ich denke viele mütter haben angst, dass ihnen bei einer öffentlichen demo später die kinder genommen werden. denn es stellt ja eine kindeswohlgefährdung dar sich an die presse zu wenden. deshalb die masken. aber wir sind doch inzwischen sooooo viele, wenn wir zusammenhalten und gemeinsam auftreten würden, könnten wir etwas bewirken. ich habe es hier schon öfter kommentiert, dass die bevölkerung nicht über die brutalen vorgänge von familiengericht und helferindustrie informiert ist. ich war es ja auch nicht, sonst hätte ich dem mann niemals von seinem kind erzählt. lass uns aktiv werden. nur die masse kann etwas bewegen und wird ernst genommen. die politik muss erfahren in welcher gefahr mutter und kind schweben, wenn sie in die maschinerie des familiengerichts geraten.mutter in deutschland sein bedeutet für tausende von frauen als "verbrecherin" vor gericht zu stehen. mutter in deutschland zu sein bedeutet sein kind nicht schützen zu dürfen. die pflege-und heimkinderindustrie wächst und braucht immer neue opfer. das sind unsere kinder, die in dieser maschinerie schutzlos sind.
wir müssen kämpfen, mit oder ohne masken. ganz egal, aber das muss endlich aufhören. wüßten nicht betroffene mütter von diesem elend würden auch sie helfen. denn auch sie haben töchter.

 

Fabiola (Mittwoch, 04. Juni 2014 14:38)

Hallo Zusammen! meine Name ist Fabiola und ich habe zwei Kinder, 6 und 4.
Ich bin zwischen eine Trennung von mein Mann, und zeit 11.05.2014 sind meine KInder weg genommen
wegen eine Beschluss vom Richter. An dieses Beschluss steht nichts wegen eine Kinder Kontakt Verbot. Alles wegen eine "Alarm wegen Kinderswohlgefahr" laut angaben meines Mann und VErfahrenbeistand.

Meine Anwältin und ich haben schon eine Gegenklage für alle Schulden gegen mir, und wir warten auf eine TErmin für eine Mündliche VErhandlung. Meine KInder und ich wüssten von garnichts das wir plötzlich gettrent werden!
Sind alle Lugen meines Mannes und eine nichts neutrales Verfahrenbeistand.

Es wird schon eine Monate, und ich darf mit meine Kinder nichts telefonieren, nichts sprechen, nichts sehen... und niemand kümmert sich dran. Jugendamt und CAritas machen gar nichts, und meine Mann will diese beziehung Mutter - Kinder zerstören.

Das geht gegen alle Kinder Rechte, Frauen Rechte und sogar Ausländer Rechte, weil in Verfahrenbeistand Bericht stehen auch viele rassistische Grunde warum die Kinder müssten lieber in "Land" aufwachsen...
ich muss meine Kinder sehen, ich bin verzweifelt!
Ich bin keine VErbrecherin und ich darf meine Kinder sehen und mit meine Kinder sprechen!

Ich will dieses Verbrechen berichten! Und meine Kinder außerhalb diese Situation halten!
Fabiola.

 

Vivi (Montag, 02. Juni 2014 21:22)

@Elise: In dem Link geht es weitgehend darum, dass Kindern mehr Entscheidungsfreiheit bezügl. Bildung, Stadtplanung etc. gegeben soll.
Meiner Meinung ist das eher ein Schritt in Richtung Entmündigung der Eltern, denn Kinder können nunmal die Tragweite vieler Entscheidungen gar nicht überblicken, und wenn die Eltern nicht für sie entscheiden dürfen, können andere Erwachsene (in staatlichem oder wirtschaftlichem Auftrag) leichter an Einfluss gewinnen.
Das könnte eher eine willkommene Hintertür sein, um irgendetwas durchzusetzen, da Kinder sich wesentlich leichter beeinflussen lassen, als Erwachsene.

 

Elise (Donnerstag, 29. Mai 2014 17:06)

Kinderrecht vor Elternrecht!

Wie ich am Montag während der Verhandlung (betreffend Umgang) erfahren habe wird in Gremien darüber diskutiert, und ich finde das klasse!

Die Umsetzung wird noch auf sich warten lassen, aber wir sind bei diesem Thema weiter als sich so mancher Vater der Väterlobby sich das vorstellen kann.

Im Übrigen haben die agressiven Vertreter dieser Lobby sich diese Entwicklung auf die Fahnen zu schreiben. Wer Grenzen regelmäßig missachtet, bekommt gelegentlich die verdiente Rechnung dafür.

Auch in Berlin ist zwischenzeitlich angekommen, dass dringed etwas passieren muss und diese Agressionen nicht weiter auf dem Rücken der Kinder ausgetragen werden dürfen.

http://www.lokalkompass.de/wesel/politik/internationaler-kindertag-haben-kinder-rechte-d302867.html

 

Kordula (Dienstag, 27. Mai 2014 14:24)

Hallo Franzi,
ist in Deinem Sorgerechtsstreit zufällig eine Gutachterin mit dem Namen Silvia Danowski aus Dresden eingeschaltet? Oder hat irgendjemand hier mit dieser Frau Erfahrung gemacht??? Bitte meldet Euch!!

 

MuttermitganzemHerzen (Samstag, 24. Mai 2014 10:17)

An alle Mütter, die ihr in diesem Land ein Kind bekommen habt, und dafür auch noch in diesem System bestraft werdet: Steht auf! Kämpft! Wir sind diejenigen die dieses Land überhaupt erhalten, indem wir Kinder bekommen. Und dafür fühle ich mich in diesem Staat nicht nur nicht geschützt, ich fühle mich in höchstem Maße bedroht, gegängelt und angegriffen. Ich empfehle das Buch: "Deutschland misshandelt seine Kinder." von Michaek Tsokos und Saskia Guddat, beides Rechtsmediziner. FAST JEDEN TAG STIRBT IN DEUTSCHLAND EIN KIND AN DEN MISSHANDLUNGEN DURCH SEINE ELTERN! Die Parallele die ich hier sehe, ist die in dem Buch und auch hier mehrfach angesprochene "Helferindustrie", welche daneben sitzt und zuguckt.
Ich würde soweit gehen zu sagen: Deutschland misshandelt auch seine Mütter.
Mein Mann ist Alkoholiker. Neben massiver und realer Bedrohung mit der Entführung meines Kindes, ist mein Mann nach Zeugen kokainabhängig. Auch diese Zeugen wurden in den Verfahren trotz Benennung mit Adressen nicht befragt. Mein Mann verschwand einfach von einem Tag auf den anderen und meldete sich wochenlang nicht. Später stellte sich heraus, dass er längere Zeit in unserer Ehe ein Doppelleben im Rotlichtmilieu führte.Irgendwann fiel ihm ein, dass er ja noch ein Kind hat, und sagte mir wortwörtlich: Ich weiß, dass ich für das was ich Dir und den Kindern (ich habe noch ein Kind aus meiner ersten Ehe) angetan habe, im nächsten Leben in der Hölle schmoren werde, aber in dieserm Leben werde ich alles tun, um Dich zu zerstören.

Er hat für sich erkannt, dass ihm das über das Kind gelingt, und diesen Kampf führt er jetzt.
Das ist das perfide an der Situation.
Inzwischen habe ich den Kontakt zu ihm nach Anraten des Vereins Frauennotruf abgebrochen. Nachdem ich mich noch lange bemüht hatte, irgendwie eine Elternebene mit ihm zu finden, und ihm bei uns zu hause Umgang mit seinem Kind gewährte, den er dann mal wahr nahm, und dann auch mal wieder nicht. Wenn er denn kam, bedrohte er mich, er würde mir unsere Tochter wegnehmen, seine Zuhälterfreunde wüssten schon, wie man soetwas macht.

Aus meiner Sicht ist er ein ausgewachsener Narzisst oder Psychopath, ich bin kein Psychologe aber alles, was ich im Internet bisher dazu fand, beschreibt meinen Mann eins zu eins. Hierzu empfehle ich das Buch: "Die Masken der Niedertracht." Und alles, was man im Internet zu subkriminellen Psychopathen und Narzissten findet. Mir hat das insofern geholfen, als dass ich sein unmenschliches Verhalten dann zumindest für mich erklärbar machen konnte.

Ich lebe in ständiger Angst und habe inzwischen Panikattacken. Als ich auch meine gesundheitlichen Auswirkungen dem Gericht schildere, antwortet man dort: Dann geben sie das Kind doch dem Vater, wenn sie sich überfordert fühlen.

Das ich mich überhaupt auf dieser Ebene rechtfertigen muss, macht mich sprachlos.

In der Verhandlung, sprach ich von "meinem Kind", wie man ja auch z.B. von "meinem Freund/Freundin" oder von "meiner Familie" spricht. Darauf wurde ich von der Richterin und den anwesenen "Helferlein" vom Jugendamt zurechtgewiesen: Es sei nicht "mein" Kind! Es würde mir ja nicht gehören!

Was ist das für ein Land, in dem eine Mutter nicht öffentlich von "ihrem Kind" sprechen darf?

Man darf aber als Vater die Mutter seiner Kindes in diesem Staat ungestraft und nachhaltig schädigen? Und das ist dann keine Schädigung des Kindeswohls???

Für meine Tochter, besteht aus meiner Sicht eine permanente Gefahr. Nämlich durch seine völlige Unzurechenbarkeit. Wer gibt denn sein Kind zu jemandem, zu dem er kein Vertrauen haben kann, weil er ständig lügt, weil seine Alkoholeskapaden (betrunkenes Autofahren mit Kind!!!) ebenfalls dem Gericht belegt, natürlich eine Gefahr darstellen. Weil kein Mensch wollen kann, dass ein inzwischen VIER jähriges Mädchen in der Freizeit des Vaters mit Zuhältern in Berührung kommt.

An alle Mütter, die ihr zufällig auf dieser Seite landet und die ihr Ähnliches erlebt, engagiert Euch!

Ich möchte gern ein Buch über meine Erfahrungen schreiben. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich auf diesem Weg Mütter finde, die ihre Erfahrungen in Fallbeispielen zusammentragen, so dass wir das Ausmaß dieser absoluten Unmenschlichkeit aufzeigen können.

Es geht nicht darum Vätern ihre Rechte abzusprechen. Im Gegenteil: Ich habe ein Kind aus erster Ehe, und der Vater und ich können uns wunderbar und flexibel über Umgänge und alles weitere einigen. Meinem Kind geht es gut dabei und der Vater ist eine wertvolle Bezugsperson.

Das Buch "Deutschland misshandelt seine Kinder" zeigt in eklatanter Weise, dass Gerichte und Jugendämter gegenwärtig nicht in der Lage sind Kinder zu schützen, obwohl überall proklamiert wird, das Kindeswohl stünde an erster Stelle.

1. Unsere Kinder werden durch die Instanzen nicht geschützt
2. Wir Mütter werden wenn wir zum Schutz unserer Kinder agieren, in den Verfahren als Aggressoren deklariert.

Was ist das für eine Gesellschaft in der wir da leben? Und wir sind ein Teil davon und gebähren so einer Gesellschaft Kinder?!

Wir sind gefordert weiter zu machen und ALLE WEGE auszuschöpfen. Allein kommen wir nicht weiter.

Wir sind keine Einzelfälle.
Bitte meldet Euch bei mir, damit wir uns organisieren und dieses Unrecht öffentlich machen können.

In einem Aufruf zur Demo zum Frauenkampftag las ich, dass wir ja Masken tragen könnten, damit man uns nicht sieht und den einzelnen keine Nachteile entstehen können. Wir sollen Masken tragen?! Uns verstecken?! Warum??? Was haben wir uns vorzuwerfen?
Der Vorwurf lautet: Wir haben Kinder bekommen und wir schützen unsere Kinder!!!

Und das soll eine Mutter in Deutschland im Jahr 2014 mit einer Maske im Gesicht tun?

 

BiddyW (Freitag, 23. Mai 2014 07:59)

ich habe gekämpft und am Ende gesiegt, das Kind wurde mir nicht weggenommen, aber es war haarscharf, ständig bvom Ex und seinen manipulativen Freunden Anzeigen beim Jugnedamt ect. zähe Verhandlungen ect. Mütter- gebt bitte nicht auf !

 

A.W. (Donnerstag, 22. Mai 2014 20:39)

mir hat man soeben das Umgansrecht ausgesetzt weil eine Gutachterin Frau Birgit U:Heyer aus Berlin eine Email ans JA sandte in der wohl äußerste und schwerwiegende Kindeswohlgefahr betitelt wurde. Nun darf ich meine 3,5jährige Tochter die Angst vor Papa und allen anderen wie Kita und Oma hat nicht mehr sehen. Kurz zu uns nochmal. DAs Gericht entzog uns beiden das ABR übertrug es vorläufig auf das JA und die ehemalige Dame befangen gegenüber meinem EX(Bettgeschichte)sprach es ihm bis zum Ende des Gutachtens zu.Umgangsboykott von seiner Seite durchweg, Psychoterror durch meinen Ex findet keine Berücksichtigung, ich werde als erziehungsunfähig dargestellt, das Gutachten an sich ist noch nicht mal da. Meine RA meint das ist rechtens???? nee , oder???? Wo ist das das Kindeswohl geschützt??? Kita sieht Gefahr bei Kita, meldet aber nichts, und ich werde krank dargestellt, obwohl nachweisbar, das es nicht so ist. Bin aus jahrelanger seelischer Gewalt nach Anraten von JA, RA und Polizei raus. Kinder werden getrennt, keine Überprüfung folgt. Was ist hier richtig.Ich will an die Öffentlichkeit. Habe Schutz zum Kindeswohl gesucht und man nimmt mir alles weg. Drohungen der Ämter folgen...

 

Elisabeth (Mittwoch, 21. Mai 2014 22:10)

Hallo,

wie wäre damit:

http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/themen/kinderrechte/kinderrechtskonvention.html

Kinderrechtskonvention

Das Deutsche Institut für Menschenrechte setzt sich für ein Individualbeschwerdeverfahren für das UN-Übereinkommen über die Rechte des Kindes ein.
UN-Menschenrechtsrat stimmt Individualbeschwerdeverfahren speziell für Kinder zu (2011)

Der UN-Menschenrechtsrat stimmte am 17. Juni 2011 dem Entwurf für ein Fakultativprotokoll zum UN-Übereinkommens über die Rechte des Kindes (Kinderrechtskonvention) zu. Das Protokoll beinhaltet ein Individualbeschwerdeverfahren speziell für Kinder. Dieses eröffnet die Möglichkeit, eine Verletzung der Kinderrechtskonvention beim UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes in Genf geltend zu machen. Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt das neue Protokoll zur Durchsetzung von Kinderrechten. "Damit wird eine wesentliche Lücke im internationalen Menschenrechtsschutzsystem geschlossen", so Hendrik Cremer, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut. "Für betroffene Kinder eröffnet sich dadurch auf internationaler Ebene die Möglichkeit, ihre Rechte aus der Konvention geltend zu machen." Voraussetzung ist allerdings, dass sie zuvor – etwa mit Unterstützung ihres gesetzlichen Vertreters - den innerstaatlichen Rechtsweg erschöpfen. Sofern nationale Rechtsbehelfe nicht vorgesehen oder ineffektiv sind, ist die innerstaatliche Rechtswegerschöpfung nicht erforderlich. Bei Hinweisen auf systematische und schwerwiegende Kinderrechtsverletzungen kann der UN-Ausschuss zudem unmittelbar Untersuchungen in dem jeweiligen Staat vornehmen", so Cremer weiter.

Deutschland hatte die Resolution in den Menschenrechtsrat mit eingebracht. Im Dezember 2011 wird das Fakultativprotokoll der UN-Generalversammlung zur Verabschiedung vorgelegt. Danach kann die Ratifizierung durch die Staaten beginnen.

 

Elise (Mittwoch, 21. Mai 2014 21:20)

Hallo röschen,

zuerst habe ich mich an die Kripo gewandt. Da hieß es, dass emotionale und psychische Gewalt strafrechtlich nicht verfolgt werden könnte. Das würde nur unnötige Arbeit verursachen :)

Das habe ich eingesehen.

Ich wollte aber, unbedingt dass solche Fälle in der Statistik erscheinen, deshalb habe ich auf ein Aktenzeichen bestanden - auch wenn der Fall direkt in die Ablage geht.

Der Kripobeamte und ich haben (rationell) beschlossen, dass einer von uns beiden eine Kopie der Gerichtsakte anfertigt.
(Ich muss dazu sagen, dass ich dem Gericht die Vorfälle wahrheitsgetreu ausführlich geschildert hatte - diese aber ignoriert wurden. Ich habe keinen Anwalt).

Dann habe ich einen Zwei-Zeiler geschrieben: Hiermit stelle ich Strafanzeige gegen ... wegen psychischer und emotionaler Gewalt siehe beigefügte Gerichtsakte.

Der Kripobeamte hat das mit ein paar Zeilen an die Staatsanwaltschaft geschickt.

Das Verfahren wurde eingestellt. Aber ich habe je ein Aktenzeichen von Kripo und Staatsanwaltschaft.

Was im Hintergrund lief hat man mir nicht erzählt - aber meine Tochter hatte fünf Tage später (nachdem die Akte bei der Staatsanwaltschaft war) eine Verfahrenspflegerin.

Da ist gründlich was falsch gelaufen, denn der Richter hat für 2014 ein neues Aktenzeichen vergeben - wir sind aber noch immer im gleichen Verfahren.

Ich bin derart angesäuert, dass ich den Richter so nicht davon kommen lasse.

Am 26.05. ist wieder eine Verhandlung angesetzt, werden diesmal wieder die Grundrechte meiner Tochter oder meine verletzt, geht die Akte direkt ans Bundesverfassungsgericht.

Parallel zum Bundesverfassungsgericht würde ich Strafanzeige gegen den Richter stellen - wegen Verletzung unserer Grundrechte.
Dem Richter wird zwar nichts weiter passieren - aber ich gebe ein Statement ab, dass das mit mir nicht zu machen ist.

Huhh - ganz schön stressig, aber warten wir erstmal den Beschluss ab.
Vielleicht erübrigen sich weitere stressige Aktionen.

Mit Anwalt ist dieser Zirkus nicht zu machen - behaupte ich.

Aber ganz ehrlich, nach meiner heutigen Erfahrung würde ich die Samenspende bevorzugen.
Da hat man das Theater mit Narzissten hinterher nicht.

 

Alice Gotha (Dienstag, 20. Mai 2014 12:43)

Hallo Elisabeth, es ist gut zu hören, dass sich hin und wieder Richter an den Gesetzen orientieren. Meine Tochter hat im Eilverfahren das Aufenthaltsbestimmungsrecht für ihr Kind verloren ohne Verfahrensbeistand. Und obwohl -zig Urteile anderer OLG und Verfassungsgerichte festgestellt haben, dass die Nichtbestellung eines Verfahrensbeistands zur Aufhebung des Beschlusses führen muss, hat sich das Kammergericht Berlin (an dem die Richterin des Amtsgerichts zuvor einige Jahre tätig war...)darüber hinweg gesetzt. Jetzt läuft das Hauptverfahren am Amtsgericht. Ich gehe nicht davon aus, dass meine Tochter ein rechtsstaatliches Verfahren zu erwarten hat.

 

Mutter aus Leidenschaft (Montag, 19. Mai 2014 23:24)

Erst einmal finde ich Unfassbar, was ein einziger Vater geschafft hat,an Aufmerksamkeit bis hin zu einer Gesetzesänderung zu schaffen.Am Ende ist all das ,was vor Gericht;Jugendämtern etc vorgebracht wird,was Vater-Kindbeziehung und Kindeswohl angeht nicht erwiesen.Im Gegenteil:Es gibt Studien die nachweislich belegen,daß ein Kind in besonderen Fällen behüteter aufwächst ohne das gemeinsame Sorgerecht,erzwungene Umgänge und eine aufrechterhaltene erzwungene häusliche Gewalt.Egal ob diese Gewalt sich in körperlicher oder emotionalen und psychischen GEwalt äußert. Leider Gottes ist in Deutschland die emotionale und psychische Gewalt noch viel zu unbeobachtet und leider auch nicht einfach nachzuweisen.Selbst wenn Mütter die Historie offenlegen und nachweislich der vermehrte Umgang,sowie das gemeinsame Sorgerecht nicht tragbar ist,ist es meines Erachtens die erzwungene Rechtssprechung zur Erfüllung einer Statistik.Und ich werde mein Kind nicht auf Kosten dieser positiven Statistik leiden lassen.ICh bin Mama von 2 wunderbaren Kindern.Ich wurde so sehr zur Abtreibung genötigt,auf eine so suspekt freche Art eines psychologischen Spieles, dass ich Anzeige(leider) ohne strafantrag stellte.Wer einmal in eine solche Situation kommt,sollte nicht den gleichen Fehler machen. Ich habe eine sehr nervenaufreibende und anstrengende Ss durch.KV teilte mir schon in der Hälfte der Schwangerschaft mit,d er das Sorgerecht beantragen wird.Den Druck, die teilweise schon an Belästigung grenzende Behandlung erlebe ich nach wie vor.Die Beziehung beendete ich bevor ich wusste d ich Schwanger bin,deshalb wollte er auch die Abtreibung.D ganze Ss habe ich allein durchlebt,ohne seine immer wieder verheuchelt angebotene Hilfe.Nach der Entbindung folgte eine schwere Erkrankung.Doch wenn ich glaubte,daß ich erst einmal mit dem Zwerg zH ankommen konnte in Ruhe und genesen,habe ich mich schwer geirrt.Er forderte ,wie immer.Ich habe lange ZEit,schon während der Ss immer die Hoffnung gehabt, d es sich für das Kind alles ändern würde,war nie gegen Umgang.Bedingt durch die Ss und die ganze Aufregung,war die Kleine über Monate ein Schreibaby u ich hatte kaum Schlaf,noch konnte ich genesen.Interessierte den KV herzlich wenig.Gang zum Jugendamt wo er 2 Mal die Woche forderte.(Ich war schon froh d ich den Ausstieg aus dieser fatalen Beziehung schaffte.)Das Jugendamt sagte ihm,nachdem sie erfuhren wie krank ich war u Schreibaby,dass einmal in zwei Wochen reichen würde.Die folgenden Umgänge die nächsten 7 Wochen nahm er gar nicht wahr.Dafür bekam ich eine Ladung vor Gericht.(Kleine war gerade 3 Monate) Jugendamtstermine, Anwaltstermine, schriftl Rechtfertigungen etc Dann saß ich vor Gericht mit einer "tollen" Anwältin,die in 2 stunden 6 Sätze sagte und ich mit vollen Brüsten und der Kleinen im Kopf.Sehr nett war d Richter,der seine Standpauke nur an mich richtete und mit einem Satz,den ich wohl nie vergessen werde:Hier sitzt ein Vater,der Umgang mit seinem Kind möchte(was ich ihm ja nie verweigerte, nur in einem gesunden Maße)Mütter setzen meist die Kinder als Machtinstrument gegen die Väter ein.Da hab ich gedacht ich fall vom Stuhl.Da sitzt ein Vater, der mir androhte sein Recht durchzusetzen um seine Ehre und sein Ego wieder her zu stellen.Dem es in der Ss scheiss egal war,wie es Mutter und Kind geht und meist noch eins drauf gesetzt hat,wenn man schon am Ende war.Der Herr bekam dann gesetzlich 2 Mal die Woche Umgang,den er nun versuchte allein ohne Vertrauensperson durchzusetzen.An richterliche Linien hielt er sich dabei nicht und auch das spielte dann 3 Monate später beim Sorgerechtsfall keine Rolle,bei dem ich mit neuem Anwalt und wieder vollen Brüsten saß.
ICh hätte dort besser ohne rechtlichen Besitand gesessen, denn was dann folgte war jenseits von gut und böse.
Nach 2,5h,einem KV der dort saß wie der Wolf im Schafspelz,so nett verändert,der nur sagen brauchte:Ja Herr Richter,ich möchte dass jetzt Ruhe einkehrt,bekam er auch das geteilte Sorgerecht selbst mit geteiltem ABR.(was ich auch schon schön unter die NAse gerieben bekommen habe)
BEi dem Termin spielte auch keine ROlle,dass die Kleine abgetrieben werden sollte, dass ich in der "Beziehung" in der Ss und danach einen Machtkampf miterlebe,der(wie mir vor kurzem von Aussenstehenden )schon an Psychopathie angrenzt.Ich habe mich lange diesem Druck gebeugt,aber nun will ich für meine Kinder einstehen,will nicht mehr zulassen dass mein Baby nach jedem Umgang körperlich reagiert. Mehrfach erbrach sie sich über Tage, schrie wieder bis in die Nacht und ließ niemanden mehr außer mich an sich heran.NUn gehen wir zu einer Erziehungsberatungsstelle, dort findet der Umgang statt.Bisher musste ich nach alldem was war,den Mund halten und an dem Umgang teilhaben, damit die Kleine mich sieht u weiß d ich da bin.Die Aufregung vorher und nachher, was ich teilweise über die Muttermilch übertrug interessierte keinen.Daß man als stillende Mutter keinen Schutz in diesem Staat bekommt.Selbst wenn man überwacht wird,kann einem keiner helfen.Psychische GEwalt ist kein Strafdelikt.Ja was will man da als Mutter machen. Da hilft nur der Gang z Psychologen,damit man einigermaßen mit dieser Uthopie klar kommt.Von der Abtreibung zum Sorgerecht!!Wahnsinn.Das den KV das Befinden und die Entwicklung nicht interessierte während der ganzen Umgänge,spielt keine Rolle.Das es ihm egal ist,wie die Kleine reagiert, interessiert auch keinen.ICh frage mich :Wo beginnt Kwgefährdung und wo hört sie auf?Wenn die Kleine krank ist wird Umgangsboykott vorgeworfen und Androhung von Ordnungsgeld.ICh bin einfach nur fassungslos, was Müttern in diesem VATER Staat zugemutet wird.Das MEnschenrechte an Müttern verletzt werden. Kinderärzte wollen sich nicht aus dem Fenster lehnen,Jugendämter wissen der Situationen und sagen offen d sie nicht weiter wissen ,um dann doch vor Gericht zu sagen d keine Kindeswohlgefährdung vorliegt.

 

Mutter aus Leidenschaft (Montag, 19. Mai 2014 23:22)

Wie vor mir schon erwähnt, wir sollten genauso laut werden.MAn muss doch die Möglichkeit haben in vielen speziellen Fällen die Richter zwingen genauer hinzuschauen u nicht nach Aktenlage zu urteilen.Es wird so oft geredet von emotionaler Gewalt und was es für Auswirkungen auf die Kinder hat.Darf ein Machtkampf des Vaters eine Familie, eine Frau,ein o mehrere kinder nur wegen seiner egoistischen Befindlichkeiten zerstören und kaputt machen?Wo ist die Emanzipation,die durch dieses Gesetz zerstört werden wird?Wir sind Mütter und ich behaupte von mir eine sehr liebevolle und gute Mutter zu sein.Warum müssen wir uns so einem Gesetz beugen ,dass uns in unserer Erziehung u soz Leben einschränkt?Ich bin nicht ganz gegen das Gesetz, doch ich sage: Es muss die Historie gesehen werden, denn aus dem Vergangenen lebt die Zukunft und das ist nun leider in den meisten Fällen so.Warum müssen wir Mütter so in Augenschein genommen werden und die Väter können machen und treiben was sie wollen? Erwiesen ist,daß Kinder mehr an der Verarmung leiden , weil sich die Mütter für das Kind entschieden haben,die Väter sich meist um den Unterhalt für die Mütter drücken und die Mutter sich beruflich umorientieren muss.Müssen Geschwisterkinder leiden weil sie sehen daß Mama nicht mehr die ganz so coole Mama ist,wie früher. Kinder die so feinfühlige Radarlampen haben,die sofort merken wenn mit Mama etwas nicht stimmt und da kann sie den Clown versuchen zu spielen wie sie will.Kinder sind nicht dumm und leiden im stillen mit.Ich fange an!ICh lasse mich nicht einschüchtern. Auch wenn der Vater mich als psychisch labil hinstellen will, was ich nicht bin.Einfach nur mitgenommen von der ganzen Tyrannei die man miterlebte.Mit einem Zeitungsbericht fange ich an um anderen Müttern den Mut zu geben, aus solchen Beziehungen zu entfliehen, sich stark zu mamchen,den Mund zu öffnen.Auch Kleinvieh macht Mist. Herumjammern bringt nichts,ihr müsst was tun und zwar nicht morgen. JETZT.ÖFFENTLICH!Jeder hat eine ZEitung und wenn man recherchiert und die richtigen Argumente bringt,dann wird das auch gedruckt.In den MEdien kam groß:Das neue Gesetz ist da.Jetzt ist es an den Müttern denen UNrecht getan wird, entgegenzuwirken und vorzulegen,daß genau dieses Gesetz in der oberflächlichen KOnsestenz und ihren großen negativen Auswirkungen,den falschen Vätern die MAcht über die Frau wiederzugeben, denen sie endlich entflohen ist. Selbst die Politiker waren am zweifeln, was es für negative Auswirkungen haben wird und dass sicherlich auch die Abtreibungsrate steigen wird.Also ist es jetzt an uns Betroffenen, zu zeigen ,daß es einer dringenden Überarbeitung bedarf, sonst machen eure Töchter irgendwann das durch, was ihr;WIR duchleben.

 

birgitt arpaci (Sonntag, 18. Mai 2014 15:57)

hallo.
mir wurden auch die kinder weggenommen nach einem gutachten von frau schwartländer
bin nicht mehr fähig

 

Elisabeth (Sonntag, 18. Mai 2014 15:49)

Es gibt Beschlüsse vom Bundesverfassungsgericht zum Umgang. Da kommt m.E. kein AG oder OLG dran vorbei - und schon gar kein Jugendamt.

BVerfG stoppt kurzfristig angeordneten mehrtägigen Kindesumgang

BVerfG, Beschl. v. 18.04.2013 – 1 BvR 1119/13

http://www.jugendaemter.com/index.php/1-bvr-111913-bverfg-kippt-angeordneten-mehrtagigen-kindesumgang/

http://www.familienrecht.de/sorge-umgang/bverfg-stoppt-kurzfristig-angeordneten-mehrtaegigen-kindesumgang/

Umgangsboykott der Mutter rechtfertigt keinen Entzug des Sorgerechts
BVerfG, Urteil v. 28.02.2012, 1 BvR 3116/11

https://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20120228_1bvr311611.html

http://www.haufe.de/recht/familien-erbrecht/umgangsboykott-der-mutter-rechtfertigt-keinen-sorgerechtsentzug_220_121742.html

Kindeswohl ist Maßstab für Umgangsregelung:

Bundesverfassungsgericht
Beschluss vom 14.07.2010
1 BvR 3189/09

http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20100714_1bvr318909.html

 

röschen (Donnerstag, 15. Mai 2014 22:43)

hallo elise,

wie hast du es geschafft, dass die strafanzeige erfolgreich war? laut meiner anwältin ist psychische gewalt keine straftat.

 

Chris (Dienstag, 13. Mai 2014 12:38)

Auch ich bin im Mühlrad der Justiz zum Schutze des Kindeswohls geraten….. meine Geschichte ist (bisher) bei weitem nicht so schlimm, wie manches was ich bisher gelesen habe. Deutschland verkennt die Mutterbindung zur Erhaltung des Kindeswohl, welches in allen Urvölkern als unabdingbares Recht galt. Männer dürfen heute an jeder Stelle ihres Lebens die ESC-Taste drücken, um neu durchzustarten, brauchen IHR Geld&Zeit um zu reisen oder zu entspannen, während Mütter von den Behörden und der Helferindustrie gezwungen werden ihre Kinder in staatliche Obhut zu bringen, unter permanenter Beobachtung stehen (wenn es strittig wird) und ihr Leben auf eine menschenunwürdige "Art & Weise" durchleuchten lassen müssen, um unter Beweis zu stellen, ob sie wirklich eine "gute" Mutter sind. Komischerweise gilt dieser Passus NICHT für Väter.
In meinem Fall wurde kurz nach der Einschulung meiner Tochter (3,5 Jahre NACH der räumlichen Trennung) - in dieser Zweit wurde der Umgang durch mich deeskalierend gefördert, welches belegt ist!-
unsere "Familie" von der Schule ans JA gemeldet, da der Verdacht auf sexuellem Missbrauch durch den KV entstanden ist. Über mich wurde das Wächteramt ausgesprochen, falls ich weiterhin das Kind zu diesem Mann gebe, da er weder Sorge- noch Umgangsrecht hätte. Das war im September 2013. Seit Februar 2014 malen unsere Justizmühlen, renne ich zu Termin zu Termin, noch immer in der Hoffnung, dass "mein Fall" doch klar auf der Hand liegt und endlich jemand dieses Schauspiel beendet.
Um es kurz zu machen….. ich, als Mutter sorge für das Leid eines Vaters und eines Kindes (und ich?) - als ich offenlegte, dass in diesem Verfahren mit dem Vater bisher kein Einzelgespräch noch ein Hausbesuch stattfand, wurde mir mangelnde Bindungstoleranz -so drohen heute die Richter der Mutter, wenn sie sich nicht fügt - unterstellt. Es müssen nun 10 Beratungsgespräche bei einer Erziehungsberatungsstelle gemacht werden, um gegenseitiges Verständnis für die stark abweichenden Erziehungsstile von Vater und Mutter zu entwickeln, die gar nicht Ausschlag dieses Verfahrens waren.
Meine Rechtsanwältin war mit dem Fall total überfordert und hat bei Gericht nichts gesagt, mir aber dafür genügend Geld aus der Tasche gezogen. Begleiteten Umgang gäbe es nur mit entsprechendem psych. Gutachten, welches selbstverständlich die Mutter komplett aus ihrer Tasche zu zahlen hätte (€5000!) Als ich sagte, dass ich dieses Geld als AE nicht hätte, antwortete der Richter, dass mir dann ja wohl das Wohl meiner Tochter nicht viel wert seie - ob ich nun erwarte das der Steuerzahler dieses Geld bezahlen würde.
Ich dachte wirklich vor einigen Monaten, dass die offiziellen Stellen "Licht ins Dunkel" bringen würde - das Gegenteil ist passiert.
Der Vater darf unsere Tochter - ohne auf die Verdachtsmomente hin geprüft, noch musste er sich im Helfersystem an einer Stelle im Einzelgespräch darstellen - unbegleitet wiederhaben. In der 1. Anhörung hatte der Richtung 2 Mal betont, dass er nach dem ihm vorliegenden Material und den Aussagen des Kindsvaters ihm keinesfalls unsere Tochter anvertrauen würde. In der 2. + letzten Anhörung gab es das eigentliche Thema "Verdacht auf sexuellen Missbrauch" gar nicht mehr und ich wurde zum "Problem" gemacht - von allen Beteiligten!!!
Ich wünsche meiner Tochter einen guten Schutzengel und werde mich zugunsten meiner Situation vermutlich beugen, da ich meine Tochter nicht verlieren will. Doch ich möchte meine Restenergie darauf verwenden, anderen Müttern Mut zu geben, durchzuhalten und die Kraft, zu unterscheiden, an welchem Punkt Kampf um die Wahrheit sich lohnt. Wenn nicht im kleinen dann im grossen…..

 

Dani (Montag, 12. Mai 2014 23:49)

Auszug: ...wegen elterlicher Sorge erlässt das Amtsgericht ... - Familiengericht - durch Richterin am Amtsgericht ... aufgrund der mündlichen Verhandlung vom 28.03.2014 am 07.05.2014 folgende Entscheidung: 1. Dem Antragsteller wird die alleinige elterliche Sorge für die minderjährigen Kinder ... übertragen. 2. ... 3. Die Antragsgegnerin trägt die Kosten des Verfahrens.

Gründe:
I.
Zwischen den getrennt lebenden Eltern sind beim Amtsgericht ... - Familiengericht die Verfahren F , F eA und F eA anhängig. In diesen Verfahren ging bzw. geht es um das Umgangs- bzw. Sorgerecht bezüglich der beiden Kinder....
Die gemeinschaftlichen Kinder lebten seit der Trennung der Eltern im Januar 2010 bei der Antragsgegnerin.
...
Das Kind ... konnte mit körperlicher Gewalt von den Erzieherinnen aus den Händen seiner Mutter befreit werden, sodass diese dann ohne das Kind die Einrichtung wieder verließ.
Aufgrund der sich schwer schwierig gestalteten Situation zwischen den Kindeseltern hat der Kindsvater beantragt, ihm das alleinige Sorgerecht zu übertragen. Die Antragsgegnerin beantragt, den Antrag abzuweisen.

II.
... Der Antrag ist begründet. Dem Antragsteller ist die elterliche Sorge für die beiden Kinder ... und ... gemäß § 1671 Abs. 1 Nr. 2 BGB zu übertragen. Die Aufhebung der gemeinsamen elterlichen Sorge entspricht dem Wohl der Kinder. Die Eltern können sich über Entscheidungen, die ihre Kinder betreffen, nicht einigen. Eine zielführende Kommunikation ist zwischen ihnen nicht möglich. Beide Kinder haben im Rahmen der Anhörung geäußert, dass sie sich wünschen, dass die Eltern nicht mehr streiten. Im Termin und auch durch ihr Verhalten in den Kindertageseinrichtungen hat die Antragsgegnerin belegt, dass sie nicht gewillt ist, gerichtliche Anordnungen zu respektieren. Dies zeigt auch die letzte Mitteilung des Jugendamtes vom 25.04.2014, worin mitgeteilt wird, dass die Antragsgegnerin widerum entgegen der vor Gericht vereinbarten Umgangsregelung beabsichtigte, die Kinder am 28. und 29.04.2014 zu sich zu nehmen. Im Hinblick auf die Umgangsregelung, die zwar nach Angaben der Verfahrensbeteiligten zurzeit gut laufe, hat die Antragsgegnerin bereits im Termin vom 28.03.2014 vor dem Amtsgericht ... angekündigt, dass der zurzeit durchgeführte Umgang maximal noch 2 bis 3 Monate so laufen werde. Danach werde sie sich nicht mehr an die Vereinbarung halten.
... Als dieses Thema im Rahmen der Anhörung zur Sprache kam, kündigte die Antragsgegnerin auch diesbezüglich wiederum Anträge bei Gericht an. Eine Einigung zwischen den Elternteilen wird von ihr überhaupt nicht in Erwägung gezogen. Ebenso verhält es sich mit der bevorstehenden Einschulung des Kindes... Durch die Antragsgegnerin wurde gegen die Zurückstellung Widerspruch eingelegt. Das Verwaltungsgericht Dresden hat am 29.04.2014 beschlossen, dass der Widerspruch der Antragsgegnerin aufschiebende Wirkung hat. Eine Entscheidung über den Widerspruch ist in der Sache noch nicht erfolgt.
Für den Fortbestand der gemeinsamen Sorge nach der Trennung der Eltern ist ein Mindestmaß an Übereinstimmung in Sorgeangelegenheiten von erheblicher Bedeutung erforderlich. Die Rechtsprechung fordert hier das Fortbestehen einer tragfähigen sozialen Beziehung zwischen den Eltern (BGH, NJW 08, 994). Nach Überzeugung des Gerichts besteht hier eine Verständigungsmöglichkeit zwischen den Eltern nicht. Bei wichtigen Entscheidungen wird durch die Eltern immer das Gericht hinzugezogen, da eine Einigung zwischen ihnen nicht möglich ist. Wie bereits dargelegt, fühlt sich die Antragsgegnerin jedoch nicht an die gerichtlichen Entscheidungen gebunden, sodass eine Übertragung der elterlichen Sorge auf den Antragsteller geboten erscheint...

Hintergrund: Kindesvater "fickt" seit 2009 den Kindergarten, dadurch Abholprobleme seit Anfang 2013, schreibt mir seitdem permanent gemeinsame Sorge ab und verbreitet Lügen und unwahre Informationen über Tatsachen und über mich bei Kita, Schule, Jugendamt, Gerichten... (Stichwort: Mobbing! brauchte mit noch bestehenden gemeinsamen Sorgerecht Papa-Zettel zum Abholen der Kinder...). Die Beratungsstellen predigen permanent die Trennung von Eltern- und Paarebene. Warum setzt das Familiengericht dies nicht um, sondern tut lieber Arbeit und Kosten mit so einem Mist produzieren? Kindeswohl interessiert doch eh keeenen...

 

Franzi (Sonntag, 11. Mai 2014 20:10)

Hallo liebe Sächsinnen,

ich befinde mich derzeit in einem hochstrittigen Sorgerechtsstreit in Meißen. Ich möchte mich gern mit anderen Müttern in Sachsen (Dresden, Meißen, ..) austauschen und organisieren. Es ist unbegreiflich, dass der Begriff Kindeswohl derart von den Gerichten und ihren Helfern missbraucht wird und pseudowissenschaftliche Theorien herangezogen werden, um den Vater für seine physischen und psychischen Gewalttaten zu exkulpieren. Wenn ich es nicht gerade selbst erleben würde, ich würde so etwas nicht glauben. Kinder werden nicht ernst genommen, sondern sie werden eingeschüchtert, indem man ihnen droht, die Mutter zu nehmen. Wir Mütter begehen Kindeswohlgefährdung, wenn wir unser Kind vor einem gewalttätigen Vater schützen wollen. Das ist nahezu pervers!

Franzi

 

Brigitte (Freitag, 09. Mai 2014 19:39)

Dank der Mütterlobby habe ich gemerkt, wie viele wir entsorgten Mütter eigentlich sind. Es hat lange gedauert, bis ich meinte, eine Antwort darauf gefunden zu haben, warum so oft die Kinder zum Vater kommen, auch wenn die Mütter sie immer gut erzogen und "überwiegend betreut" hat: Gender Mainstreaming / Gleichstellung. Unter "Im Aufbau" und dann unter "Mehr Beiträge" habe ich auf meiner Webseite ein paar Beiträge u.a. zu diesem Thema stehen, vor allem den Beitrag über Maas und Schwesig "Bei gleicher Eignung werden Väter bevorzugt". - Aber das ist jetzt bitte kein Grund, zu verzweifeln. Es gibt auch immer wieder Fälle, da bekommen die Mütter ihre Kinder zurück.

 

Elise (Donnerstag, 08. Mai 2014 23:48)

Ich bin mit meiner Tochter vor demnächst 6 Jahren aus der Wohnung des KV ausgezogen.
Seitdem dauern die juristischen Auseinandersetzungen an.

Die erste Klage betr. Betreuungsunterhalt habe ich eingereicht. Der KV ging - da ihm der Betreuungsunterhalt, welchen ich bekommen sollte zu hoch war - in die zweite Instanz. Damals war meine Tochter 3,5 Jahre jung und nach seiner Vorstellung sollte ich Vollzeit arbeiten.
In der zweiten Instanz wurde der Betreuungsunterhalt reduziert aber nicht aufgehoben.

Ca. 1 Jahr nach der obigen Entscheidung, sechs Wochen nach der Einschulung meiner Tochter, bekam ich die Aufforderung vom KV auf sämtlichen Betreuungsunterhalt zu verzichten. Nachdem ich dem Verzicht verweigert habe (habe damals bereits 80% gearbeitet, was im Betreuungsunterhalt berücksichtigt war) hat er Klage eingereicht. Diese Klage ging dann wieder durch zwei Instanzen.

Zwischendurch kam er mit dem Jugendamt.

Nachdem er dann seit August 2013 keinen Betreuungsunterhalt mehr zahlen muss, ließ und lässt ihm das noch immer keine Ruhe.

Nun wollte er den Umgang plötzlich neu regeln.

Zuerst wurde mal wieder das Jugendamt bemüht.
Ich konnte mir das ja nicht so recht vorstellen, aber mit denen ich zu tun hatte, die waren nicht so recht bei Trost.
Man sollte das Amt umbenennen in: "Väteramt".
Das wäre bedeutend zutreffender. Vielleicht überschreibe ich die Schriftzüge gelegentlich :)

Egal, mit mir ist zwischenzeitlich auch nicht mehr "gut Kirschen essen".
Das seit 2008 andauernde "Theater" geht mir nun ernsthaft auf die Nerven.

Ich habe meinen Standpunkt vom Kindeswillen, der UN Kinderrechtskonvention und gewaltfreier Erziehung beim "Väteramt" ungerührt vertreten (d.h. ca. 100x wiederholt) - was die Sachbearbeiter schwer genervt hat.

Aufgrund meines unveränderbaren Standpunktes zugunsten, meiner Tochter, hat der KV eine Klage betr. Umgangsregelung eingereicht. Man muss dazu wissen, dass er seine Tochter wöchentlich gesehen hat (1 Tag am Wochenende und zwar regelmäßig). In den Ferien hatte er oft keine Zeit, wenn sie ihn anrief.

Da ich zwischenzeitlich keine Lust mehr hatte/habe, mich anwaltlich vertreten zu lassen, habe ich den Fall selbst in die Hand genommen und die Schriftsätze selbst verfasst.
Diese ließen an Präzission nichts zu wünschen übrig, was nicht nur den KV sondern auch den Richter in Rage brachte.

Bei Gericht wurde gelogen was das Zeug hält, selbst die Aussage meiner, zum damaligen Zeitpunkt 8-jährigen, Tochter wurde verfälscht. Daraufhin habe ich die Ellbogen ausgefahren. Also geht das gar nicht!

Das Resultat aus dem Beschluss war ein Drama sondergleichen!

Aufgrund der Tatsache, dass sehr viel emotionale und psychische Gewalt seitens des KV im Spiel war, habe ich dann Strafanzeige wegen psychischer und emotionaler Gewalt gegen den KV gestellt und eine Kopie der Gerichtsakte an die Staatsanwaltschaft geschickt.

Psychische und emotionale Gewalt sind nicht strafbar lt. Strafgesetzbuch aber ich wollte ein Aktenzeichen und das habe ich zwischenzeitlich bekommen.

Ebenso bekommen hat meine Tochter - was ihr bis dto verweigert wurde - eine Verfahrenspflegerin.

Was so eine Strafanzeige nicht alles bewirken kann.

Keine Ahnung was die Zukunft noch bringt - aber der KV kann mich noch 8 Jahre verklagen, bevor meine Tochter 18 Jahre jung wird.
Das wird er zweifellos auch tun. Ächtz!

Aber seine Anwälte und das "Väteramt" können sich auf eine (zwischenzeitlich dazu gewordene) erbarmungslose Gegnerin einstellen.
Denn eines habe ich gelernt, gibt man nach "um des lieben Friedens willen", hat man im nächsten Moment (bildlich gesprochen) ein Messer im Rücken.

 

Eyke (Donnerstag, 08. Mai 2014 09:05)

Liebe Augsburgerinnen,liebe Mütter,
ich bin gerade zurück aus einer psychosomatischen Klinik,in der ich wegen posttraumatischer Belastungsstörungen war. In der Krise vor der Klinikzeit habe ich Alkohol missbräuchlich genutzt. Ich bin nach der sehr intensiven Therapie nach dem 12-Schritte Programm als arbeitsfähig entlassen- bin áuch arbeitsfähig reingegangen und hatte Überstundenfrei.Schon während der Klinikzeit wollte mein Ex-mann im Grunde die Bestätigung von derKlinik, dass ich nicht in der Lage bin die gemeinsamen beiden Kinder (10J.,8J.)weiter zu bertreuen. Bisher ist die Regelung, dass die Kinder bei mir leben u.Papa 14tägig Umgang hat. Nun hat er gestern beim Jugendamt die Ansage gemacht, das alleinige Sorgerecht einzuklagen.Es hat beim JA ausgereicht Unterstellungen und Bewertungen zu meinem Alkoholkonsum zu machen-mein Entlassungsbericht wurde nicht ernst genommen. Sicht JA:"Sie brauchen doch bestimmt noch Zeit um stabil zu werden".
Heute bin ich beim RA um mich beraten zu lassen und mich entsprechend zu wehren. Ich bin nun bereit auch offen zu legen,dass Papa jeden Abend kifft,Alkohol trinkt und die Kinder schlägt und aggressiv anbrüllt wie "Arschloch, fette Sau".
Hat jemand in ähnlichen Fällen Erfahrungen? Was macht wie Sinn und kennt jemand hier in Augsburg RA die sich darauf spezialisiert haben?
Die Kinder wollen schnellstmöglich zu mir zu mir.
Danke!LG

 

tINA (Samstag, 12. April 2014 17:38)

liebe Berlinerinnen und Brandenburgerinnen,

ich hatte letzte Woche einen Gerichtstermin. Der Vater meiner Kinder hat mich letzten Herbst rausgeschmissen. Ich wollte meine Kinder, die ich bis dahin trotz Vollzeitjob fast ganz alleine eine betreut habe mitnehmen. Neuer Job, schöne Wohnung, Kita im Erdgeschoss, Hort vom Arbeitgeber gestellt. Kindsvater sagte nein. Das Gericht hat einen Gutachter eingeschalten. GERD HENNIG ist ein Frauenfeind der unsachlich arbeitet und i der Väternothilfe mitmacht. Und empfiehlt, die bleiben weiterhin beim Vater. Wer musste sich diesem Mann auch schon aussetzen? ich muss Beschwerde einlegen und suche Unterstützerinnen! !!!!!
BITTE MELDET EUCH

 

Petra (Dienstag, 08. April 2014 14:48)

Hallo,Ihr Lieben.Ich bin nur zufällig auf diese Seite gestoßen. Mich interessiert, wem unsere Gutachterin,Anka Scholz aus Bad Sachsa noch so hingeholfen hat. Diese Person hat ihre Berufsbezeichnung in der Lotterie gewonnen! Ich habe noch nie zuvor und bis jetzt so was Unfähiges und Oberflächliches erlebt. Dieser Person geht das Herz auf,für diese armen, schwachen, haltlosen, nicht abgenabelten Männer. Man hat den Eindruck, sie lässt sich schmieren. "Nicht wahr Herr D.,Sie machen das mit den Kindern soundso.Nicht wahr Herr D.,Sie verkaufen Ihr Hobby für die Kinder.Nicht wahr Herr D.,Sie wollen nur das Beste für die Kinder."
Unsere Jungs,knapp 16 und 14 sind seit 4 Jahren bei Ihrem Erzeuger,dank der Scholz.
Die beiden haben mittlerweile keinen eigenen Willen mehr,keine eigene Identität, sind depressiv, unversorgt, isoliert, keinen einzigen Freund, müssen Haushalt, Stall und Feldarbeit machen,keine Schulanmeldung oder Ausbildung nach der 10. Klasse, müssen Nahrungsergänzungsmittel nehmen?. Ihnen wird der Kontakt zu mir verwehrt,all meine Bemühungen für die Beiden werden vom Erzeuger zerstört u.u.u.
JA ignoriert seit Jahren
meine Schreiben.
Danke Anka Scholz! Sie haben eine ganze Familie zerstört!
Und meinen Kindern ein gesundes beschütztes Heranwachsen verwehrt. Was aus den beiden mal wird..??

 

Luise (Sonntag, 06. April 2014 20:26)

Hi.. Ich hab noch was vergessen. Besonders schlimm finde ich, wenn die Profis... also Anwälte grinsen... Wenn man nämlich begreift, dass ein KV alles darf und weder das Kind noch ich irgend einen Schutz habe, dann wird gegrinst. Es gefällt also auch noch, wenn ich nach fast 3 Jahren psychischer Gewalt nicht mehr kann.
All dies begreife ich nicht! Ich verstehe echt nicht den Grund!

 

Luise (Sonntag, 06. April 2014 20:14)

Hallo zusammen, ich finde das allergrößte Problem, dass in den Köpfen drin ist, dass die böse Mutter nicht will und zwar nur um dem Vater eins auszuwischen.
Dass es aber oft so ist, dass viele schlimme Dinge gegenüber den Kindern passiert sind, dass ist niemanden bewusst.
Und ja.... Ich habe es auch erlebt, dass ich völlig falsch beraten wurde. Die Dinge, die der KV macht werden runtergespielt und ich durfte mich nie wehren. Es hieß immer nur, da könne man nix machen.
Und wenn man merkt, dass all das, was ich sage, lediglich reine Fakten sind und es eben nicht darum geht, dem KV eins auszuwischen, dann sagt man einfach:,ach das waren doch alles nur Beratungen. Sie kennen ihn doch besser.
Ich komme mir so verar.... vor. Keine Ahnung aber vielleicht denken die, dass Frauen, wenn sie sich alleine um die Kinder kümmern, massochistisch eingestellt sind.
Und ich habe keine Möglichkeit irgendetwas richtig zu machen. Selbst wenn ich genau das mache, was der KV sagt, weil ich keinen Bock auf den Stress habe, ruft er trotzdem das Jugendamt an und meinte, dass ich es ihm vorgeschrieben habe. Und wenn ich auf schriftliche Kommunikation dränge, damit ich es wenigstens nachweisen kann und ich kein Spießruten laufen beim Jugendamt oder vor Gericht habe, dann bin ich auch die Böse!
Ich finde, dass deshalb Mütter systematisch fertig gemacht werden.
Ich finde es schlimm und brutal. Vor allem ich versteh den Sinn nicht dahinter.

Vielleicht sollten wir mal eine Liste machen mit den guten Anwälten und eine Liste, was es für Anträge gibt. Vor allem wie kann man sich bei permanter Verleumdung wehren....
Ich wünsch Euch noch ein schönes we....

 

Katja (Freitag, 04. April 2014 15:03)

Ich nochmal, hatte gerade schon meinen Fall beschrieben und mir aber jetzt auch andere Sachen durchgelesenen und ich sitze hier und mir kommen die tränen und sie wollen einfach nicht aufhören zu kullern. Für soviel Grausamkeit gibt es echt keine Worte mehr. Meiner Freundin würde auch ihr Sohn weg genommen und sie hat alles für ihn getan, auch da hat das Gericht nur gehört das ein fünfjähriger sagt er will zu Papa, also eine Momentaufnahme. Wir Mütter sind die die erziehen und die Väter Haben das Geld und beschenken und somit ist dies logisch erstmal wichtiger für die Kinder. Im Nachhinein ist es jetzt so dass das Kind sagte, Mama ich wollte das so gar nicht und jedesmal nach dem kurzen Umgangswochenende mit der Km weint. Das ist menschenunwürdig!!! Von wegen das neue gesetzt für Väter weil es menschenunwürdig wäre...was die Gerichte jetzt betreiben ist absolut der Horror und die Jugendämter sind überlastet und für einfach total inkompetent...

 

Katja (Freitag, 04. April 2014 14:47)

Hallo ihr,
Ich habe ein P rollen und habe von euch gehört und finde es ein tolle Sache.
Ich habe fast 7 Jahr mit meinem Ex zusammengelebt und brauchte ein K IND aus erster Beziehung mit, hab meine Heimat verlassen und alles für ihn aufgegeben. Unsere Tochter ist jetzt 6 Jahre alt, als sie vier Einhalt war, hat er sich eine neue gesucht und mich mir beiden Kinder auf die Straße gesetzt. Ich bin erst bei einem Freund untergekommen. Meine Tochter war schwer krank , ich hatte ihm Umgang alle 14 Tage aber noch nicht über Nacht angeboten, weil sie diese atemtherapie brauchte. Gericht hat dann entschieden nachdem er sofort zu Anwalt ist. Jede Woche für 4 Stunden. Dann habe ich ihm mitgeteilt, dass ich wieder in die Heimat möchte, da ich auch krank würde und keine Betreuung und Unterstützung hatte. Hätte nie eine Wohnung bekommen und auch kann man die sich da nicht leisten. Er hatte mutwillig Antrag auf gemeinsame Sorge gestellt. Würde dann aber wieder zurückgezogen. Umgang würde so geklärt, dass er seine Tochter einmal im Monat besuchen sollte. Er war vor Gericht damit einverstanden, ist aber dann nur einmal da gewesen. Dann hat er sich ein Jahr Nicht um seine Tochter gekümmert, bis ich zum Gericht bin und wollte das er den Umgang wahrnimmt weil seine Tochter ihn sehen wollte. Das Gericht hier unten hat dann leider so entschieden, dass er sie eine Woche in den Winterferien bekommt und zwei in den Sommerferien und das nach einem Jahr nicht sehen. Er hatte ja angeblich kein Geld als. Beamter mit 2500 netto in der Tasche. Ich als Arbeitslose sollte dann noch die Kosten tragen. Ich hab mich an dem Umgang gehalten. Es gab vorher noch ein Gespräch bei Jugendamt. Aber er hat sich an nichts gehalten, nur provoziert mit seinen neuen Freundinnen, mein Kind wie ein Stück Ware rum gereicht, wollte zeigen was für ein toller Vater er ist. Bei jedem Umgang wird komplett das Kind verwöhnt und gegen meine Erziehung gearbeitet, damit ich die böse bin. Beim letzten Umgang bekam ich mein Kind mit komplett blauem Oberarm zurück und übermüdet. Sie braucht 3 Wochen um wieder normal zu werden. Früher hat er meinen Sohn geschlagen, dieser hatte sich damals seiner Lehrerin anvertraut und sie stattete mir einen Besuch ab. Ich habe jetzt Angst um meine Tochter. Und er droht mir mit Antrag auf geteilte Sorge., weil unsere Kommunikation so schlecht wäre. War hat er denn erwartet. Ich bin ihm in allen entgegen gekommen, hab ihm alle mitgeteilt, er aber überhaupt nicht und sich auch an keinerlei Absprachen gehalten. Aber ich hab das alleinige Sorgerecht, da läuft doch was gewaltig schief. Und nun benutz er dieses scheiß neue gesetzt gegen mich. Hat sich sonst Null um sein Kind gekümmert um Unterhalt gestritten usw. Meine Tochter kommt jetzt in die Schule und ich muss dann wenn er die gemeinsame Sorge bekommt wegen jedem Schriftstück alles 586 km weit verschicken und betteln das ich eine unterschreibt bekomme??? Das ist doch reine Schikane von den Vätern und dient absolut nicht dem kindeswohl. Meine Tochter merkt jetzt schon das es mir wieder schlecht geht. Ich lag wegen dem psychoterror meines ex schon einmal im Krankenhaus weil ich zusammengebrochen bin und das weis meine Tochter noch ganz genau.
Hat er eine Chance die geteilte Sorge zu bekommen oder was kann ich tun, dass er sie nicht bekommt??.
Danke

 

Anja M. (Freitag, 21. März 2014 00:06)

Hallo bin eine Mami vom ein Zwillingspärchen im April 2014 ist Gericht wegen elterliche sorge ich möchte es nicht weil er aggressiv ist und mich auch geschlagen hat meine angst ist bekommt er das elterliche sorge troztdem

 

Angel (Mittwoch, 19. März 2014 17:28)

Hallo an euch. .....ich bin immer mehr in Sorge um meine Zwei Jungs D.7 Jahre und J. 5 Jahre.
Im Dezember 2012 trennte ich mich von meinen Mann weil ich seine Seelische Gewalt mir gegenüber und das manipulierende verhalten gegenüber der Kinder psychisch nicht mehr aushielt.BisJuli lebten wir weiterhin uunter ein Dach bis ich ihn dann polizeilich hab raussetzen lassen.
Von diesen Tag an habe ich mich immer bemüht ihm regelmäßig umgange zu den kindern zu gewähren.
Immer wieder waren unsere Kinder emotional aufgewühlt (aggresiv, respektlos, beleidigend) nach den umgangskontakten.
Stehts versuchte ich diese Schwierigkeiten mit dem Vater zu besprechen und bat ihn immer wieder seine persönlichen "rache gelüste" mir gegenüber nicht auf die kinder zu übertragen. Als er dann erfuhr das ich einen neuen partner habe wurde der Kindesvater aufeinmal sehr umgänglich und bemühte sich ein gutes Verhältnis zu mir zuhaben.
Er teilte mir immer wieder mit das er mir und den kindern das alles nie antun wollte...sich immer häufiger überlegt das leben zu nehmen.Im Dezember 2013 dann als er mir wieder mal seine ewige liebe schwor sagte ich ihm lediglich das es kein wir als paar mehr geben wird sondern nur das wir sind eltern.
Von da an hetzte er den kleinen gegen mich und meinen Partner ja sogar gegen seinen Bruder auf (D7 wurde von mir mit in die ehe gebracht als Säugling Ex war 7 Jahre sein "vater") und zwar schlimmer denn je...Wutausbrüche uns gegenüber mit aussagen wie:papa hat gesagt bei euch kann ich das machen...papa hat gesagt du duschst mich kalt...papa sagt ihr habt mir nix zusagen..usw...er schlug auf sein großen bruder ein und log damit der grosse ärger bekommt und fand das dann sogar lustig.
Der Kindesvater verbot mir die kinder runter zubringen und brachte diese sonntags auch nicht hoch sondern liess die kinder schwer bepackt alleine hoch kommen..er klingelte lediglich und setzte sich sofort ins auto damit er mich nicht sehen muss.
Vor acht wochen dann Sonntag nacht nach papa we wurde ich nachts wach weil mein kleiner nach mir heulend schrie als ich nach ihm schaute sagte er mir panisch heulend er will das ich seine mama bin...ich sagte ihm er habe nur geträumt natürlich bin ich seine mama...er meinte dann Nein papa hat gesagt A. ist meine Mama ich muss zu ihr mama sagen ich will aber das du meine mama bist..Herzzerreißend war diese Situation für mich...tagelang wachte er immer wieder nachts auf und fragte mich ob ich noch seine Mama bin und ihn lieb habe....daraufhin habe ich das Jg darüber informiert und mitgeteilt das ich keine unbegleitete umgange mebr zu lasse bis der Kindesvater sich psychologische hilfe sucht.
Seither fand kein umgang mehr statt...immer wieder teile ich den Kindesvater mit das begleitet umgang statt finden kann und auch warum allerdings kommt darauf nur ein Anwaltsbrief nachdem anderen rein...unterhaltsreduzierung bis hin zu zahlungseinstellung....Umgangsregelungen nach seinen Vorstellungen. ..usw
Nach meinen Grossen fragt er nach 7 jahren garnicht mehr dabei war und ist er für meinen großen immer noch papa :(
Ich bin total fertig weiss nicht mehr weiter die zwei brauchen ihren vater aber ich kann auch nicht zulassen das er die kids emotional so kaputt macht.
Wie verhalte ich mich an besten für meine kinder das tolle jg ist mir keine hilfe deren angebot gemeinsam eine Lösung zufinden wurde vom Kindesvater
Mit den worten :mit der setz ich mich nicht an ein tisch ausgeschlagen aber dafür vom Anwalt ein schreiben geschickt das ihm Umgang zum kurzen zusteht....

 

André H. (Donnerstag, 06. März 2014 18:35)

Hallo liebe Mütter, hier schreibt mal ein Opa was zum Thema und ich gebe Barbara Thieme Recht, "Marie" ist so ein Vertreter dieser "Väter", die - warum auch immer - Oberwasser zu bekommen scheinen. Freunde aus dem Ausland schütteln nur mit dem Kopf, nicht nur über den Berliner Flughafen BER sondern auch über die aktuelle deutsche Familien-"Recht"-sprechung.

Meine Frau und ich haben selber 3 Kinder gemeinsam umsorgt und durch die Stürme der Zeit gebracht.
Wir glaubten sie gut vorbereitet auf die Dinge des Lebens.
Bis sich unsere Älteste vor etwa 9 Jahren in ein Abhängigkeitsverhältnis mit Ihrem neuen Freund begab.
Natürlich war das nicht gleich zu durchschauen, beide studierten in Potsdam, er Psychologie (wie passend), sie Sprachtherapie.
Erste Anzeichen der Veränderung im Verhalten unserer Tochter deuteten wir leider nicht richtig. Man will sich ja nicht einmischen in das Leben der "jungen Leute". Das war ein Fehler - wie wir bitter erfahren sollten.

Von einer gemeinsamen Reise mit ihrem Freund nach Indien (während des Studiums! Wir haben es unterstützt wegen der Horizonterweiterung etc.) kehrte unsere Tochter vorzeitig und allein zurück.
Er, in seinem Stolz verletzt, versprach ihr später das Blaue vom Himmel und unsere Tochter ließ sich wieder auf ihn ein.
Im Ergebnis kam es zur Schwangerschaft und vor 6 Jahren wurde unsere Enkeltochter geboren.
Er wollte sofort die Vaterschaftsanerkennung, dass das Kind seinen Namen trägt und bekam auch das geteilte Sorgerecht.

Vom ersten Tag an hatte sich aber "selbstverständlich" unsere Tochter um das Kind und den Haushalt zu kümmern, das seien schließlich "Frauenaufgaben", wie er immer wieder betonte.
Unsere Tochter brach leider ihr Studium ab, weil er der Meinung war, "für 1000 Euro wolle sie doch später nicht wirklich arbeiten gehen?"
Dann zog die kleine Familie in die Pfalz, wir hatten inzwischen die finanzielle Unterstützung beendet. Wieder versprach er, dass jetzt alles gut würde, weil seine Sippe dort zu Hause sei.

Doch es wurde immer schlimmer. Er kümmerte sich weiter um seine Hobbys, seinen Abschluss, unsere Tochter half ihm noch dabei. Zu Hause war er fast nie, weil sich immer ein Grund fand, die "Frauenaufgaben" nicht zu erledigen. Zu allem hatte er nur abschätzige Bemerkunge, es kam zu psychischer und auch physischer Gewalt.

Vor drei Jahren trennte sich unsere mitlerweile schwer angeschlagene Tochter endlich von ihrem Tyrannen, das nunmehr dreijährige Kind wurde im Wechselmodell in der Pfalz - nun auch endlich vom Vater - betreut. Aber das ständige Hin- und Her bekam dem Kind jedoch überhaupt nicht.
Der Kindesvater drohte unserer Tochter, die ihr Kind über alles liebt, an: "Solltest Du irgendwann gerichtlich gegen mich vorgehen, mache ich Dich fertig." Darüber hinaus wollte er sie über einen befreundeten Arzt in eine geschlossene psychiatrische Klinik einweisen lassen, was wir im letzten Moment verhindern konnten.

Das Kind wurde mehr und mehr zum Spielball, um die verletzte "Mannesehre" des Vaters wiederherzustellen.
Nach sieben Monaten entschloss sich unsere Tochter, nach Berlin zurückzukommen.
Sie hatte hier einen Ausbildungsplatz und eine gemeinsame Wohnung für sich und ihr Kind gefunden.
Mit dem Kindesvater konnte sie über den Umzug nicht reden, sie hatte Angst und sie wusste, er würde dem nie zustimmen.

Also wandte sich unsere Tochter in ihrer Verzweiflung mit einem Hilferuf an das Famieliengericht in Tempelhof/Kreuzberg.
Zunächst sah es so aus, als würde die Richterin den Argumenten unserer Tochter folgen.
Jedoch nach mehr als 9 Wochen gemeinsamen Wohnens in Berlin wurde entschieden, das Kind ist sofort an den Kindesvater herauszugeben. Er bekam das Aufenthaltsbestimmungsrecht zugesprochen und hatte erreicht, was er wollte.
Dann wurde der Fall in die Pfalz verwiesen und das Gericht dort beschloss, das Kind "im gewohnten Umfeld" zu belassen.
Seit 2012 ist das Kind der Hebel in seiner Hand, um weiterhin Macht auf die unsere Tochter auszuüben, die es gewagt hat, sich von ihm zu trennen. Umgangstermine müssen immer wieder vor Gericht erstritten werden. Nicht lange nach der Trennung suchte der Vater sich eine Kindergärtnerin und neue Freundin (in Doppelfunktion sozusagen), die zu allem Überfluss unserer Tochter sehr ähnlich sieht. Ein Schelm, wer böses dabei denkt. Diese fremde Frau hat jetzt die "Frauenaufgaben" zu erledigen, der Herr Psychologe hat für so etwas - wie so oft - keine Zeit. So viel zum Thema: die armen Väter, nicht wahr "liebe Marie".

Unsere Tochter holt und bringt das Kind zu den Umgangsterminen von/nach Kaiserslautern, er hält sich da vollkommen raus, kassiert Unterhalt und bekommt die Verfahrenskosten vom Staat erstattet, weil er sich als "mittellos" ausgibt - und man glaubt ihm.

Meine Frau und ich, wir lieben unsere Enkeltochter sehr und feiern jedesmal ein Fest, wenn sie bei uns ist. Sie fühlt sich bei uns sehr wohl. Irgendwann wird das Mädchen verstehen, wer wollte und wer nicht, dass es ohne Mutter aufwächst.

 

Katrin (Mittwoch, 26. Februar 2014 04:03)

Lasst uns gemeinsam zahlreich hier bei der Demo zeigen, mit Plakaten, damit wir sichtbar werden:

http://www.frauenkampftag2014.de/

 

Meg (Donnerstag, 20. Februar 2014 10:49)

Hallo Barbara,
wäre doch mal interessant öffentlich zu lesen was so ein Vater schreibt, der getarnt (sich als Frau ausgeben ) hier so von sich gibt.
Darf ja auch besonders gekennzeichnet sein.

Könnten dann alle lesen und wäre ein`s von vielen Beispielen ;o)

 

Barbara Thieme (Donnerstag, 20. Februar 2014 09:26)

An alle Leser*innen:
Der Beitrag von 'Marie', der kürzlich hier freigegeben wurde, ist definitiv von einem Mann. Es gab noch einen weiteren Kommentar, den ich uns allen ersparen möchte...

Genau um diesen 'Typ Vater' geht es: Diesem Vatertyp geht es nur um's Streiten, um Recht behalten, um Macht und Kontrolle und - nicht selten - die Exfrau fertigzumachen. Sachliche Auseinandersetzung ist nicht möglich - wir sollten auch aufhören, es zu versuchen ;-)

 

optimistin (Donnerstag, 20. Februar 2014 08:46)

@Marie

Warum kommentierst du die Geschichte von A.W. in einem derart aggressiven Ton und greifst sie gleich an, ohne die genauen Fakten zu kennen?

Dein Seitenhieb mt der Erwähnung der gesteigerten Erwerbsobliegenheit ist einfach nur boshaft, sehr taktlos und verletzend.

Bestimmt bist du selbst nie in dieser Situation gewesen, sondern durftest das immer nur vorgefiltert aus dem Berufsalltag deiner Schwester mitanhören.

Du unterstellst Müttern generell eine Doppelmoral und wendest sie interessanterweise gleich selbst in deiner Argumentaion an.

Mütter stehen bei dir unter Generalverdacht und Väter sind Opfer!
Das ist doch nur die umgekehrte Logik und zeigt mir, dass dir deine Emotionen bei dieser Problematik kein objektives und reflektiertes Urteil gestatten.

Angesichts all der 'im Namen des Volkes' ausgesprochenen und praktizierten Ungerechtigkeit wirkt es recht zynisch, den moralischen Zeigefinger zu erheben und eine Elternteilgruppe gegen die andere auszuspielen.

Also versuche bitte nicht Unrecht mit Unrecht aufzuwiegen.

 

A.W. (Donnerstag, 13. Februar 2014 13:30)

@MArie: du hast an scheinend Realitätsverlust, von Menschenwürde und deren Rechte und Pflichten hast du wohl noch nichts gehört. Punkt 1- ich bin berufstätig. Punkt 2. Was ist für dich gewohntes Umfeld? Ist es ein Haus voller Gewalt und Einsamkeit für ein Kind oder ein entspanntes Familienleben ohne Gewalt??? Du kennst meine Situation und mich nicht. Und auch das JA weiß das er krank ist, aber reagieren darauf nicht. Punkt 3. Es geht hier um das Kindeswohl und nicht Egoismus. Und wenn es einen Elternteil gibt der aufgrund einer psych.Erkrankung den anderen versucht fertig zu machen um diese Familie seinem Kind zu nehmen anstatt zu geben, dann frag ich mich in welchen Märchen du mitspielst??? Es geht hier nicht um Unterhalt es geht ums Kindeswohl und das hab ich schützen wollen. Punkt aus Ende.

 

Vivi (Donnerstag, 13. Februar 2014 11:48)

@ "Marie": Wie kommst du zu der Unterstellung, es wollte hier jemand "allen Vätern alle Rechte absprechen" ???

Es geht vielmehr darum, dass Kinder und Mütter vor Gewalt geschützt werden sollen, und dass die Beziehung eines Kindes zu seiner engsten Bezugsperson nicht gefährdet werden darf. Und selbst wenn deine "Kenntnisse" auf dem in den Medien gehypten "neue Väter"-Märchen beruhen, würdest du im Blick auf die Realität erkennen, dass Kleinkinder vorwiegend von ihren Müttern betreut werden.

"Gewohntes Umfeld" bedeutet im Fall von AW übrigens nur die Wohnung. Wie zu lesen ist, bliebe beim Umzug mit Mama und Geschwisterkind ja die Kita dieselbe, und da das Kind erst 3,5 Jahre alt ist, bewegt es sich ohnehin noch nicht allein durch seinen Stadteil, sondern ist vielmehr davon abhängig, dass seine engsten persönlichen Bindungen nicht zerrüttet werden.
Hältst du ein Kind denn für eine Bauernhofkatze?

 

Agathe (Mittwoch, 12. Februar 2014 18:19)

Die Aufgabe dieses Vereins ist es, Mütter zu unterstützen, welche unter Falschaussagen und subjektiv agierenden Sachverständigen Schaden genommen haben. Es geht hierbei ganz sicherlich nicht darum, Falschaussagen gegenüber Männern zu fördern. Anscheinend wird dies häufig nicht verstanden, die Gründe hierfür mag sich jeder selbst überlegen.

 

Agathe (Mittwoch, 12. Februar 2014 18:08)

Über den Kommentar von Marie bin ich entsetzt. Aufgabe eines/r Richter/in ist es, sich objektiv ein Urteil zu bilden und nicht unter einer subjektiven Voreingenommenheit, denn es ist ja wohl eine Binsenweisheit, dass Falschbeschuldigungen sowohl von Müttern als auch Vätern erhoben werden. Nicht umsonst gilt das Bsp. von König Salomo als "weise".

 

Meg (Mittwoch, 12. Februar 2014 15:43)

@Maria
sorry bei allem Respekt!!!
Mit so einer Menschenverachtenden Einstellung ohne Hintergrundwissen für die Fälle hier solltest du solche radikalen Anworten nicht schreiben!
Kann mir gut vorstellen wie dein Dienst abläuft. Da solltest du nicht als Polizistin arbeiten und besser einen anderen Job ausüben.Da bekommt man ja Angst!
Schon mal an die Vielfalt der Dinge gedacht?

man man, da stehen mir echt die Haare hoch.

 

röschen (Mittwoch, 12. Februar 2014 10:38)

@ marie:

guten tag polizistin, oder soll ich besser polizist sagen?
eine sehr unglaubwürdige familiäre verbindung. eine richterin hat eine polizistin zur schwester. wer soll das glauben?

du bist ein hoch aggressiver und frustrierter vater!

eine mutter und ein kind zu trennen ist das grösste verbrechen der menschheit. der vater ist mit der mutter nicht gleichzusetzen.er kann unendlich viele kinder zeugen und ist nicht dazu in der lage sich um alle zu kümmern, die mutter ist 9 monate schwanger und dann so emotional mit ihrem kind verbunden, wie nur sie es sein kann. das ist eine biologische tatsache.

ich bin mir sicher, dass deine frau es gewagt hat dich zu verlassen und nun wird sie über die kinder von dir bestraft. wir frauen sind weder moralisch noch finanziell an die väter gebunden und nun haben diese die waffe kindesentzug entdeckt.wie armselig!
deine rachegelüste sind in jedem wort zu spüren.
bitte lieber polizist, schreibe das nächste mal weniger plumpe kommentare, denn du vergißt, dass wir frauen sensibel und emotional sind. wir können solche lügen erkennen.
die mutterliebe ist die uneigennützigste und reinste liebe auf der welt und kein gericht der welt kann sie zerstören.
die mütter beginnen endlich zu kämpfen und wir werden jeden tag mehr. wir gehen auf die strasse, zur presse und wir finden gehör!
die zeiten der gewaltväter gehören bald der vergangenheit an!

 

Clara Sinn (Dienstag, 11. Februar 2014 10:18)

@Marie

Eine "väter-unterstütztende Familienrichterin" und eine dies toll findende Polizistin - also beide Beamtinnen, Staats-Dienerinnen - sind eine Schande für einen Rechtsstaat. Eine solche Richterin MUSS sich selbst als grundsätzlich befangen erklären. Alles andere widerspricht ihrem Amtseid.

Erschreckend!

 

Marie (Montag, 10. Februar 2014 21:20)

@AW:
Ja, weil in deinem Fall der Mann das Kind behält und es hier mal die Frau ist, die ihre Kinder verliert und nicht wie immer der Mann, der darunter leiden muss, sprechen wir jetzt allen Vätern pauschal alle Rechte ab. Richtig so!

Denn was jedes Jahr den Vätern angetan wird, die ihre Kinder verlieren, weil Mami glaubt das Kind sei ihr persönliches Eigentum, das wollen wir ja nicht umgekehrt auch als Frauen erleben müssen, nicht wahr?

Doppelmoral vom Feinsten!

Deswegen gleich vorsorglich allen Männern jegliche Rechte an ihrem Kind aberkennen, denn das Kind ist Eigentum der Mutter!

Ist ja nicht so, dass die Gleichbehandlung vor dem Gesetz im Artikel 3 des Grundgesetzes verankert wäre und deswegen zurecht von obersten Gerichten ganz klar gesagt wurde, dass die Gleichbehandlung beim Sorgerecht da sein MUSS und ansonsten gegen Menschenrechte verstößt.

Was du schreibst hat für mich dieselbe moralische Konnotation, wie die Aussage man solle allen Leuten mit dunkler Hautfarbe Grundrechte absprechen, weil mir heute jemand mit dunkler Hautfarbe meinen Job weggenommen hat.

Da kannst du Kettenbriefe schreiben bis du blau wirst, das interessiert unsere Verfassung recht wenig.

Und es ist vollkommen richtig, dass das Kind im gewohnten Umfeld bleibt.

Ach und übrigens, du bist jetzt unterhaltspflichtig und unterliegst einer gesteigerten Erwerbsobliegenheit. Also such dir schonmal ne Arbeitsstelle, denn der Unterhalt steht deinem Kind zu. Wenn du es nicht machst, darf dein Ex das einklagen und von dir pfänden lassen.

Willkommen in der Welt der Väter!

Ach warte, ich vergaß, Unterhalt müssen ja nur Männer zahlen, denn Männer sind immer Täter und Frauen sind immer die Opfer.

Nicht wahr?

Liebe Grüße,
die kopfschüttelnde Polizistin/Schwester einer Väter-unterstützenden Familienrichterin am Amtsgericht

 

Tine (Mittwoch, 29. Januar 2014 22:42)

Es gibt so viele Fallstricken, die wir gar nicht überblicken können. Und jede von uns tappt in eine dieser "Fallen" hinein. Auch ich war von häuslicher Gewalt betroffen, bis zu dem Tag an dem ich mich getrennt habe. Nun befinde ich mich mit dem gewalttätigen Kindesvater in einem Mediationsprozess, obwohl selbst das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in der "Arbeitshilfe zum neu gestalteten Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) bei Vorliegen häuslicher Gewalt", Mai 2011, feststellt, dass "in Fällen häuslicher Gewalt ein Hinwirken auf Einvernehmen nicht in Betracht kommt, weil dies dem Kindeswohl nicht entspricht".

Wir sollten in der Tat selbst aktiv werden! Ich halte eine Demo für sehr wirksam, um die breite Öffentlichkeit auf unsere katastrophale Situation aufmerksam zu machen. Die Presse sollte unbedingt dabei sein!

 

A.W. (Sonntag, 26. Januar 2014 16:35)

Hallo, ich hab ein ähnliches Problem, bin Ende Nov. 2013 nach jahrelanger psychischer Gewalt nach Anraten meiner Anwältin und des JA aus dem gemeinsamen Haus mit meiner Tochter(3,5J.) ausgezogen. Das ABR erhielt das JA, weil die Richterin sich vor Weihnachten mit meinem Antrag auf das alleinige ABR nicht beschäftigen wollte. Nun entschied das JA , das unsere Tochter im gewohntem Umfeld bei meinem EX bleibt bis was anderes festgelegt wird, oder bis Ende des Gutachtens, welches immer noch nicht begann. 3,5 JAhre Gewalt musste ich ertragen, hab es geschafft zu gehen und werde so vom Jugendamt hintergangen. Was ist hier gerecht??? Zumal meine Tochter ebenso ein Zu Hause bei mir hat. Versteh das alles nicht. Mittlerweile macht sie Entwicklungsrückschritte und mein Sohn( nicht der meines EX) leidet extrem unter der Trennung seiner Schwester. Die Gesundheit aller leidet und einem JA interessiert das nicht, NAchweise für seelische Gewalt wollten sie nicht sehen. Sie sagen, gewohntes Umfeld. Punkt aus Ende. Was ist mit Geschwisterbindung, und gleichbleibenden Verhältnissen????? Ich biete ihr alles und einen näheren Wohnraum an der Kita, er muss täglich 20min Auto fahren. Und arbeitet im Schichtsystem, betreut wird die Kleine über Dritte oder er nimmt sie mit auf Arbeit- Hallo????? Was kann ich da noch tun?? Wie ihr seht, wir müssen alle zusammen halten und am bestens mal einen Kettenbreif schreiben. Dieses neue Gesetzt Väter zu stärken und gemeinsames Sorgerecht- das sollte schnellst wieder abgeschafft werden. Und MA vom JA ebenso.

 

Meg (Donnerstag, 23. Januar 2014 08:49)

Bitte mal in www.Vaterlos.eu
reinschauen.

(rechte Seite "VAMV gegen Jörg Mathieu)

Hier braut sich was zusammen und die Väter planen großes Aufgebot und schätze mal mit zahlreicher Pressebeteiligung.

Der prozeß findet am 03.02
um 12:30 statt

Landgericht München
Lenbachplatz 7
Saal 501

Eine Beteiligung unserseits wäre super.Damit auch diese Sichtweise Berücksichtung findet und wenn die Presse da ist, wäre das ein super Hinweis, dass doch einiges im Familienrecht ziemlich falsch läuft!

 

Perle 92 (Donnerstag, 23. Januar 2014 02:26)

Mein Verhandlung ist schon diesem Freitag. Es geht um folgendes:
Mein Sohn ca.2,5 Jahre hat Umgang seit dem 8. Lebensmonat betreuten Kontakt zu seinem erzeuger.
Seit dem der Umgang statt fand verlor er sein lächeln und teilweise seine Kindheit. Die Kindheit verlor er durch viele unnötige Arzttermine , die nur aus den Grund gemacht wurden weil der Vater wieder irgennd was behauptete. Ich sorge mich um mein Kind seit dem . Mein Sohn spricht kaum und zeigt sich ängstlich in viele Situationen , wo andere Kinder wesentlich lockerer mit umgehen.
In der Beziehung war es schon sehr schwer für mich ( schwangerschaft), er achtete stehts auf sein eigendes wohl. Das soll heißen Haushalt ,schwere Einkäufe musste ich Hochschwanger allein bewerkstelligen . Dazu gehört natürlich auch , auf knien den Boden zu putzen wenn es ihm nicht gut genug war.Ich will die Sache jetzt nicht unnötig vertiefen in diesen Thema.
Halt nur das Gewalt und Alkohol auch eine große Rolle spielten.
Als mein Sohn zur welt kam fing alles an noch schlimmer zu werden , er setze ab und an das Kind neben Fernseher und spielte laute Baller spiele die durch der Wohnung drönten. Trank in Kindes gegewart mehrere Bierflaschen in der Woche . Und versorgte und beschäftigte sich nicht mal miten Kind. Kurz gesagt er konnte sich den Kindes bedrürfnissen nicht anpassen, und ließ ein 2 Wochen altes Kind in der Wippe mindesten 20 min. schreien , ohne irgennd was zu unternemmen. Statt dessen zog er das zocken vor. Möglich laut!!!
Das aller schlimmste war der Zeitpunkt als er mich bespuckte und beleidigte ob wohl ich das Kind aufen Arm hatte.

Jetzt will nach einiger Zeit das Betreute sehen statt fand jetzt den alleinigen Umgang in seiner Wohnung . Man muss dazu sagen das es eine 14 Wöchigen auszeit gab weil er angeblich nicht konnte. In letzte jahr fand dann der erste Kontakt wieder statt, er was sehr ungeduldigt miten Kind . Er überforderte es maßlos und die Begleitperson wurde von ihn wie eine Angestellte behandelt. Sprich gab Anweisungen sie sollte folgen.
Bis schließlich sie mir das kind weinend aus den arm ries weil es der kv so wollte. Der vater wollte stumpf sein recht durch ziehen ohne auf das Kind zu achten. Das hatte schwere folgen fürs Kind , es wachte nachts schweis gebadet auf schrie und klammerte sich an mich fest. Mein Sohn sprach drei tage nicht mehr und war zerstört.

Dieser Mensch ist in meinen augen unberechenbar, nicht einzuschätzen. Zumal mir an meinen Sohn auffällt, das er gehemmt ist zu sprechen, wenn der umgang statt findet.
Wenn der umang nicht statt fand , sprach mein Kind .
Mir zerbricht es mein Herz mein Kind so leiden zu sehen, doch von amt werde ich nur schäbig belächelt . Dann kommen noch Sätze er hätte sich geändert oder sie können nicht festellen . UNd ich sollte nicht in der vergangeheit rümwüllen. Mei Sohn wird wie eine Aktennummer von Amt behandelt und auch vom Gericht. Die achten nicht auf Kind sondern auf die Gesetze . Mein sohn soll was aufgezwungen werden was ihn nicht gut tut und wobei er sich nicht wohl fühlt. Ich bin richtig sauer drüber . Warum gibs eigentlich noch mütter wenn die in der Gesetzes lage übergangen werden , nicht ernst genommen werden . Mütter werden dran gehindert ihre Kinder zu schützen. Und daran in das Gesetzt schuld was vor kurzem beschlossen wurde und was auch seit längerem besteht.
Mütter sollten deutlich mehr entscheidungs Kraft haben als das jetzt der fall ist.
Ich bin dran zu überlegen , Kontaktsperre zum wohle des Kindes auszusprechen.

Weis jemand welche folgen es haben kann ?

Bzw. welche Konsequzen können auf mich zukommen?

( Entschuldig meinen Rechtschreibung, mir ist bewusst das da vieles nicht richtig geschrieben ist.)

 

dornröschen (Montag, 20. Januar 2014 19:41)

Liebe Mütter, ja wir müssen kämpfen.Dies kann nur passieren, wenn wir zusammenhalten. Auch mein Kind leidet und ich bin ohmächtig. Aber dies kann sich ändern. Lasst uns endlich eine Demo veranstalten. Wir können Masken tragen, damit keine von uns Nachteile durch unsere Aktion erleidet. Aber die Zustände sind untragbar. In den Städten wird nur noch für Pflegefamilien geworben. Der Grund ist, dass unsere Kinder die nächsten sind.Die Gutachterindustrie und der kriminelle Vater bringen unsere Kinder in die Pflegefamilien. Das dürfen wir nicht zulassen. Ich kann die Presse zur Demo einladen, aber ALLE MÜTTER müssen mitmachen. Nur eine grosse Menge beeindruckt.
Also lasst uns beginnen, ich bin schon lange bereit !

 

Eisblau (Samstag, 18. Januar 2014 19:54)

Hallo!

Ich brauche Hilfe! Mein ABR Verfahren ist in der Schwebe. Bis auf weiteres habe ich das alleinige ABR über meinen Sohn. Der KV hält sich nicht an Terminvorgaben zum Schutz des Kindeswohls (Rückgabezeiten, kommt ständig zu spät, verbietet dem Kind mit mir über ihn zu reden horcht das Kind aber im Gegenzug aus. Mrin Kind (5) leidet schon seit der Trennung vor 1,5 Jahren enorm unter der emotionalen Erpressung vom Vater. Der Gerichtsbeistand hatte 50/50 vorgeschlagen, weil er auf die Guter-Vater-Masche reingefallen ist, die Dame vom Jugendamt sagte nur, das Kind muss sich selbst gegen den Vater zur Wehr setzen! Das kann doch alles nicht wahr sein!
Ich bekomme jedesmal nach den Umgangsterminen ein völlig übermüdetes, krankes Kind nach Hause, hab Fehlzeiten auf der Arbeit, riskiere meinen Job deswegen und der darf das?!!!
Was kann ich tun?

 

Rabea Otto (Mittwoch, 15. Januar 2014 08:54)

Es ist schlimm , ich dachte immer nur : was habe ich falsch gemacht?Aber nun sehe ich es geht vielen Müttern so das sie bedroht,genöttigt in den dreck gezocken werden. Es wird Zeit das wir aufstehn und den " Vätern!" den Kampf ansagen.

 

Daranja (Mittwoch, 08. Januar 2014 13:29)

Auch mir wurden meine beiden Kinder weggenommen wie sich das schon anhört nur weil wir umziehen wollten in ein anderes EU - Land ich hab das schon mal durch gemacht das ist nicht das erste mal ich weiß wie sich jede von uns hier fühlt das einem nicht gegelaubt wird das alles einfach unter den Teppich gekehrt wird wir müssen trozdem zusammen halten und für das Recht unsere Kinder kämpfen. Den was nützt uns das einfach den Kopf in den Sand zu stecken das wollen die doch nur auf der einen Seite ja machen sie das und das dann bekommen sie Ihre Kinder wieder und dann ist doch nicht mal so man wird als psychisch labil oder anderes von denen hingestellt obwohl es nicht der Wahrheit entspricht deswegen bin ich froh auch andere Mütter hier gefunden zu haben die auch um das selbe kämpfen Ihre Kinder wieder zu bekommen.

Ich selbst habe mich entschlossen auch weiter zu kämpfen den man kommt sich mit der Zeit einsam und verlassen vor wenn niemand mit einem richtig darüber spricht und mann sollte doch den Mund halten auch das wurde mir schon gesagt mehrfach.

Es kann doch nicht sein das einfach das machen können wozu die gerade Lust haben denen ist es egal ob Sie Familien kaputt machen oder gerade jemand dabei ist eine Familie mit einem Neuen Partner aufzubauen denen geht es nie um das Kindeswohl denen ist es auch egal das unsere Kinder hinter her nach diesen Aktion sehr große Schwierigkeiten haben sich in dieser Gesselschaft noch wohl zu fühlen.

Wir lassen uns nicht unterkriegen.

Wir sind nicht in der ehemaligen DDR sondern in der BRD das sollten die sich mal vor Augen halten aber wie sagt man doch das Jugendamt wird auch als Kinderklau Organisation bezeichnet auch werden andere Namen für dies benutzt mir sind leider nicht alle geläufig aber eines so viel noch dazu wer einmal mit denen zu tun hat bekommt die nicht mehr los.

 

dornröschen (Mittwoch, 25. Dezember 2013 10:09)

liebe betroffene, entsorgte und traumatisierte mütter,

beim treffen unserer selbsthilfegruppe musste ich feststellen, dass die mütter immer wieder hoffen bei der helferindustrie( gutachter, umgangspfleger, verfahrenspfleger, richter, jugendamt)hilfe für ihre ausgelieferten kinder und sich zu finden.
ABER ES GIBT KEINEN,DER DAS LEID BEENDEN WILL.
deshalb hoffe ich, dass wir mütter im neuen jahr endlich AKTIV werden. auch ich habe grosse angst. aber eine anonyme mitgliedschaft kann nicht gefährlich werden.und der weg an die öffentlichkeit mit anonymen daten wird auch nicht gefährlich. und wenn wir gemeinsam vorgehen wird es auch nicht gefährlich.
die bevölkerung in deutschland ist über die unsagbaren verbrechen, die im namen des kindeswohls passieren nicht informiert. wäre sie es, würde ein proteststurm durch die bevölkerung gehen.
ICH BITTE EUCH ENDLICH ZU PROTESTIEREN, LESERBRIEFE ZU SCHREIBEN, EURE FALLSAMMLUNG ABZUGEBEN UND ZU DEMONSTRIEREN.
die politik kennt die katastrophalen zustände nicht. aber nur wir können sie aufdecken.
LASST UNS 2014 FÜR UNSERE KINDER KÄMPFEN!

 

Morgenroete (Montag, 23. Dezember 2013 21:54)

Auch ich bin durch die Maschine des Familiengerichts gelaufen und habe mein Kind letzlich an den missbrauchenden KV verloren. Es war die selbe Masche wie es viele Muetter durchmachen. Ich wurde kriminalisiert obwohl ich nie ein Verbrechen beging.

Als mein Kind dann schliesslich beim KV endete sah ich das Kind nur noch einmal woechentlich und schliesslich habe ich entschieden komplett zu gehen und das Kind nicht mehr zu sehen. Mir ging auf, je mehr ich das Kind sehen will, umso mehr werden sowohl das Kind wie auch ich von diesem Irren kontrolliert und die Quaelerei wird nie aufhoeren.

Ich weiss nicht was werden wird. Ich vermisse mein Kind jeden Tag aber ich konnte es nicht anders machen. Dazu bleiben und mit diesem Irren weiter zu kaempfen macht keinen Sinn, nie werden Kind oder ich so aus diesen Faengen rauskommen.

Dass ich diesen Mann traf und von ihm ein Kind gebar ist mein groesstes Bedauern im Leben.

 

BBW30 (Freitag, 20. Dezember 2013 17:33)

Liebe Mütter!

Schaut bitte unbedingt auf die Unterseite "Regionale Selbsthilfegruppen" und meldet euch für ein kostenloses Treffen in eurer Region an! Hier könnt Ihr mit anderen betroffenen Müttern reden und arbeiten.

Vielleicht sehen wir uns mal...

 

Anette (Mittwoch, 18. Dezember 2013 00:07)

Verzichtet man auf Unterhalt-auch für die Kinder-ist vielen Männern das Sorge-und auch oft das Umgangsrecht nicht mehr so wichtig.

Andrea Hinkel (Samstag, 14. Dezember 2013 00:23)

Ich hatte heute wieder einen Verhandlungstermin wegen Sorgerecht. Es ist eine reine Farce. Jedes Wort wurde mir im Mund rum gedreht. Ich wurde dargestellt als Mutter, die nicht begreifen will das es ihren Kindern schadet weiter bei ihr zu wohnen. jahrelanges Mobbing gegen mich seitens meines Mannes hat meine 7 und 8 Jahre alten Kinder so beeinflusst, das sie zum Vater wollen. gepaart mit einem jahrelangen Unterhaltsprozess, bei dem ich an langem Arm verhungere habe ich die schlechteren Karten. er der Engel mit'n Heiligenschein. ich die unfähige lästige Furie, die ihre Krallen zeigt. Er mit 4000 Euro netto im Monat zahlt keinen Unterhalt und ich muss mich rechtfertigen warum ich trotz 400 Bewerbungen mit fast 50 Jahren und zwei kleinen Kindern keine Arbeit finde. Das er unsere Kinder in den Ferien nicht zum Arzt bringt wenn sie Schmerzen haben, ist egal. Das er sie gehauen hat, findet die Verfahrenspflegerin meiner Kinder nicht schlimm weil meine Kinder das nicht als schlimm empfunden. Was da im Gerichtssahl abgeht ist wie aus einem schlechten Horrorfilm. 6 Personen, die alle auf mich einreden und von mir nichts gutes mehr überlassen und alle Argumente von mir als faule Ausreden abtun aber die Verfehlungen des Vaters ignorieren. Der Vater will seine Kinder plötzlich nach
Jahren bei sich haben um nicht an mich zahlen zu müssen. In zwei Monaten werden mir meine Kinder wahrscheinlich weggenommen. Ich habe mir nichts zu schulden kommen lassen. Allein, das sie sagen, das sie zum Vater wollen reicht aus. Das sie die Tragweite dieser Entscheidung nicht erkennen, das er sie wieder zu Pflegeeltern bringt wenn er arbeiten geht, auch in den Ferien, und mir die Adresse nicht gibt, wie schon mal geschehen,
das begreifen sie einfach nicht. Wie sagte mal eine Frau in einem Forum ... Heutzutage wird jedem Vaterr bei Gericht der Bauch gepinselt. Aber was kann ich erwarten, wenn ich nachdem ich aus dem Frauenhaus kam, der Mitarbeiter vom Jugendamt zu mir sagt, ich solle meine Kinder beim Vater lassen, damit ich mir auch mal ein entspanntes Leben machen kann.

 

Tine (Freitag, 13. Dezember 2013 00:14)

Regelmäßig schaue ich in die Kommentare und muss dabei immer wieder feststellen, wie sehr sich unsere Geschichten ähneln.
Meine anfängliche Hoffnung, dass das Jugendamt für die Kinder da ist und zu deren Wohle handelt, ist der blanken Ernüchterung gewichen, dass wir uns nur selbst helfen können. Vom Jugendamt kann man keine Hilfe erwarten.
Vielleicht sollten wir uns mal an die Presse wenden und die Medien noch stärker auf uns Mütter aufmerksam machen. Das was uns widerfährt, glaubt man als Außenstehender doch erst mal nicht.
Meine Kinder haben Stärke und Mut bewiesen, indem sie dem Jugendamt ihre Probleme mit dem Vater offen dargelegt haben. Hilfe und Unterstützung haben sie keine erhalten. Stattdessen wurde mir Beeinflussung vorgeworfen, weil mein Kind sich nicht altersgerecht ausdrückt. Man bezweifle, dass dies die Worte eines 10jährigen Kindes seien.
Ich stehe kurz vor der Entscheidung zum Sorgerecht. Ich hoffe allerdings, dass es noch konservative Richter gibt, die sich nicht von Jugendamt und Verfahrensbeistand beeinflussen lassen und wirklich im Interesse der Kinder handeln.

 

Birgit (Mittwoch, 04. Dezember 2013 12:47)

@Ria:

Ein sehr zutreffender und fachlicher Beitrag zum Grundsatzproblem.

Vielen Dank.

 

Vivi (Mittwoch, 04. Dezember 2013 09:46)

Wohin es führen kann, wenn Kinder Umgang mit gewalttätigen Vätern haben, oder sogar bei ihnen wohnen, sieht man hier:
http://www.gmx.net/themen/nachrichten/panorama/44ayaxw-vater-tod-16-jaehriger-bad-homburg-haft#.hero.16-J%C3%A4hrige%20von%20Vater%20erstochen?.566.244

Obwohl die Mutter im Frauenhaus lebte, wohnten die beiden Kinder beim Vater...

 

Anna (Dienstag, 03. Dezember 2013 11:50)

Was ich hier lese, macht mir einerseits Angst, andererseits Hoffnung. Angst, weil ich sehe, dass es noch viel schlimmer kommen kann, als ich bisher dachte und Hoffnung, weil ich sehe, dass der Ablauf offenbar immer gleich ist und es daher auch irgendetwas geben muß, was diesen aufbricht.
Es beginnt mit Lügen und Verleumdung, Uminterpretierung von Tatsachen. An diesem Punkt denkt man noch; Das wird sich alles aufklären. Aber es klärt sich nicht auf. Es folgen Anhörungen, Gutachten, neue Anhörungen, so lange, bis das gewünschte Ergebnis vorliegt. In unserem Fall soll mein heute achjähriger Sohn zum Umgang gezwungen werden, den er selbst seit viet Jahren verweigert, da er gar keine vertrauenvolle Beziehung zum Vater hat und dieser ständig seine Grenzen mißachtet - von emotionaler und kommerzieller Erpressung ganz zu schweigen. Der kleine Junge hält sich (noch) aufrecht und verteidigt tapfer seine Integrität, aber es tut mir sehr weh mit anzusehen, wie ein kleiner Junge - bewaffnet mit Minilaserschwert und Plastikroboter - zu Umgangskontakten geht. Ich bin sehr traurig, dass ich ihm nicht helfen kann. Auch darüber, dass ich es nicht schaffe, den Generalvorwurf der Umgangsblockierung, der heir offenbar alle Mütter in gleicher Weise trifft, auszuräumen. Früher, als ich ein Kind war, wurde mir immer erklärt, Lügen hätten kurze Beine. Doch stimmt das? Heute sehe ich, es kommt nur darauf an, WER lügt.
Ich bin erst heute auf diese Seite gestoßen, und bin sehr froh, dass es noch so etwas wie Solidarität für Mütter und - vor allem - für Kinder gibt.

 

Betroffene (Donnerstag, 28. November 2013 16:29)

Hallo, bin selbst auch betroffen. Mein Junge lebt seit Jahren bei seinem Vater, ich habe zwar Sorgerecht, aber was ist das noch wert, wenn man keinen Einfluss mehr hat und in nichts einbezogen wird?!
Ich denke die Tendenz, Vätern die Kinder zuzusprechen, ist politisch gewollt. Alleinerziehende Mütter sind statistisch gesehen viel öfter Empfänger von staatlichen Hilfen, als alle anderen Bevölkerungsgruppen. Ohne Kinder kann die Mutter irgendeinen miesen Job machen und fällt keinem zur Last. Frauen werden schlechter bezahlt, erleben während der Erziehungsjahre, dass sie beruflich abgehängt werden und danach nicht mehr richtig Fuß fassen können im erlernten Beruf und kommt es zur Scheidung, scheitern sie oft an den Themen unzureichende Kinderbetreuung, materielle Armut, mangelnde Unterstützung. Die Männer hingegen trösten sich oft mit der nächsten Frau und weil es so schön praktisch ist, wird die gleich für Handlangerdienste wie Haushalt und Kindererziehung herangezogen (alles aus Liebe versteht sich), ich kann nur sagen schön blöd, wer das so mitmacht.
Vor Gericht hingegen steht dann die Mutter mit dem schlecht bezahlten Niedriglohnjob und den Betreuungsproblemen gegen einen Vater, der den Kindern bereits wieder eine heile Welt mit Geld, Platz und genügend Betreuung bieten kann. Die Richter sehen allein die Kinder und entscheiden oft zu Gunsten der Väter. Opponiert man dagegen, gilt man als durchgeknallte Krawallmacherin und ist obendrein schnell sein Sorgerecht und Umgangsrecht los.
Mein Junge und ich haben kaum noch Kontakt, der Vater hetzt subtil gegen mich und stopft ihn mit teuren Geschenken. Dagegen kann und will ich nicht kämpfen.
Viel Glück für die Arbeit des Vereins, es wird Zeit, dass das Thema mal endlich aufgegriffen wird.
Eine Betroffene

 

Rabea Otto (Donnerstag, 28. November 2013 11:44)

OmG ,je mehr ich hier lese, desomehr finde ich meine geschichte . Vom Ex genötigt und bedroht ,sogar noch von seiner Mutter. Dann nach Jahrelangem Kampf vor Gericht gezerrt won man als histerisch und phychisch labil bezeichnetv wird . WEIL MAN EINFACH NUR UMS KIND ANGST HAT.
Ist das gerecht?
Ich finde nicht.

 

Rabea Otto (Donnerstag, 28. November 2013 11:25)

Endlich !!!! Ich bin nicht´mehr alleine !!Diese Seite gibt mir neue Hoffnung, das ich mein Kind vieleicht doch irendwann malwieder sehe.

 

Laura (Donnerstag, 28. November 2013 08:48)

Ich will reden über Ausländische Frauen das unterdruck für ihre Mannes oder Ex-manner das die macht besitzen iher Kinder so einfach weg zu nehmen, nur weil sie so die selebwewustst zestoren haben und mit kaum rechte in Haushalt gefangenen sind oder waren, ohne Zugriffe aus Geld, Ausbildung oder soger Ausweist und jetzt nur Angst ihre Kinder zu verlieren haben....Ich bin eine von diese Mutter und leider nicht die einzige. Ich wünsche mir andere Frauen zu helfen. Für mich ich vielleicht zu spät, aber sind andere das vielleicht noch ein Chance haben. Hat jemand Iden? Liebe Gruße. Laura

 

Iustitia (Mittwoch, 27. November 2013 21:03)

An die Gründer der Mütterlobby: Ich habe Kontakt zu Euch aufgesucht, war froh Gleichgesinnte gefunden zu haben. Froh und maßlos enttäuscht, wütend, fassungslos zugleich, dass es so viele Mütter gibt, die gleiches durchleben. Wir stehen machtlos dem Gesetz und den Richtern gegenüber, die sich anmaßen über das Leben unserer Kinder bestimmen zu dürfen.
Ich habe vor Tagen ein Seminar besucht, geleitet von Kinderpsychologen. Es ging um Bindung, wie Bindung entsteht, welche Bindungsarten es gibt. Wir alle wissen, wie wichtig es ist und wie sensible wir mit unseren Kindern umgehen müssen. Ich bin überzeugt davon, dass jede Mutti sich Ihre Gedanken darüber macht, wann gebe ich mein Kind das erste Mal ab, wann kann es schon woanders schlafen. Wir spüren, den richtige Zeitpunkt, wissen ob unsere Kinder bereits so weit sind. Wir wollen unseren Kindern Halt geben. Die Realität? „Zum Wohle des Kindesvaters“. Man wird mit Lügen vor Gericht gezerrt - mit aller Macht, angefangen von frei erfunden Geschichten, wird ein Umgangsrecht durchgesetzt, dass in erster Linie all unser Bemühen kaputt macht. Es ist die Angst, eines Tages ein Kind zu haben, dass diesem Machtgezerre psychisch ausgeliefert ist.
Ich haben den Seminarleiter gefragt, wie es denn sein kann, dass die Psychologie uns eine sorgsame Bindung lehrt, das Gesetz dies völlig ignoriert und nur danach geht, dass ein Kindesvater Umgangsrecht/Sorgerecht bekommt.
Ich kann nachdenken so viel ich möchte. ICH VERSTEHE ES NICHT. Dies ist völlig konträr.
Als Mutter steht man grundsätzlich und immer erst mal als Böse da - eine dem Kindesvater den Umgang verwehrende Kindesmutter. Ich frage Euch - habt Ihr je einen Artikel im Internet gefunden, in dem auch ausnahmsweise berichtet wird, dass die neue Generation der aufstrebenden Möchtegernväter uns Müttern das Leben teileweise unerträglich macht?? Ich habe lange danach gesucht. Ich habe keinen Artikel darüber gefunden. Warum heißt es nicht einmal, dass die Kindesväter alle Vereinbarungen boykottieren? Warum steht nicht irgendwo was man als Kindesmutter tun soll, wenn der Kindesvater einerseits sein Umgangsrecht haben möchte, aber jegliche Kommunikation verweigert, jegliche Kompromisse erschwert, ablehnt? Warum finde ich nirgends ein Urteil darüber, in dem auch Kindesväter mal zurechtgewiesen werden, dass es sich hier nicht um einen Machtkampf handelt?! Es sind nicht immer die alleinerziehenden Mütter! Ich gehöre nicht zu denjenigen Müttern, die in jede Trickkiste greifen, um den Umgang zu verweigern. Im Gegenteil!
Es gibt - wie hier zu lesen ist - zahlreiche Kindesväter, die nur eines im Kopf haben: wie schade ich der Kindesmutter!
Nur eines haben diese Väter dabei vergessen, dass es bei Ihrem Kampf noch ein zweites Opfer gibt! Genau das ist das perfide. Wir Mütter, wir kämpfen doch nur deswegen weil wir Angst haben. Wir haben Angst, dass unser Kinder an diesem Machtspiel zugrunde gehen.
Ich bin es so leid. Ob Jugendamt oder Beratungshilfe oder Mediation. Ich habe schon so oft Anlauf genommen in der Hoffnung Hilfe zu bekommen. Es ist sinnlos! Der Leitsatz lautet – zum Wohle des Kindesvaters.

 

Vivi (Montag, 25. November 2013 14:48)

@Jutta: Danke für den Link!
Leider scheint dort ausgeschlossen bzw. ignoriert zu werden, dass es in hochkonflikthaften Fällen nicht nur zwei Streithähne, sondern tatsächlich Opfer und Täter geben kann.
Es wird offenbar alles daran gesetzt, in jedem Fall unperteiisch zu bleiben, egal, was wer getan hat. Damit wird es Opfern von physischer und/oder psychischer Gewalt unmöglich gemacht, sich zu schützen und Unterstützung zu finden.
Wenn im Strafrecht ähnlich gearbeitet würde, müsste auch das Opfer eines Raubüberfalles wohl mit dem Räuber halbe-halbe machen...

 

Vivi (Montag, 25. November 2013 14:11)

Wie entstehen Trends, was ist der Zeitgeist? Der Trend, Kinder ihren Müttern zu entziehen und sie den Vätern zuzusprechen ist seit einigen Jahrzehnten zu beobachten. Mittlerweile gelten Väter, und zwar alle biologischen Väter, nicht mehr nur als unverzichtbar, sondern als "bessere Mütter".
Mir ist ein Fall bekannt, in dem ein Vater, der alkoholabhängig und gewalttätig war, nach der Scheidung für seine beiden Kinder zum Glück weder Sorge- noch Umgangsrecht bekam. Das war in den 80er Jahren. In den neunziger Jahren war dieser Mann erneut verheiratet und hatte zwei weitere Kinder. Es kam zur Scheidung, und nun bekam dieser Mann das alleinige Sorgerecht! Die zweite Frau wurde dadurch daran gehindert, sich aus dieser Beziehung zu lösen. Sie lebte weiterhin mit ihrem Exmann zusammen, und sorgte für Kinder und Haushalt.

 

Ria (Sonntag, 24. November 2013 22:54)

Liebe Betroffene! Nicht nur in Deutschland wird schützenden Müttern das Kind weggenommen und einem gewalttätigen Psychopathen, der oftmals auch die eigenen Kinder missbraucht hat, wird dann das Sorgerecht zugesprochen. Die Familiengerichte in der "zivilisierten" Welt von Europa über Nordamerika und Australien handeln nach demnselbe Schema: ein Vater entdeckt plötzlich, dass er Kinder hat - oft, wenn die Mutter nach jahrelangem Betteln um Unterhalt, schliesslich zu Gericht geht - und er bekommt sofort das Sorgerecht, auch wenn er jahrelang überhaupt kein Interesse an seinem Kind gezeigt hatte. Die andere Sorte von Elternteilen, die eines Tages plötzlich verbissen das alleinige Sorgerecht über ihr Kind verlangen, sind Narzissten, die es nicht verkraften können, dass sich der andere Elternteil aus ihrer Machtbeziehung endlich gelöst hat und mit dem Kind geflüchtet ist. Die Flucht zeigt dem Narzissten nämlich, dass er doch nicht allmächtig ist und dafür muss er sich dann rächen bis aufs Blut: Denn wenn es ihm nicht gelingt, den anderen zu vernichten und zu bestrafen, kann er sich selber nicht mehr in den Spiegel schauen, denn er hat so den Beweis, dass er seine Allmacht verloren hat - und das kann er eben nicht verkraften. Das erklärt die erbitterten Kämpfe vor den Gerichten und die gnadenlosen Zerstörungsversuche dieser soziopathischen, manipulierenden und perversen Elternteile. Der Großteil davon sind Männer, aber es gibt auch Frauen, die ihrem Ex das Leben so zur Hölle machen.
Hier ist ein Fall einer englischen Mutter von kleinen Zwillingen, der in Österreich grundlos das Sorgerecht entzogen wurde: Beth (Facebook: "Help Beth and Her Boys" und der Eintrag eines internationalen Vereins, der diese Skandale anprangert : "Safe child international".
http://helpbeth.org/guest-post-by-quenby-wilcox-founder-of-safe-child-international/
Es müsste europaweit ein Verein gegründet werden, und dann muss die europäische Kommission darauf aufmerksam gemacht werden, was sich an den Familiengerichten in den einzelnen Staaten wirklich abspielt. es sind dramen, wo Mütter und vor allem tausende Kinder psychisch - und manchmal auch physisch zerstört werden. Dann braucht man sich nicht mehr zu wundern, wenn Jugendliche zu Drogen und Alkohol greifen, wenn man weiss, was manche von ihnen in ihrer Kindheit erlebt haben. Und am Ende trägt die Gesellschaft den Schaden : das ist wenigstens das Argument, das die Instanzen in Europa interessieren könnte.
Die verschiedensten Gruppen und Verein sollten sich zusammenschließen und Erfahrungen austauschen. "gemeinsam sind wir stark".
Liebe Grüße an alle!

Ria

 

LilaBe (Samstag, 23. November 2013 15:26)

Ich finde nicht, dass diese Seite abrutscht. Ich habe hier noch nie von jemandem gelesen, der einem guten Vater ein Kind entziehen will. Natürlich weiss man nicht, ob alle Beschreibungen immer stimmen, ob alle Mütter immer ehrlich sind, alle Geschichten immer wahr. Diese Situation haben wir überall auf dieser Welt, in allen Bereichen. Grundsätzlich kann man in den Kommentaren doch das ganze Ausmaß der Verzweiflung der Mütter feststellen. Was ist daran verkehrt? Es handelt sich hier um die Website der Mütterlobby, nicht der Väterlobby. Sicher gibt es Väter, denen großes Unrecht widerfährt. Das bestreitet hier doch niemand. Aber um das Leid der Väter geht es hier ausnahmsweise eben mal nicht, sondern: um das Leid der Mütter samt Kindern.

 

Zenia (Donnerstag, 21. November 2013 20:27)

Endlich habe ich andere Mütter gefunden! Ich bin nicht allein. Gibt es eine Gruppe oder andere unter Druck und Zwang gesetzte Mütter im Raum Karlsruhe?

LG Zenia

 

Agathe (Mittwoch, 20. November 2013 17:35)

Hallo Birgit,

vielen Dank für Deinen ausgewogenen Kommentar.
Und es geht darum, guten Müttern den Rücken zu stärken, ihnen zuzuhören, sie nicht vorschnell mit "Totschlagargumenten" wie bindungsintolerant, überbehütent, alleinerziehend, überfordert "mundtot" zu machen, denn gute Mütter kennen ihre Kinder meist sehr genau und haben ein gutes Gespür für deren Bedürfnisse.

 

Birgit (Dienstag, 19. November 2013 22:16)

Ich merke das diese Seite abrutscht in ein Mileu das nicht gut ist. Es geht hier nicht darum, guten Vätern Ihre Kinder zu entziehen und zu versagen. Ich selbe habe mein behindertes Kind am 22.6. einen gewalttätigen Vater übergeben müssen, durch Gerichtsbeschluß und psychologischem Gutachten von jemanden der nicht mal ein Approbation besitzt. Von Menschen die überlastet in hochstrittigen Fällen sind. Die einfach darauf nicht geschult sind. Es geht nicht um Männerhass,nie mehr mit Vater zu bekommen, (in meiner Wut und Verzweiflung habe ich auch mal so gedacht) aber man sollte den Sinn nicht aus den Augen verlieren, sondern vielmehr kämpfen darum, um die Willkür die durch unqualifizierte Menschen geschieht, die ein Elternrecht beschneiden. Darauf sollte man sich zurück besinnen, denn es gibt auch andersherum Mütter die mit aller Gewalt die Macht über Ihre Kinder austragen. Auch einem guten Vater mag es ähnlich gehen wie mir.

Lassen wir uns um ein Recht kämpfen indem es um das Kindswohl geht nicht um die egoistische Vorstellung das Kind ist meins.

Jede Lüge deckt sich irgendwann auf - es zerfällt wie Staub.

"Das sind die Weisen, die durch Irrtum, zur Wahrheit reisen, - die beim Irrtum verharren das sind die Narren."

LG Babel69

 

Pepper Minze (Montag, 18. November 2013 14:35)

Wenn SCHANDE einen Namen hat, dann sind das die Gerichtsverfahren und die vielen Mitmacher ohne Zivilcourage, das nicht mitzuspielen. Die unendlichen, langen qäulenden Verfahren, die es einem gewalttätigen, missbrauchenden, stalkenden Psychopathen erlaubt, einem den letzten Rest dessen, was überlebt hat, zu zerstören. Ich hätte vorher nie gedacht, dass das, was wir seit nunmehr drei Jahren erleben mussten, in Deutschland möglich ist. Meine Kinder sind nicht mehr so klein, sie haben schon eine Menge gesagt, es wurde ignoriert. Dinge, die jedem gesunden Elternteil die Haare zu berge stehen lassen. Wird ignoriert "das ist doch alles Vergangenheit, wir denken doch positiv, nicht ?" ... Niemand, der das nicht mitgemacht hat, kann nachvollzeihen,, wie quälend, entsetzlich bedrohlich und demütigend das ganze ist. Ich bete zu Gott, dass dieser Wahnsinn aufhört, denn Kinder lernen aus dem, was sie erfahren. Was sollen die ganzen Gesetze um Kinderschutz, wenn bei sorgeberechtigten Tätern aller gewaltschutz ausser Kraft gesetzt ist. Wer uns geschützt hat ? Niemand. Nur die Polizei, die rechtzeitig kam, was aber, weil der Täter dann flüchtete nicht relevant war, weil es ja diesmal keine sichtbaren Verletzungen gab.Gewalt während der Umgänge, sagen ja nur die Kinder, hat ja osnst keiner gesehen und die Verletzungen ? Unfälle, behauptet der Mann. Und, dass am Wochenende mal jemand begleitet oder es sich anschaut, dazu gäbe es halt kein Personal. Ich könnte manchmal nur noch schreien ob der himmelschreienden Zustände, in denen wir unser Leben versuchen, irgendwie normal mit Alltag und Schule zu leben, mit kleinen Momenten ohne Angst und dem verwzeifelten Bemühen nicht den glauben an Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu verlieren, trotz aller posttraumatischen Belastungsstörungen, trotz aller Erinnerungen , trotz weiterhin aufrechterhaltener Bedrohungssituation, obwohl finanziell (dank der Verfahren, die der Kindesvater provoziert)am Ende. Hurra, wir leben noch. Und irgendwann sind diese Kinder gross und ich bin froh, dass es die muetterlobby gibt. Denn wir sind KEIN EINZELFALL. Diese Kinder, die heute und gestern zum Umgang gegen ihren begründeten Willen gezwungen wurden / werden, sind Zeugen einer staatlich geförderten Vernichtung und Verachtung von Kindesrechten. Schutz vor Gewalt, Missbrauch, Bedrohung und Nötigung gibt es derzeit für viele Kinder und Mütter nicht. Ich habe erleben müssen, wie eines meiner Kinder im Verlauf der Umgänge suizidal wurde. Der Täter hat darüber , sogar schriftlich hämisch sich darüber lustig gemacht. Ein dreiviertel Jahr musste ich juristisch kämpfen, damit das Kind in Therapie konnte, weil der Täter seine Zustimmung verweigert hat. Dieses System, in dem Täter darüber mitbestimmen können, ob ihre Opfer behandelt werden können, ist pervers. Dass sie Einsicht bekommen in das, was Opfer Aerzten sagen, ebenso. Denn sie können über ihre Verweigerung der Zustimmung zur Therapie benso wie über die Nichtanerkennung von Arztattesten zB beim Unterhaltsanspruch wegen Krankheit bewirken, dass Sachverständige die Opfer nochmals befragen. Da in den Verfahren kaum ein Richter Gesagtes wirklich noch protokolliert muss man, auch Kinder es immer und immer wieder sagen. Alleine das macht schon krank. Was dann bei Sachverständigen herauskommt, lesen die Täter. Und nutzen es, um die Person wieder zu bedrohen, zB nichts zu sagen, weil sie es dann veröffentlichen.Strafverfahren waren gestern. Die einzuleiten, davon raten Anwälte ab, weil es den Unterhaltsanspruch verwirken könnte. Dazu fehlt Betroffenen auch, wenn sie nicht ohnehin schon völllig veramrt sind, auch idR die Energie, das geld und die Zeit, denn sie müssen noch die Kinder versorgen, ernähren, und neben den ganzen Verfahren und Papierkrieg arbeiten gehen oder Bewerbungen schreiben. Strafe fürchten müssen Täter nicht mehr. Nein, sie werden, wenn sie pervers genug sind, mit weiteren sadistischen Vergnügen, zB das Opfer immer und immer wieder aussagen zu lassen (Gericht, Aerzte), es in Anhörungen weinen zu sehen... belohnt.

 

Barbara (Sonntag, 17. November 2013 23:05)

Ein liebes Hallo,
ich bin durch *Zufall*auf diese wunderbare Seite gekommen.Selbst jahrelang alleinerziehend mit 4 <Kiddies.
Wo meld ich mich gleich mal an?
Herzensgrüße
B.

herzlichen Dank

 

Anica (Samstag, 16. November 2013 19:39)

Hallo!

Lebe in Scheidung. Mit meinem noch Ehemann habe ich einen 5- jährigen Sohn, der seit einem Jahr bei mir lebt. Die Trennung erfolgte letztes Jahr im August und verlief erst einmal okay... Seit dem ich im Mai einen neuen Lebensgefährten habe, ist das Verhältnis schwierig geworden. Die beschlossenen Vereinbarungen werden nur nach Lust und Laune vom KV eingehalten... Beim Jugendamt habe ich um Hilfe gebeten... Die sah so aus, dass mir versucht wurde das sogenannte 50-50 Modell aufzudrücken... Ich lehne dieses ab (weil der KV auch drogenabhängig ist und damit auch Handel betreibt...(kann ich allerdings nicht nachweisen)). Der Mitarbeiter vom Jugendamt meinte:" Wer gibt Ihnen denn das Recht zu entscheiden, was das beste für das Kind ist und sie entscheiden hier alleine darüber, dass das Kind bei Ihnen wohnt." Ich dachte ich soll aus allen Wolken fallen! Auch erneute Telefonate mit dem Jugendamt, ergaben nur, dass ich doch für die "Drogenerkrankung" Rücksicht nehmen soll... Er gibt mir das Kind nach Lust und Laune zurück und will ihn auch nach Lust und Laune haben... Ich habe ihn mehrfach darauf hingewiesen, dass er sich an die getroffenen Vereinbarungen halten soll. Heute an dem WE des KV rief er auch schon wieder an... er fühle sich schlecht und könne nicht auf seinen Sohn aufpassen. Das ich vielleicht meine "freie Zeit" auch verplane, ist ihm egal... Und dann noch zum Kleinen sagen, dass er ihn dann morgen nachmittag hole... Über Nacht geht nicht, weil er sich soooo schlecht fühlt und am nächsten Tag geht es dann wieder... Ich bin auch bloß der bessere Babysitter... Und habe dieses Spiel schon seit 5 Jahren mit machen müssen, denn er ist jedes WE zur Party... Tagelang... und auch wenn ich alle 14- Tage am WE arbeiten muss, ist es ihm "scheißegal"! Ich habe ihm nun mit geteilt, dass unser Sohn eine klare Struktur braucht und bis er sich nun wieder gesundheitlich besser fühlt, dass er das Kind auf unbestimmte Zeit nicht mehr sieht. Ich lasse mich nicht benutzen! Dann muss er mich verklagen. Zu verlieren habe ich langsam ja nichts mehr. Und das die Mitarbeiter des Jugendamtes ihm im allen auch noch Recht geben, schockiert mich noch am meisten. Ich werde bestimmt ärger bekommen, dass ich das Kind ihm vorenthalte... aber mal ehrlich... ich habe auch Rechte und möchte diese bekommen.

 

Michaela Möser (Freitag, 15. November 2013 16:49)

Gibt es eigentlich eine Liste von Gutachtern die für Familiengerichte tätig sind ?
Wenn nicht, wäre dies als Erfahrungsaustausch nicht sinnvoll ?
Kennt jemand die Gutachterin Dr. Anka Scholz ?

 

Ute Schollbach (Freitag, 15. November 2013 12:07)

Hallo Letizia, es schrecklich was im Moment in Deutschland hinsichtlich des Sorge- und Umgangsrecht passiert, aber Du bist nicht allein. Vielen Frauen und Müttern stehen vor dem gleichen Problem und manchmal noch eine Nummer schärfer. Ich kann dir nur empfehlen, komme zu uns, hier kannst du deine Sorgen und Nöte los werden und es weiss immer jemand einen Tip. Mir hat es auch geholfen und wenn es nur das Gespräch von Gleichgesinnten ist. Gemeinsam wird man stark. Man denkt ja, man ist allein. Du findest auch ganz viele Muttis auf der Facebookseite Mütterlobby.
Liebe Grüße aus Rostock

 

Jutta (Montag, 11. November 2013 23:56)

Ein m.E. sehr interessantes Dokument:

http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/Publikationen/publikationsliste,did=142580.html

Inhaltlich sehr schön nachvollziehbar und sachlich - soweit die Lesenden mit gesundem Menschen-/Mütterverstand lesen.
Was ich damit sagen will? Insbesondere die Kapitel, welche beschreiben, wie die hochkonfliktbehafteten Personen bzw. Situationen zu erkennen sind, laden gerade dazu ein, dass bspw. Mitarbeiter von Jugendamt (und in meinem Fall anscheinend auch Kinderschutzbund) praktische Schubladen vorfinden, in die betroffenen Mütter sehr rasch anhand von isoliert betrachteten Indizien oder auch nur Vermutungen abgelegt werden, ohne sie anzuhören oder sich mit der Fragestellung überhaupt zu beschäftigen.
Bsp: Häufiger Anwaltswechsel wird hier als ein Indiz genannt (wohlbemerkt: Indiz - keine abgesicherte Kategorisierung).
In meinem Fall war es so, dass ich den Anwalt (wg. Unterhalt) einmal wegen Umzug in eine andere Stadt (notwendig wegen der Kinderbetreuung!!!) gewechselt habe und dann einfach Pech hatte, da die neue Anwältin erstmal mitten im Verfahren 4 Monate krank war und meine Unterlagen daher nicht weitergeleitet wurden. Dann eben halt weiter zu einer anderen, die im Ort war und nicht krank war. Diese vertritt mich immer noch, inzwischen mit der Umgangsklage. War jetzt einfach Pech, ok.
ABER: Sowohl vor Gericht, als auch beim Jugendamt (bei dem ich sowieso seit 1 Jahr angeschwärzt werde) und jetzt seit neuestem auch beim KSB werde ich aufgrund des "häufigen Anwaltswechsels" in diese Schublade gesteckt und die entsprechenden Damen klappen die Ohren zu sobald ich etwas sage. Die hören allesamt einfach nicht mehr zu, da ich (wie wohl die meisten hier) von Anfang an in der falschen Schublade stecke - und zwar aufgrund von solchen Publikationen bzw. aufgrund der selektiv und oberflächlich angewandten Interpretation davon.
Nicht falsch verstehen, inhaltlich habe ich gar nichts gegen diese Handreichung (im Gegenteil- finde sie sehr interessant und habe auch neue Aspekte gelernt), aber wer damit nicht im ursprünglichen Sinn vorgeht, schafft sich eine tolle "Legitimation" für eigenes Handeln.
Die internen Leitfäden der Jugendämter sehen ähnlich aus. Z.b. habe ich auf der Webseite des hier zuständigen Landratsamtes/Jugendamtes geforscht und dort einen Jahresbericht gefunden, der im Protokoll den Mitarbeitern dort die Kategorisierungen von Ulrich Alberstötter (bitte auch selbst mal googeln) vorgibt. Prinzipiell ja auch eine gute Sache, aber was dann in der Praxis daraus gemacht wird, kennen wir hier wohl alle.
Daher mein Tipp an Euch:
Informiert Euch über die (möglichen) Arbeitsmethoden der Ämter / Institutionen, dann erkennt man wenigstens die eine oder andere Falle - im besten Fall, bevor man unwissentlich hineintappt. Hilft sicherlich nicht immer, bringt aber manchmal etwas mehr Klarheit.

Wünsche Euch allen viel Kraft und vor allem auch Erfolg!

 

f.r (Sonntag, 10. November 2013 17:17)

hallo bin vom gesetzt allein erziehende mutter, es folgendes . ich bin getrennt vom kv da war ich erst in 7ten monat schwanger. ich trenn´te mich weil er mich unter alkoholeinfluss beleidigt , versucht in mein angemietendes wgzimmer was auf meinem namen stand und nicht auf sein mehrfach ein zu treten und es kam zu handgreiflichkeiten. er hat ein vereinnahmendes wesen gehabt sogar allein zur arbeit durfte ich nicht mehr fahren. jetzt habe ich sorgerechtskampf!!!habe das gefühl das väter mehr rechte haben als wir mütter. kv kann terror machen wie er will unter 100sms am tag war nichts dagegen . ich bin sogar weg gezogen von da aus in eine anderen stadt. weil er mich jeden tag aufgesucht hatte und mir hinterherspioniert und nachgestellt hatte . es kam sogar soweit das uns die kleine weg genommen wurde . ich hatte keinen bock mehr drauf wollte endlich wieder leben. ich finde es unfair das man so ein gesetz macht meine tochter wird 6 jahre alt,also kann er 12jahre terror und über mein leben bestimmen!!!! wenn väter gut sind und die mutter respektieren würden , hätte ich auch kein problem damit das sorgerecht zu teilen . aber muss eine mutter sich 18 jahre mit terror und rachegelüsten beschäftigen !!! gerade eben hat mein leben positive züge genommen und jetzt verpufft es so plötzlich!!! er zahlt auch kein cent unterhalt habe mir ein zweiten job nehmen müssen dazu kommen anwaltstermine jugendamtstermine und beratungstermine . habe viel rennerei . wir als mütter haben keine rechte uns zu verteidigen im gegenteil wir werden als negativ bezeichnet!!!

 

Marina (Donnerstag, 07. November 2013 20:08)

Liebe Letizia,
Verfahrensbeistand hilft dir nicht. Er schreibt bestimmt nichts Gutes. Er wird immer vorgeladen, wenn es etwas schlechtes schreiben soll. Die Richterin benutzt ihm nur um die Beschluss, den Sie schon hat, zu schreiben. Dann wird sie sagen, dass sie in dem Fall nicht selber entschieden hat. Am besten - fliehen aus Deutschland, sondern ist das Kind weg, fliehen vor Beschluss. See im Facebook - Gruppen Kinderklau, Jugendamt Willkuer. Wuerde gern dir helfen. LG Marina

 

BBW30 (Mittwoch, 06. November 2013 05:32)

Liebe Letizia.

Aus eigener Erfahrung heraus rate ich dir,im Umgang mit dem Gericht, dem Jugendamt, dem Verfahrensbeistand etc. so cool wie möglich zu bleiben. Ich weiß, dass dies viel verlangt ist. Aber wenn du in einem Gespräch dort so aufgeregt bist wie hier im Gästebuch, werden sie dich sofort als hysterisch und psychisch labil abwerten.

Versuche, deine Angst, deinen Frust, deine Verzweiflung bei Freunden oder deiner Anwältin rauszulassen. Und zwar oft. So oft, bis du den "Behörden" gegenüber eben diese Gefühle und Tränen nicht mehr zeigen brauchst.

Weiterhin kann ich dir noch raten, dich über die Mütterlobby zu vernetzen, Kontakt zum Kinderschutzbund aufzunehmen, ärztl. Stellungnahmen einzuholen über die Auswirkungen dieses Verfahrens auf deine Tochter.

Wünsche dir viel Kraft und Glück.

 

Letizia Hofer (Donnerstag, 31. Oktober 2013 13:10)

Ich würde mich sehr über Hilfe freuen, denn ich weiß nicht mehr was ich tun soll.
Der Vater meiner kleinen (Spielsüchtig aber das nachzuweisen unmöglich) und starker der mich bespitzeln lässt von Nachbarn und Taxifahrer hat vor 1 jähr Sorgerecht beantragt. Gericht entschied "elterngespräche" welche er nach dem 5 Termin abbrach "er hole sich sein recht, hier ginge eh nix vorwärts".
An einer vernünftigen Auseinandersetzung nicht interessiert der Mann!
Umgang regelmäßig fast jede Woche am WE für mehrere Stunden. Er sagt mir dass sei so ok.
Nun ging es vor Gericht: wegen elterlicher Sorge! Und was ist: "da das Sorgerecht eh kein Thema ist möchten wir nun endlich mal den Umgang klären, da mir der Mutter nicht zu reden ist!
Frage meine Anwältin ob das sein müsse, bin mit einer Litanei an Punkten gekommen Sorgerecht betreffend: ja dann reden wir halt über den Umgang wenn er das will...."
Mir würde unter massivem Druck eine Regelung aufs Auge gedrückt!!! Er will ab sofort das Kind alleine (bisher immer mit mir)
In seiner Whg! Sie war noch nie dort (meiner kleine).
Und zu ner zeit wo sie Mittag isst und schläft!
Meine bitte das dann als begleiteten Umgang zu machen: aussage Jugendamt:"er macht nen vernünftigen Eindruck, sie auch ... Den brauchen wir nicht!
Was hat das mit kindswohl zu tun?????
Meine Anwältin schweigt!
Und von der zeit: ich sage halb 10-halb 12 da um 12 essen und schlafen istrichterib: sowas wie sie hab ich ja noch nie erlebt! Bis 13 Uhr! Basta!
Bettle dass wenigstens bis 12:30 damit der Tagesablauf meiner kleinen nicht ganz über den Haufen geschmissen wird. Richterin:"also sowas kompliziertes ist mir selten unter gekommen"!
Meine Anwältin: es ist aber schon klar dass es hier um ein Kind mit 21 Monaten geht!"
Auch diese Aussage geht komplett unter.
Man lässt sich Gott sei dank wenigstens darauf ein dass es bis 12:30 ist.
Die nächste Woche dann Nachmittag (immer im Wechsel 1 früh 1 spät).
Ich sage dass das die nächsten Wochen nicht ganz einfach ist da die kleine soziale familiäre Kontakte pflegt und die nächsten Wochen viele geb feiern sind.
Richterin: eine Besuchszeit des Vaters hat IMMER Vorrang, dann müssen die Geburtstage halt verschoben werden! Und ihnen ist auch klar dass der Vater das Kind in Zukunft noch mehr habe wird. Oder?
Ich: ja! Nur ICH will dass es der kleinen Spaß macht und gut geht! Und das sehe ich so nicht!

Richterin: "gut, dann ist ja alles geklärt dann geb ich ihm nun auch das Sorgerecht?!"

Ich falle aus allen Wolken
Gehe mit meiner Anwältin vor die Türe, weine.
Ein spielsüchriger starker soll nun die kleine ohne wissen und erfahrun die kleine Kriegen (für die Besuchszeit) und das halbe Sorgerecht?
Was ist mit meinen Punkten dass er aggressiv ist, spuelsüchtig, Stalker, das Sorgerecht nur will um mir eins auszuwischen weil ich dann um jede Entscheidung betteln muss (was er mir bereits gesagt hat)?
Meine Anwältin: das interessiert hier niemanden!
Dann was? Ich kann da nicht mehr reingehen
Wenn er meine tränen nun auch noch sieht ist das ein Genuss den ich ihm nicht zeigen kann!
Sie geht alleine rein, die Richterin entscheidet nicht (warum nicht? Wenn alle Welt gegen mich steht????)
Sie sendet nun einen verfajrensbeistand der das prüfen soll.
Das ist meine letzte Hoffnung!!!!!!!!!
Nachdem auch das Jugendamt das mir vor 3 Wochen sagte es würde abgelebt werden dass er da Sorgerecht bekommt, und dann vor Gericht die Aussage kommt: da es das Gesetz ist dass er es kriegt von ich dafür!
Wwwwaaaasssssss?????

So kann ich nur hoffen dass dieser Beistand anders ist! Anders als alle Anwälte Richter und das Jugendamt!!!!
Bitte, wenn ihr mir einen Rat geben könnt, bitte tut es!!!
Ich weiß nicht mehr wohin...
Danke!

 

Nina (Samstag, 26. Oktober 2013 11:19)

das Kindeswohl wird überhaupt nicht mehr gesehen nach der neuen Rechtslage. Es geht um die Ideologie der Gleichstellung von Mann und Frau. Dieser Ideologie ist das Kindeswohl unterzuordnen. Bzw, hier geht es nicht um die Gleichstellung von Mann und Frau, sondern um die Ausbeutung der Frau als Gebärmaschine, versteckt hinter einer Gleichstellungsideologie. Wenn es dagegen um Frauengehälter geht, wird es ganz schnell still bei den Gleichstellungsideologen. Wir sollen weiter billig arbeiten. Könnte man ja auch mal initiieren: Nicht ein Gesetz, in dem irgendwas von Quoten für Vorstandsfrauen steht, was ohnehin die wenigsten betrifft, sondern: in jedem Unternehmen muß der Durchschnittsstundenlohn der Frauen dem Durchschnittsstundenlohn der Männer entsprechen.

 

Mamaa (Freitag, 25. Oktober 2013 17:15)

Nur so:

"Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht." (Bertolt Brecht)

"In Deutschland kann man, statt einen Prozess zu führen, ebenso gut würfeln." (Bundesverfassungsrichter a.D. Prof. Willi Geiger)

 

Christin (Sonntag, 20. Oktober 2013 21:15)

@ Sabine
ja, Du hast Recht, es war tatsächlich die "Wikkimannia"-Seite
Danke :)

Vivi (Samstag, 19. Oktober 2013 13:09)

@hope: Hör nicht auf deinen Anwalt, sondern verfasse selbst eine gut begründete Stellungnahme.
Ich drücke Dir die Daumen!

 

hope (Samstag, 19. Oktober 2013 00:20)

Mir stehen Tränen in den Augen, wenn ich das alles hier lese. Befinde mich derzeit im Sorgerechtsstreit mit meinem Ex Partner. Unser gemeinsames Kind ist 10 Jahre alt. Seit 10 Jahren lebt das Kind ohne Vater bei mir und ich habe noch das alleinige Sorgerecht. Der Vater hat sich 10 Jahre nicht um die rechtlichen und seelischen Belange seines Kindes gekümmert. Umgangsrecht nahm er nur unregelmäßig wahr manchmal sah er sie monatelang garnicht. Wenn es zum Kontakt kam dann erst nach meinem Anruf bei ihm, wann er sein Kind mal wieder sehen will. Er hat sich nicht gekümmert!!!!!!!
Jetzt fordere ich Unterhalt von ihm, mit Hilfe des Jugendamtes und Anwalt und JETZT nach diesen Forderungen will er das Sorgerecht!Setzt seit etwa 6 Monaten sein Umgangsrecht höchstens 2 mal im Monat aber immerhin regelmäßig um (nach 10 Jahren)
Das Kind möchte nicht bei ihm übernachten, weil es einfach kaum eine Bindung zwischen den beiden gibt, die jedoch der Vater von sich aus nie versucht hat aufzubauen!)
Der Anwalt räumt mir keine kaum Chancen ein das alleinige Sorgerecht zu behalten, rät mir dem gemeinsamen Sorgerecht auf dem Jugendamt zuzustimmen.
Doch das schlimmste für mich ist, das ich weiß, wenn mir etwas passieren würde muss mein Kind gegen seinen Willen zu seinem Vater ziehen, wenn er Sorgerecht hat.
Das der Opa in den 10 Jahren die wichtigste männliche Bezugsperson war zählt nicht.
Das der Vater nie danach gefragt hat wie es in der Schule oder in der Kita lief zählt nicht.
Das ich dem Vater immer wieder an seine Umgangspflicht erinnern musste zählt nicht.

Und ich frage mich, wo da das Kindeswohl in der neuen Rechtslage gesehen wird?!!

Bin einfach fassungslos, und verzweifelt.

 

BBW30 (Dienstag, 15. Oktober 2013 22:52)

Markus, Sie sind ein Schatz. Danke für Ihre tolle Unterstützung.

 

Meg (Dienstag, 15. Oktober 2013 14:07)

Interessante Beiträge und mir stehen die Haare zu Berge.
Das Wort Kindeswohl ist rein gar nicht definiert und wird ziemlich oft für sehr seltsame Urteile, Gutachten und Berichten genutzt. Wäre mal dringend nötig, damit alle vom selben sprechen.
Ich habe das mal versucht und in einer Verhandlung alle danach befragt....na da war was los.
Es ist kein Kindeswohl, wenn Eltern sich vor Kindern streiten, Väter die Mütter nicht in angemessener Weise respektieren und behandeln können bzw. wollen. Kinder sind zu Machtmitteln mutiert und alles unter dem Deckmantel "selbstständiges Recht des Kindes" ohne (solche) Väter bekommen sie Persönlichkeitsentwicklungsstörung! Guter Witz...die bekommen sie durch fehlgeleiteten Zwangsumgang schlechter Väter auch.
Ich mußte mir im Ernst mal anhören "lieber ein schlechter Vater als keinen" und am Ende sind es die geschädigten Erwachsen von Morgen, die unfähig sind Beziehungen ein zu gehen und Probleme in ihrer Umfeld haben.
Schönes Kindeswohl, arme Gesellschaft von Morgen.

 

Markus (Freitag, 11. Oktober 2013 21:35)

Hallo,

ich bin kein Vater, aber ein Mann der zusehen muss, wie eine Frau und ein Kind, die ich sehr liebe durch die deutsche Gesetzgebung durch die Hölle gehen...
Ich bin selber Erzieher...., also kenne mich mit dem Scheiß aus...., aber mir sind die Hände gebunden... Selber habe ich mich dazu entschlossen Mitglied bei der Mütterlobby zu werden, um etwas zu verändern. Ich selber, als mit Betroffener kann nur sagen: Mütter bleibt stark ! Ihr seid das Fundament eurer Kinder...und Ihr kämpft nicht allein...auch ich als Mann kämpfe gegen diese Ungerechtigkeit.

 

Sabine (Freitag, 11. Oktober 2013 08:53)

@christin:
Vielleicht bist du eher auf der frauen- und mütterfeindlichen Seite "Wikkimannia" gelandet. Ich finde jedenfalls bei Wikipedia nichts. Die teilweise einfältigen Menschen, die stattgefundene Gewalt einfach ausblenden, können scheinbar nicht verstehen, dass eine Mutter, die ihr Kind vor Gewalt schützen will, nicht bindungstolerant zum gewalttätigen KV nsein kann.

 

Maitai Roa Ae (Donnerstag, 10. Oktober 2013 01:45)

Teil 2/2

Auch davor und danach und im Beisein der Kleinen sind körperliche Wutausbrüche und „kleine“ Handgreiflichkeiten vorgekommen und jede Menge Erniedrigungen, Drohungen, Psychoterror. Ich verstehe mich noch gut mit meinen Exfreunden. Seine Exfreundinnen sind, laut ihm, gestört und an ihm liegt es nicht... Seine Beziehungen davor sind ebenfalls krank geendet. Kurz vor der Entbindung habe ich den Kontakt erst mal wieder abgebrochen, weil ich geistig und körperlich völlig ausgelutscht und kraftlos war (teilweise immer noch) und riesen Angst hatte und ich noch so viel fürs Kind erledigen und beschaffen und mich inzwischen auch auf die Geburt einstellen musste. Ich habe nicht einmal einen Geburtsvorbereitungskurse besuchen können (was ich sehr bereut habe) weil mich der Terror so eingenommen hat. Die Geburt war sehr, sehr schrecklich für Mutter und Kind und ich habe 5 Monate gebraucht um wieder „einigermaßen“ gesund zu werden – aber keine Gnade vom Ex und Gericht für gesundheitliche, seelische und völlig neue Umstände und dazu ein kleines Baby was auch seine Problemchen mit der neuen Situation und Wehwehchen hatte (erstes Baby und musste mich neben den ganzen Strapazen ganz allein reinfinden) dazu Haushalt, zu Fuß und trotz Schmerzen und Erschöpfung Einkäufe schleppen, Behörden, Arztgänge, uvm da kein Auto, ich habe 10 Wo geblutet, Körperpflege blieb oft auf der Strecke, hatte kein Hunger und Durst, das Kind hatte dafür Hunger für 2, hab gestillt – in den ersten 8 Wochen 26 kg Wasser und Fett abgenommen. Das ist nur ein winzig Auszug der Zustände und ich könnte ewig weiter schreiben. Wie er sich benimmt, selbst wenn die Kleine dabei ist und auch im Umgang mit der Kleinen selbst, weswegen ich ihm das Kind, solange sie nicht sprechen und sich ausdrücken kann, auch nicht alleine aushändigen werde! Ich gehe seit kurzem zum Schutz nur noch mit Tonband zu den Besuchen! In meine neue Wohnung darf er nicht mehr und ich habe nachdem er über 7 Monate Verbot mich per Telefon oder Internet zu belästigen, ignoriert hat, nun auch sämtliche Kontaktmöglichkeiten geändert und sind jetzt geheim und darüber nun wenigstens nicht mehr angreifbar! Egal um was es geht, er arbeitet gegen mich und er tut alles damit der Zustand so bleibt und seine Versprechen sind nur daher gesagt um sie das nächste Mal wieder nicht zu halten, er bezieht alles als Angriff auf seine Person, selbst dann wenn es für mich ausschließlich und nur um das Wohlbefinden oder die Entwicklung der Kleinen geht uvvm…

Für solche Männer ist das neue Gesetz – um es denen noch leichter zu machen die Kontrolle und Macht über die Psyche und evtl. ein bisschen Lebensfreude von Mutter und Kind in ihrer Gewalt zu behalten und Überlegenheit zu demonstrieren. Denn, mit den wirklich guten und liebevollen Vätern kann man sich auch vernünftig und ohne Gesetze und Gerichte einigen. Ihr Vater macht immer weiter und ist nicht an Besserung interessiert! Ich habe festgestellt, der Einzige der Rechte hat, ist der Vater und er hat ungestraft alle Freiheiten Mutter und Kind das Leben zur Hölle zu machen, als Mutter oder Kind wird man nicht ernst genommen und wird bekämpft, man erhält keinen Schutz für sich und Kind und man muss unglaublich viel aushalten. Wenn ich zwischen Unterhalt und einem lieben Vater für die Kleine wählen könnte, dann würde ich verdammt gern den lieben Vater nehmen, was jedes Kind auf dieser Welt verdient hat! Ich habe mir ein anderes Leben für die Kleine gewünscht und dass man sie als kleine Persönlichkeit sieht und schätzt und man sie mit Respekt und mit Würde behandelt. Es ging mir nie darum, dass er sein Kind oder sie ihren Vater nicht sieht – es ging mir ausschließlich um ihren Schutz! Warum dürfen Menschen andere Menschen so behandeln und bekommen dafür sogar noch behördliche und gerichtliche Unterstützung und Zuspruch, dass es völlig in Ordnung sei, ihr Verhalten!???

„Das Wohl des Kindes“ ist, es nach Lust und Laune brechen zu dürfen, auf seiner Kinderseele rumtrampeln und es für derart kranke Machtspiele benutzen zu dürfen und ihm eine friedliche und schöne Kindheit zu nehmen! Bei mir ging es bei Gericht nicht um das Wohl der Kleinen und um meins schon mal gar nicht… es ging in erster Linie um sein Wunsch mich fertig zu machen und Machtausübung mir gegenüber. Ob er dem Kind gut tut oder nicht und wie er sich in ihrem Beisein verhält und ob sie psychische Schäden davon tragen kann, wenn so mit ihr umgegangen wird, interessierte den Richter und seine Anwältin da überhaupt nicht!

Eine allein erziehende Mutter hat ungefähr doppelt so viel Arbeit und Ermüdungserscheinung, als wenn man sich das teilt. Wird man dann noch von allen Seiten, die den Schwächeren eigentlich helfen sollen: ASD, Familienpsychologen Pro Familia, Mediatorin, Gericht nicht ernst genommen und dafür noch als hysterisch angesehen und in Grund und Boden fertig gemacht, ist das einfach nur unmenschlich! Als Mutter mit einem solchem KV verliert man (bis auf das Recht auf schei…ß Geld) alle Rechte ein angenehmes, friedliches und halbwegs freies Leben führen zu dürfen, wenn wir ernsthafte Bedenken oder Angst um das Wohl und die Psyche des Kindes haben, werden wir erstrecht bekämpft!

Entschuldigt, dass es so lang geworden ist.

Das Leid der Frauen und deren noch hilfloseren Kinder solcher KV geht echt ins Herz und ich wünsche uns allen Kraft und Unterstützung solchen Männern das Handwerk zu legen! Wenn ich etwas tun kann oder jemand seelischen Beistand braucht oder einen Erfahrungsaustausch möchte - ich komme aus der Mitte Schleswig-Holsteins und man kann versuchen mich hierüber zu kontaktieren!

 

Maitai Roa Ae (Donnerstag, 10. Oktober 2013 01:27)

Teil 1/2

Ich und meine Kleine mussten auch schon von dem 3. Schwangerschaftsmonat bis jetzt (sie ist 10 Monate) eine ganze Menge mit machen und Leid erfahren, obwohl ich versuche sie so gut es geht da rauszuhalten um sie vor seelischen Schäden zu bewahren. Ich habe in der Schwangerschaft durch den Psychoterror meines Ex bis auf ein paar wenigen Wochen, wo ich es geschafft habe den Kontakt kurzzeitig abzubrechen fast täglich geheult, geheult und geheult, ich bin oft mehrmals nachts wach geworden und habe sofort bitterlich geheult, ich hatte zu dem Schwangerschaftssymptomen oben drauf, fast drei Monate ein permanentes Kribbeln ihm linken Ohr und sehr oft Tinnitus, mir sind so viele Haare ausgefallen, ständig Herpes (was ganz klar alles durch den Stress kam, weil vor dieser miesen Gerichtsverhandlung hatte ich das alles, samt täglichem und nächtlichem heulen wieder) – ich hatte auch schon ohne den Psychoterror meines Ex genug Zukunftsängste und Stress und er hat es dermaßen unerträglich gemacht, dass ich mehrmals in der Schwangerschaft daran gedacht habe mich gern umbringen zu wollen, damit das endlich aufhört. Er stellt sich überall als Opfer dar und er dreht alles um oder macht seine eigene ihm beliebige Geschichte draus oder erfindet einfach irgendwas, er benutzt und belügt alle Leute um sie gegen mich zu haben, inklusive meiner Eltern mit denen ich jetzt einen Bruch habe. Ich habe ihm immer wieder Chancen (als Expartner bleibend) gegeben sich vernünftig zu kümmern und sich zu ändern, habe ständig versucht ihm ins Gewissen zu reden, was er schon dem ungeborenen Kind antut und ich wahnsinnige Angst habe dass das Kind von dieser Horrorschwangerschaft was passiert oder es spätere Folgeschäden davon tragen könnte und ich keine Kraft mehr habe. Ich habe ihm mehrere Gefallen getan um ihn gut zu stimmen. Ich habe gedacht, wenn er trotz Trennung sehen würde wie der Bauch wächst und ich ihn an der Schwangerschaft teilhaben lasse und ihm das eine oder andere Gute tue, dann würde vielleicht irgendwann mal was merken und ändern – aber war nicht so. Er hat mich mit meinem Harz IV mit allen Kosten im Stich gelassen und habe gespart wo ich konnte, meine Schwester hatte Gott sei Dank noch einen Mantel, damit der Bauch wenigstens nicht friert. Er verdient 2400 Netto + ca. 600 Euro Schwarzarbeit und hat noch mal zu dem 150.000 Kredit einen 10.000 Kredit aufgenommen, obwohl er den letzten Kredit wegen Bereicherung nicht durfte. Er zahlt 273 KU + 127 BU( bei 18 Std am Tag ein Stdlohn von ca 25 Cent für meine Mühe und Strapazen , die aber auch mit ins Kind reinfließen) er hat angegeben, er habe nur abzüglich aller seiner Kosten 80 Euro zum Leben, deshalb kann er nicht mehr BU zahlen und ist damit durchgekommen. Dazu hat er dann gerne noch das halbe Kind mit auf der Lohnsteuerkarte haben wollen und ich habe vorher noch kostenlos und schwanger sein Haus renoviert, während er seine Versprechen mir an den WE zu helfen nie gehalten und feiern war, wie er alles seine Versprechen nie gehalten hat und mir für ihn den Bauch kaputt gearbeitet habe und einen 2 cm Spalt in der Bauchdecke hatte! Noch schwanger, hat wegen einem Fußballticket gelogen und hat mir 3 angebliche Preise für das Ticket genannt (Wochen später erfuhr ich, es waren gesamt 1200 Euro die er dafür mal eben auf den Kopf gehauen hat) Als ich sagte: du bist so ein elendiger Lügner, du belügst alle.. schubste er mich und auch „sein“ Baby mit Wucht gegen die Badezitür und wütete dann in meiner Wohnung und beschmiss mich mit Klamotten, beleidigte und erniedrigte mich, drohte mir, ich habe ihn immer lauter werdend und unter Tränen aufgefordert sofort meine Wohnung zu verlassen und dann sogar angeschrien, was er ignorierte und ich saß dann heulend auf dem Sofa und er knallte dermaßen meine Wzitür das ich heftig zusammen geschreckt bin. Ich sprang auf, riss die Tür auf und schubste ihn versehentlich in eine Glastür, ich wollte ihn einfach nur raus haben.. guckte mir kurz seine Handwunde an drückte ihn ein Zewa in die Hand und schubste ihn nur in Jogginghose und barfuß vor die Haustür und habe Klingel, Telefone, Licht ausgemacht. Draußen gab er immer noch keine Ruhe und machte meine Nachbarn auf sich aufmerksam: ich hätte ihn verletzt, er friert und ich würde ihn nicht reinlassen. Ich war fix und fertig und habe geheult, kurz darauf bekam ich Bauchkrämpfe und mir was sehr schlecht und hab versucht mich zu übergeben, die Schmerzen waren sehr heftig und konnte mich nicht vom Boden aus dem Badezi bewegen. In dem Moment dachte ich, ich würde mein Kind verlieren. Irgendwann habe ich es erschöpft ins Bett geschafft und bin heulend eingeschlafen. Heute benutzt er, wie er alles verdreht und benutzt, auch den Handschnitt und die Geschichte beim Jugendamt usw, ICH… hätte ihn… attackiert und angegriffen und er hätte verbluten können, ich wäre aggressiv. Er empfindet keine Reue.

 

Sacatoni (Mittwoch, 09. Oktober 2013 21:42)

Nun ist es ca. 480 Tage her, 480 Tage obwohl man vorher 16 Jahre Mutter, Lehrer, Taxifahrer, Koch, Bäcker, Kunddelbär und Geschichtenvorleser war. Man hat einige tausend Pampers gewechselt, lief tagelang durchnächtigt, stillend mit einem schreiendem Kind durchs Haus um es in den Schlaf zu wiegen um selber ein paar Stunden die Augen schliessen zu können. Dann kam die Trennung von dem Mann, den man irgendwann mal geliebt hat und mit dem man sich gewünscht hat Kinder in die Welt zu setzten. Heute die Gewissheit, dass man diesen Menschen irgendwie gar nicht richtig gekannt haben kann.
Wenn aus Liebe - Hass wird erlebe ich seit 480 Tagen, ich kämpfe seit 480 Tagen um meine kleinen Kinder 5 und 7, für mein grossen Sohn aus meiner ersten Beziehung habe ich das alleinige Sorgerecht, für meine kleinen Kinder bin ich laut JA noch nicht einmal Erziehungsgeeignet. Nach einem Jahr pyschologischem Gutachten und der Bestätigung, doch Erziehungsgeeignet zu sein und die Tochter zugesprochen zu bekommen, kippt das JA und der Anwalt erneut dieses Gutachten. Grund: Mein kleiner Sohn, soll mit Gegenständen in den Händen nesteln, dies kann das JA nur damit erklären, dass dies auf Kindesvernchlässigung der Mutter zurückzuführen ist. Der KV ist Unternehmensberatung und von 7 Wochentagen ca. 5 Tage im Ausland unterwegs gewesen, auch ein Grund unserer Trennung. Heute ist er selbstständig tätig und verlangt von mir Unterhalt, dabjei verdient er das 5 fache zu mir. Meine Kinder, aber auch ich, die immer stark sein muss verzweifeln, an den bleibenden Beuchskontakten 4 Stück an der Zahl an 14 Tagen. die restlichen dieser Tage verbringen die Kinder, in der Schule und OGS, der Kita, Tagesmutter und Oma, ja und genau 2 ganze Tage kümmert sich Ihr Vater um Sie. Den Glauben an Gerechtigkeit habe ich bereits verloren, die Hoffnung jedoch, dass ich die Wünsche meiner Kinder doch eines Tages erfüllen kann, kann mir jedoch keiner nehmen.

 

Christin (Montag, 07. Oktober 2013 20:44)

mal etwas Interessantes...
In Anlehnung an das Protokoll der Mitgliederversammlung habe ich mal das Wort Bindungstoleranz gegoogelt und bei Wikipedia nachgelesen...und was muss man (bzw. Frau / Mutter) feststellen?? Neutralität ist hier nicht beheimatet...
Der Artikel wurde offensichtlich von einem gekränkten Vater verfasst...
Das ist echt ziemlich mies und verallgemeinernd.

 

unwichtige Mutter (Montag, 07. Oktober 2013 15:07)

Hallo,
ich bin gerade Mitglied geworden und möchte mich bedanken für dieses Angebot. Ich fühle mich gerade ziemlich allein auf der Welt, weil ich durch psychologische Manipulation, Niedermachen und Falschaussagen meines Ex inzwischen zu einem Besuch alle 2 WE verdonnert worden bin und mit ansehen muss, wie mein Sohn bei der neuen, perfekten weil mit Mutter-Vater-und neuem Kind ja "kompletten" Familie seines Vaters total eingenommen wird und ich als Relikt aus der Vergangenheit so lange ins Abseits geschoben werden soll, bis ich vollends unwichtig bin.
Ich bin nun extra in die selbe Stadt meines Ex gezogen, habe einen Job mit sehr flexiblen Arbeitszeiten und kann ohne weiteres entweder meinen Sohn voll betreuen oder ein volles Wechselmodell machen, aber der Vater blockiert total. Mein Sohn versteht die Welt nicht mehr, ich habe ihn bis auf das letzte 3/4-Jahr immer allein betreut und ich muss ihn immer wieder enttäuschen.
Mein Ex, der dank meines jahrelangen Hausfrauen-Daseins prima Karriere machen konnte und eine Eigentständigkeit von mir immer verhindert hat, will nun, wo ich erstmals wieder einen Job habe und auf die Beine kommen könnte, gleich wieder an mein Geld, streicht mir den Ehegattenunterhalt und sträubt sich gegen 50:50, weil ich dann ja nicht mehr zahlen muss.
Ich weiß nicht was ich tun soll, ich will einfach nur meinen Lebensunterhalt selbst bestreiten können und meinem Kind eine Mutter sein dürfen und laufe gegen Wände.
Ich freue mich über die Informationen, die der Verein zur Verfügung stellt und möchte gern dazu beitragen, dass andere Mütter nicht in die selben Fallen tappen wie ich.

 

Genderrealo (Dienstag, 01. Oktober 2013 19:13)

"Da sollen die kinderlosen Frauen und erst recht die Männer wirklich den Mund halten."
Harter Tobak für mich als Vater, dem Schweizer Behörden seine Tochter entfremden wollen, obwohl die äußerst prekären Verhältnisse bei der Mutter bekannt sind.
@Thekla
Wir alle, Väter und Mütter, müssen mal anfangen zu verstehen, daß die Kindeswegnahmen mittlerweile jeden treffen können - auch die Mütter. Dabei geht's auch nicht um das viel beschworene Kindeswohl, sondern um Geld und die Jobs von Jugendamtsangestellten, Anwälten usw.
Deshalb mussen wir alle im Interesse unserer Kinder dazu kommen, Genderbarrieren zu überwinden und stattdessen diesen Verwaltungswahn, Einhalt zu gebieten. Oder wie lange sollen die unberechtigten Kindeswegnahmen noch weiter gehen?

 

Kerstin (Montag, 30. September 2013 09:21)

http://citisite.wordpress.com/prof-dr-hare-psychopathie-sozialarbeiter-asozial/

Durch meine zurückliegenden Erfahrungen und mit heutigem Abstand kann ich gut nachvollziehen, wie es ist der Ohnmacht eines perversen KV ausgeliefert zu sein.
Im nachhinein durchschaue ich erst die Strategie.
Der KV hatte immer Verbündete, besonders bei den Frauen,in erster Linie seine Mutter. Er hat die Kinder als " Geiseln" benutzt....das Wohl der Kinder war ihm egal, es ging nur um Macht.
Die Trennung schaffte ich erst als die Kinder auszogen.
Wenn ich das heutige Umfeld betrachte, so sehe ich dass sich nicht viel geändert hat.
Mütter sind anstatt Schutz zu bekommen, auf sich selbst gestellt und ständig der Kritik von allen Seiten ausgeliefert.
Hat man es bei Behörden mit Frauen zu tun, ist besonders Vorsicht angebracht.

 

Mirella (Freitag, 27. September 2013 23:15)

So folgendes muss jetzt mal raus: Diese Juristen im Familienrecht haben größtenteils einen wirklichen Schaden. Sie sind es, die das Kindeswohl mit Füßen treten. Und sie soööten sich alle in grund und Boden schämen für das, was sie un seren Kindern antun.
Es sollte ihnen untersagt werden, den Begriff "Kindeswohl" noch ein einziges Mal in den Mund zu nehmen.

 

EinMama (Freitag, 27. September 2013 15:55)

WAs ist das für ein "kinderfreundlicher" Staat, wo mehr zählt wenn ein KV am Kurs Kinder im Blick teilnimmt, als eine Mutter, die ihre Kinder immer im Blick hatte und hat, aber ablehnt, den Kurs zu besuchen, weil er nur 17-20 Uhr stattfindet. Also eine Zeit, wo kleine Kinder ihre Mama am meisten brauchen, beim ins Bett bringen und Einschlafen. Die Kinder sind doch allen egal, Hauptsache alle "Kurse" können nachgewiesen werden.Der KV war ja auch früher nie zur Bett-geh-Zeit da, ist ja stressig. Und ich bin jetzt eine schlechte Mutter, weil ich keine Möglichkeit finde, die Kinder fremdbetreuen zu lassen und den Kurs zu besuchen.

 

Thekla (Dienstag, 24. September 2013 19:00)

Hab mir den RTL-Beitrag angeschaut...dieser Redakteur glaubt ja er ist der Oberlehrer. Anstatt vorher ordentlich über dieses abartige System Familienrecht zu recherchieren, glaubt er zu wissen, worüber er spricht. Er hat keine Ahnung. Und das Schlimme ist, dass die meisten Journalisten zu feig sind, diese schweren und systematischen Menschenrechtsverletzungen aufzuzeigen. Wenn überhaupt erscheinen oberflächliche und kurze Beiträge, die vielleicht die reißerische Gier vieler befriedigen, aber absolut nicht hilfreich sind, dieses System aufzudecken und in der Folge abzuschaffen.
Die interviewte Psychologin ist sicher selbst keine Mutter.
Mein kleiner Sohn wurde auch vom Jugendamt entführt. Auch in meinem Fall gibt es keinen einzigen Grund dafür - außer ein vollkommen gestörtes FG System mit sienen Helfern. Mein Sohn selbst bittet mich immer wieder mit ihm wegzugehen. Er will dort, wo er ist nicht sein und es gäbe für ihn und seine Psyche nichts schöneres als mit mir, der wichtigtsen Person in seinem Leben zusammenzusein.
Nur weil irgendwelche Psycholgen (viele sind ja selbst schwer gestört und erhoffen sich bei ihrer Berufswahl Heilung)glauben die Weisheit für sich gepachtet zu haben....
Ich sehe das genauso wie Maybeme und tausende andre betroffenen Mütter und ihre Kinder. Da sollen die kinderlosen Frauen und erst recht die Männer wirklich den Mund halten.

 

maybeme (Montag, 23. September 2013 13:17)

So, nun ist er also tot. Der KV. Wieder mal verpisst. (Nein, kein Suizid!) Unendliche Traurigkeit, weil Kind nie mehr die Chance bekommt, das Erlebte aufzuarbeiten, den KV zu stellen..
..und dann eben der RTL-Mittagsmagazinbeitrag, in dem über eine von uns berichtet wird, die ihr eigenes Kind aus einer Umgangssituation (AWO, der Sch.... laden) mit Hilfe der Großeltern entführt hat und untergetaucht ist. Und dann wird eine Kinderpsychologin interviewt, die weder Kind noch Mutter noch Situation kennt, die aber erstmal in tremolierender Sprechweise über die "Traumatisierung wegen Entführung" des ihr völlig unbekannten Kindes deliriert - natürlich komplett außer acht lassend, dass der Junge zuvor der Mutter "wegen Überbehütung" entzogen und in eine Pflegefamilie gegeben worden war. Trauma? Aber sicher doch! Was ist eigentlich "Überbehütung"? Das durch das Betreuungsgeld subventionierte Zuhauselassen der Kleinen? Oder die verwöhnten Kids mit Smartphone, Ipad und Golfkurs, die von Mami im Porschepanzer zu ihren Ballett- und Golfkursen expediert werden und nicht selten zu arroganten Jungschnöseln und Zicken mutieren? Gefährung des Kindeswohls durch Überbehütung? Käme ja wohl keiner drauf..
Ich wünsche der Mutter von Timon, dass sie diesem ungeheueren Druck in der Illegalität Stand halten kann, dass sie dort, wo sie jetzt sind, so etwas wie ein "normales Leben" möglich ist (Ruhe und Schule).
--
Erschreckend übrigens auch die Einschätzung des Gerichtes, wonach das Einlegen von Rechtsmitteln und Öffentlichmachung des Geschehens eine Kindeswohlgefährdung durch die Mutter darstellt. Tja, nach dieser Logik ist jeder Väteraufbrüchler (und deren Unterstützerinnen) ein Kindeswohlgefährder - und folglich als Umgangs- oder gar Sorgeberechtigter UNGEEIGNET!

 

Vivi (Freitag, 20. September 2013 12:09)

Danke für den Wahlprüfstein! Könntet ihr noch dazu auflisten, welche Parteien ihr angeschrieben habt? Denn keine Antwort ist auch eine Antwort, die eine gewisse Aussagekraft hat.

 

Barbara Thieme (Freitag, 20. September 2013 08:37)

.
Wir tun das!
Jedenfalls soweit es in unseren Möglichkeiten steht.

Schließen Sie sich uns an, zeigen Sie Ihre Solidarität - wir werden täglich mehr!

 

BBW30 (Mittwoch, 18. September 2013 21:39)

Liebe Mütter! Es tut so gut zu lesen, dass es nicht nur mir alleine so ergeht. Aber es ist auch erschreckend. Heißt es doch, dass das Vorgehen von JA und FG System hat. Habe mich von meinem sadistischen,narzisstischen und gewalttätigen Mann getrennt. Obwohl die Kinder immer wieder ausgesagt haben, dass der KV ihnen noch immer beim Umgang Gewalt antut, und sie nicht zu ihm wollen, hat es niemand glauben wollen. Jetzt leben sie beim KV, angeordnet von FG und JA. Angeblich hätte ich die Kinder gegen den KV manipuliert und sie von ihm entfremdet. Ich fühle mich so hilflos,ohnmächtig, ausgeliefert, hoffnungslos. Den Kindern und mir wird durch dieses behördliche Vorgehen soviel Leid angetan. Wer stoppt endlich solche KV? Wer stoppt endlich diesen Wahnsinn von JA + FG, die sich zu Handlangern von pathologischen KV machen?!

 

sleepless (Montag, 16. September 2013 06:25)

Eine Gewaltbeziehung zu beenden heisst auch ein Selbstbestimmtes Leben führen zu wollen. Dieses Recht wird jedoch durch das FG und dem JA in erheblichem Maße eingeschränkt. Kinder brauchen beide Eltern - oh ja. Aber eine (Gewalt-)Beziehung und künftige Kontakte zu Gewalttätern ist keine alternative. Es gibt auch Soziale Väter, aber die hier bezroffenen Frauen sind idR mit der A-sozialen Sorte Männer konfrontiert. Auch deren Erziehungsintention ist in Frage zu stellen.

 

Clara Sinn (Sonntag, 15. September 2013 10:06)

Soweit mir bekannt ist, ist Ulrike Jackson Mitglied im Väteraufbruch.

Die Haltung des Väteraufbruchs und die der Mütterlobby sind nicht kompatibel, wir leben in verschiedenen Galaxien. Ko,munikation und Kooperation solch konträrer Meinungen sind weder beim Jugendamt - wie es immer wieder von uns gefordert wird - noch hier möglich. Deshalb macht es keinen Sinn, an dieser Stelle weiter zu argumentieren.

M. E. sollten wir unsere Energien lieber für Lösungen eines völlig aus dem Ruder gelaufenen Familienrechtssystems hergeben, so dass Opfer wieder als Opfer wahrgenommen werden - und Täter zur Verantwortung gezogen werden.

Also nicht auf alles "draufspringen", was uns angeboten wird, sondern souverän unsere Ziele verfolgen. Ganz frei nach dem bekannten Spruch: Was kratzt es eine Deutsche Eiche....

 

Vivi (Freitag, 13. September 2013 12:37)

@Ulrike Jackson: Glauben Sie wirklich, dass "genug Unterstützung und Begeleitung" aus einem übelwollenden Machtmenschen einen liebevollen und verantwortungsbewussten Vater machen kann?
Wenn man realistisch ist, muss man in vielen Fällen auch erkennen, dass Kooperation zwischen zwei bestimmten Menschen nicht möglich ist. Um eine (psychisch oder physisch) gewaltvolle Beziehung zu beenden, ist es notwendig, den Kontakt abzubrechen.

Die Sisyphos-Arbeit, sich immer und immer wieder um eine aussichtslose Sache zu bemühen, kann keineswegs als notwendig bezeichnet werden. Sie dient nicht dem sog. "Kindeswohl" sondern schadet Müttern und Kindern. Sie dient höchstens der Befriedigung von Rache- und Machtgelüsten des Vaters.

Besonders brisant ist, dass selbst Vätern, die nie mit der Mutter zusammenlebten und gar keine Bindung zum Kind haben, jederzeit frei steht, eine solche Situation zu inszenieren. Einzig die genetische Verwandtschaft berechtigt sie dazu!

Ich habe den Eindruck, dass viele Mütter es als ihr Pflicht betrachten, sich und ihre Kinder für dieses perverse Spiel zu opfern. Dabei sollte es doch das Ziel sein, eine lebenswertes Leben zu führen, und Kinder gesund aufwachsen zu lassen. Lieber keinen Vater, als einen, der mehr schadet als nützt.

 

MutterOhneLobby (Donnerstag, 12. September 2013 22:35)

Liebe Ulrike Jackson,

das, was du von dir gibst, vor Müttern, deren Kindern schon ungeheurliches ertragen mussten (von sich selbst ganz zu schweigen), ist einfach nur eine Schande. Du hast keine Vorstellung von dem Leid, das den Kindern und uns widerfährt. Es gibt kein Reden mit gewalttätigen, narzistischen, aggressiven Macht-Menschen. Ich fühle mich von deinem nichtssagenden Kommentar gekränkt, missverstanden und auf dem Arm genommen. So geht es wohl fast allen betroffenen Müttern.

 

Sententia (Donnerstag, 12. September 2013 10:09)

@ pajens
wie schon Clara Sinn richtig schreibt, sind wir hier alle betroffene Mütter, nämlich von Gewalt betroffen.
Sei froh, dass du soetwas nicht erleben musstest, jedoch maße dir nicht an hier über andere zu urteilen, nur weil du etwas nicht nachempfinden kannst.
Die ganze Propaganda des "Kinder brauchen beide Eltern" kommt ja von den gewalttätigen KVs, die so über Jahre die Entscheidungsträger manipuliert haben. Ich will das eigentlich gar nicht mehr diskutieren, denn hätten wir hier Mütter nicht alle Gewalt erlebt, die von den KVs vor Gericht richtig zelebriert werden kann, würden wir auch nicht so reden bzw. schreiben.
Ich glaube, die Betroffenen untereinander verstehen, was Sache ist
Solche Kommentare von Nicht-Betroffenen ergeben für uns keinen Sinn und sind auch nicht hilfreich.
Ist doch logisch, dass das alles zum Geschlechterkrieg mutiert. Heutzutage haben einige eine sehr verquere Einstellung zur Mutterschaft, vorwiegend handelt es sich heirbei um gewaltbereite Männer/Väter oder um kinderlose Frauen, denen-biologistisch erklärbar- die armen Väter leid tun.

 

Ulrike Jackson (Mittwoch, 11. September 2013 10:32)

Wenn auch mühsam und ermüdend, scheinbar aussichtslos und unfruchtbar - vielleicht benötigt es viel Unterstützung und Begleitung, die auch nicht leicht zu finden ist - das Bemühen um Verträglichkeit und Verbesserung der desolaten Kommunikation ist nie zu Ende, nicht bis man sich selbst und die Kinder völlig aufgegeben hat, sie volljährig bzw. zwischen den Elternparteien raus sind!
Aber zugegeben, ohne Hilfe geht's nicht, weil die scheinbare Unendlichkeit der unerträglichen Situation lebensmüde und kraftlos macht.

 

Clara Sinn (Mittwoch, 11. September 2013 08:19)

Wenn du es mit einem soziopathischen KV zu tun hast - und das ist bei vielen der Mütter, die sich hier melden, leider der Fall - dann ist 'Verträglichkeit und Kommunikationsaufbau' NICHT möglich.

Sei froh - offenbar hast du diese Erfahrung nicht machen müssen. Ich leider schon. Dennoch wurden wir vom FamFG-System wieder und wieder in den "Ring" geschickt, um etwas zu tun, was nicht geht: kooperieren. Das wäre natürlich der beste Weg für alle Beteiligten. Aber: Er ist nicht immer möglich.

Das hat weder mit Geschlechterkampf, noch mit Glaubenskrieg etwas zu tun. Es geht um den Schutz der betroffenen Mutter und Kinder, der nicht nur nicht gewahrt wird. Es wird sogar noch umgekehrt ein solch streitbereiter KV, dem es im wesentlichen um Macht und Kontrolle geht, der Hof gemacht - und zwar egal, wie er sich verhält. In der Spitze kann er sogar gewalttätig werden, ohne dass dies Auswirkungen auf das Schutzbedürfnis von Mutter und Kind hat. Nicht selten werden Opfer zu Tätern gemacht: Wenn eine Mutter den Umgang zum gewalttätigen KV verhindern will, wird ihr nicht selten mangelnde Bindungstoleranz unterstellt.

Pervertiertes System im Namen der von der Väterlobby lautstark und undifferenziert eingeforderten "Gleichberechtigung" - ideologisch begründeter Väterzwang, der auf das Kindeswohl (geschweige denn Mütterwohl) Null Rücksicht nimmt.

 

Ulrike Jackson (Mittwoch, 11. September 2013 06:42)

@Hilfesuchende Mutter
Ich verstehe dieses emotionale Spannungsfeld, halte aber nichts davon, hier einen "Glaubenskrieg" zu führen.
Ich empfinde einen solchen öffentlichen Beitrag nicht nur weit über's Ziel hinaus geschossen, sondern unsachlich, polemisierend und andere gefährdend, spätestens dort, wo man sich um Verträglichkeit und Kommunikationsaufbau bemüht.

 

MutterOhneLobby (Dienstag, 10. September 2013 21:01)

@Christiane: Wie wird man zur Facebook Gruppe hinzugefügt. Habe es schon mal probiert, indem ich der Gruppe beitreten geklickt habe. Scheint nicht geklappt zu haben.

 

Nina (Sonntag, 08. September 2013 21:02)

Tatsache ist, dass eine Mutter in Deutschland nur noch dann sicher sein kann, ihr Kind auch großziehen zu können, wenn der Vater unbekannt ist oder das Kind mit Hilfe von gespendetem Samen gezeugt wurde. Traurig. Eines Tages werden all die Gesetze, die heute existieren, gekippt sein. Aber dann sind unsere Kinder längst groß.

 

Lamaze (Samstag, 07. September 2013 05:35)

Ist jemand angemeldet im Forum "allein-erziehend.net"? Wenn ja,lest mal meinen Threat "Was muss man sich alles vom Kindsvater gefallen lassen?" von Lamaze. Jedenfalls merke ich gerade, dass mich dort keiner versteht und es scheint normal zu sein, wenn ein Vater glaubt,man kann ein zweijähriges Kind an einer stark befahrenen Hauptverkehrsstraße einer Großstadt frei rumrennen lassen, und erstmal mit dem Kopf im Auto stecken und im Auto beschäftigt sein...hätte aber angeblich ein Auge mit beim Kind, welches ca. noch 1,50m bist zur Straße hat...! Verstehe die Welt nicht mehr dass ich geraten bekomme, es locker zu sehen... Soll ich mein Kind überfahren lassen?

 

pajens (Mittwoch, 04. September 2013 15:16)

Hallo liebe Mütter,
ich kann schon verstehen das viele viel durchgemacht haben mit den KVs. Aber trotzdem ändert das nix an der Tatsache das eine gemeinsames Kind ein Recht auf beide Elternteile hat. Wie z.b der Umgang dann umgesetzt wird steht auf einen anderen Blatt. Ich wundere mich hier nur über die Hetzjagt gegen Väter. Es wird sich hier über den Väteraufbruch aufgeregt,aber das hier ist auch nicht besser.
Man verbannt die Blokaten aus eueren Köpfen und ermöglichst eueren Kindern
den Kontakt zu beiden eltern.

 

Meg (Mittwoch, 04. September 2013 10:45)

Tja, erst wird mir meine Ehe zur Hölle gemacht, weil ich nach einer Schilddrüsen OP schwanger wurde und ihm das Leben versaue, wenn ich das Kind bekomme.
Plötzlich nach der Trennung (Junior war 5 Jahre alt) treu liebender Vater!
Er stellt Anträge über Antrage, läßt nichts aus um unseren Sohn auf seine Seite zu ziehen. Selbst Terapeuten sind ihm dafür nicht zu schade....
Familiengerichte stellten fest, dass die Haltung des Vaters als Kindeswohl gefährdend eingestuft werden kann, aber den Richtern die Hände gebunden sind und leider nichts tun können.
Ein hochbegabtes Kind kann durch das schlechte Vorbild eines super Papis seine Leistung nicht zeigen und selbst ein Hauptschulabschluß ist gefährdet.Nach Vater WE schreibt dieses Kind ein 5...normaler Weise eine E1/E2 ....den Durchschnitt kann sich jeder ausrechnen.Seit 8 Jahren arbeiten, Ergo, Lehrer und Erzieher sowie meine Wenigkeit daran, die Zukunft des Kindes irgendwie zu sichern!!!
Tja....und ich darf mir anhören, "wenn der Vater seiner Pflicht nicht nachkommt, bin ich eben als Mutter gefragt und MUSS seine Pflichten auch noch übernehmen"!
Vielen Dank auch....ich werde auf das Glatteis geschoben....und machen Sie mal...uns sind rechtlich die Hände gebunden.
Ausbaden dürfen das dann alle, die mit dem Kind täglich zu tun haben.

Gemeinsames Sorgerecht????
Tzzz. ich die Sorge und er die Rechte!

Sorry, so kann das nicht gehen. Nur helfen tut mir und meinem Kind niemand.Wird Zeit, dass hier auch die Pflichten von Vätern genannt werden und auch Folgen klar geregelt werden.

Sicher gibt es ganz tolle Väter, für die die neuen Gesetze gut. ABER...gibt auch reichlich Scheißer, die ihre Wut über die Kinder an ihren EX-Frauen auslassen und hier sind die Lücken, die sicher nicht dem kindeswohl dienen.

 

Christin (Sonntag, 01. September 2013 20:31)

@Yvonne:
ich bekomme Gänsehaut wenn ich Deinen Beitrag lese. Und ich ahne, was alles noch so auf mich zukommen kann, denn ich befinde mich in einer sehr sehr ähnlichen Situation.
Ich denke, den "Vätern" geht es nur um Recht und Geld - frei nach dem Motto, "wenn ich zahlen muss, dann will ich auch etwas davon haben" bzw. "ich kann nicht damit umgehen, dass meine Ex mehr Rechte hat als ich"
Daran sieht man doch, dass es solchen "Vätern" nicht um die Kinder geht - erst recht nicht, wenn die Kleinen nur unter Protest mitgehen - das ist in meinen Augen öffentlich geduldete Mishandlung.

Aber: Kopf hoch! Du bist nicht allein!! :)

 

Christiane (Sonntag, 01. September 2013 11:24)

Wir haben bei Facebook eine geschlossene Gruppe namens "Mütterlobby". Da seid Ihr alle herzlich eingeladen weiter zu diskutieren!

 

Tina (Samstag, 31. August 2013 19:31)

Heute würde ich nur noch ein Kind mit Hilfe einer Samenbank gekommen- dann habe ich das Kind ,dass ich ausgetragen habe sicher für mich. Und bin nicht der Willkür des Vaters ausgesetzt, der es ohnehin nur gezeugt hat.Wer durch Schwangerschaft Gesundheit und Figur riskiert sollte auch mehr Rechte als der Vater bekommen. Kinder gehören zu ihren Müttern.

 

Patrizia (Samstag, 31. August 2013 14:08)

Moin Moin,
nun bin ich auch hier gelandet....da googelt man so voller Sorge vor sich hin unter den Stichworten: "gemeinsames Sorgerecht verhindern" und findet diese Seite.
Ich muss schon seit 3 1/2 Jahren stark sein und habe heute das Gefühl es nicht mehr lange zu schaffen - aber aufgeben kommt ja nicht in Frage! Mein Sohn rennt schon aus dem Wohnzimmer, wenn das Telefon klingelt und er mit seinem Vater sprechen soll. - Aber der KV möchte das gemeinsame Sorgerecht beantragen und hat leider ja momentan gute Karten es zu bekommen...
Ich werde alles tun um es zu verhindern und ich weiss, dass kv alles daran setzen wird mir das Leben zur Hölle zu machen.
Danke an alle, die an dieser Seite mitwirken und mir das Gefühl geben nicht alleine zu sein.

 

Yvonne (Freitag, 30. August 2013 09:37)

Hallo Ihr Lieben! Ich bin so froh, dass endlich ein Verein wie dieser gegründet wurde. Wenn ich nicht vollzeitbeschäftigt und alleinerziehend mit zwei Kindern wäre und mich nicht ständig vor Gericht zerren lassen müsste von dem Erzeuger meines jüngeren Sohnes, hätte ich auch so einen Verein gegründet.
Ich kann nicht mehr. Seit zwei Jahren zerrt mich dieses Schwein mit ungeheuerlichen Anträgen unter massivem Aufhetzen durch seinen unfähigen Anwalt und der ganzen Väternotruf- Väteraufbruch- Väter-SS- Artillerie vor Gericht. Es fing an, dass er hinter meinem Rücken im Juli 2011 das gemeinsame Sorgerecht beantragt hat und dann noch 2 Wochen Ostseeurlaub in einer Villa am Strand auf meine Kosten mit uns verlebt hat ohne einen Ton zu sagen. Als wir zurück kamen, war der Brief vom Amtsgericht im Briefkasten. Ich bin ausgerastet und habe mich sofort getrennt. Seitdem gehr es ununterbrochen, dass er uns das Leben zur Hölle macht. Er hat sich auch schon nach einem Umgang an einem Wochentag mit dem Kind im Supermarkt verschanzt, ich musste die Polizei rufen. Aber trotzdem gab es weiterhin angeordneten Umgang. Erst begleitet, dann alleine. Es wird einfach nicht beachtet. Diese Typen können sich alles erlauben. Dann wollte er das alleinige Sorgerecht - abgelehnt, dann wollte er das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht - abgelehnt, dann wollte er, dass der Umgang über Jahre angeordnet wird nach seinen Wünschen - abgelehnt! Am Dienstag hätte er wie jede Woche Umgang gehabt, aus dem Kindergarten abholen und 19:00 Uhr nach Hause bringen. Er schrieb mir, dass er Dienstag nicht will und das Kind Donnerstag abholt und gleich mit zu sich nimmt und am Sonntag wieder bringt. Das wäre eine Absprache und ich hätte mich daran zu halten! Ich habe zwei Tage lang versucht ihn anzurufen, er ging nicht ran. Gestern ist es dann eskaliert, er kam tatsächlich in den Kindergarten und zwar genau in dem Moment, als ich auch da war. Er tat so als ob er gar nicht wüsste, was ich dort mache, er hätte doch heute Umgang... Die Erzieherinnen und die Leiterin hatte ich früh aber schon informiert. Er verfolgte uns dann bis zum Auto, schrie mich an und hielt meine Fahrertür fest, sodass ich nicht fahren konnte. Er packte mich am Arm und schrie: "Du landest vor Gericht!!! Du hast es so gewollt!!!" Dann rannte er weg und telefonierte sofort. Ich glaube, er hat auch das Tonaufnahmegerät seines Handys die ganze Zeit an gehabt. Mein Sohn hatte Angst und hat bitterlich geweint. Und trotzdem muss ich das Kind heute wieder diesem Schwein mitgeben, da er ja seinen Wochenendumgang hat. Es ist so furchtbar was hier in diesem Staat los ist. Als Mutter hat man keine Chance mehr, sein Kind zu schützen. 5 Gerichtsprozesse hatten wir, weil er es so wollte. Er bekommt Prozesskostenhilfe in vollem Umfang, muss keinen Cent bezahlen. Zahlt auch keinen Unterhalt, weil er zu faul zum Arbeiten ist. Ich hatte Kosten von 5000 Euro, weil ich arbeiten gehe und ja "genug Einkommen". Er macht den Kleinen nicht nur nervlich, sondern auch finanziell fertig.
Es ist eine bodenlose Ungerechtigkeit. Ich würde am liebsten die Vaterschaftsanerkennung widerrufen. Denn was hat mein Kind denn von so einem Vater: NICHTS! Eine versaute Kindheit und einen finanziellen Ruin!

 

Clara (Mittwoch, 28. August 2013 19:24)

@Eine alleinerziehende Mutter und Ärztin: Sehe ich genauso. Eine Freundin von mir, die ich als alleinerziehende Mutter kennenglernt habe, hat mir im Vertrauen gestanden, dass sie ihr Kind durch einen Samenspende von einer Samenbank in Dänemark bekommt hat. Als ich das zuerst erfahren hatte, hatte ich ihre Entscheidung nicht verstanden, da ich noch der Meinung war, sie hätte sich und ihrem Kind ein schweres Leben ausgesucht (zu diesem Zeitpunkt war ich noch verheiratet und quasi "in der Ehe"). Inzwischen habe ich erkannt: sie hat ganz klar diese bewusste Entscheidung insbesondere im Hinblick auf die Möglichkeit einer Trennung getroffen. Und könnte ich noch einmal wählen, wäre dies nun auch meine Entscheidung!

 

Eine alleinerziehende Mutter und Ärztin (Donnerstag, 22. August 2013 22:10)

Ich bin mir sehr sicher das dieses neue Sorgerecht sehr bald zu einer weiter sinkenden Geburtenrate führen wird.

 

Clara (Donnerstag, 22. August 2013 21:24)

@Vater:
von mir aus SOLLTEN sie die Beziehung haben und eine Bindung aufbauen. Der Vater jedoch war, in Anwesenheit der Kinder mir gegenüber so aggressiv , so dass der Umgang (später auch in begleiteter Form) abgelehnt wurde. Was würdest Du machen, wenn Du alleinerziehend bist und die Mutter der Kinder nur die Kinder sehen will, sie aber teilweise überhaupt nicht beachtet (SÄUGLINGE!!) Zitat: "ich hab für jedes Kind XX minuten, dann muss die andere eben so lange warten." Auch finanziell kam bislang keine Unterstützung (obwohl genug Geld unter dem Kopfkissen lagert)
und dann behauptet Sie gegenüber öffentlichen Ämtern, das sie zahlungsunfähig ist.
Sie klagt jedoch ihr Umgangsrecht ein.
Was würdest DU denken, wenn sie NIE fragt, wie es den Kindern geht?? Kein Zucken zu Weihnachten ...zum Geburtstag...NIE ein Melden aus eigener Kraft. Nur Stimmungsmache via Anwalt.

Auch ich bin der Meinung, das Kinder im optimalen Fall beide Elternteile brauchen - aber nicht um jeden Preis.
Und wenn es ein Kämpfen nur um das eigene Recht wird, dann ist doch etwas vergessen worden - und zwar genau das worum es angeblich allen geht! - Das Wohl des Kindes -

 

noname (Mittwoch, 21. August 2013 10:39)

Ich weiß nicht, ob ich den Tipp hier geben darf, aber es gibt feministische Anwältinnen. Einfach mal "feministisches Rechtsinstitut" eingeben.
Ich kann Dir - wenn ich darf - Katja Habermann aus Hamburg empfehlen

 

hilfesuchende Mutter (Dienstag, 20. August 2013 21:51)

WoW WoW WoW
Endlich eine Seite gefunden, wo andere Mütter genau das ! erlebt haben, was mein Kind und ich seit 10 Jahren erleiden müssen. Ein Erzeuger, der in der Sekte des Väter-Aufbruch sein Ego stärkt, und zu lasten des Kindes ein Antrag nach dem Anderen stellt. Horror pur. Die Kleine leider sehr darunter. Sie hasst Ihn für alles was er ihr angetan hat, die häusliche Gewalt führt er im Gericht und Internet weiter.
Habt ihr einen Tip für einen Top Anwalt, mit Rückrad, der diesem Menschen einhalt gewährt...kann mir da jemand helfen?
Und liebe Muttis, lasst euch nicht durch diese KVs unterkriegen, wir sind die einzige Stütze der Kinder, denen eine einigermaßen Kindheit zu ermöglichen.

 

anonyme Mütter (Dienstag, 20. August 2013 12:02)

@vater:

Dass die Bindung der Mutter zum Kind größer ist als die vom Vater zum Kind ist nicht arrogant sondern biologische Tatsache.
ICH war mit dem Kind neun Monate eins, ICH habe das Kind unter Schmerzen geboren und ICH habe das Kind jede Nacht mehrfach gestillt, von tagsüber ganz zu schweigen.
Dass Du keine Kinder liebst, das glaube ich, aber Du kannst nicht einmal ansatzweise nachvollziehen, welche Bindung wir zu unseren Kindern haben.

 

Vivi (Montag, 19. August 2013 13:28)

Lieber "ein Vater"!
Schade, dass Sie es nicht verstehen (wollen).
Es geht den Müttern hier nicht um Macht, sondern darum, ein friedliches und selbstbestimmtes Leben mit ihren Kindern führen zu können.
Es wäre viel gewonnen, wenn väterliche Rechte an Pflichten gebunden wären, und wenn Mütter und Kinder vor Gewalttätern geschützt würden.
Dass ein Vater, der sich wenig bis gar kümmert, dieselben Entscheidungsbefugnisse haben kann wie die Mutter, die 365 Tage pro Jahr die volle Verantwortung trägt, geht gegen jeden gesunden Menschenverstand. Ebenso, dass ein Vater, der nie Kontakt suchte, nach Jahren auftauchen und einen Platz im Leben von Mutter und Kind einfordern, oder auch einen Umzug verhindern kann.
Und würdes Sie gutheißen oder gar fordern, dass ein Mann, der die Mutter schlug oder das Kind sexuell missbrauchte, weiterhin an deren Leben teilhaben darf?
Vielleicht gehen Sie grundsätzlich von einer Situation aus, in der ein Paar jahrelang mit Kind zusammenlebte, beide sich gleichberechtigt und verantwortungsvoll um das Kind gekümmert haben, beide psychisch gesund sind und einander wohlwollend gegenüberstehen, und keine schlimmen Vorfälle zum Ende der Beziehung geführt haben.
Aber solche Menschen werden sie hier nicht finden, denn diese Paare haben kaum Probleme damit, sich auch nach einer Trennung gemeinsam um ein Kind zu kümmern.
In allen anderen Fällen ist es besser, wenn das Kind in Obhut seiner engsten Bezugsperson bleibt, und diese alle Entscheidungen (einschließlich des Umgangs mit dem anderen Elternteil) für es treffen kann.

 

Sophie (Samstag, 17. August 2013 12:59)

Die Gründung dieses Vereins war dringend nötig, danke danke danke! Endlich wird sichtbar gemacht, wie grotesk gefährlich es für Kinder und ihre Mütter im deutschen Familienrecht ist!
Ich habe es nach meiner Trennung am eigenen Leib erfahren. Vor dem gewalttätigen narzisstischen KV bin ich mit meinem Sohn (damals 1 Jahr alt) vor 1 1/2 Jahren mit der Hilfe eines Frauennothilfevereins geflohen. Erst zahlte der KV nicht, dann zerrte er mich vor Gericht für mehr väterlichen Umgang, den ich ihm nie verweigert hatte. Er warf ein Netz aus Lügen und Intrigen gegen mich beim Jugendamt, bei der Verfahrensbeiständin und schließlich vor Gericht. Er bekam mehr Umgang - das Resultat war ein ständig krankes Kind, das völlig überfordert von den vielen räumlichen Wechseln war und ist. Das Mutterherz blutet. Inzwischen sagt der Kleine, dass er nicht zu seinem Vater möchte und auch nicht dort schlafen will. Die Gerichte schüren eine Atmosphäre der Angst bei den sorgenden Müttern. Unterstellt wird sofort eine Einflussnahme der Mutter beim Kind. Wie derartige Unterstellungen Entscheidungsgrundlagen in einem Rechtsstaat sein können, will mir nicht in den Kopf. Ich habe den KV vor meinem Kind nie schlecht gemacht, denn ich weiß, er muss ja doch hin und dann ginge es ihm ja noch schlechter.
Ich weigere mich aber, dieses Trugbild von der heilen Patchworkfamilie zu zeichnen. Das geht völlig an der Realität vorbei und diese Verlogenheit geht mir dermaßen gegen den Strich! Ich weiß anhand dessen wie der KV mich behandelt hat, dass er niemals zum guten Vater taugt. Dieses Wissen kann mir niemand nehmen, auch wenn es nicht gehört wird.

Was bleibt, ist, unsere Kinder gegen Gefahren und böse Einflüsse stark zu machen und ihnen ein Zuhause zu schaffen, in dem sie sicher sind und in das sie immer zurückkehren können, nachdem sie wegmussten.

Sorry für den langen Beitrag, ich äußere mich gerade zum ersten Mal zu dem Thema. Mütterlobby, mach weiter!

 

ein Vater (Mittwoch, 14. August 2013 17:26)

@Vera:

Und genau das ist das Problem: so lange Mütter und Väter auf ihre Rechte pochen wird es immer zu Lasten des Kindes gehen.

Im Übrigen schreibe ich solche Zeilen auch an Väter, dass die Mütter ihrer Kinder immerhin deren Mütter sind.
Wie würde es dir gehen, angenommen du hättest einen Sohn, er bekommt Nachwuchs und seine Freundin/Frau macht sich mit DEINEM Enkel aus dem Staub ?

Ich bin froh dass du selbst keine Kinder hast, denn ich wünsche keinem Kind eine Mutter mit so einer egoistischen Denkweise.

@clara: Wenn deine Kinder noch so klein sind. Warum können Sie nicht als Bezugsperson auch ihren Vater haben ?

Wenn euer Verein wirklich etwas verändern und vor allem Ernst genommen werden möchte sollte erstmal dieses egoistische Denken aufhören - das gilt auch für diverse Väterverbände. So lange die einen gegen die anderen hauen, so lange wiegt sich der Gesetzgeber hin und her. Kinder haben kein Mitspracherecht. Niemand fragt sie, wie es ihnen geht, was sie brauchen und möchten steht nicht zur Debatte. Das ist mehr als traurig.

 

Tapfer (Mittwoch, 14. August 2013 16:33)

Hallo liebe Muttis,

nun ein bisschen meiner Geschichte. Ich werde einige Infos etwas verfälschen und einiges nicht genauer erläutern. Ihr wisst ja, wir müssen vorsichtig sein.

Ich bin eine starke alleinerziehende Frau, schon viele Jahre , ohne neuen Partner. Nach zwei „Reinfällen“ hatte ich nie wieder das Gefühl, etwas zu vermissen. Habe einen anspruchsvollen Job, leider nur halbtags.
Mein großes Kind ist erwachsen, studiert (zwei Studienrichtungen), war ein Jahr im Ausland... Das widerspricht schon einmal dem Vorurteil, Kinder von Alleinerziehenden schaffen so etwas nicht.

Mein zweites Kind ist auch schon „Groß“. Leider noch nicht so groß, das ich es nicht negativ beeinflussen könnte. Sorry , aber das musste raus. Das wird mir seit 3 Monaten nämlich vorgeworfen.
Ich könnte euch jetzt von der Gerichtsverhandlung erzählen. Aber das brauche ich glaube ich nicht. Ich könnte euch von dem nie gezahltem Unterhalt berichten, der aber nichts mit dem Umgang zu tun hat. Jedoch wenn ich mein Kind beeinflusse, hat er das auf einmal. Ich könnte davon berichten, das mein Kind nun seinen Vater nach Jahren sehen muss und es darauf gar keinen „Bock“ hat. Soll ich euch den Gesichtsausdruck meines Kindes beschreiben, als es vom Jugendamt und Richter befragt wurde? Auch könnte ich euch davon erzählen, dass mein Kind irgendwann seinen Vater in einer fremden Stadt besuchen soll und das sicher nicht will und ich es dann nicht genug positiv bestärkt habe und ich wieder vor Gericht sitze.
Aber all das tue ich nicht, Weil es euch genau so geht.
Ich kann nicht alles erzählen. An so einer Geschichte hängen ja so viele Details.
Ich werde jedenfalls nicht aufgeben. Ich werde auch mein zweites Kind zu einem starken Menschen erziehen. Man macht es mir, macht es uns nur unsagbar schwer.
Gebt nicht auf!!!

 

Diana aus Berlin (Mittwoch, 14. August 2013 15:23)

Danke, dass ihr den Verein gegründet habt. Ich werde Mitglied. Ich habe die Sitaution so satt. Der KV macht den Umgang nach Lust und Laune und kifft und säuft sich die Birne weg und das Jugendamt erzählt etwas von: Ist doch egal, ob er drogenabhängig ist, er hat ein Recht auf sein Kind, sie müssen das zulassen. Ich verstehe das nicht, ich soll das Wohl meines Kindes nicht gefährden, werde aber dazu aufgefordert, weil das Recht des KV vor dem Wohle des Kindes steht. Ich verstehe das einfach nicht. Mache ich mich selber nicht an der Kindswohlgefährdung mitschuldig? ...

 

xsala (Mittwoch, 14. August 2013 12:05)

Es gibt ganz tolle Väter, die auch nach einer Trennung gern Vater sind, für ihre Kinder sorgen und deren Mütter respektieren. Väter, die den Blick immer auf die Kinder richten und in diesem Sinne handeln. Für diese Väter freue ich mich über die Gesetzesänderungen. Es ist schön und dient den Kindern, wenn deren Rechte gestärkt werden.
Lasst uns hier bitte nicht ein Niveau von männerhassenden Furien erreichen, sog.Kreidekreismüttern-wie wir in den Foren der Väterrechtler oft dargestellt werden.
Ich denke, wenn beide Eltern immer den Blick auf die Kinder richten und danach handeln, eigene verletzte Gefühle aussen vor lassen und das Kind nicht zum Spielball der Gefühle benutzt wird, funktioniert es.
Behörden müssen eingreifen, wenn ein Elternteil-leider ist das oft der Vater, seine getrennt lebende Familie nur benutzt um sein egozentrisches und teilweise narzistisches Wesen zu profilieren! Eltern können nicht mehr miteinander reden, da rät das Gericht zum Umgangstagebuch?!
Kinder werden an der Tür wie ein Paket abgestellt und abgeholt. Umgangspfleger zwingen Kinder gegen ihren Willen zum Umgang. Mütter zahlen Zwangsgeld oder begeben sich in Zwangshaft, weil sie ihre Kinder nicht "aushändigen".
Und vieles mehr. Doch das Schlimmste, vergeht sich der Vater an dem Kind, bewiesen oder nicht (was nicht einfach ist, je nach Alter des Kindes) tut das Familiengericht alles, damit das Kind weiterhin Umgang mit dem Vater/(mutmaßlichen) Täter hat. Eine Retraumatisierung wird hingenommen. Die Befindlichkeiten der Mutter ebenfalls.
Der Mutter wird dann auch noch abverlangt, dem Vater im guten Licht erscheinen zu lassen. Sonst ist sie in ihrer Erziehungskompetenz eingeschränkt, was den Verlust des Sorgerechts mit sich bringen kann.
Hat der Vater/(mutmaßlicher) Täter GSR, verhindert er die Psychotherapie des missbrauchten Kindes.
Ein Dilemma!
Vater um jeden Preis, ohne Rücksicht auf Verluste. Den Gesetzen sei DANK.
Dann bekommt das Kind noch nicht einmal Unterhalt vom Vater. Lebt auf HatzIV Niveau oder die Mutter arbeitet für 2.
Wer heute schwanger werden will, sollte das alles wissen! Oft kann man die schönen Seiten des Muttersein nicht genießen, bei den vielen Terminen beim Jugendamt, Gerichten, Beratungsstellen, Anwälten, Besuchen von Umgangspflegern, Gutachtern oder die Fahrten zum betreuten Umgang. Und das alles bei der alleinigen Erziehung der Kinder plus 2 Jobs.

 

MutterOhneLobby (Dienstag, 13. August 2013 22:50)

@Clara: ja, ich halte das für legalisierte Kindesmisshandlung. Noch mehr bei kleinen Babies und Kleinkindern, die keinerlei Bezug zum Vater haben.

Übrigens: den Vater bei Geburt nicht angeben hilft nicht. Mein KV hat die Vaterschaftsanerkennung eingeklagt. Da kann man sich als Mutter nicht dagegen wehren. Man muss also zwei Dinge tun: Dem KV verheimlichen, schwanger zu sein und den KV nicht angeben.

 

Lucia May (Dienstag, 13. August 2013 21:47)

Irgendjemand muß sich die Mühe machen, eine Website zu erstellen (die auch gefunden wird), in der junge Frauen und gerade Schwangere über ihre rechtliche Situation aufgeklärt werden. Zu einem Zeitpunkt, zu dem sie noch Entscheidungen treffen können....

 

Agathe (Dienstag, 13. August 2013 20:24)

Agathe (Montag, 12. August 2013 11:32)

Im Grunde müssten werdende Mütter aber auch Mädchen dringend darüber informiert werden, wie die derzeit rechtliche Lage für Mütter aussieht. Berufliche Selbstbestimmung, eingeschränkt, Freizügigkeit im Bundesgebiet, aufgehoben, usw. Ich habe nicht den Eindruck, dass die Folgen des aktuellen Familienrechts wahrgenommen werden und es hat gravierende Folgen, gerade für Akademikerinnen, da hier berufliche Flexibilität dazu gehört, bspw. bei der Facharztausbildung.

(Bitte korrigierten Kommentar ohne diese Bemerkung nochmals freischalten und vorherigen dadurch ersetzen, danke)

 

Clara (Montag, 12. August 2013 23:00)

Wow, es ist spät und ich dachte mir, ich gucke mal ob sich inzwischen auf dieser Seite etwas getan hat...und JA das hat es... es gibt noch mehr Mamas, welche das deutsche Recht - v.a im Bezug auf das theoretisch so gehütete Kindeswohl - ich denke, dass man nur in Gemeinschaft etwas bewegen kann.
Ich bin Mutter von Zwillingen und der KV ist egoistisch und will die Kinder 1,5Jahre (keine Beziehung zum Vater , da max 16x gesehen) ohne Bezugsperson sehen. Ohne Rücksicht auf deren psychisches Wohl.
Es ist zudem richtig mies, wie die Rechtsprechung zunehmend den Vätern mehr und mehr Rechte einräumt, ohne, dass parallel auf das tatsächliche Wohl der Kinder Rücksicht genommen wird. In meinen Augen ist es eine Missachtung und Misshandlung der Kleinen.
Nicht in jedem Fall, aber anscheinend auch nicht in wenigen.

 

Agathe (Montag, 12. August 2013 11:32)

Im Grunde müssten werdende Mütter aber auch Mädchen dringend darüber informiert werden, wie die derzeit rechtliche Lage für Mütter aussieht. Berufliche Selbstbestimmung, eingeschränkt, Freizügigkeit im Bundesgebiet, aufgehoben, usw. Ich habe nicht den Eindruck, dass die Folgen des aktuellen Familienrecht wahrgenommen werden und es hat gravierende Folgend, gerade für Akademikerinnen, da hier berufliche Flexibilität dazu gehört, bspw. bei der Facharztausbildung.

 

Agathe (Montag, 12. August 2013 11:02)

Artikel 11

(1) Alle Deutschen genießen Freizügigkeit im ganzen Bundesgebiet.

(2) Dieses Recht darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes und nur für die Fälle eingeschränkt werden, in denen eine ausreichende Lebensgrundlage nicht vorhanden ist und der Allgemeinheit daraus besondere Lasten entstehen würden oder in denen es zur Abwehr einer drohenden Gefahr für den Bestand oder die freiheitliche demokratische Grundordnung des Bundes oder eines Landes, zur Bekämpfung von Seuchengefahr, Naturkatastrophen oder besonders schweren Unglücksfällen, zum Schutze der Jugend vor Verwahrlosung oder um strafbaren Handlungen vorzubeugen, erforderlich ist.

Ich dachte nie, dass ein Grundgesetzartikel mal so nebenbei durch das Familien- und Umgangsrecht außer Kraft treten kann und das ist der gesellschaftlichen Öffentlichkeit auch nicht bekannt, nur den betroffenen Müttern!

 

Sinfonie (Sonntag, 11. August 2013 16:29)

An eine Ärztin und Mutter:

Habe mir heute über das gleiche Thema gedanken gemacht. Jede schwangere Frau sollte eine Beratung bekommen, in der ihr erklärt wird, welche negative konsequenzen im Falle der Trennung vom KV sie zu erwarten hat bzw. falls sie nie mit ihm zusammen war, sollte sie eine Beratung dahingehend bekommen, diesen entweder nicht anzugeben oder auch eine Abtreibung zu überlegen. Hätte ich gewusst, was ich mir mit diesem KV antue, den ich dummer Weise sogar noch in mein Land mitgenommen habe, hätte ich ihm nie gesagt, dass ich schwanger bin und hätte mich schnellstens aus dem Staub gemacht.
Ich bin dafür, dass Frauen ihre Kinder alleine oder im Kollektiv mit anderen Frauen erziehen. Wenn die KVs so weitermachen, werden sie über kurz oder lang sowieso obsolet, denn ich kann mir ein Kind nur noch mittels Samenbank vorstellen. Nie wieder würde ich zulassen, dass irgendein dahergekaufener Typ das Leben von mir und meinem Kind bestimmt, nur weil er für den kurzen Moment der zeugung notwendig war.

 

Vera (Sonntag, 11. August 2013 15:43)

@ ein Vater:

Bitte schreibe deine Kommentare in den diversen vorhandenen Väterforen.
Ich weiß nicht, ob ich für alle Mütter heir sprechen kann, jedenfalls ich sehe es so: Wir brauchen diese Art von Kommentaren nicht. Wir wollen uns für Mütter stark machen udn diese pseuso Floskeln a la Kinder brauchen beide Eltern interessieren mich nicht. Du kannst ja eine Elternlobby gründen - die ist eine Mütterlobby!!

 

Vivi (Sonntag, 11. August 2013 12:44)

Die Sache mit dem Selbstbestimmungsrecht scheint ein globales Problem zu sein. In der US-Serie "Boston Legal" gab es einen solchen (natürlich fiktiven, aber absolut realistischen) Fall: Eine Mutter wollte dringend aus beruflichen Gründen wegziehen, der Vater, der sich kaum um die Kinder kümmerte, benutze diese, um der Mutter die berufliche Zukunft zu verbauen. Die Richterin entschied im Sinne des Vaters. Helfen konnte der Anwalt nur noch, indem er den Vater mit Fotos von ihm und einer Prostituierten erpresste...Was für ein Zustand, dass Gerechtigkeit nur noch mit illegalen Mitteln zu erreichen ist!

Kinder sind toll, und ich hätte gerne noch zwei oder drei. Aber da ich niemandem einen Freibrief ausstellen möchte, mein Leben und das meiner Kinder zu bestimmen, selbst wenn er boshaft und gewalttätig wird, kommt es für mich überhaupt nicht infrage, noch eines zu bekommen.

Und man kann ja nun wirklich nicht von Einzelfällen sprechen, denn Rechte ohne Pflichten laden nunmal zum Missbrauch ein.
Eine Abtreibung erscheint mir gar nicht mehr so undenkbar wie noch vor einiger Zeit, denn sollte man ein ungeplantes Kind und sich selbt wirklich einem solchen Risiko aussetzen?

 

Eine alleinerziehende Mutter und Ärztin (Samstag, 10. August 2013 11:12)

Zum Selbsbestimmungsrecht:Ohne das Einverständnis des Vaters kann die Mutter nicht mehr mit dem Kind wegziehen ,auch nicht aus beruflichen Gründen.Das Aufenthaltsbestimmungsrecht was das Kind UND die Mutter angeht liegt de facto beim Vater!!!

 

Eine alleinerziehende Mutter und Ärztin (Samstag, 10. August 2013 11:05)

Im Grunde bräuchte es bei der Beratung zum Paragraph 218-also zur sog. "Abtreibung"-auch eine juristische Beratung bezüglich der Folgen für das weitere Leben mit Kind im Hinblick auf das neue Sorgerecht für Väter.Es bedeutet nämlich einen massiven Eingriff in das Selbstbestimmungsrecht der Mutter .Wer das nicht für sich will muss sich gegen das Kind entscheiden.

 

Anonyma (Freitag, 09. August 2013 22:39)

@ Dornröschen

Meine Kontaktdaten hat Barbara schon.
Will aber so gut´s geht anonym bleiben; bin schon etwas paranoid... :-)
Barbara müsste eigentlich auch wissen, dass ich für jede "Aktion" zur Verfügung stehe.
Ich selber habe heute auch RTL eine Info-Mail über unsere Lobby geschickt. Noch habe ich aber keine Antwort bekommen.

 

Tapfer (Donnerstag, 08. August 2013 08:44)

Was für eine Seite. Ich habe gedacht, ich finde so etwas überhaupt nicht mehr.
Ich werde euch in den nächsten Tagen gern auch meine Geschichte erzählen Diese deckt sich im Wesentlichen mit vielen anderen hier. Habe bald Gerichtsverhandlung / Umgang und ich habe in den letzten Wochen auch viel über unseren Rechtsstaat gelernt.

 

MutterOhneLobby (Montag, 05. August 2013 23:02)

@Vivi: vielen Dank für deine lieben Worte.

In meinem Fall (Gewaltattacke gegen mich und meinen Nachbarn vor Kind auf offener Strasse) sagt man mir von JA und Umgangspflegschaft: Ja, mei - der KV hat ja nur sie geschlagen und nicht das Kind, das ist ja nun ein Unterschied. Männer, die gegen Erwachsene gewalttätig werden, müssen ja nicht unbedingt gegen Kinder gewalttätig werden. Außerdem behauptet KV genau das Gegenteil, dass sie den KV geschlagen haben. Ach, es gibt eine Menge Zeugen ? Nein, das ist nur strafrechtlich wichtig. Im Familienrecht zählen nur die Aussage von Vater und Mutter und dann steht Aussage gegen Aussage. Also, ist nichts passiert.

Ich könnte nun ein Kontaktverbot beim Amtsgericht für den Schläger für MICH erwirken, aber nicht für das Kind ! Ein Kind wird nicht entsprechend geschützt.

KV erhält das Kind also weiterhin.

Man ist sich ohnehin nicht sicher wie ungemein ich den KV provoziert haben muss, so dass er zugeschlagen hat.

Das passiert alles in der Gegenwart in Deutschland ! Lasst uns was tun !

 

dornröschen (Montag, 05. August 2013 12:53)

liebe anonyma und mutterohnelobby,

gebt doch bitte frau thieme eure kontaktdaten. ich habe mit dem redakteur vor ca. 2 monaten telefoniert. ich denke persönliche fälle mit verändertem namen wären für ihn interessant.natürlich soll unbedingt auch auf den verein aufmerksam gemacht werden. versprechen kann ich leider nichts. dieses schaun wir mal, habe auch ich zu hören bekommen, aber ich kenne den mann persönlich.
aber wir müssen uns zusammentun, damit die öffentlichkeit aufmerksam wird. auch ich erlebe unfassbare dinge und habe den glauben an den rechtsstaat gänzlich verloren.

 

A (Sonntag, 04. August 2013 17:52)

Pro Familia!
ich war in der Schwangerschaft 3x dort.
Habe erzählt, dass mich der KV zur Abtreibung genötigt hat. Die Dipl.Sozialpädagogin meinte damals u.a.(2010).."Sie geben ihm dann am besten auf keinen Fall das Gemeinsame Sorgerecht.."

Jetzt habe ich sie im Nachgang gebeten mir schriftlich kurz zu bestätigen dass ich ihr das mit dem Abtreibungsdruck vom KV damals erzählt hatte.
Sie meinte: Wofür brauchen sie das denn?"
Dann sagte sie: "Verstehen sie dass ich das nicht machen kann. Ich kann mich da nicht mehr genau erinnern und das landet ja dann alles in den Gerichtsakten...verstehen sie das."
Darauf ich:"ich akzeptiere es."
Sie: "aber verstehen tun sie es nicht."
Ich: "Nein, verstehen kann und werde ich das nicht."

Da fällt Frau/Mutter nix mehr ein. Deswegen heißt es ja ProFamilia e.V.!!

Beratung? Das ich nicht lache.

 

ein Vater (Samstag, 03. August 2013 21:35)

@Clara Sinn

"Lieber "ein Vater" - bitte keinen Zynismus. Das ist nicht hilfreich. Wenn Ihr Kind Ihr "ein und alles" ist, dann sehen Sie bitte zu, dass es der Mutter dieses "ein und alles"-Kindes gut geht. Das ist ziemlich mit das Beste, was Sie Ihrem Kind antun können! "

Ich tue seiner Mutter bestimmt nichts, ich würde sie nie schlecht machen, schon gar nicht vor dem Kind, da ich weiß dass ich dem Kind damit sehr weh tue. Sie hat mich aber vor ihm schlecht gemacht und glaube mir, da hatte sie kräftig Minuspunkte bei ihm gesammelt. Wenn mir mein Kind solche Dinge erzählt, höre ich sie mir an, werte sie aber nicht.

Sie ging weg, griff mich danach (juristisch) an und log dass sich die Balken bogen. Ich habe nur Stellung nehmen müssen, von mir ging und wird auch nie ein "Angriff" ausgehen. Sie zog weg, warum sollte das Kind mitgehen ? Das Kind ist 5 Jahre alt und wird nicht mehr gestillt.
Ich finde es etwas arrogant wenn eine Mutter-Kind-Bindung höher eingeschätzt wird als eine Vater-Kind-Bindung. Beide halten sich, sofern sich beide gleichermaßen kümmern, in Waage. Sicherlich erziehen Väter ihre Kinder anders als Mütter. Das kann man in etwa wie Birnen mit Äpfeln vergleichen. Beides schmeckt gut und ist gesund. Am Besten ist natürlich die Mischung, dumm nur wenn Apfel oder Birne zusammen nicht in einer Obstschüssel liegen können.

Mein Kind lebt übrigens nicht bei seiner Mutter ;-)

Nochmal: ich finde Vereine die sich NUR um Mütter bzw NUR um Väter kümmern gut gemeint, aber an der Sache vorbei. Wenn ihr wirklich etwas erreichen wollt, dann nennt euch "Elternlobby". Wir leben in modernen Zeiten wo manche Mütter auch gern Karriere machen wollen und sich manche Väter sehr gern um die Kinder kümmern.

 

L. Seifert (Samstag, 03. August 2013 05:29)

Danke für Müttrlobby. Ich , wir (meine Tochter und ich) haben die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Für alles, was die Öffentlichkeit wachrütteln könnte, bin ich offen. Wir fühlen uns von unserem Rechtsstaat verraten, vom JugA hintergangen. Wr können nur gemeinsam etwas errichten. Meine Töchter will übrigens keine Kinder haben, wenn sie erwachsen ist ( sie ist 14). Ich kann es ihr nicht verdenken.....

 

Vivi (Freitag, 02. August 2013 20:54)

@MutterOhneLobby:
Es ist grauenhaft, was der KV deinem Kind und dir antut, und der blanke Horror, dass euch das Gesetz keinen Schutz bietet. Was die Umgangspflegerin da tut, kann ich nur als pervers bezeichnen.
Beratungsstellen bieten leider kaum Hilfe, weil die Sozialpädagoginnen etc. angesichts ihrer Hilflosigkeit lieber um den heißen Brei herumreden, und bei Opfern eine Mitschuld suchen. Ich hoffe, dass es dich zumindest ein kleines bisschen aufbaut, hier das Unrecht beim Namen genannt zu sehen. Ich fühle mit dir, und wünsche dir viel Kraft!

 

Anonyma (Freitag, 02. August 2013 08:45)

Liebes Dornröschen,

kannst du dem "Kontakt zur SZ" nicht einige Ausschnitte der "Mütterlobby"-homepage per Mail schicken? Z.B. Erfahrungsberichte der Gründerinnen, Aufgaben etc.
Ich habe über einige Ecken einen "Kontakt" zu einer Redakteurin von 37°, habe sie auch schon über die Situation betroffener Mütter informiert, bislang kam aber nur so ein vages Interesse, nach dem Motto "Schau ma mal", zurück.
Vielleicht ist die SZ interessierter? Gerade jetzt, Im "Sommerloch", könnten die doch ein wenig mehr Interesse zeigen, auch nachdem sie im vergangenen Jahr eh schon über die fatale Gutachten-Praxis in Sorgerechtsstreitigkeiten berichtet hatten.
Liebes Dornröschen, bitte wende dich an dich SZ. Sollte ich dich irgenwie dabei unterstützen können/sollen, lass es mich wissen!
Bis irgendwann mal was dabei rauskommt, dauert es sowieso Monate/Jahre...

 

Salome (Donnerstag, 01. August 2013 17:43)

@ clara sinn

sehr gut beschrieben; auch Mutterinstinkt oder Muttersprache sind solche Wörter, die es nun mal nicht umsonst für Väter nicht gibt. Dafür gibt es Vaterland, usw....
Bei all den zwanghaften Bestrebungen Kinder zum Vaterkontakt zu zwingen und "böse" Mütter zu bestrafen, wenn ein Vater wieder einmal "völlig grundlos" sein Kind nicht sehen darf: Spätestens beim nächsten Krieg müssen all dies Ansichten über Board geworfen werden. Ich bin mir sicher, dass der liebe "Vater Staat" seine Männer für Monate wegschicken wird, ohne nur eine Sekunde über kontinuierlichen Kontaktrecht des Vaters zu seinem Kind nachzudenken.
Oder haben die Väterrechtler bis dahin schon erreicht, dass die Mütter an die Front ziehen müssen, während die Väter zuhause bei den Kindern bleiben:)
Da es aber viele Radikale (auch Frauen sind unter den Väterrechlern vertreten)gibt, bin ich sicher, dass es den Neologismus "Vaterinstinkt" bald geben wird:)
Vor allem folgendes ist absolut richtig: Wenn Ihr Kind Ihr "ein und alles" ist, dann sehen Sie bitte zu, dass es der Mutter dieses "ein und alles"-Kindes gut geht. Das ist ziemlich mit das Beste, was Sie Ihrem Kind antun können!

 

MutterOhneLobby (Mittwoch, 31. Juli 2013 23:15)

Lasst uns das mit Fernsehen probieren. Wie können wir uns dafür organisieren/aufstellen ? Ihr könnt gerne meinen aktuellen Fall nehmen. Der Vater ist ein gewalttätiger, narzisstischer Stalker. Man hat mir mein Neugeborenes per Eilbeschluss und Zwangsgeldandrohung dreimal die Woche für 1,5 h zu KV (begleitet gebracht). Ohne Eingewöhnung ("für was brauchen sie eine Eingewöhnung. Da gebens ihr Kind ab und fertig."). Das Kind hat nur geschrien. Ich bin aus Leid sehr krank geworden.

Kind ist nun 1,5 Jahre alt.

Am Freitag wurde der KV gewalttätig auf offener Strasse gegen mich und meinen Nachbarn - vor meinem Kind. Es gibt zwei Strafanzeigen wegen Körperverletzung. Familienrechtlich hat das keine Bedeutung. Umgangspflegerin holt sich nun das Kind persönlich ab, um es zu KV zu bringen, den sie als wundervollen, einfühlsamen Vater erlebt.... usw...

 

Clara Sinn (Mittwoch, 31. Juli 2013 21:03)

@ein Vater

Niemand sagt, dass stets der Vater der Böse ist. Manchmal ist es auch die Mutter, manchmal sind es beide. Aber wie man an den Gästebucheintragungen lesen kann, versammeln sich hier nun mal die Mütter, die mit einem besonderen Kaliber von Kindesvater geschlagen sind. Das kann man einfach auch nicht wegmogeln. Diese Exemplare gibt es. Denen geht es auch nicht um die Kinder, sondern um ihren Machtanspruch.

Niemand hier ist per se väter- oder gar männerfeindlich. Aber wenn man gerade den Beitrag davor liest, dann kann man m. E. verstehen, weshalb die Mütter hier sehr, sehr verzweifelt sind. Sie können ganz einfach ihre Kinder nicht schützen! Und das ist das Schlimmste, was man einer Mutter antun kann.

Ich denke allerdings auch, dass man nicht von Gleichheit sprechen kann, wenn es nun mal naturgegebene Unterschiede gibt. Gleichberechtigung heißt nicht gleich sein. Ich verstehe nicht, weshalb sich manche Männer so schwer tun zu akzeptieren, dass eine Frau die Kinder gebärt und stillt. Und dass es allein deshalb i.d.R. eine andere Bindung zwischen Mutter und Kind gibt. Ist es Neid der Männer? Das ist doch nicht nötig. Ein Vater ist wichtig für ein Kind - weshalb dieses "Ranking"? Ist es Eifersucht? Ist es der männliche Macht- und Kontrollanspruch? Liebe zum Kind jedenfalls kann es nicht sein, dann würden nicht so viele streitbereite Männer so an ihren z. T. sehr kleinen Kinder zerren.

Wie kann es ein liebender Vater überhaupt ertragen, sein (Klein-)Kind schreien und weinen zu sehen - egal aus welchem Grund? Ist sein RECHT auf das Kind größer als seine Liebe?

Es heißt "mutterseelenallein" - und nicht vaterseelenallein. Darüber sollten Männer m. E. einmal nachdenken, vor allem, wenn es um sehr kleine Kinder geht....

Lieber "ein Vater" - bitte keinen Zynismus. Das ist nicht hilfreich. Wenn Ihr Kind Ihr "ein und alles" ist, dann sehen Sie bitte zu, dass es der Mutter dieses "ein und alles"-Kindes gut geht. Das ist ziemlich mit das Beste, was Sie Ihrem Kind antun können!

 

ein Vater (Mittwoch, 31. Juli 2013 19:49)

Hallo,

ich finde diese Bildung von Mütter- und Väter- Vereinen sehr einseitig gedacht.
Es sind weder nur die Mütter noch nur die Väter "die Bösen".

Schade dass es keinen Verein gibt, der sich um Elternteile kümmert die alles für ihr Kind machen, egal was sie für ein Geschlecht sind.

Ich finde es auch traurig dass nach wie vor Meinungen wie "Solange sie nicht fähig sind, Kinder zu gebären und zu stillen, ist es absurd darüber überhaupt zu diskutieren. "

Ich bitte diese Frauen vielmals um Entschuldigung dass ich nicht weiblich bin, aber mein Kind ist mein ein und alles.

 

MutterOhneLobby (Dienstag, 30. Juli 2013 21:09)

Hallo, am Freitag ist KV auf offener Strasse gegen mich und meinen Nachbarn gewalttätig geworden. Mein Nachbar musste ins Krankenhaus. Alles vor den Augen meines Kindes.

Umgangsbegleitung wird das Kind ab nun selbst zum Vater tragen. Denn sie kann selbst bezeugen, wie feinfühlig er dem Kind gegenüber ist.

Ob Gewalttat vorliegt kann sie nicht entscheiden. Der Vater beschreibt die Vorgänge genau andersrum. Sie war ja schließlich nicht dabei.

Das Kind hat er ja nicht geschlagen. Solche Väter machen einen Unterschied zwischen Erwachsenen und Kindern.

Das das Kind bei den Übergaben weint und schreit, weil es nicht hin will, sieht sie nicht so. Es hat Stress bei den Übergaben, das überträgt die Mutter. Deshalb holt in Zukunft sie selbst das Kind.

...Manchmal geht mir zumindest für einen Abend die Kraft verloren.

Bitte sagt mir was Aufbauendes.

LG

 

dornröschen (Dienstag, 30. Juli 2013 09:18)

hallo,

ja 37 grad ist sehr gut. ich hätte kontakte zur sz. sobald dort ein artikel erschienen ist kommt 37 grad und meldet sich. da diese sendung vom bayrischen rundfunk produziert wird. zumal der moderator christoph süß selbst mit einem gewalttätigen vater konfrontiert war. oder wir gehen geschlossen zu der produktionsfirma von 37 grad.
wir müssen uns unbedingt alle zusammentun. nur in der gruppe können wir etwas erreichen.

 

Anonyma (Samstag, 27. Juli 2013 17:13)

Hallo Unbreakable!

Ja, Fernsehen! Evtl. die ZDF-Sendung 37°! Sehr seriös!
Bin dabei! Bloß: Wie stellen wir´s an?

 

Athene (Samstag, 27. Juli 2013 07:58)

Das sehe ich ähnlich. Die Zustände sind unhaltbar. Müttern wird kein Respekt entgegengebracht, obwohl sie es sind, die unsere Gesellschaft erhalten.
Unter diesen Bedingungen muss frau es sich mindestens zweimal überlegen, ob sie ein Kind gebären will.
Und dieser Blödsinn von wegen gleiche Rechte für Väter: Solange sie nicht fähig sind, Kinder zu gebären und zu stillen, ist es absurd darüber überhaupt zu diskutieren.

 

Eine alleinerziehende Mutter und Ärztin (Dienstag, 23. Juli 2013 19:57)

Es ist mittlerweile nicht mehr sehr klug Kinder zu bekommen.Auf Mütter wird inzwischen herabgesehen.Insbesondere alleinerziehende Mütter erfahren eine regelrechte Ächtung .Ich kann nur jeder Frau heute raten sich ihren Kinderwunsch besser zu verkneifen .

 

MutterOhneLobby (Mittwoch, 17. Juli 2013 22:57)

Hallo, ich habe auf Amazon gerade dieses Buch zum Thema entdeckt. Christina Aman "Das neue Umgangsrecht. Kritische Bestandsaufnahme aus Sicht der Frauen."

Hier heisst es richtigerweise: "Immer noch sind es Frauen, die nach einer Trennung/Scheidung in der Regel die Verantwortung für ihre Kinder übernehmen. Sie möchten ihre Kinder beschützen, müssen sich aber zugleich mit rechtlichen Bestimmungen auseinandersetzen und möglicherweise auch noch befürchten, dass der Ex-Partner nicht bereit ist, finanzielle Unterstützung gegenüber der Familie zu leisten. Ebenso müssen sie befürchten, dass sie das Sorgerecht verlieren oder ein Umgangsrecht nicht abwenden können, auch wenn sie vom Partner jahrelang physisch und psychisch misshandelt wurden.
Die Reformierung des Umgangsrechts gemäß
1684 BGB hat bewirkt, dass alle Väter, egal ob verheiratet oder nicht, ein durchsetzbares Umgangsrecht erhalten haben, und unabhängig von dem Sorgerecht einen Rechtsstreit allein durch das Umgangsrecht initiieren können. Erhält ein Vater kein Sorgerecht, kann er immer noch durch das Umgangsrecht an das Kind herantreten. Das bedeutet, dass der Umgang des Kindes mit dem Vater auch gegen den Willen des Kindes oder der Mutter durchgesetzt werden kann. Das hat zur Folge, dass besonders häufig die Mutter für eine verweigernde Haltung des Kindes verantwortlich gemacht werden kann und durch gesetzlich vollstreckbare Sanktionen (Geldstrafe, Sorgerechtsentzug oder Haftstrafe) bedroht ist. Väter hingegen haben in den seltensten Fällen Sanktionen zu befürchten, wenn sie den Umgang ablehnen. Ebenso bedeutet dies, dass der Vater weiterhin Zugriff auf die familiäre Situation der Mutter hat.
Es ist eine Situation für Frauen entstanden, in der sie rechtliche Forderungen im Sinne ihres Kindes möglicherweise nicht durchsetzen können und letztlich dafür bestraft werden, wenn sie nicht im Sinne der Gesetzgebung handeln. Auch wenn sie als Hauptbezugspersonen ihrer Kinder berechtigte Motive für ablehnendes Verhalten haben. Die Rechtsprechungen hängen jeweils von der Glaubwürdigkeit und der Beweiskraft der Mutter sowie vom fachlichen Wissen und Einfühlungsvermögen des Richters ab. D.h. durch die unterschiedlichen Auffassungsgaben und Interpretationsmuster der Richter können in vergleichbaren Fällen unterschiedliche Entscheidungen gefällt werden.
Die Gesetzgebung hat jedem Vater ein gestärktes Umgangsrecht eingeräumt. Doch gibt es keine Statistiken, die belegen, dass Väter sich mehr an der Familienarbeit sprich Haushalt und Kinderbetreuung beteiligen. Dennoch wird in der Bevölkerung ein anderes Bild der Väter verbreitet und die Forderungen beziehen sich auf die Rechte der Väter am Kind. Dies entspricht nicht der Realität, im Gegenteil, die meisten Väter übernehmen nach einer Trennung kaum Verantwortung für die Kinder, da sie eher dazu neigen, ihre eigenen Ziele nach einer Trennung zu verfolgen. Nicht selten ergreifen sie die Flucht und sind unauffindbar oder mittellos.
Einige Änderungen im Umgangsrecht sind zweifelhaft und zeigen deutlich, dass Männer wieder mehr Macht und Kontrolle erhalten. Es sind flexible gesetzliche Bestimmungen entstanden, die die Frauen und ihre Kinder besonders stark benachteiligen. Dabei stellt sich immer wieder die Frage, ob sich patriarchale Privilegien vermehrt durchsetzen und die erreichte Gleichberechtigung der Frauen schleichend verdrängen."

 

eine Mama (Dienstag, 16. Juli 2013 12:48)

Es ist eine Schande was in diesem "Rechtsstaat" geschieht!
Wir Frauen und unsere Kinder werden gedemütigt und an die Wand gefahren.

 

Unbreakable (Freitag, 12. Juli 2013 11:29)

Hallo alle zusammen!
Ich denke wir sind alle der selben Meinung, dass diese grausamen Verbrechen an unseren Kindern an die Öffentlichkeit gehören.
Ich habe mittlerweile unzählige Petitionen betroffener Eltern gelesen, in denen es auch oft um Sammelklagen geht. Wenn wir aber ehrlich sind, haben diese bisher nicht viel gebracht. Lesen tun es doch meist nur wir betroffenen.
Wir müssen es gemeinsam schaffen, das Fernsehen davon zu überzeugen, dass sie über solche Fälle berichten müssen! So haben wir eine gute Chance, dass es endlich mehr Menschen interessiert und wir nicht mehr alleine da stehen. Ich meine mit Fernseher die privaten Sender wie RTL usw... Denn was im TV ausgestrahlt wird, erreicht viele Menschen.
Wenn wir uns also als Gruppe zusammen schließen und es schaffen eine große Gemeinschaft zu bilden und als diese mit vielen Stimmen Berichte im TV fordern, so wie es mit Sammelklagen funktioniert, hätten wir doch eine Chance! Was meint ihr?

 

xsala (Sonntag, 07. Juli 2013 23:55)

Hallo zusammen und ein herzliches Dankeschön an die Gründerinnen der Mütterlobby!
Schön zu wissen, dass man nicht alleine ist.
Mein KV wurde durch einen Väterrechtlerverein völlig narzistisch gemacht.

Hauptsache er bekommt seine Rechte. Als Mutter hat man das Recht seine Pflicht zu erfüllen.
Das Kind ist eine Ware,die man der Mutter nicht gönnen will.
Trennungsrache bezeichnet man als Kindeswohl und sticht immer wieder zu.
Ums Kind geht es ihm schon lange nicht mehr.
Ein Dilemma!
...und immer muss man stark sein! !!

 

Mom (Montag, 01. Juli 2013 15:27)

Sehr gute Idee, die Mütterlobby! Ich bin geschockt, wie normal es bereits für Anwälte, Beratungsstellen etc. ist, dass Mutter und Kind nicht mehr geschützt werden. Kinder haben offensichtlich keine Rechte. Ich las online etwas von fehlenden Kindesrechten im Grundgesetz. Dem ist ja tatsächlich so. Es GIBT kein Kindesrecht in Deutschland. Das ist kein Rechtsgebiet, es existiert einfach nicht. Das Kind wird vom Gesetz wie eine Ware gehandhabt. Zugriffsrechte auf diese Ware werden gesetzlich geregelt. Mehr nicht. Insofern frage ich mich, was das bei JA und Co. beliebte Gequatsche von Kindeswohl soll!? Augenwischerei des Gesetzgebers!? Blendwerk f. inkompetente, datenschutz-verletzende Amtsinhaber!? I. S. Umgang ist das Kindeswohl offenbar ganz plötzlich nachrangig. Was ist eigentlich los mit den Deutschen und Kindern? Hat das alles vielleicht auch was zu tun mit der in Deutschland besonders massiv ausgeprägten Pädophilie? Das Kind als Ware, als Objekt, als Produkt zur Befriedigung der Bedürfnisse schwer kranker Erwachsener!? Kann man mit Kind in Deutschland überhaupt in Frieden leben? Geht das nur noch als Mann? Wie bekloppt sind wir Deutschen wirklich, dass wir so gewalttätig miteinander umgehen? Wie krank sind wir, dass wir das alles erlauben!? Ich bin nur noch entsetzt, was man hierzulande in Ordnung findet. Die ticken doch alle nicht richtig. Ich glaub, ich muss doch auswandern.

Ich bin für eine Petition für den Bundestag oder das Bundesverfassungsgericht zur sofortigen Einführung eines Kindesrechtes, so dass ein Kind hierzulande sich rechtliche Hilfe holen kann. Ein großes Kind hätte zum Schutz gegen einen gewaltvollen Vater gerne anwaltliche Hilfe. Bekommen Sie die? NEIN! Die Kinder müssen alleine klar kommen. Noch was: Mütter, die keinen Anwalt bezahlen können, kriegen keinen mehr, wenn im Rahmen der Prozesskostenhilfe der erste Versuch ein Fehlversuch war. So stehen auf einmal Mütter mit Kindern ohne rechtlichen Schutz vor einem gewalttätigen, kriminellen Mann, dem sie die Kinder ausliefern sollen. Geht's noch!?!?

 

Myrtille (Sonntag, 30. Juni 2013 13:22)

Endlich!!!

Ich bin so froh, dass ich diese Seite gefunden habe. Ich habe die Kommentare gelesen und kann immer nur bestätigend nicken. Es ist erleichternd zu sehen, dass ich nicht alleine dastehe. Und ich habe mich so oft gefragt, wieso die Mütter dieser starken Väterlobby nichts entgegen setzen.

Andererseits ist es verständlich. Die Mütter kümmern sich um die Kinder, versuchen seelischen Schaden von ihnen abzuwenden und finanziell zu überleben während die Väter die sich ja "so hingebungsvoll" um ihre Kinder kümmern (wenn es ihnen gerade mal gut in den Kram passt) nicht die Mehrfachbelastung haben, die Kinder aufzufangen und gut zu erziehen unter schwierigen Umständen, sie haben die Möglichkeit, sich ganz ihrem Beruf, dem Verhandlungskrieg gegen die Ex und dem Geldverdienen zu widmen und damit wird das Machtgefälle das schon in der Beziehung bestand noch einmal zementiert. Und sie werden auch nicht (zumindest in unserem konkreten Fall) von Gewissensbissen geplagt, wenn sie auf dem Rücken der Kinder der Ex wieder mal genüsslich eins auswischen. Sie brauchen die Konsequenzen wenn's den Kindern deshalb dreckig geht ja auch nicht auszubaden...

Kann mich noch erinnern wie mein Ex nach der Trennung (vor 9 Jahren aber die Repressalien gehen mittels "Umgang" ja weiter) mir hämisch ins Gesicht schleuderte, er wisse schon wie er mich fertig machen würde (für die Beleidigung die ich ihm zugefügt habe, indem ich mich getrennt habe) er hätte "echte Freunde" die ihm beistehen würden (eine der bekannten Väterlobbies).

Sorry, kommt jetzt alles etwas vehement, aber mehr als 9 Jahre Zermürbungskrieg haben ihre Spuren hinterlassen.

Weiter so. Ich warte ungeduldig drauf, dass das Forum bald wieder eröffnet wird. "L'union fait la force". Nur gemeinsam können wir etwas bewegen.

LG

Myrtille

 

Patricia Karwath (Donnerstag, 27. Juni 2013 11:28)

Liebe Sysa,
gute Idee mit Mütterlobby. Ich wollte schon längst eine solche gründen.
Mit dem Vater meiner beiden Kinder war ich nicht verheiratet und er hat 4 Jahre die Vaterschaft meiner Tochter nicht anerkannt. Nach 4,5 Jahren und 17 Gerichtsverfahren - die alle von ihm initiiert wurden - hat man zunächst das Sorgerecht für meinen Sohn auf ihn übertragen, und dann, als mich das sehr mitgenommen hat, auch noch das Sorgerecht für meine Tochter.
Derzeit bin ich beider Kinder entmündigt. Dabei habe ich mich 10 Jahre fürsorglich um beide Kinder gekümmmert. Daneben habe ich gearbeiet und durch meinen Job konnnten wir uns einen schönen Lebensstandard leisten. Zur Zeit habe ich noch ein Umgangsrecht, auch hier macht der Vater Schwierigkeiten.
Sollte meine Tochter mal Schwanger werden, werde ich Ihr empfehlen, niemals den Vater wissen zu lassen, dass er der Vater ist.
Patricia

 

sleeplessonhunt (Sonntag, 23. Juni 2013 22:00)

Salus, deine Worte gehen mir sehr nah. Kinder starker Mütter.... Das war ich mal.Jetzt bin ich ein wenig geknickt, aber dank Müttelobby und solche Mitstreiter habe ich wieder Hoffnung. Ich fnde mch in Dene Worten wieder und es beschreibt die Situation sehr treffend. Ich hatte mnicht die Kraft, z gehe, als es noch möglich war...

 

sleepessonhunt (Sonntag, 23. Juni 2013 21:55)

Liebe Sysa, ich hab mich zwei Jahre nicht gewährt gegen Geawlt des JA, die plötlich enem gewalttätigen, agressiven Vater quasi als langer Arm diente. Ich möchte auch an die Öffentlichkeit, bisher wird/wurde alles vertuscht. Erziehungsberatung redete nur Mpll. Wusste gar keine Fakten. Nur Stigmatisierungen. Ich weiss nicht ob juristisch "Falschberatung" und Fehverhalten der sog Professionellen verfolgt werden kann. Wie kann man dich kontaktieren?

 

Sysa (Dienstag, 11. Juni 2013 22:38)

Liebe Mütter und Unterstützerinnen,

meine Geschichte unterscheidet sich nicht so sehr von all denen, die ich hier gelesen habe. Meine Weltanschauung hat sich geändert, als ich und die Kinder vom KV übel gestalkt wurden und das Gericht mich erpresste und verbal hinrichtete- weil die Kinder unter diesen Umständen keinen Umgang mehr mit ihm wollten. Gewalt war dreifach im Spiel, dazu meinte die Erziehungsberatung: Das hat sich wohl bei Ihnen nur so angefühlt! Das ist Menschenrechtsverletzung. Das ist Schädigung des Kindeswohls. Aber es ging weiter. Ein Gutachter vom in Frankfurt/M. der gezielt Angaben und Ausagen von mir fälschte. Der ganze Stunden an Informationen wegließ und Aussagen fälschte.

Was hilft?

REDEN. SCHREIBEN. ÖFFENTLICHKEIT.

Ich erzähle meine Geschichte. Ich treffe immer mehr Frauen die damalig oder heute ähnliche ERfahrungen gemacht haben. Ich sammele gute Ideen und Strategien. Ich mache auf uns aufmerksam.

Wer Lust hat,schickt mir seine Geschichte (Veröffentlichung ohne Namen und pers. Angaben und nur mit ausdrücklicher Zustimmung.) Ich packe alle Geschichten zusammen und dann sind dies nicht Einzelschicksale, sondern Teil der Geschichte Deutschlands. Wie später die Judenverfolgung wird man auch von uns lesen und sich rechtfertigen müssen.

 

sleepless (Dienstag, 11. Juni 2013 12:45)

Narzismus betrifft nicht nur KV! ich habe als ehemals Starke Mutter eine sadistisch-narzistische ASD Mitarbeiterin erlebt. Sie hat es geschafft, mich zu entrechten, mich finanziell und emotional zu ruinieren und nun stehe ich vor den Scherben meines Lebens.

 

sleepless (Dienstag, 11. Juni 2013 12:42)

Mütter aller Länder vereinigt Euch! Männer werden als liebevoll, in meinem fall "Fürsorglich" dargestellt! OHA! Kein Kümmern acht Jahre lang. Erst durch die Beratung nach dem sog. Cochemer Modell wurde ein Trennungskrieg inszeniert! Mein vierjähriger Sohn hat nun abgekaute Fingernägel und behauptet, wenn er nur noch einmal bei mir schläft, bekäme er sein herzlichst ersehntes "Doppelklingenlichtschwert und die Darf-Raider-Maske" vom Papa! Na Toll! Zum Teufel mit dieser Fürsorge. Jede Zeile die ich hier lese, lässt mich abkotzen über sogenannte A.. -Kriecher-Professionelle die nix in der Birne haben. Demnächst werden streitbare Mütter noch in Konzentrationslager verfrachtet....

 

Vivi (Samstag, 08. Juni 2013 12:04)

Ich möchte einfach erstmal DANKE!!! sagen, an die Gründerinnen dieses Vereins, und die mutigen und klugen Frauen, die hier sachlich und differenziert von ihren Erfahrungen berichten.
Es erschüttert mich sehr, wieviel himmelschreiendes Unrecht im Namen deutscher Gesetze geschieht, erleichtert mich aber und macht mir Hoffnung, dass es nun endlich ein Plattform für uns Betroffene gibt.

Ich bin erst gestern auf diese Seite gestoßen (und habe auch sofort einen Mitgliedsantrag abgeschickt), obwohl mich das Thema ja schon lange beschäftigt und ich auch viel im Internet unterwegs bin. Ich hoffe sehr, dass die Mütterlobby bald allgemein bekannt wird!

 

mira (Mittwoch, 05. Juni 2013 17:13)

Salus ich stimme Dir in allen Punkten zu. Ja, es sollte einen Ablaufkatalog geben, viele Mütter haben keine Ahnung was
ihnen passieren kann. Ich finde es wirklich toll, das Du noch an uns denkst. Es gibt sicher einige die den gleichen Weg wählen würden. Alles Liebe für euch

 

Salus (Dienstag, 04. Juni 2013 02:52)

Liebe Mütter und Mitstreiter, ich hoffe dass das Forum so kurz nach dem Start nicht schon zum Erliegen kommt. Als ich die Seite Ende April entdeckte, kullerten mir nur so die Tränen, da ich wusste nicht allein mit all der Ungerechtigkeit zu sein. Allerdings hatte ich zu diesem Zeitpunkt bereits eine der radikalen Massnahmen ergriffen, welche von sleepless ins Rennen geschickt worden ist und bin mit meinem Kind ans andere Ende der Welt ausgereist. Es berührt mich zu lesen, welches Leid auch anderen Müttern geschehen ist. Zeitgedenken ist es in meinen Augen ein Verbrechen Mutter und Kind zu trennen und letztendlich wurde auch dieses immer nur zum Zwecke der Unterdrückung genutzt. Warum also wird diese Praxis wieder betrieben? Diese Frage treibt mich um. Werden unsere Kinder die neue knappe Ressource der Zukunft, die es zu sichern und zu knechten gilt? Kann man dieses am besten tun, wenn sie emotional geschwächt in die Zukunft gehen? Sind die Kinder von unabhängigen starken Frauen eine Bedrohung? Es kann doch nicht nur um die Stärkung der Männer gehen. Das erscheint mir im globalen Kontext zu einfach.
Ansonsten frage ich mich, wir wir anderen Müttern präventiv helfen können? Es betrifft ja eine ganz besondere Schicht von Müttern. Es wäre schön, wenn wir alle vielleicht anhand eines Art Ablaufskataloges nach Parallelen suchen könnten, zeitlich und institutional betrachtet. Was denkt ihr?

 

Ganz Mann ? (Freitag, 31. Mai 2013 01:04)

Gleichberechtigung ?Gedanken zur Gewalt...Kriegt der Mann als solcher draußen eins auf die Nase ist EINER--Täter-und der Opfer-Status erfüllt Verteilt der Vater daheim Schläge handelt es sich um Vaterliebe in Form
hocheskalierender Paargewalt....in gemeinsamer Haftung, was zum Sorgerecht-Entzug wegen Erziehungsunfähigkeit der hochstrittigen Elternpaare
in gemeinsamer Strafhaftung führt! Kindesentziehungs-Traumatas und Umgangszwang mit dem Vater als Liebe zum Täter ist gemeinsames Elternrecht das ausschl für Gewaltväter gilt und für beschützende fürsorgliche Mutterliebe die endgültige Trennung vom Kind bedeutet.Die Väternotrufer der banachteiligten Männer-Modell-Organisation Cochem holt den Garanten wirtschaftliche Jugendhilfe
als Fallabsprecher über
selbsternannte Professionen ohne Diplom, ohne Rechtskunde-Nachweis
ohne Empathie für Kinder
ins Boot um Massen-Inobhutnahmen, gestützt auf Rufmord gegen Opfer wie in der ehemaligen DDR zur Arbeitsplatzschaffung im Sozialen durchzuführen.
Die Abschaffung des Gewaltschutzgesetzes wurde in 2005 per Petitionsantrag des Männerrates des Kreis Unna, dem Wahlkreis Herrn Steinbrücks, nach Sitzung auf dem Borussen-(Aktien)Sofa bezüglich diverser Steuer-CD-Ankäufe
in NRW zum Bumerang. Über die Wirtschaftsförderungsgesellschaften im Kreis Unna kamen urplötzlich auch die
750 Stiftungen Kinderheime und frei gesponserte Jugendhilfevereine unter Steuerhinterziehungs-verdacht. Basta ! Somit ist klar das Herr Steinbrück die kleinen
Steuer-Bagatell-Hinterzieher straffrei lassen möchte und Strafverfolgung erst ab Hoeneß lohnt...Mann, Mann
Mann. Wann begreifen Kerle eigentlich das Vaterliebe Verantwortung für GEWALTFREIHEIT übernimmt?
und Deals über Rechtsanwälte der Väternotrufer nicht Kindeswohl sondern Täterschutz zur Norm für Kindestötungen unter Aufsicht der Garanten legitimieren ?

 

Akleia (Donnerstag, 23. Mai 2013 06:42)

Es ist ein wahnsinn, dass sowohl Menschenrechte als auch die Grundfreiheiten der EU sobald man ein Kind hat, ausgehebelt sind.
Die Freizügigkeit gilt als tragende Säule in der EU, aber wenn man ein Kind - leider mit einem KV hat - ist man Sklavin des HKÜ und darf nicht einmal in ein anderes EU-Land gehen.
Was soll das alles?
Mütter lasst euch das nicht gefallen!! Mütter aller Welt vereinigt euch!Ihr seid das Wichtigste für eure Kinder, sicherlich weitaus wichtiger als irgendwelche gestörten KVs.

 

Kristine (Dienstag, 21. Mai 2013 23:05)

Sehr interessanter Artikel zum Thema "Die zerstörerische Kraft von Narzissten". Hier der link:
http://wap.bild.de

 

sleepless (Freitag, 10. Mai 2013 09:16)

Radikale Forderungen: Gebärstreik und das Land verlassen! Schade, dass in diesem Land nach der Entwicklung der letzten Jahrzenhnte (Diktatur/Faschismus/Demokratie) solche Massnahmen wirklich als Mittel diskutiert werden müssen! Offiziell haben wir Frauen doch jetzt so vieeele Rechte wie noch nie!!!!

 

Agathe (Sonntag, 05. Mai 2013 21:33)

Als ich mich trennte, wusste ich nicht, dass Frau mit Kind gerade in Akademikerkreisen in diesem Land gar nicht mehr die Chance hat, sich von einem gewalttätigen Kindesvater zu trennen. Nun nach zweieinhalb Jahren weiß ich, es ist Realität, dass der Macht-, Kontroll- und Vernichtungswahn sich nach der Trennung erst richtig Bahn brechen kann. Bravo Deutschland, alle Frauen können stolz darauf sein, dass sie weder sich selbst noch ihr Kind noch das Hab und Gut ihrer Herkunftsfamilien schützen können. Was soll dies, dass es Studien des Bundesfamilienministeriums gibt, dass in zahlreichen renommierten überregionalen Zeitschriften bis hin zu Chrismon der ev. Kirche Fälle aufgelistet werden, dieses Land kurz mal Betroffenheit äußert und sich nichts tut? Und vor allen Dingen vor Gericht nicht mehr ein Richter, sondern Gutachter, Verfahrenspfleger, das Jugendamt und wer weiß noch alles entscheidet, aber nicht mehr der Richter?
Wer klärt denn Frauen und Mütter auf, was im schlimmsten Fall auf sie zukommen kann?
Aber nein, es ist doch alles gut. Was ist denn aus der Begleitstudie geworden, welche Hessen gefordert hatte?! Wahrscheinlich ist dafür kein Geld mehr da und es bequemer die Folgen dieses Rechtswahnsinns nicht qualitativ zu begutachten.

 

Nike (Sonntag, 05. Mai 2013 07:18)

6.5.2013 ORF 2 Sendereihe Thema "Streit ums Kind - Kampf im Behördendschungel" Auch für deutsche Bürger interessant, denn mit verschwindend geringen Unterschieden ist der Wahnsinn in D der gleiche wie in Ö.
In dem Beitrag wird leider nicht die gefährliche Väterrechtsideologie thematisiert, da es auch um einen Vater geht.
Die Abartigkeit des "Familienrechts" wird aber so glaube ich, gut herausgearbeitet. Der Mutter, um die es im Beitrag geht, wurden ihre 3-jährigen Zwillinge aufgrund eines dubiosen Gutachtens entführt und leben nun seit fast einem Jahr beim "liebevollen Vater". Momemtan sind nämlich die Väter immer liebevoll (kann man jedem Gutachten oder Stellungnahmen der Jugendämter entnehmen). Gewalt scheint im Obsorgeverfahren inexistent geworden zu sein.Dieser Vater (ich kenne die Mutter sehr gut)ist ein Nichtsnutz, dem es wie allen Vätern, die ihre Kinder mittels Gericht oder Jugendamt entführen lassen, ausschließlich darum geht, die Mütter fertig zu machen und den Kindern zu schaden.
Da es in D nicht überall ORF gibt: Ab dem nächsten Tag kann man den Beitrag in der ORF-TVthek ansehen.

 

Agathe (Samstag, 04. Mai 2013 15:38)

Wie wahr! Leider kooperieren diese Väter ja mit jedem gern, nur nicht mit der Mutter der gemeinsamen Kinder, denn dasss diese alles falsch machtund ist das oberste Ziel und muss bewiesen werden, koste es was es wolle. Und so überträgt anscheinend wirklich jeder Beteiligte gern seine "ach so guten Gespräche" auf die Elternebene und vergisst dabei, die Kommunikation zwischen den Eltern zu betrachten und zu begutachten.

 

Babel69 (Samstag, 04. Mai 2013 13:10)

100 Mütter die mit Ihren Kindern boykottieren und flüchten, vor diesen unmenschlichen System, daß wäre was! Ich wäre sofort dabei. Ich hab nichts mehr zu verlieren nur noch was zum laut in die Welt zu schreien. Ja oder Mütter sollten viele Kinder bekommen, niemals mehr heiraten und sich weigern die Väter zu benennen, sowie Vater Staat in Anspruch zu nehmen. Lol das wäre ein Aufbruch. Und die Wirtschaft ist platt *grinst frech*

 

Clara Sinn (Freitag, 03. Mai 2013 10:08)

Eine Narzisstische Persönlichkeitsstörung (NPS) lässt sich so gut wie gar nicht therapieren, weil - im Gegensatz zu anderen Persönlichkeitsstörungen - die Erkrankung AUFGRUND der Erkrankung nicht akzeptiert werden kann. Da beißt sich der Hund sozusagen selbst in den Schwanz. Jemand mit Größenfantasien (die einhergehen mit NPS), KANN sich selbst gegenüber gar nicht eingestehen, psychisch krank zu sein. An allem, was ihm widerfährt, ist ja in seiner Wahrnehmung der andere Schuld. Der "nps-kranke" KV fühlt sich wahrhaftig als Opfer - ergo: Der andere (also die KM) MUSS der Täter sein. Etwas anderes lässt der nps-kranke KV nicht zu. Hier hinzugucken, z. B. im Rahmen einer Therapie, würde sein GESAMTES Welt- und damit Selbstbild zerstören. Das wäre für ihn gar nicht auszuhalten. Wenn man das als Mutter/Frau verstanden hat, weiß man, dass frau nie eine Chance hatte mit einem solchen Mann eine Beziehung zu führen - und genauso katastrophal verhält es sich dann bei sog. gemeinsamer elterlicher Sorge. Diese degradiert zur elterlichen Vernichtung, und zwar in unseren Fällen Vernichtung der Mutter. Schlicht nach dem Grundsatz: "Wer nicht mit mir ist (und zwar nach meinen Regeln), der ist gegen mich. Und wer gegen mich ist, wird bekämpft."

Das allein ist ja noch nicht schlimm, 'Verrückte' gibt's allenthalben. Schlimm ist, dass solche Väter, denen es ausschließlich um Macht und Kontrolle geht, von den Verfahrensbeteiligten gestützt werden. Wohingegen das eigentliche Opfer - nämlich die Mutter und nicht selten direkt auch die Kinder - nicht nur nicht geschützt werden, sondern von ihnen auch Unmenschliches verlangt wird. Kooperation mit einem solchen KV IST NICHT MÖGLICH! Warum haben wir eigentlich mittlerweile mehr Dipl.-Psych's als Juristen in den Gerichtssälen, wenn diese Spitzenkräfte diese Offensichtlichkeit nicht erkennen?

Die Kindeswohlgefährdung in diesen Fällen geht nicht von den Eltern aus, sondern vom System selbst: Richter (1. und 2. Instanz), Gutachter, Verfahrenspfleger, Umgangsbegleiter, Jugendamtmitarbeiter, EFB-Mitarbeiter, Anwälte, Vormund, Umgangspfleger, Familientherapeut - hab ich jemanden vergessen?

DAS soll das Kind schützen? Jeder dieser Spitzenkräfte hat eine Meinung, nicht selten ohne das Kind je persönlich gesprochen zu haben! Und ebenfalls nicht selten die gleiche, wie der 'informelle Führer' solcher Zusammenkünfte im Gerichtssaal - das muss nicht immer der Richter sein. Wir haben eine sehr junge Richterin auf Probe, die zur Protokollantin degradiert. Der Meinungsgeber dieser Show ist bei uns der Gutachter. Mutter und Vater werden zu Nebenfiguren in diesem System.

Und die Kinder? Ach ja, da war ja noch jemand....

 

sleepless (Freitag, 03. Mai 2013 07:41)

Psychotisch und sozial isoliert? Kenn ich. Nur Mut. Ich hab mein Mann früher so erlebt. Ich dachte, wenn er sich therapieren lässt, hätte unsere Ehe eine Chance. weil wir emeinsame Kinder haben. Seine Weigerung und seine Art machten ich widerum zunehmend fertig. Als ich mich endgültig entschlos, ihn zu verlassen, damit wenigstens ich meine psyche und meine Kraft für meine Kinder erhaten kann, ging der Krieg erst richtig los. Je krimineller, verlogener und asozialer Männer/Väter agieren, umso erfolgreicher sind Sie.

sandra (Dienstag, 30. April 2013 18:26)

 

Liebe Mütter

Ich glaube,dass nur radikale Wege zu einer Änderung im gestörten Familienrecht führen können. Entweder alle Frauen treten kollektiv in Gebärstreik, weil unter diesen gegenüber Müttern geltenden respektlosen Bedingungen,lassen wir uns nur zu Gebärmaschinen degradieren oder alle von Gewalt betroffenen Mütter verlassen das Land.
Alles anderes wird keine ausreichende Veränderung bringen.

 

Agathe (Montag, 29. April 2013 20:56)

Hallo sol,

genau das sind auch meine Erfahrungen. Und wenn ich berechtigte Grenzen ziehe oder einfordere, wird mir das negativ ausgelegt. Mein ganzes Leben hat sich trotz Trennung um den Kindesvater zu drehen, seine "Besorgnis" und alles was er macht wird betulich runtergespielt. Dass ich berufstätig bin, Persönlichkeitsrechte habe, gerne meinen Freundeskreis pflegen würde und ganz selbstverständlich durch horrende Gerichtsrechnungen finanziell ruiniert werde ist unerheblich. Das ist doch gesellschaftlich schizophren. Häusliche Gewalt endet schwups nach der Trennung, dann gibt es nur noch besorgte Väter und ob diese unentwegt Rufmord begehen interessiert niemanden, auch nicht dass sie eben Mütter und damit in Folge auch ihre Kinder finanziell ruinieren. Es wird gar nicht mehr nach dem Kindeswohl dabei gefragt, denn sie sind ja so besorgt. Nachdem ich seit 2 1/2-Jahren in diesem Wahnsinn bin, habe ich den Eindruck die Formel lautet: Kindeswohl = Vaterrecht = sein Wille geschehe. Ihnen wird auch nichts abverlangt, Väter sind immer gut und Hauptsache wir haben einen Konsens auf dem Rücken der Mütter und Kinder und dabei nehmen wir gerne laufend Grenzüberschreitungen nicht nur in Kauf, wir fordern diese.Immer diese bösen Mütter, die angeblich Umgang verweigern, natürlich nicht erziehungsfähig sind, aber gerne alle Rechnungen, auch die der Helfer und wie bei mir noch die Gerichtsrechnungen des Vaters bezahlen dürfen oder sollten und deren Arbeit und Studium so als Hobby betrachtet werden, das um den "Vater" und alle Termine herumzulegen ist.
Ich hoffe, wir setzen uns dagegen gemeinsam zur Wehr und schaffen ein verändertes Bewusstsein in der Gesellschaft und Politik, es sollte auch für uns gelten, dass unsere Würde unantastbar ist und die Grundrechte für Mütter immer noch Geltung haben. Daher bin ich hier Mitglied.

 

sol (Sonntag, 28. April 2013 19:45)

Liebe Mütter,

in beinahe jedem Beitrag, den ich hier lese, spiegeln sich auch meine Erfahrungen wider.
Das ist alarmierend! Das einzig Gute dabei ist, das keine von uns allein ist. Mit vereinten Kräften können wir etw. bewegen, wir müssen nur fest daran glauben.
Ich möchte mich ganz herzlich bei Barbara und Christiane für ihr offenes Ohr bei unserem persönlichen Treffen bedanken. Es tut sich endlich was! Ich habe lange gesucht und bin jetzt ganz froh, Mütterlobby gefunden zu haben.
Ich kämpfe seit beinahe 13 Jahren gegen die Verleumdungen und falschen Anschuldigungen des Kindesvaters, die mit der Zeit leider nur noch schlimmer werden. Es ist wie im Buch "Die Masken der Niedertracht"...eine ganze Familie (meine Tochter, ich, mein neuer Lebenspartner und die Großeltern)leidet unter den Auswirkungen der unzähligen Gerichtsprozesse, die von einem psychotischen und sozial isolierten Kindesvater initiiert werden. Und niemand auf Seiten der Behörden will diesen offensichtlichen Wahnsinn stoppen! Im Gegenteil: Jetzt empfiehlt der Verfahrensbeistand nach 13 Jahren, die das Kind kontinuierlich in meiner Obhut verbracht und in denen es sich auch ausgesprochen gut entwickelt hat, eine Begutachtung meiner Erziehungsfähigkeit, um den Lebensmittelpunkt doch womöglich zum Vater zu verlagern! Das Kind wir in 2 Monaten 14 Jahre alt. Es geht ihm gut! Es sieht seinen Vater auch regelmäßig (großzügiges Umgangsrecht). Absurder geht es nicht. Vor 1,5 Jahren hat der KV sich zweimal in Folge einen Kindesentzug geleistet, der polizeilich dokumentiert wurde. Er hat meinen Lebenspartner angegriffen und gefährlich verletzt. Und dennoch sitze nun ich statt des KV auf der Anklagebank und muss mich ständig vor Gericht rechtfertigen. Das Jugendamt schweigt, erscheint nicht mal zur Verhandlung. Der Kindesvater erfindet immer wieder die abstrusesten Lügengeschichten. Ich lege Gegenbeweise vor. Aber niemanden interessiert das.
Das Kind wurde vom Vater bedroht und steht aufgrund mehrerer Befragungen so unter Druck, dass es nicht mehr zwischen Wahrheit und Lüge zu unterscheiden weiß.
Wenn ich nicht wüsste, dass auch Ihr so etwas Tag für Tag erlebt, hätte ich schon längst aufgegeben...

 

Agathe (Dienstag, 23. April 2013 22:59)

Hallo Babel69, als ebenso im Verfahren mit einem "besonderen" Kind steckende Mutter,weiß ich wieviel Kraft du in dein Kind bereits schon investiertest und alles unmögliche Möglich gemacht hast. Genau das lese ich ständig, auch in meinem eigenen Fall. Mütter, welche sich ehrlich um ihr Kind sorgen und mit den zusätzlichen Verleumdungen kämpfen, sind dann nicht belastbar, was eine völlig konseqente Folge davon ist. Aber das darfst du zwar sein, jedoch nicht zeigen. Beim Lesen deines Kommentars dachte ich, boa wieviel Kraft hast du schon investiert und wieviel power du insgesamt hast. Du schaffst das, es ist absolut kräfteraubend, aber für dein Kind schaffst du das. Da ich selbst betroffen bin, können wir uns nur immer wieder gegenseitig aufrichten und mit Forderungen in die Öffentlichkeit gehen.
Das mit der Vermüllung scheint anscheinend beliebt zu sein, empfehlen dies die Vätervereine etwa gezielt? Warum fragt eigentlich nie jemand nach, wer vermüllt hat und wer aufgeräumt hat oder weshalb ein Vater lieber fotografiert als die Mutter, vorher noch beschimpft und womöglich geschlagen, unterstützt hat und aufräumt.
Frau könnte dabei fast der Gedanke kommen, dass wir 1954 angekommen sind. Ja das ist ja auch wirklich spaßig in einer gewaltbereiten Beziehung zu leben, frau sollte aufblühen und wenn sie etwas liebevoller gewesen wäre, hätte der charmante Mann es doch gar nicht nötig gehabt sie zu schlagen. Und sie sollte natürlich dafür Verständnis haben, dass sie sich nicht mehr mit anderen Männern unterhalten darf. Ich gehe doch mal davon aus, dass diese gewaltbereiten Väter sicherlich nach der Trennung sämtlich zu sehr besorgten Väter mutieren und dieser Besorgnis ganz selbstverständlich in zahllosen Gerichtsprozessen Ausdruck verleihen und sogar müssen, da sie anders nicht zu ihrem Recht kommen. Wo bleibt eine Studie, welche die Häufigkeit langer auf verleumderische Weise geführte Scheidungsverfahren inkl. Sorgerecht, Aufenthaltsbestimmungsrecht und Umgangsrecht untersucht oder gezielt an die Öffentlichkeit trägt? Sollten wir genau so eine Studie nicht ganz dringend einfordern, um die Trennungskriminalität mal dokumentieren zu können.

 

Babel69 (Sonntag, 21. April 2013 10:22)

Liebe Mitbetroffene,

was ich hier lese deckt sich mit allen Niederträchtigkeiten die ich erlebe. Ich werde als Mutter einfach mal entsorgt, weil ich Geld koste. Mein Kind ist frühkindlicher Autist, daß mir sogar Schuld zugewiesen wird von allen Seiten. Ich wurde regelrecht mundtod gemacht. Da die Diagnose nun nicht mehr zu kippen ist, bin ich mal kurz sehr belastet und psychisch krank und die Bindung zum Vater wäre größer, der aber noch in die Krankheit wachsen muß. Was mein Kind durchleben soll ist schlichtweg "Kindswohlgefährdung" und mein Frauenhausaufenthalt war schlichtweg eine Lüge um den Vater zu denunzieren. Die vorranggegangene häusliche Gewalt die selbst dem Jugendamt bekannt war, zählt nicht mehr. Eine Vermüllung seinerseits während ich schon Monate nicht mehr dort wohnte die von Polizeibeamten gerichtlich bekannt gegeben wurde, zählt nicht mehr. Ich habe beschlossen die Öffentlichkeit mit einzubeziehen und kämpfe und kämpfe für meines Kindes Wohl.

Erschreckend ist für mich das sich vieles hier gleicht. Die Geschichten ziehen alle einen Faden. Väterrechte um alles. Wo ist da bitte noch Gleichberechtigung. Wir sind doch wieder zurück. Die Frau hat nur noch die Stellung einer Gebärmaschine mit Bindungsintoleranzen aber alle Pflichten, die natürlichen Rechte als Mutter werden Ihr genommen. Was wird wohl die Langzeitwirkung sein, mit Kindern ohne Mutterliebe?!

LG Babel69

 

Agathe (Donnerstag, 11. April 2013 18:44)

Hallo, wann hat dieser Alptraum ein Ende? Warum dürfen "Väter" ohne Konsequenz Mütter ruinieren, indem sie diese zeitlich, finanziell und in ihrer Würde mit falschen Anschuldigungen jahrelang rechtsstaatlich verfolgen und diffamieren dürfen, bis deren Existenz zerstört ist?

 

Agathe (Mittwoch, 10. April 2013 22:38)

Herzlichen Dank an Euch Gründerinnen für all die tolle Arbeit. Liegt dieser Vortrag denn schon bei den zuständigen Ministerien? Er hätte es verdient! Besonders interessant finde ich die Robert-Koch-Studie.

 

sleepless (Sonntag, 31. März 2013 14:36)

Ich bin erstaunt, wie sehr sich die Beschreibungen der Väter (Aurora/Micha als zwei Beispiele)und deren Persönlichkeiten ähneln. Desn Beschreibungen kann ich mich anschliessen. Damit kommen diese "fürsorglichen, erziehungsfähigen" Möchtegernväter auch berall durch.Die Mütter sind hysterisch, psychisch Krank (ich sei z. B. erblich belastet....

 

Kate (Samstag, 30. März 2013 15:50)

Ich habe mich wegen massiver häuslicher Gewalt ausgehend vom Ex-Partner / Kindesvater getrennt. Leider wird in Deutschland häusliche Gewalt nicht allumfassend im Familienrecht anerkannt. Ein Mann, der seine Frau schlägt, bekommt das gemeinsame Kind unter allen Umständen. Das Ergebnis ist: Der Vater meiner Tochter "darf" zum zweiten Mal mir meine Tochter über Jahre entfremden, trotz Ankündigung einer dauerhaften Unterbindung des Kontaktes zwischen Mutter und Kind im Falle eine Trennung. Amstgericht, Jugendamt und sogar OLG wissen davon und haben nichts getan, außer die von mir immer wieder beschriebene aktuelle nacheheliche Gewalt zu bagatellisieren und zu ignorieren.
Hier steht eindeutig Täterlobby vor Opferschutz und Kindeswohl.

Ich wünsche mir, dass Mütterlobby nicht an den Stellen aufhört zu fragen, wo alle anderen Behörden längst aufgeben.
Vaterrechte dürfen nicht zu lasten den Opferschutzes um jeden Preis durchgesetzt werden.

 

sleepless (Montag, 25. März 2013 06:44)

Ein Grund für die Trennungsentscheidung war - abegesehen von der schwiergen Persönlichkeit/Carater meines Mannes - dass ich seine Einstellung zur Familie/Kindern und vor allem Erziehung (vor allem Jungen ) sehr problematich, ziemlich schräg, jenseits von allgemeinempfohlenen Erziehungsmaßstäben und Normen fand.

 

Barbara Thieme (Donnerstag, 14. März 2013 22:48)

In den letzten Tagen werden nicht nur Einzelbeiträge eingestellt. Sondern es kommt mehr und mehr zum Austausch, zum Dialog. Ganz wunderbar! Genau deshalb gibt es jetzt das Forum von Mütterlobby - siehe rechte Leiste.

 

Micha (Donnerstag, 14. März 2013 11:00)

Ich lese hier sehr oft von vätern, die müttern eine "psychische krankheit" anhängen oder ähnliche behauptungen. Ich wusste, da gibts sicher mehr ähnliche fälle, aber gerade aurora hat praktisch der vater meines sohnes
beschrieben.
Als das kind geboren war, stürzte sich der KV mit einer vehemenz auf das kind, die mich erstaunte. Er und seine mutter wollten nicht, dass ich das kind stillte, und als das kind etwa 4 monate alt war, fing der KV mit seiner alki-mutti an, das kind mit brei zu füttern. Die mutti (so sollte mein sohn sie tatsächlich auch nennen) des KV´s drängte sich immer
mehr hinein. Die mutti hat in der kindheit des KV´s versagt und war meist sturzbetrunken. Da der KV und die "mitti" forderten, ich solle aus der familie verschwinden und ihnen das kind lassen, wobei die besoffene "mutti" als MUTTER auftreten wollte. Ich bin in ein frauenhaus, das war 2004, das kind damals 1 1/2. Der KV hatte mir immer gedroht: "gegen mich wirst du immer den kürzeren ziehen", "Ich hab die richtigen leut´an der reichtigen stell´usw. Hinzu kommt, dass die familie in den 80er jahren zu geld und haus gelangt ist, man galt nicht mehr als dorf-asoziale.
Der KV manipulierte von anfang an jugendamt, kindergärten. Mir redete er ein, ich sei psychisch krank.
Nun geschah folgendes im jahre 2010/2011 bis heute. Mein sohn wurde opfer sexueller gewalt eines anderen jungen in einer schule/tageseinrichtung. Ich sprach es dort an, und man bestritt alles. Nun wurde ich von sämtlichen terminen ausgeschlossen.
Am 7.4.2011 kan es zu einem "hilfeplangespräch", beteiligt war die schule/einrichtung (kirchlich, was sonst) mit 3 vertretern, dame vom jugendamt (die, wie ich inzwischen weiss, die schwester des KV vom reiten her kennt), KV und ich. Gemeinsam erklärte man mich für psychisch krank. Ich war niemals in psychologischer behandlung, nichts! Man sagte zum KV, dass man ihn unterstützen werde, das alleinige aufenthaltsbestimmungsrecht zu beantragen. Ich hatte vorher das alleinige a.-recht, was dem KV ein dorn im auge war wg kindergeld und unterhalt. Dann erfand man schnell einen erweiterten selbstmord, was bei gericht sehr gut ankam, das zog natürlich. Auch wenn ich nie vorhatte, mein kind und/oder mich zu töten. So kam das kind sofort zum KV. Das kind entwickelte sich zurück, flüchtete in scheinwelten. Inzwischen musste er den pipi des anderen jungen in den mund nehmen musste. Darauf bin ich zur polizei mit dem kind, und befragte dazu den KV, den ich in meiner not angerufen hatte, ihm das erzählte. Doch der KV sagte, das ist ein beweis für meine psychische krankheit. Das jugendamt sah es auch so, und eine gutachterin, gabriele drexler-meyer aus nürnberg (s. fall peggy knobloch) lehnte sich an die berichte der gegenseite und plädierte für eine heimunterbringung.
Zu der zeit erfuhr ich, dass der bruder des KV´s ebenso der mutter das kind genommen hatte, Ihr werdet`s nicht glauben: Das andichten einer psych. krankheit hat sich auch dort als sehr effektiv erwiesen. Wir hatten sogar die gleiche gutachterin, und wir hatten am selben tag verhandlung, um selben gericht in derselben stadt, oyeah, sie verlor sogar das sorgerecht, ich "nur" das a.-recht. Unser fall ist noch lange nicht abgeschlossen, wir zogen in ein anderes bundesland. Dazu war de KV plötzlich bereit, um heimunterbringung zu vermeiden. Die (gefälschten) akten folgten, aufgrund dieser wurde das kind doch für 6 monate in einem heim untergebracht. Nun war wieder ein anderes jugendamt zuständig, merkte, dass an der akte manipuliert worden war, und das kind kam nach 6 monaten heim zum KV in die wohnung. Da ich in dieser stadt wg eines schufa-eintrags keine wohnung finde, lebe ich einfach mit dort.. und es hat andere gründe. Der KV ist zu sämtlichen therapeuten des kindes gerannt und hat behauptet, ich habe "mehrere selbstmordversuche" hinter mir. Das scheint er überall rumzuerzählen. Wir sind seit august in einer familienschule, wo man mir verbietet, über die vorfälle von 2011 zu reden. Doch nun stellt man defizite beim vater fest, die ich mehrfach beschrieben habe, mir aber nie geglaubt wurden. Der KV steht finanziell gut da! Der KV ist so auf das kind fixiert, das kind verändert sich, entwickelt sich zurück. Nun läuft es koordinierter, da sich abzeichnet, dass beim KV etwas nicht stimmt. Er erniedrigt mich vor dem kind, ich darf manchmal nicht duschen oder wäsche waschen. Ich bin sehr abgemagert. Ins frauenhaus kann ich nicht mit dem kind, da er das alleinige a.-recht hat. Das kind schreckt vom KV zurück, weil er so unberechenbar ist, und z.t. absolute distanzlosigkeit (kind dem KV ggü, und umgekehrt).
Ich vermute beim KV und seinem bruder eine instrumentell-dissoziale persönlichkeitsstörung, googelt das mal, auf wikipedia gut erklärt.
Bei uns kommt noch eine schwerwiegende sache hinzu, die mir selber noch nicht ganz klar ist. Ich weiss nicht, der KV hat sich so auf das kind fixiert, legt sich zu ihm ins bett, und in der schule fiel das kind auf bezügl. sex. verhaltens und äusserungen über seinen vater. Die schule hat das jugendamt informiert, aber der KV steht finanziell gut da...

 

Sleepless (Dienstag, 12. März 2013 08:21)

Stefanie: ein Problem seit 3 Jahren: Sachbearbeiterin ASD. Keine Beratung. Hört mir nicht zu. Ordner n vom Gericht angeordneten Trennungsberatung, wo nur Kinderumgang geregelt werden soll, an, Kind (keine zwei Jahre) soll eim Vater bleiben. Meine Frage, wer die Kompetenz hat, das zu entscheiden: Schweigen.Ich will von ihre Beratung wegen andere rechtliche Dinge. Damals hatte ich Unterhaltstitel. Er wollte aber nicht zahlen, sondern Kinder selbst betreuen. Sie hat mich aus ihrem Büro rausgeschmissen. Sie mache keine Doppelberatung. Als mein zweites Kind 6 Monate alt war, wurde ich anASD empfohlen, weil ich bei einer anderen Beratungsstelle Hilfe "angefordert" hatte: Eheprobleme, Arbeit, Haushalt, Termine und Schulprobleme meines Großen. Ich war zelich fertig. Aber die Dame vom ASD fand, ich sei nicht überlastet. Seitdem will die mich nur fertigmachen. Andre Beratungsstellen sagen, wenn ich gegen JA vorgehe, wäre ich eine Querulantin. Beim Gericht: unsere Probleme belasten die Kinder. Androhung § 1666. Dame vom ASD war nicht bei Verhandlung. Ich bekome ABR nicht. Solten beide zum Gutachten. Ich weiss nicht mehr, was ich tun sol. Momentan ist Wechselmodell. Kinder wollen bei beiden Eltern sein. Die lieben ihren Vater, der sie ttal verwöhnt - natürlich ist das für mich O.K. Ich hab n meiner Ehe viel mitgemacht. Heirat-Trennung-Versöhnung-Chaos. Er ar mir gegenüber auch Gewalttätig. Das belastet eine Mutter. Dieses Thema interessiert beim JA niemanden.

 

sleepless (Sonntag, 10. März 2013 13:59)

In einer Beratungssituation (Dipl. psy. Weib Dr. Psych., männlich, erscheinen Dame von ASD (die mich wohl hasst)wurde von der Dame ASD angeordnet: Kinder 4 Tage zum Vater. Ich war so perplex, mich nicht zu wehren. Bis Heute. Ich dachte, ich bekäme hier vielleicht Hilfe und Unterstützung. Thema häusliche Gewalt,Thema agressiver muslimischer Ehemann (steht sogar in Fachbüchern der Sozialpädagogischen Arbeit, nicht von mir ausgedacht, alles hat niemanden interessiert. Ich dachte, ich werde als Mutter , die sich trennen will unterstützt. Bis heute nicht. Das das JA gegen mich agierte, bin ich überall unglaubwürdig.

 

Agathe (Sonntag, 10. März 2013 10:03)

Hallo,

haben eben noch nachgeschaut, zur Ehrenrettung von Frau Leutheusser-Schnarrenberger muss doch erwähnt werden, dass seit 1.03.13 die Altehen durch Gesetzesänderungen wieder besser gestellt wurden.

 

Stefanie (Sonntag, 10. März 2013 00:28)

@landliebe:

Nachtrag. In "Vorläufige deutsche Standards zum
begleiteten Umgang (http://www.ifp.bayern.de/imperia/md/content/stmas/ifp/bu_standards.pdf) findest Du auf S. 9 "Indikationen, die begleiteten Umgang ausschließen". Ich denke, nach Deiner Schilderung sind (a), (b) und (c) in Deinem Fall Kandidaten. Vielleicht weist Du - mit Hilfe eines Therapeuten - das Jugendamt schon mal vorab darauf hin, damit es sich noch einmal überlegt, sich vor Gericht durch offenbare Unkenntnis dieser Standards blamieren will.

Zu Frau Schröder: Schade ist die Reaktion, schade. Ich weiß nicht, ob Gewalt gegen Kinder in der Definition von häuslicher Gewalt des bmfsfj enthalten ist, denn dann ist wohl Frau Schröders neues Opfertelefon zuständig. Nur - wohin werden die Dich verweisen?

Da wird doch keine Lücke im System sein, oder Frau Schröder?!

 

Stefanie (Samstag, 09. März 2013 23:54)

Liebe landliebe,

der Vorschlag Deines Jugendamts ist ja mal wieder sensationell bescheuert!

Begleiteter Umgang ist definitiv die falsche Maßnahme, da begleiteter Umgang perspektivisch IMMER (schon allein aus Kostengründen, wie mir das Jugendamt Pankow mitteilte) unbegleiteten Umgang zum Ziel hat. Was soll sich nun Wesentliches nach 5,6 Terminen an der Situation ändern? Warum soll dann eine Situation eingetreten sein, in der unbegleiteter Umgang angezeigt ist?

Die gesetzliche Grundlage für Umgang ist meines Wissens nach §§1626.3 und 1684 BGB. In §1684.4 steht: "Das Familiengericht kann das Umgangsrecht oder den Vollzug früherer Entscheidungen über das Umgangsrecht einschränken oder ausschließen, soweit dies zum Wohl des Kindes erforderlich ist."

Ich kenne Deinen Fall nicht gut genug, aber aus meiner Sicht liegt eine wesentliche Gefährdung des Wohl Deines Sohnes darin, dass Umgang mit seinem Vater mit unzumutbaren Belastungen für ihn verbunden ist, denn er kann dem Vater nach dem, was dieser seiner Schwester angetan hat, nicht unbeschwert gegenübertreten.

Der Vorschlag des JAs zeigt wieder einmal eine fatale Irrmeinung vieler "Professioneller" auf, nämlich die, dass eine Familie ein Nebeneinander von Individuen ist, die nichts miteinander zu tun haben. Die BEZIEHUNGEN INNERHALB der Familie, zwischen den Individuen, finden - gerade in Fällen von Gewalt - viel zu wenig Beachtung. Dies betrifft zum einen den Mythos, häusliche Gewalt gegen ein Elternteil habe nichts mit den Kindern zu tun, aber auch die offensichtlich absurde Vorstellung in Deinem Fall, es könne gelingen, dass zwei Geschwister (noch dazu Zwillinge!) schadlos innerhalb einer Familie miteinander leben können, von denen eines fröhlichen Umgang mit dem Kindesvater hat, während das andere sein Opfer wurde. Das ist schlicht nicht lebbar.

Um Dir Mut zu machen: im Fall Privenau, in dem es m.E. nicht primär um Ideologie, sondern um Gewalt im Kontext innerfamiliärer Beziehungen geht, hat übrigens letztlich das Bundesverfassungsgericht im Gegensatz zur als "väterfreundlich" bekannten Gutachterin Kodjoe Verstand bewiesen (http://www.sueddeutsche.de/panorama/karlsruher-urteil-zu-neonazi-vater-braunes-patchwork-1.1580372).

Ich wünsche Dir, dass Du nicht bis nach Karlsruhe gehen musst, sondern ein früheres Gericht Vernunft besitzt.

 

Agathe (Samstag, 09. März 2013 19:26)

Hallo liebe Beteiligten,

aufgrund eurer Schilderungen und meiner eigenen Erfahrungen kann ich mir durchaus alle Fälle glaubhaft vorstellen. Ich glaube, auch nach meiner Wahrnehmung des neuen gemeinsamen Sorgerechts für unverheiratete Mütter, dass wir nur etwas erreichen können, wenn wir konsequent Öffentlichkeitsarbeit leisten.
Meine Wahrnehmung ist die, dass die lieben Mitbürger, die bisher nicht das Vergnügen hatten Erfahrungen mit diesem System zu sammeln, gar nicht wissen, wie das aktuelle Familienrecht gestaltet ist.
In der allgemeinen Wahrnehmung hat sich durch starke Lobbyarbeit der Begriff des armen Vaters nachhaltig eingeprägt, der sein Kind nicht sehen darf und nur von einer faulen Mutter finanziell ausgenommen werden soll.
Sobald ein Vater sagt: „Hilfe ich darf mein Kind nicht sehen und mit Unterhaltsverwirkung argumentiert“; hat er quasi verselbständigend Recht und es wird gar nicht mehr nachgeschaut, hatte er denn bisher Interesse? Was hat er bisher geleistet? Nein, diesem Vater, der seine Kinder meist erst im Rahmen des Unterhalts- und Scheidungsverfahrens plötzlich entdeckt und ein unbändiges Interesse entwickelt, muss unter allen Umständen und sofort zu seinem Recht verholfen werden. Und alle Verfahrensbeteiligten haben ständig Nachsicht mit dem Kindesvater, er muss den Umgang eben erst lernen, er muss seine Beziehung festigen, die Mütter müssen mehr Vertrauen haben, auch wenn sie sich gerade wegen ständig gebrochener Versprechen und Lügen, Gewalt und Demütigungen getrennt haben und das Kind schreiend und um sich tretend, teilweise dehydriert zurückgebracht bekommen. Ich habe dann erlebt, dass ich den unangekündigten Hausbesuch hatte, nicht der Vater, weil das Kind angeblich nicht zu seiner Mutter zurück wollte. Der rasch ausgeweitete Umgang beim Kindesvater wurde nie mehr an den langen Tagen begutachtet, warum gab es damals keinen unangekündigten Hausbesuch beim Kindesvater, warum wurde Umgang nicht mal an den ausgedehnten oder nach den ausgedehnten Wochenenden begutachtet? Auch müssen die Mütter einen Schnitt machen und ab sofort unter sofortiger Amnesie leiden, denn sonst sind sie nicht bindungstolerant. Und wenn das Kind fünfmal pro Nacht schreiend aus dem Schlaf hochschreckt, ist natürlich auch die Mutter schuld und hat das selbstverständlich neben ihrer Berufstätigkeit hinzunehmen, wahrscheinlich liegt das auch an ihrer Bindungstoleranz.
Warum wurden die Ergebnisse des Familienministeriums zur Gewalt auch nach der Trennung einfach vom Tisch gefegt? http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/gleichstellung,did=73010.html
Sicherlich hat das alte Recht Väter übervorteilt, das neue Recht jedoch stellt Mütter unter Generalverdacht.
Frau Leutheußer-Schnarrenberger hat mir zurück geschrieben, dass eben heute nicht mehr gelte „einmal Zahnarztgattin, immer Zahnarztgattin“, dass jedoch „einmal Zahnarztkinder, keine Zahnarztkinder“ dann ebenso gilt, nicht erwähnt. Außerdem sollte ich mir Rat bei einem guten Rechtsanwalt holen, den ich mittlerweile habe, aber auch mein Anwalt kann die gängige Rechtsprechung nicht ändern.
Und wenn kindbezogene Gründe quasi aufgrund der persönlichen Meinung einer mittlerweile in den Ruhestand gegangenen BGH-Vorsitzenden fast nur noch auf dem Papier bestanden, dann dient auch das sicherlich nicht dem Kindeswohl.

 

Stefanie (Samstag, 09. März 2013 15:29)

@Frühling und alle anderen Betroffenen

Wir müssen uns dringend gegen derart kindeswohlschädigende Verfahrensbeteiligte wehren.

Es wäre gut, wenn wir zusammen Schriftstücke entwerfen könnten, die die Einzelne dann als Vorlage benutzen kann - ich denke an Dienstaufsichtbeschwerden und Ähnliches.

Ein Teil des Problems ist ja auch, dass Kritik an diesen Beteiligten bislang im Verfahren meist isoliert für den konkreten Fall betrachtet wird - und da liegt es nahe, dass RichterInnen dies als Reflex einer uneinsichtigen Mutti abtun können. Aber wenn wir zeigen können, dass bestimmte Verhaltensweisen einzelner Verfahrensbeteiligter durchaus System haben, erhöht das hoffentlich die Chance, dass diese auch von Jugendamtsleitern und Richtern in Frage gestellt werden.

Daneben müssen wir uns natürlich an Voschlägen arbeiten, wie man der mangelnden Kontrolle der Professionellen strukturell etwas entgegensetzen kann. Aber am Ende kann man nicht gegen das Jugendamt als Ganzes usw. vorgehen - das wäre auch ungerechtfertigt - , sondern muss immer die einzelnen Beteiligten zur Rechenschaft ziehen. Wenn wir dies gemeinsam in bestimmten Einzelfällen schaffen, würde ich mir davon aber auch einen Effekt für die gesamte Szene erhoffen, weil deutlich ist, dass Fehlverhalten Professioneller auch Konsequenzen nach sich zieht.

 

landliebe (Samstag, 09. März 2013 15:21)

Hallo agathe,

ich habe tatsächlich schon an Ministerin Schröder geschrieben - und sehr schnell Antwort erhalten, dass meine Besorgnis (Zwillingsbruder der missbrauchten Schwester soll zum UG) verständlich sei, dass aber die Gerichte unabhängig seien und für Gesetze federführend das Justiz-Ministerium. Dahin habe ich auch geschrieben, mal gucken, was die antworten.
Das JA hat jetzt Begleiteten UG angeboten - 5 bis 6 mal. Na das ist ja toll.
Da mein Sohn auch von Gewalt, nur nicht explizit sexueller, erzählt, greift hier kein Schutzplan des JA. Er hat Schlafstörungen wenn er nur an den Papa erinnert wird. Ich werde ihn nun - wieder, wie schon letzten Sommer, bevor der Missbrauch meiner Tochter bekannt wurde - in ärztliche, diesmal psychiatrische Hände geben. Ich hoffe, die, die mir empfohlen wurden, sind gut.
Aber leider zählt eine ärztliche Stellungnahme vor Gericht ja oft überhaupt nicht. Kann mir da wer Rat geben?

 

Barbara Thieme (Samstag, 09. März 2013 14:43)

@Aurora
Das ist auch unsere Wahrnehmung! Es befinden sich mehr Psychologinnen als Juristen im Gerichtssaal. Der Richter, so ist ja auch die Kritik, überlässt den sog. Experten die Wahrheitsfindung. Natürlich muss er begründen, wenn er oder sie sich GEGEN die Empfehlung des Gutachtens wendet - diese Arbeit, diesen Aufwand scheuen offenbar viele. Man muss also kritisch hinterfragen, wer hier im Namen des Volkes spricht: der Richter oder die Dipl.-PsychologInnen? Das bezieht sich nach Aussage vieler Juristen, mit denen ich ihm Gespräch bin, vor allem auf die neue Richtergeneration. Der Gerichtssaal ist mehr als es gut tut in den Händen der Psychologen, die z. T. nicht einmal die Gesetzeslage kennen bzw. höchstrichterliche Urteile. Wozu haben wir dann noch Gesetze?

Wie oft das Gesetz aller Gesetze, nämlich das Grundgesetz, also die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland, mit Füssen getreten wird, haben ALLE hier versammelten Mütter bereits erlebt. Nötigungen durch den Richter oder andere Verfahrensbeteiligte sind an der Tagesordnung. "Wenn du nicht, dann..." sind die Drohungen. Welche Mutter geht nicht in die Knie, wenn ihr gedroht wird, das Kind wegzunehmen?

Oder ein Beispiel aus meinem Fundus: Weil der KV konfabulierte, also hemmungslos log, ich würde mit den Kindern ins Ausland, möglicherweise Pakistan (!) flüchten wollen, wurde gegen mich und meine Kinder von einer Tagesrichterin ohne Anhörung eine Grenzsperre per einstweiliger Anordnung erlassen. Der KV musste seine Behauptung nicht beweisen. Ich dagegen habe nachweislich alles vorgelegt, was diese unglaubliche Behauptung widerlegte. Selbst als die Gutachterin Jahre später feststellte, "es habe keine solche Gefahrensituation vorgelegen", wurde ich von der Richterin genötigt zu Protokoll zu geben, dass ich nicht auswandern werde. Wenn ich dies nicht zur Protokoll geben würde, würde sie den Beschluss der Grenzsperre (vier Jahre später!) nicht aufheben.

Das glaubt einem keiner...
Aber so war's.

 

Frühling (Samstag, 09. März 2013 08:29)

@landliebe:

...und dies ist leider kein Einzelfall. Der Umgangspfleger hat meiner 11 Jährigen gesagt, ihre Mama würde schon jetzt eine sehr sehr hohe Strafe zählen müssen, weil sie nicht zu ihrem Vater wolle. Und wenn sie weiterhin nicht hingehe, müsse sie noch eine viel höhere Strafe zahlen. Meine Tochter ist seitdem völlig verstört. Am nächsten Tag schrieb sie in der Schule eine Mathearbeit. Sie konnte die einfachsten Aufgaben nicht bearbeiten und bekam eine 5. Obwohl sie in Mathe gut ist und auf 2 steht. Die nächste Arbeit, Deutsch, hat sie auch verhauen, obwohl sie auch in Deutsch gut ist. Beide Lehrer bestätigten, dass dies völlig auffällig war. Sie schrieben unter die Arbeiten: "Warnlos mit dir, sonst bist du doch so gut? ". Und das alles geschieht unter dem Deckmantel des Kindeswohls. Am Absurdesten aber finde ich, dass das Verhalten des Vaters, welches zu der Verweigerungshaltung geführt hat, keine Rolle spielt. Es wird einfach ausgeblendet. Man kann gegen das Verhalten des Vaters nicht einmal Ordnungsgeld beantragen. Im Gegenteil. Wenn man dieses Verhalten beanstandet, wird einem gleich Bindungsintoleranz unterstellt. Ferner wird unterstellt, dass man eine negative Einstellung gegen den Vater hat und diese unbewusst auf seine Kinder überträgt. Dafür kann dann der Vater wiederum Ordnungsgeld gegen die Mutter beantragen, weil nach 89 FamfG verschulden der Mutter unterstellt wird, wenn sie es nicht schafft, die Kinder zum Umgang zu bewegen. Um es kurz zu machen: der Vater kann sich benehmen wie die Axt im Walde und es mit gesetzlicher Hilfe erreichen, dass die Mutter für die Folgen bestraft wird. Die Mutter kann fast nichts dagegen machen. Und wenn, dann nur mit sehr großem Aufwand. Uns das, obwohl sie noch nebenher arbeiten, sich um Kinder und Haushalt kümmern muss und eigentlich für all das keine Zeit mehr hat. An diesen Gesetzen kann etwas nicht stimmen.

 

Aurora (Freitag, 08. März 2013 17:13)

Liebe Frau Thieme,

ich habe einen Antrag auf Aussetzung gestellt, der nicht in einen Beschluss gegossen wurde, weil Familienrichterinnen ohne "Experten" überhaupt keine Entscheidungen mehr treffen. Das hat mich dann puncto Kindergarten vor bürokratische Hürden gestellt, weil die (zwar rechtlich falsch)argumentiert haben, dass sie an den alten Besuchsrechtsbeschluss gebunden sind.
In meinem Fall glaube ich, wäre es für alle Beteiligten besser gewesen, die Richterin hätte ohne all ihre "Experten" auch die nachfolgenden Gutachterinnen usw. gehandelt. Ich glaube ihre Lösung hätte weitaus mehr dem biegsamen Begriff des sog. Kindeswohles entsprochen. Alle rechtlichen Möglichkeiten auszunützen wird in Obsorgeverfahren, auch von der Instanz gerne als mangelnde Kooperation ausgelegt und Kooperation ist ja das zentrale Schlagwort in diesen Verfahren.
An Agathe: Es stimmt, was du schreibst. Aber den Richterinnen erster Instanz geht es natürlich darum, dass ihnen die Instanz so wenige Beschlüsse wie möglich aufhebt und da sind sie mit den sog. "Experten" auf der sicheren Seite. tragischerweise stellt niemand die Frage, was es mit den sog. Experten, die in den SV-Listen eingetragen hat, auf sich hat. Denn meist handelt es sich dabei um menschen, die in ihrem Beruf wenig erreicht haben und auch fachlich wenig drauf haben. Die SV-Tätigkeit ist da eine lukrative Einkommensquelle.
Und letzlich kursiert auch das Gerücht, dass die Richterinnen den Gutachterinnen ihren Wunsch, wie das Gutachten ausgehen soll, deponieren. Eine Gutachterin, die das dann nicht so abliefert wird das nächste Mal nicht genommen und dann fällt die lukrative Einkommensquelle flach.
In all den gutachten, die ich gelesen habe, wird den frauen eine Persönlichkeitsstörung angedichtet oder zumindest gestörte "Züge". Schon sehr auffällig und hat sicher mit dem Zeitgeist der Väterrechtsideologie einen Zusammenhang. In meiem Gutachten gibt es so viele Widersprüche und Ungereimtheiten, die das Gericht gar nicht interessiert. Soviel zur Wahrheitsfindung.

 

Agathe (Donnerstag, 07. März 2013 21:57)

Ich habe kürzlich gelesen, dass Richter sich deswegen den Gutachten meist nahtlos anschließen würden oder müssten, weil sie ansonsten ihre Abweichung ausführlich begründenund darlegen müssten, was wohl der eigentliche Knackpunkt sei, das sie über die notwendige Sachkenntnis verfügen, sich über ein Sachverständigengutachten zu stellen.Hat damit jemand Erfahrung, denn das würde mich einfach mal als Grundsatzfrage interessieren?

 

Barbara Thieme Mütterlobby e. V. (i. Gr.) (Donnerstag, 07. März 2013 14:34)

@ maybeme

Doch, Richter könnten anders entscheiden. Die Gesetze sind da - das war die klare Aussage einer offenbar recht couragierten Richterin anlässlich der Fachtagung "Safety First" vom 27.2. in FFM. Sie sah verschiedene Kritikpunkte:

1. Richter am FamGer haben keine spezielle Ausbildung. Sie sind zur Weiterbildung nicht verpflichtet.

2. Frauen stellen oftmals nicht die Anträge, die sie stellen könnten - ein Richter kann aber nur über das entscheiden, was beantragt ist (z. B. Umgangsaussetzung bei gewalttätigen KV's). Mütter stellen dies oftmals nicht, weil sie glauben (und ihnen gesagt wird), dass sie damit keinen Erfolg hätten. Leider ist das auch nicht von der Hand zu weisen. Aber statistisch gesehen, hat eine Mutter mehr "Erfolg", wenn sie konsequent alle rechtlichen Möglichkeiten ausnutzt.

3. Sie griff ihre Kollegen direkt an: Viele Richter tun ganz einfach nicht ihre Pflicht. SIE haben den Eid geleistet, "der Wahrheit und Gerechtigkeit zu dienen". SIE sind verpflichtet zur Tatsachenklärung. Gutachter, JA, Verf.Pfleger sind seine Helfer, mehr nicht. Die Schlüsse muss der Richter ziehen. Die Realität sieht leider anders aus, wie wir fast alle aus eigener Erfahrung wissen: Die Richter "verstecken" sich hinter den sog. Fachleuten und scheuen es (weshalb?), sich eine eigene Meinung zu bilden oder gar ein Urteil zu sprechen, das sie dann auch begründen müssten.

Und es gibt natürlich noch viele andere Gründe...

 

Kerstin (Donnerstag, 07. März 2013 10:30)

Statt dem Ehegattensplitting wünsche ich mir stattdessen eine Grundversorgung für jedes Kind. Damit entfällt auch die Unterhaltspflicht bei einer Trennung und es würden sich auch viele Sorgerechtsstreitigkeiten erübrigen.Es geht meistens ums Geld und fallen oft zu Lasten der Kinder und Mütter und zum Wohle der Juristen aus. Es kann nicht sein dass ein Berufszweig vom Leid zerbrochener Familien lebt.

Bei einer staatlichen Grundversorgung ist jeder Bürger beteiligt auch der Kinderlose.
Gerechter geht es nicht, weil jeder selbst einmal Kind war und die Grundversorgung bekam.

 

maybeme (Dienstag, 05. März 2013 17:54)

@landliebe (und alle anderen gequälten Mütter mit gequälten Kindern):
Obwohl ich aus eigener Erfahrung weiß, dass alles, was Ihr schreibt, so unfassbar es erscheint, wahr ist und oft nur ein Bruchteil der Ungeheuerlichkeiten, wie wir Betroffenen sie erleben, packt mich eine derartige Wut, die nicht mal an die Gefühle der erlebten Ohnmacht und Verzweiflung herankommt. landliebe, ich fasse es nicht!
MACHT DIESE SEITE ZUR PFLICHTLEKTÜRE FÜR FAMILIENRICHTER - es können doch nicht nur verantwortungslose Erfüllungsgehilfen von überführten(!) Straftätern darunter sein!!???
--
An die Betreiberinnen dieser Plattform: Meint Ihr, Richter/innen stünden für Stellungnahmen zur Verfügung? Können sie wirklich nicht anders entscheiden??

 

Stefanie (Dienstag, 05. März 2013 12:18)

Liebe landliebe,

Deine Schilderungen bestürzen mich sehr.

Es zeigt wieder einmal auf, dass bei Umgangsverfahren häufig nicht wahrgenommen wird, dass eine Familie kein Nebeneinander von Individuen ist, die nichts miteinander zu tun haben. Die BEZIEHUNGEN INNERHALB der Familie finden - gerade in Fällen von Gewalt - viel zu wenig Beachtung. Dies betrifft zum einen den Mythos, häusliche Gewalt gegen ein Elternteil habe nichts mit den Kindern zu tun, aber auch die offensichtlich absurde Vorstellung in Deinem Fall, es könne gelingen, dass zwei Geschwister (noch dazu Zwillinge!) schadlos innerhalb einer Familie miteinander leben können, von denen eines fröhlichen Umgang mit dem Kindesvater hat, während das andere sein Opfer wurde. Das ist schlicht nicht lebbar.

Ought implies can!

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass solche absurden Vorstellungen ernsthaft das gegenwärtige Paradigma in der Psychologie/Psychiatrie/Sozialpädagogik abbilden. Vielmehr habe ich die Vermutung, dass das Problem weniger der Stand der Wissenschaft ist, als vielmehr die mangelnde menschliche und fachliche Qualifikation der einzelnen "Professionellen". Hinzu kommt der strukturelle Mangel der fehlenden Kontrolle dieser "Professionellen".

Daran müssen wir dringend arbeiten.

Dir persönlich wünsche ich viel Kraft und Entschlossenheit und wünsche Dir, nicht in dieselbe Falle zu tappen wie so viele Mütter in ähnlichen Situationen: auf Druck der Gerichte und Professionellen brechen sie zusammen und lassen sich auf faule Kompromisse ein. Den Preis dafür bezahlen nicht nur sie, sondern auch ihre Kinder.

Und es gibt auch immer wieder Fälle, in denen sich Beharrlichkeit und Kampfeswille lohnen, z.B. auch im Fall Privenau, in dem letztlich das Bundesverfassungsgericht Verstand bewisen hat (http://www.sueddeutsche.de/panorama/karlsruher-urteil-zu-neonazi-vater-braunes-patchwork-1.1580372).

Zu diesem Fall sei noch kurz angemerkt, dass das Thema dieses Falles NICHT Ideologie ist, sondern GEWALT im Kontext innerfamiliärer Beziehungen.

 

Agathe (Dienstag, 05. März 2013 12:04)

Hallo Landliebe,

das kann ja wohl nicht wahr nicht sein?!
Wir müssten uns wirklich mal dafür einsetzen, dass amtliche Stellen und Gutachter bei fahrlässigem Verhalten haften.
Und dazu gehören mangenlde Exploration ebenso wie dein Sachverhalt. Mir fehlen die Worte!!! Das wäre doch ein Fall für die Familienministerin Schröder.
Ich könnte persönlich immer aus der Haut fahren, wenn mir meine Kollegen todernst und ahnungslos die neuesten Broschüren aller möglicher staatlicher Stellen zum Gewaltschutz und Kindesmißbrauch in die Hand drücken, da die Realität leider anders aussieht.
Werde mir jetzt sofort die Studie zu Gemüte führen.

 

landliebe (Sonntag, 03. März 2013 17:17)

Bei uns wurde auch über Jahre Gewalt bagatellisiert seitens JA und Gerichten.
....NUN wird hingehört - weil meine Tochter nun vom Vater sexuell missbraucht wurde.
Ein furchtbarer Preis dafür, endlich Gehör zu finden....
Und: Zwillings-Geschwister soll weiterhin zum Umgang. Da sei ja nichts vorgefallen, darum gelte das Kontaktverbot in dem Falle nicht........... so ist das.......
Ich lasse Geschwisterkind natürlich nicht hin. Und stehe dadurch mit einem Bein im Gefängnis und mir droht hohe Geldstrafe.
Ich kann nur auf vernünftige/n Richter/in hoffen.......

 

landliebe (Sonntag, 03. März 2013 17:10)

was ich hier in den letzten Tagen lese (ich bin übrigens sofort Mitglied geworden) ist so übel - dass z.B. einem 11jährigen vom Richter gesagt wurde "Wenn du nicht zum Papa gehst, muss die Mami ins Gefängnis"... ich kann nur empfehlen, mit solchen Vorfällen DOCH!! an die Öffentlichkeit zu gehen - natürlich anonym, denn, klar: Müttern würde das als Kindeswohlgefährdung angekreidet (Vätern als Märtyrertum).
Zum Beispiel könntet Ihr vor Ort Euch eine konkrete Ansprechpartnerin bei der lokalen Zeitung suchen. Die sind eigentlich ehrlich und vertrauenswürdig und nennen keine Namen bzw. veränderte wenn gewünscht.
Problem ist natürlich die Beweislast ja nach Situation.
Im oben genannten Fall käme eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Richter in Frage - vorher mit Kinderarzt oder Psychologen eine solche Äußerung und deren vollkommene Unangemessenheit quasi bestätigen lassen.
Ich weiß, die Lebenszeit rennt ohnehin schon weg - aber anders schaffen wir es nicht - vor Ort anfangen und nun zusammen die Mütterlobby als Netzwerk aufbauen....

 

landliebe (Sonntag, 03. März 2013 16:58)

Hallo Andrea H. wg. Böll-Studie

http://www.boell.de/downloads/antifeminismus-innen_endf.pdf

Ich habe es erst überflogen, aber das ist interessant! Was passiert seit etlicher Zeit geht wirklich in die Richtung, dass Frau und Kinder persönlicher Besitz des Männer sind - wie das vor garnicht so wenigen Jahrzehnten der Fall war. Und das unter dem Deckmäntelchen der gender-gerechten Emanzipation.....

 

Stefanie (Sonntag, 03. März 2013 12:44)

Matthias, ich bin Dir nicht böse, weil Du als Mann hier geschrieben hast.

Aber ich möchte Dir deutlich sagen, dass mir Deine homepage überhaupt nicht gefällt. Diese merkwürdige offenbar religiös motivierte Gut-Böse-Rhetorik lehne ich entschieden ab und ebenso Deine seltsame Haltung gegenüber Regenbogenfamilien.

 

Stefanie (Sonntag, 03. März 2013 12:35)

Liebe Andrea H.,
vielen Dank für den interessanten Link zur Studie der Heinrich-Böll-Stiftung.
Für unsere Thematik interessant sind z.B. S.29/30.
Ich bin schon seit längerem der Überzeugung, dass eine genauere Betrachtung der Geschichte des Familienrechts durchaus aufschlussreich für eine Analyse der gegenwärtigen Diskussion wäre. Denn das Familienrecht priviligiert keineswegs "schon immer" Mütter - wie uns die Maskulisten glauben machen wollen, sondern war durchgehend geprägt vom römischen Familienrecht mit der patria potestas. Mein Eindruck ist, dass das gegenwärtige Leitbild der gemeinsamen Sorge sich zwar durchaus einen egalitären Anstrich zu geben versucht, aber in Tat und Wahrheit vielfach an die patria potestas anknüpft. Solange das SorgeRECHT blind gegenüber der Frage ist, wer tatsächlich Sorge LEISTET, bedeutet es in der Realität vielfach Einschränkungen für die tatsächliche Familie (und damit meine ich die Gruppe der tatsächlich Sorge tragenden) und führt zu Modellen, in denen Mütter zwar die gesamte Arbeit und Verantwortung tragen, aber bei wichtigen Entscheidungen einen EXTERNEN Mann um Erlaubnis fragen müssen.

 

Agathe (Samstag, 02. März 2013 22:04)

Danke für den Link zu dem überaus witzigen aber auch gut recherchierten Artikel von Emma.
Was meiner Ansicht nach auch dringend zu thematisieren wäre, wäre nicht nur das geänderte Umgangsrecht, sondern auch das geänderte Unterhaltsrecht mit der umgekehrten Beweislast, das Beschleunigungsgebot und der hälftige Kostengrundsatz.
Ich selbst habe beim beruflichen Wiedereinstieg mit Kleinkind in ein völlig neues Arbeitsfeld mit entsprechend aufwendiger Einarbeitung erlebt, wie sich diese ja an sich sehr wohlmeinenden Instrumente gezielt einsetzen lassen.
Wenn Feiertage und Urlaube gesetzlich feststehen, dann lassen sich Verfahren gerne pünktlich im Eilverfahren zustellen. Und warum nicht immer wieder neu Verfahren anstrengen, wenn Mann doch genau weiß, dass die Ex-Ehegattin davon immer die Hälfte bezahlen darf, ungeachtet der Tatsache, dass sie weniger arbeitet (Kleinkind) und weniger verdient.
Und ganz besonders benachteiligend finde ich die umgekehrte Beweislast. Mütter haben in der Regel schon alle Hände voll damit zu tun, Kinder, Beruf und teilweise diese völlig aus den Ufern laufenden Gerichtsverfahren unter einen Hut zu bekommen, mal ganz abgesehen von deren Finanzierung.

 

Bärbel D. (Samstag, 02. März 2013 14:29)

Hallo Ararax,
danke für deinen Bezug.

Ich hatte das aleinige Sorgerecht und nun sind die Kinder volljährig.

Der Vater ist strafrechtlich verurteilt und war in der Familienzeit gewalttätig.

Wir alle haben davon bleibende, seelische Schäden getragen.

Ich kann die Zeugnisse gegen den Willen der Kinder nicht an den Vater geben.

Ja, ich habe Verständnis für die Haltung der Kinder.

Einfache Bescheinigungen müssten m.M.n. reichen, aber ein Recht auf Leistungsnachweise?

 

Aurora (Freitag, 01. März 2013 12:01)

An alle, die auf Taz-Artikel Bezug nehmen:
Welche(r) Artikel sind das? Und von wann? Wenn irgendwer die Überschriften benennen könnte, wäre es für die Suche noch hilfreicher.
Danke
Ach ja, ich darf jetzt übers Wochenende meinen Sohn haben. Dafür darf ich wahrscheinlich dem Staat noch dankbar sein, obwohl nichts gegen mich vorliegt. Und ich nach 2 Gutachten nach der "Kindesabnahme" noch immer vollkommen erziehungsfähig bin.

 

Aurora (Freitag, 01. März 2013 07:38)

Hallo Andrea Zu deiner Frage: In Ö wurde die Vorsitzende der Familienrichterinnen, sie heißt Täubel-Weinreich und ist ständig in den Medien, von einem Vorreiter der Väterrechtler bedroht. Ich glaube, er hat ihr angedroht, Salzsäure ins Gesicht zu schütten. Es gibt ein Interview (google mal) von ihr, wo sie sagt, dass die Richterinnen Angst haben. So weit ich weiß, war es auch dann sie die darauf gedrängt hat, dass endlich flächendeckend bei allen Gerichten Sicherheitsschleusen am Eingang angebracht werden.

Zu Maria: wir haben sehr ähnliche Geschichten. Ich sollte natürlich auch psychisch krank sein und der gute Vazer meines Kindes hat zu meinem damals drei Jährigen Sohn u.a. gesagt, dass ich sterben soll. Er hatte schreckliche Angst. Was der tolle Vater meinem lieben unschuldigen Kind angetan hat und weizterhin antut, hat nichts mit einem Vater zu tun, der sein Kind liebt.

An Mathias:Ich habe mir diene Seite angesehen. Sie ist mir ein bisschen zu eso, vor allem die erste seite, aber die Links auf der zweiten finde ich interessant.Bei dem einen Link hat man gesehen, dass auch Großbritannien betroffen ist, scheinbar ist das wirklich ein europäisches, wenn nicht internationales Problem. Hier werden die Menschenrechte mit Füßen getreten. Alle wissen es, aber keiner tut was.
Was sollen wir alle machen?

 

Aurora (Donnerstag, 28. Februar 2013 23:30)

Liebe Stefanie und andere, die auf meinen Kommentar Bezug genommen haben:

Wir müssen uns länderübergreifend vernetzen. Stefanie -du hast in viel besseren Worten, als ich es vermag, exakt beschrieben, was in Obsorgeverfahren puncto Gewalt und Kindeswohl passiert. Es mag in D und Ö eine kleine Unterschiede in den Diktionen und Gesetzen geben, die Praxis scheint aber ähnlich gelagert sein. Stichwort: Bindungstoleranz. Und estun sich Vergleiche auf, die an anderen Staatsformen und/oder andere Epochen (30er/40er Jahre des vorigen Jahrhunderts erinnern).
Wir sind hier in Wien mal 5 Mütter, die sich gefunden haben (viele andere Betroffene sind leider so eingeschüchert und kraftlos, dass sie keinen Kontakt suchen. Drei haben ihre Kinder schon verloren, tw. aus frasgwürdigen Gutachten oder Einschreiten des Jugendamtes obwohl keinerlei Gefahr,zwei stehen quasi kurz davor und leben in Angst und Schrecken. In allen Fällen geht es um Gewalt und in allen ist natürlich die Mutter bindungstolerant. Von diesen Ideologie getriebenen Personen wird diese schöne Wort besonders intensiv eingesetzt. In sehr unreflektierter Art und Weise, denn niemand stellt die Frage "Wie kann man gleichzeitig bindungstolerant sein, wenn man sein Kind vor einem Gewalttäter schützen will??
Für alle, die vom Jugendamt betroffen sind: Es gibt einen Blog: http://jugendamtwatch.blogspot.co.at/. Wirkt auf den ersten Blick reißerisch wegen des Fotos, doch hier werden tausende Fälle mit vielen Links und Videos - größtenteils aus D aber auch aus Ö - aufgezeigt. Ich habe zwar nichts gepostet, weil ich das erst seit ein paar Tagen mache (leider ist eure Seite vile besser angelaufen als das österreichische Pendant:)Ich finde aber, dass diese Seite durchaus die Dimensionen dessen aufzeigt, was sich in unseren Ländern und wahrscheinlich vielen anderen abspielt. Für all jene, die keine persönlichen Erfahrungen mit der Behörde "Jugendamt" habt: Je "absurder" , je unfassbarer die Geschichte, desto mehr darauf achten, nicht zu glauben, dass da jemand übertreibt oder beispielsweise gar paranoid ist. Diese Behörde hat wirklich unfassbare Strukturen und Methoden.

 

Andrea H. (Donnerstag, 28. Februar 2013 20:26)

Leider kann ich das im Moment noch nirgendwo anders einstellen. Interessante Studie der Heinrich Böll Stiftung über Väterrechtsvereine und Maskulisten:

http://www.boell.de/downloads/antifeminismus-innen_endf.pdf

Vielleicht mal für irgendeine Sammlung archivieren?

Gruß, Andrea H.

 

Araxas (Donnerstag, 28. Februar 2013 12:10)

Hallo Bärbel,
das hängt davon ab ob ihr ein gemeinsames Sorgerecht ausübt. Schulbesuche, Schulwechel beispielsweise, müssen in diesem Fall immer gemeinsam entschieden werden. Und wenn solch eine Entscheidung ansteht und er deshalb Einsicht in die Zeugnisse begehrt, dann hat er auch das Recht dazu. Wenn ihr kein gemeinsames Sorgerecht habt, ist es unerheblich ob er Unterhalt zahlt, dann brauchst du auch nichts vorlegen.
In meinem Fall, ich habe das alleinige Sorgerecht und auch einen desinteressierten KV. Er hat unsere Kinder schon seit über zwei Jahren nicht mehr gesehen, ruft nur noch an den Geburtstagen an. Trotzdem sende ich ihm die Zeugnisse der Kinder unaufgefordert zu, damit er zumindest etwas von der Entwicklung der Kinder mitbekommt und sieht das alles gut läuft. Er ist nun halt mal der Vater, egal ob ein guter oder schlechter.

 

Bärbel D. (Mittwoch, 27. Februar 2013 08:33)

Ich habe zwei erwachsene Kinder.

In der Familienzeit erlebten die Kinder über Jahre einen gewalttätigen Vater. Für die schulische Entwicklung seiner Kinder interessierte er sich niemals. Seit der Trennung gibt es keinen Kontakt zum Vater mehr (auf Wunsch der Kinder und zum Wohl der Kinder).

Jetzt hängt der Haussegen schief, weil der KV Einsicht in die Zeugnisse einfordert. Er zahlt und Unterhalt und deshalb ein Recht darauf!?

Beide Kinder schlagen Rad und sehen dies als einen Eingriff in ihr Persönlichkeitrecht. Sie sind der Meinung eine Schulbescheinigung o.ä. müßte als Beleg reichen und verweigern ihrem Vater tiefe Einblicke in ihr Leben.

Ich stehe als Mutter hiflos daneben und stelle fest unterhaltsberechtigte Kinder stehen hier deutlich schlechter da als andere Kinder. Denn dort bekommt kein Vater Auskünfte von einem Lehrer ohne ausdrückliche Zustimmung der volljährigen Schüler.

Ich bin fassungslos vor allem vor dem Hintergrund unserer Biografie.

 

blacky (Mittwoch, 27. Februar 2013 00:17)

ich bin erschrocken und entsetzt, hier (sh. beitrag von aurora) genau den vater meines kindes beschrieben zu bekommen. anscheinend sind wir wirklich kein "einzel-härtefall". seine machtkämpfe (er will mich und meine familie vernichten, und das mit allen mitteln) haben bewirkt, dass mir mein kind weggenommen wurde (kindesentzug durch JA, heimunterbringung). unfassbar, was alles passierte, es war wie ein wach-alptraum. ich war paralysiert und habe nur noch funktioniert, um nicht unterzugehen. ich konnte nicht mehr, hab den schmerz kaum ausgehalten. es fühlte sich an, als ob man mir mein herz herausgerissen hätte, als ob in meinem bauch ein riesengroßes loch klaffte. ein trauma ohne ende. ich habe gekämpft und gekämpft... unmengen von tränen vergossen... dann hatte ich glück mit dem gutachter, der sich nicht hatte blenden lassen, sondern ganz genau hingeschaut hat. mein kind lebt seit 1,5 jahren wieder bei mir. doch die attacken des KVs nehmen kein ende, die währen bis heute an. dieser mann ist krank, ein psychopath. nun bin ich stärker als zuvor und ich werde weiterkämpfen - für uns mütter und für unsere kinder. danke, dass es euch gibt. und danke dem zufall, der mich zu euch geführt hat.

 

Stefanie (Dienstag, 26. Februar 2013 10:05)

Was in dem taz-Artikel nicht erwähnt wird, ist die Art und Weise, in der es zu solchen Urteilen kommt.

Das Gewaltopfer wird durch SozialpädagogInnen und GutachterInnen zur Täterin erklärt, da es ihr an Bindungstoleranz mangele. Der Begriff "Bindungstoleranz" scheint nicht klar definiert zu sein, aber er wird regelmäßig von Gutachtern bereits da unterstellt, wo es Ressentiments gegen das andere Elternteil gibt - wie kann ein Gewaltopfer keine Ressentiments gegen den Täter haben?

Was hier passiert, ist das, was der Psychiater Frank Urbaniok einmal so treffend als "Vergebungsterror" bezeichnet hat.

Opfer verschiedener Gewalttaten berichten immer wieder, dass die Zeit nach der Tat mindestens so traumatisierend für sie ist wie die Tat selbst.
Seinen Höhepunkt erreicht dies im Familiengerichtswesen.

Ich denke mit Schaudern an Aussagen wie Folgende des ehemaligen Familienrichters Rudolph,
(ARD "Das Kind kriegst Du nicht"), man müsse bei hochstreitigen Eltern "konsequent", "mit Druck" arbeiten;
oder der Verfahrensbeiständin und Gutachterin Claudia Neidig "Wir ziehen alle am selben Strang oder hauen in dieselbe Kerbe, und irgendwann
können die Eltern auch nicht mehr anders." (DRadio, "Beschlusssache: Kindeswohl"), die deutlich machen, was in diesen Fällen passiert: Das Opfer wird solange bearbeitet, bis es vollständig zusammenbricht. Wenn es dann am Boden liegt, wird gerne noch nachgetreten, indem man die elterlichen Qualitäten weiterhin mit dem Hinweis in Frage stellt, dass bei dem, was dem Opfer widerfahren ist, von einer deutlichen psychischen Destablisierung auszugehen ist.

Gewalt durch einem vielleicht sogar eigentlich bemitleidenswerten Menschen erlitten zu haben, können viele Opfer wegstecken. Die Traumatisierung durch die staatlichen Institutionen, die sich zum verlängerten Arm des Täters machen, geht vielfach tiefer.

Übrig bleiben Kinder, die mit einer gebrochenen Mutter aufwachsen. Im Namen des Kindeswohls.

 

maria (Montag, 25. Februar 2013 11:27)

Hallo,
Ich habe gerade das Tennungsjahr hinter mir und ich habe meinen Mann mit den Kindern in ein Frauenhaus verlassen,wohne jetzt mit getelitem Sorge und Umgangsrecht in einer Wohnung in der die Kinder zwischen 6 und 16 zu 50% zum und zu meinem exmann gehen. Es ist so,dass ich aufgrund von massiver psychischer Gewalt ausgezogen bin und diese grundsätzlich schwer nachweisbar ist,bzw. nicht anerkannt wird(außer in den Frauenhäusern) Ich musste erleben,dass er mich bei allen möglichen öffentlichen Stellen als psychisch krank hingestellt hat,dass er mich als Kindewohlgefährden dargestellt hat.
vom Jugendamt sowie auch vor Gericht hatte ich den Eindruck,dass ihm mehr geglaubt wird als mir und er eben sich als der tolle Vater darstellt.
ich will im nicht die Kinder vorenthalten,aber sein Zeil ist es im Grunde mir die Kinder ganz zu entzihen und mich zu einer Wochenendmutter zu machen.
trotz dokumentierter psychischer Gewalt und diffamierung über email ,wird das runtergespielt und scheinbar ignoriert.
Ich habe eine gute Anwätin,aber der Krieg findet von seiner Seite so statt,dass er eben subtile Mittel benutzt,wo dann ohnmächtig davor stehe.
Sonst habe ich den Eidruck ,dass er auf ganz unbemerkte Weise meine 6 Jährige gegen mich aufzubringen versucht und überall erzählt,sie will ja eigendlich nur bei ihm sein!
Das Jugenamt ist unfähig,dass zu sehen !!!
Für mich war das schon ein grosses Entgegenkommen,dass wir das Wechselmodell habe,aber er will immer mehr und felischt um´jede Stunde.
Ich habe 7 Kinder,von denen 3 schon über 18 sind und habe keine Ausbildung,er ist Lehrer,was natürlich gesellschaftlich super gut zieht.Mir hat er Männerbekanntschaften unterstellt,hat jetzt selber eine Freundin,die eben auch auf meine Kinder aufpasst,wenn er mal nicht kann.
Meiner 18jährigen hat er gesagt,dass es besser wäre,ich wäre tot und das glaube ich ihm auch.Er streicht das Geld für die Kinder ein und ich will eigenldich nur Zeit mit meinen Kinder verbringen,aber ich kämpfe und muss sehr aufpassen!!
Es kann doch nicht sein,dass ich nach 20 Jahren nur kinder auf die Müllkippe geschmissen werde,als unfähig,psychisch krank usw. tituliert werde und das so etwas ungestraft vonstatten gehen kann.

 

Kerstin (Montag, 25. Februar 2013 07:40)

Das Wohl der Kinder scheint in unserer Gesellschaft eine untergeordnete Rolle spielen.
Ich mußte das feststellen, weil ich einen KV als Zeugin eines sex. Missbr. an den eigenen Kindern angezeigt habe...bin nicht die Mutter.
Es waren etwa 20 Frauen an diesem Fall beteiligt und sie haben sich alle einseitig des Täterschutzes schuldig gemacht.
Der Höhepunkt war eine Therapeutin, die mir vorwarf ich würde durch die Anzeige das Leben des Täters zerstören, aber gleichzeitig gab sie den Müttern die Schuld...ist doch total schizophren. Es ist vielleicht einfacher wenn man sich auf der machtvollen Seite bewegt, wenn man genau hinschaut erkennt man die Armseligkeit, die sich dahinter verbirgt.

 

Andrea H. (Sonntag, 24. Februar 2013 20:16)

Hallo Aurora

Es würde mich interessieren, ob du dafür irgendwelche Quellen hast, die das belegen?
Wenn ja, her damit

Zitat:
"Das Absurde ist das die Väterrechtler all dies unter Anwendung von Gewalt erreicht haben. Nicht nur individuell den Müttern ihrer Kinder gegenüber, sondern auch mit Drohungen gegen Richterinnen, die wie man Interviews entnehmen kann, richtiggehend verängstigt waren. Die Väterrechtler haben die Richterinnen, allen voran deren Vorsitzende, über die Jahre hinweg manipuliert und eingeschüchtert."

Gruß, Andrea H.

 

Randbemerkung (Sonntag, 24. Februar 2013 18:44)

Was soll man da sagen? Da bekommt der Vater nach 6 Jahren (!) zum ersten Mal Umgangskontakt in den Ferien und da kann er sich nicht freinehmen, sondern bemüht seine Mutter als Babysitterin. Ausgerechnet seine Mutter, die dem Kind jahrelang nicht einmal eine Karte zu Weihnachten, geschweige denn zum Geburtstag geschickt hat!

Mmmh. Wenn's nicht so traurig wär, wär's wirklich lustig.

 

Mami 3 (Sonntag, 24. Februar 2013 17:55)

Ich bin 3fache Mutter und mein 17jaehriger machte eine Aussage bei der Staatsanwaltschaft wegen Misshandlung. Mein Exmann schlug unsere Tochter (damals 4), er sperrte sie im Bettkasten ein, zwang sie zum Zungenkuss und drohte ihr mit Mord und Selbstmord. Sie bekam nichts zu essen, aber dafür klebte er ihr sexy Kunstnägel auf. All das sagte ich vorm AG und der Staatsanwaltschaft. Die Kleine bestätigte dies per Videovernehmung vor Gericht. Mein lebensgefaehrte und mein Vater sagten auch aus. Dennoch passiert nichts. Ich bin in der glücklichen Lage mein Kind bisher vor dem Monster beschützen zu koennen. Inzwischen kämpfe ich seit fast 2 Jahren in der ersten Instanz, um die umgangsaussetzung offiziell zu machen. Es frisst einfach alles...Nerven, Zeit und Geld

 

Matthias (Sonntag, 24. Februar 2013 16:13)

Hallo Aurora,
Sorry wenn ich mich als Vater schreibe. Doch ich kann gut nachvollziehen, was Du da schreibst. Ich habe aus der gleichen Ignoranz und verbrecherischen Machenschaften vorerst den Umgang zu meinem Sohn verloren. Nur eben umgedreht wie bei Dir.
Welche menschenverachtenden Machenschaften die Gerichte an den Tag legen ist unverantwortlich. Männer oder Frauen, wir müssen kämpfen. Ich kämpfe nicht gegen die Mutter unseres Sohnes denn er liebt sie. Ich kämpfe für das Wohl meines Sohnes und das er aus dem Heim kommt wo ihn die Mutter hingebracht hat.
http://1000und1jugendamt.de

Ich hoffe hier ist man mir nicht böse weil ich als Mann geschrieben habe
Alles Gute
Matthias

 

Aurora (Sonntag, 24. Februar 2013 11:05)

Ich bin aus Österreich, wo ähnlich schlimme Umstände wie in Deutschland herrschen.
Am Schlimmsten ist es, wenn man einen psychischen Gewalttäter als Kindesvater gerät.
Diese Art von Gewalttätern ist deshalb am gefährlichsten, weil die Gewalt für Außenstehende nicht sichtbar ist. Wenn man mit so jemandem einen Obsorgestreit zu führen hat, fällt das eigentlich unter den Folterbegriff. Solche Menschen verstehen es perfekt sich als Opfer darzustellen und sind Meister der Manipulation. Nach außen nett und charmant, spielen sie die bemühten Väter. Das kommt gerade bei Richterinnen (im Obsorgeverfahreb scheint es bedauerlicherweise überhaupt keine Männer mehr zu geben) sehr gut an. Auch die restlichen Beteiligten in meinem Verfahren sind durchwegs Frauen, die mit mir in Konkurrenz treten und Gewalt nicht sehen wollen, selbst wenn man, was eher selten der Fall ist, psychische Gewalt beweisen kann.
So ein Gewalttäter schafft es sogar, dass einer von allen als guten Mutter beschriebenen Frau, das Kind in einer Nacht und Nebelaktion weggenommen wird.
Für alle, die zwar den Begriff "psychische Gewalt" kennen, aber eigentlich nicht so genau wissen, was das ist, hier ein Erklärungsversuch:

Einen psychischer Gewalttäter kann man getrost einen Psychopathen im pathologischen Sinne sehen, da es ihm darum geht einen anderen Menschen zu vernichten. Er saugt ihn seelisch so lange aus (oder versucht es zumindest) bis der andere am Boden ist (sei es psychisch oder auch körperlich, denn nicht selten führt diese Gewaltform zu schweren Krankheiten bei den Opfern). Meist geht es dem Täter dabei um die Abwendung einer eigenen Depression, da sie eigentlich sehr unglückliche Menschen sind, die sich als Opfer am Besten jemanden aussuchen, der ganz viel Lebensenergie in sich hat.
Eine Beziehung mit solch einem Gewalttäter zu führen ist für Körper und Geist reines Gift. Psychische Gewalt ist (anfangs) nicht so leicht als zu erkennen ist. Es geht um Macht -und Kontrollausübung, um Einnisten in fremdes Leben und um Unterminierung der Persönlichkeit des Opfers. Es passiert schleichend, anfangs subtil aber ständig und immer massiver. Schafft man es sich zu widersetzen schlägt einem Verachtung entgegen. Die Täter sind Meister der Manipulation und üben systematische Angriffe bis hin zu Verleumdungen aus. Zuerst versucht der Täter dem Opfer einzureden, dass es psychisch krank ist. Ich bin auf seine Methoden nicht eingestiegen, weshalb er sich andere Personen (bei Behörden) gesucht hat, um sie davon zu überzeugen, dass ich verrückt bin.
Psychische Gewalt hat langfristige Konsequenzen. Mein Körper hat mir schon früh Warnsignale gesendet, jedoch birgt gerade solch ein abartiges Obsorgeverfahren, in dem die psychische Gewalt negiert oder sogar in Abrede gestellt wird, die Gefahr körperlicher Schwächung bis hin zu (schwerer) Krankheit mit sich.
Mit so jemandem einen Obsorgestreit zu führen, der sogar zu einer sogenannten Kindesabnahme geführt hat, ist eine furchtbare Angelegenheit. So ein Täter wirkt vor allem auf Frauen - und in Obsorgeverfahren sind bedauerlicherweise ausschließlich Frauen zuständig - nett und charmant. Er hat eine so überzeugende Art, dass selbst alles, was normalerweise sofort gegen eine Obsorgeübertragung resp. dagegen sprechen würde, dass mein Sohn derzeit bei ihm und ein paar fremden Leuten gegen seinen Willen untergebracht wurde, nicht wahrgenommen wird. So ein Täter erreicht nicht nur bei seinem Opfer, dass es immer wieder seine eigene Wahrnehmung in Frage stellt, sondern auch bei all seinen "Erfüllungsgehilfen", die er einspannt, um sein Opfer fertig zu machen und deren Wahrnehmung verzerrt wird. Selbst wenn man einige der Lügen und Manipulationen aufdecken und beweisen kann, selbst wenn alle objektiven Kriterien dafür sprechen, dass mein kleiner Sohn unverzüglich wieder nachhause kommt, wird alles in die Länge gezogen und niemand kümmert sich um das Wohl meines Kindes. Objektivität exisitiert in einem Verfahren mit so einem Gegener nicht.
Obwohl in der Regierungsvorlage zum neuen Familienrechtsänderungsgesetz großartig vom Schutz vor Gewalt, auch psychische Gewalt wird explizit erwähnt, von noch mehr Berücksichtigung des Kindeswohls gesprochen wird, wird mein Sohn beim Gewalttäter untergebracht.
Und das alles ist kein Einzelfall. Immer mehr Kleinkinder werden ihren Müttern entrissen (ich stehe mit einigen von ihnen in Kontakt), um sie einem Gewalttäter auszuhändigen. Der Großteil von ihnen Akademikerinnen, die ihre Kinder vor Gewalt schützen wollten. Aber Gewalt wird spätestens seit dem Überschwappen der Väterrechte-Ideologie in Obsorgeverfahren einfach ausgeblendet oder negiert. Das Absurde ist das die Väterrechtler all dies unter Anwendung von Gewalt erreicht haben. Nicht nur individuell den Müttern ihrer Kinder gegenüber, sondern auch mit Drohungen gegen Richterinnen, die wie man Interviews entnehmen kann, richtiggehend verängstigt waren. Die Väterrechtler haben die Richterinnen, allen voran deren Vorsitzende, über die Jahre hinweg manipuliert und eingeschüchtert. Damit erreichten sie absurderweise, dass deren Ideologie auch von der Richterinnenschaft übernommen wurde.
Mütter aller Länder vereinigt euch und lasst euch nicht einschüchtern. Mir haben sie mein Kind genommen, aber meine Meinung lasse ich mir nicht nehmen.

 

Kate (Sonntag, 24. Februar 2013 09:54)

Ich möchte hier noch einmal ganz klar sagen: Nichts und niemand kann verhindern, dass Mütter ihre Kinder verlieren! Ich habe das alleinige Sorgerecht verloren, welches ich erhielt weil der Vater meiner Tochter als "erheblich kindeswohl gefährdend" erkannt wurde. Weil genau dieser Vater nach Jahren behauptet hat, dass ich keinen Umgang zu ihm zulassen würde. Meine Tochter hatte regelmäßig Kontakt zu ihrem Vater alle 14 Tage von Freitag bis Sonntag. Zwischndurch traf sie sich in der Stadt mit ihm und telefonierte regelmäßig mit ihm.
Es wurde vom Gericht nicht als überprüfungswürdig erachtet ob diese Behauptung überhaupt stimmt. Diese Behauptung des Kindesvaters wurde ohne Prüfung als Fakt übernommen und wurde die Grundlage dafür, dass ich jetzt kein Sorgerecht mehr habe. Dass während des Zeitraums der Dauer des Sorgerechtsverfahrens der Kindesvater keinen Umgang zwischen meiner Tochter und mir zuließ und auch nicht regeln wollte, wurde nicht etwa seinem immer noch vorhandenen kindeswohl gefährdenden Wesen zugeschrieben. Nein, es war plötzlich ein Produkt der achso traumatisierenden Erlebnisse meiner Tochter bei mir. PAS wurde bereits im ersten Verfahren festgestellt - und läßt auch jetzt grüßen. Niemand hat auf die tatsächlichen Umstände geschaut. Selbst als Jugendamt und Verfahrensbeistand dem Gericht signalisierten, dass hier einiges nicht richtig läuft, wurde das vollständig ignoriert. Ich habe vor dem 2. Sorgerechtsstreit an wirkliche Beachtung des Kindeswohls geglaubt. Jetzt nicht mehr. Wer mehr Dreck schmeißt, wird allein sorgeberchtigter Elternteil, wenigstens im für meinen Fall zuständigen Amtsgericht.

 

getupstandup (Samstag, 23. Februar 2013 17:00)

Die letzte Aussage von meinem RA bringt die Problematik ziemlich gut auf den Punkt:
"Der Fehler im System ist der, dass die Familiengerichte in Deutschland ein REAKTIVES System sind und keine PRÄVENTIVEN.
Deswegen könne auch Väter, die nachweislich und zugegebenerweise ihr Töchter sexuell missbrauchen, ihre Söhne/Töchter körperlich misshandeln und unter ^^ Drogeneinfluss stehend, UNBEGLEITETEN Umgang erhalten.
Danke Deutschland! Danke, dass unsere Kinder erst nachweislich schwer verletzt werden müssen oder noch schlimmer, bis die Gerichte, Jugendämter etc darauf REAGIEREN.
Danke dafür! Im Namen aller Kinder die Traumata durch Gewalt, sexuellen Missbrauch und Fehlverhalten drogensüchtiger Väter erfahren müssen. Danke!

 

maybeme (Samstag, 23. Februar 2013 10:13)

Ich habe gerade den taz-Artikel gelesen.. und kann gar nicht so viel essen, wie ich k... möchte: Welche kranke Idee steckt dahinter, ein Kind, das während eines Umgangsbesuches die Vergewaltigung der Mutter durch den Vater mitansehen musste, weiterhin dem Vater zum Umgang zuzuführen? Zwar begleitet (Danke, Jugendamt, das nennt man "Mittäterschaft"!), aber was bleibt denn beim Kind hängen? Der Papa hat was Schlimmes mit der Mama gemacht, ich muss ihn jetzt trotzdem sehen, und die Mama muss draußen bleiben. Hat die Mama was falsch gemacht?

Doch, so könnte das Kind denken! Aber das interessiert - außer der Mutter - NIEMANDEN! Die nicht nur vergewaligt wurde, sondern ihr Kind dem Verbrecher in Obhut geben MUSS!! Wer sind die Richter/innen, die so etwas beschließen?
Welche kranken Erwachsenenhirne denken sich solch eine perfide Vorgehensweise aus? Was ist mit dem KINDESWOHL????

Warum geht denn keiner von den Kinderpsychologen und -therapeuten dieses Landes gegen diese Vorgehensweise auf die Barrikaden - wenn schon der gesunde Menschenverstand nicht ausreichend scheint, solche Irrsinnsaktionen zu verhindern?
GEWALT GEGEN MÜTTER IST AUCH GEWALT GEGEN DEREN KINDER!

 

maybeme (Freitag, 22. Februar 2013 14:31)

@Andrea P.S: EX- Betroffene (wenn es die überhaupt gibt..;( .. denn das Erlebte wird man wohl nie vergessen; die Kinder sowieso nicht!) hingegen können sicherlich ganz viel Input und Rückhalt geben!

 

maybeme (Freitag, 22. Februar 2013 14:27)

@ Andrea H.: Ich bezog mich auf Beccys Formulierung; "Ich würde gerne sehen, was diese streitlustigen Elternteile machen, wenn sie Ordnungsgelder für verweigerte Beratung zahlen müssen." .. und wollte damit anmerken, dass so eine Bemerkung keine Mutter machen würde, die sich durch die mütterlobby eV iG vertreten fühlen möchte - dafür wissen wir betroffenen Mütter einfach viel zu gut, wie oft diese "Beratungs"-Karte gezogen und wenig geeigneten Beratern zugespielt wird.
Natürlich ist jeder Mensch herzlich zu begrüßen, der sich der Sache der betroffenen Mütter annehmen möchte. Doch Erfahrungen mit "normalen", nicht betroffenen Geschlechtsgenossinnen, "Zweitfrauen" und den sich anbiedernden Duck- und Hetzweibchen bei Väteraufbrüchlern & Co. rechtfertigen jedes nur erdenkliche Misstrauen. Das müssen Sie, Andrea H., wissen und in Kauf nehmen. So schnell vertrauen Mütter wie ich NIEMANDEM mehr - und das ist auch gut so!!
Natürlich ist jeder Mensch herzlich zu begrüßen, der sich der Sache der betroffenen Mütter annehmen möchte. Doch Erfahrungen mit "normalen" Geschlechtsgenossinnen, "Zweitfrauen" und den selbstgefälligen Biederweibchen bei Väteraufbrüchlern & Co. rechtfertigen jedes nur erdenkliche Misstrauen. Das müssen Sie, Andrea H., wissen und in Kauf nehmen. So schnell vertrauen Mütter wie ich NIEMANDEM mehr - und das ist auch gut so!!

 

Andrea H. (Freitag, 22. Februar 2013 09:02)

Bitte hier Kommentare hinterlassen, wenn möglich.
Zitat:
"Seit das Gewaltschutzgesetz gilt, können sich Frauen gegen häusliche Gewalt wehren. Doch gerade Mütter können ihr oft nicht entkommen."

Zum Artikel:
http://www.taz.de/Gewaltschutzgesetz-in-Deutschland/!110992/

Gruß, Andrea H.

 

Carola Juda (Donnerstag, 21. Februar 2013 20:43)

Hallo Beccy,ich teile deine Familienerfahrung!
Allerdings habe ich mit vier verschiedenen Familienberatungsstellen zu tun gehabt und sie haben leider alle nicht zu dem geführt, was du dir erhoffst,im Gegenteil.Ich kann nur die Meinung von maybeme bestätigen,leider.

 

M. Maria (Donnerstag, 21. Februar 2013 20:22)

Liebe Frauen, es ist nicht nur zumindest fragwürdig, zweifelhaft und nicht wirklich ratsam"Familienberatungsstellen" von Laiendarstellern zu kontaktieren, es ist auch wirklich und wahrhaftig mit Vorsicht das Jugendamt ins Vertrauen zu ziehen. Dies soll keineswegs eine Pauschalkritik sein, aber immer mit Vorsicht zu agieren. Eine rüde Reaktion ob gewaltätigen Verhaltens des Kindesvaters muss zumindest mit einkalkuliert werden. "Sie können doch nciht den Vater Ihrer Kinder anzeigen"...den brauchen Sie doch noch...

 

Andrea H. (Donnerstag, 21. Februar 2013 20:13)

@maybeme

Wie darf ich diese Äußerung verstehen?
Zitat: "Wer ein halbwegs gutes Umgangsprocedere entworfen hat und durchführt, der liest und schreibt hier nicht... "

Soll das heißen, daß Mütter, die keine Probleme mehr wegen Umgang zum KV haben, hier nicht lesen oder schreiben?

dann darf ich sie berichtigen, das stimmt definitiv nicht, ich selber bin z.B. der erste Gegenbeweis und ich bin mir ziemlich sicher, daß ich nicht alleine damit bin, mich hier engagieren zu wollen, um anderen Müttern zu helfen und grundsätzlich politisch etwas verändern zu wollen, OHNE selber noch aktuell von einer solchen Problematik betroffen zu sein...

Gruß, Andrea H.

 

Jellybean (Donnerstag, 21. Februar 2013 15:22)

Gott sei Dank gibt es endlich mal einen Verein der die Mütter unterstützt und vielleicht der aufschreienden Väterlobby mal Paroli bietet, denn nicht jedem Vater werden falsche Vorwürfe gemacht, bei vielen stimmen sie!

Häusliche Gewalt gg. die Kinder. Ja, aber es waren ja "nur" die Patchworkkinder hieß es und das Ende vom Lied? Für das gemeinsame Kleinkind gibt es völlig normalen Umgang, völlig egal ob nun schon 7 Kinder auch aus anderen Beziehungen betroffen waren, die gewürgt und geschüttelt wurden, denn schliesslich zählt nur die Zuklunft und nicht die Vergangenheit. Und es ist ja ach so toll, dass er seine "Grobheiten" zugegeben hat, denn das zeigt - er wird sich bessern! Ja, bessern - bis es zu spät ist und dann jeder mit großen Augen schaut und Vorwürfe macht, weshalb das Kleinkind unbetreut und ohne Präventionsmaßnahmen zum Umgang gegeben wurde.... Die Rechte der Väter stärken? Damit die Kinder als Druckmittel immer weiter gegen die Mütter verwendet werden können? Na, das ist ja eine tolle Idee. Ich bin nicht für Strafe - aber sehr wohl für Prävention. Und Prävention endet nicht mit zugeben der Vergangenheit sondern mit wirksamen Hilfen für die Zukunft für gewalttätige Partner.

 

maybeme (Mittwoch, 20. Februar 2013 14:22)

P.S.: Würden Familienrichter/innen wissen, was in diesen "Familienberatungsstellen" größtenteils abgeht (bzw. nicht), gäbe es vielleicht weniger richterliche Beratungsempfehlungen zu diesen Einrichtungen. Das setzt allerdings voraus, dass Qualitätsstandards überhaupt gewünscht sind..
Ein gutes Beispiel, wie man diese Arbeit leisten kann, bieten allerdings viele Beratungsstellen des Kinderschutzbundes. Dort legt man mehr Wert auf fachliche Qualifikation, und das "Kindeswohl" ist keine Worthülse. (So habe ich es erlebt. Doch auch denen sind die Hände gebunden, wenn der KV, entgegen einer sogar schriftlich gegebenen Vereinbarung, die Betreuungsumgänge abbricht, weil ihm mal keiner nach dem Mund redet, sondern wirklich die Kinder im Mittelpunkt stehen und mit ihren Überlegungen und Entscheidungen ernstgenommen werden. -- Ob´s in jedem Haus des Kinderschutzbundes so läuft, weiß ich nicht. Zickt der KV, können die trotzdem nichts tun. Dann geht´s wieder vor Gericht und eine andere, KV-gefälligere Beratung vorgeschlagen. Spätestens dann: Theraupeut über Krankenkasse!)

 

maybeme (Mittwoch, 20. Februar 2013 14:19)

P.S.: Würden Familienrichter/innen wissen, was in diesen "Familienberatungsstellen" größtenteils abgeht (bzw. nicht), gäbe es vielleicht weniger richterliche Beratungsempfehlungen zu diesen Einrichtungen. Das setzt allerdings voraus, dass Qualitätsstandards überhaupt gewünscht sind..
Ein gutes Beispiel, wie man diese Arbeit leisten kann, bieten allerdings viele Beratungsstellen des Kinderschutzbundes. Dort legt man mehr Wert auf fachliche Qualifikation, und das "Kindeswohl" ist keine Worthülse. (So habe ich es erlebt. Doch auch denen sind die Hände gebunden, wenn der KV, entgegen einer sogar schriftlich gegebenen Vereinbarung, die Betreuungsumgänge abbricht, weil ihm mal keiner nach dem Mund redet, sondern wirklich die Kinder im Mittelpunkt stehen und mit ihren Überlegungen und Entscheidungen ernstgenommen werden.) -- Ob´s in jedem Haus des Kinderschutzbundes so läuft, weiß ich nicht. Zickt der KV, können die trotzdem nichts tun. Dann geht´s wieder vor Gericht und eine andere, KV-gefälligere Beratung wird vorgeschlagen. Spätestens dann: Therapeut über Krankenkasse, damit dieses demütigende (und für das/die Kind/er extremst belastende) Einrichtungs-hopping aufhört.
Auch das Jugendamt mischt gern mit beim "Mal das Kind kennenlernen"- Herumgereiche (bei jedem neuen Sachbearbeiter sowieso) + wechselnde Verfahrenspfleger + wechselnde Umgangspfleger... Keiner fragt das Kind, ob es das will. Immer und immer wieder. Starke, ältere Kinder sagen "Nein!" - wem wird dann reflexartig "Manipulation" unterstellt? Genau. Der Mutter. Der Frau, deren Kind darum bittet, dass Mama sich für seine Interessen /Entscheidung einsetzt. DAS muss man als Mutter erstmal verpackt kriegen und hart bleiben gegenüber den ständigen "Kennenlern"- Ansinnen wechselnder Dritter. Auch da muss sich endlich was tun!! Kinder sind keine Verfügungsmasse für Labertussen und Gutgemeint- Onkels -- raus aus dem Begutachtungs-/Besuchs-/"Mal kennenlernen"- Karussell!! Die Distanzwünsche des Kindes sind ENDLICH zu respektieren - zu seinem Wohl!

 

maybeme (Mittwoch, 20. Februar 2013 11:32)

@Beccy: So lange "Familienberatungen" von Laiendarstellern in Sachen "Soziologie & Pädagogik / Familientherapie" von den FamGs anempfohlen werden oder Gutachten von ebensolchen Laiendarstellern "gerichtsverwertbar" sind, ist es nicht ratsam, Deinem Vorschlag zu folgen! Viele dieser sog. "Elternberatungs"- Einrichtungen geben vertrauliche Gesprächsinhalte an die Gerichte weiter - und nicht wenige "Beratungen" beginnen mit der wiederholten (und übergriffigen!!) Vorwurfs-Formulierung: "Aber Sie haben sich doch mal geliebt!" - DAS GEHT GAR NICHT!!
Ich kann jeder vom Gericht zur "Beratung" vorgeschlagenen Mutter nur empfehlen: Such Dir einen Familientherapeuten, den die Krankenkasse bezahlt und der sich an die Schweigepflicht hält! Ein Hinweis im nächsten Gerichtstermin, dass man sich bereits eigeninitiativ um entsprechende therapeutische "Aufarbeitung und Beratung" bemüht hat, reicht erst einmal aus, um nicht mit weiteren Beratungsaufforderungen belästigt zu werden. Auch der Name des/der Therapeuten/in muss nicht preis gegeben werden!!Nötigenfalls kann man an Eidesstatt versichern. Ende der Durchsage! Mütter macht Euch stark - entzieht Euch unsinnigen Auflagen! Eure Kinder mag man zu Umgang zwingen (können/wollen)- Ihr müsst Euch nicht mit KVs an einen Tisch setzen, die nur Euren Untergang wollen!! Wer ein halbwegs gutes Umgangsprocedere entworfen hat und durchführt, der liest und schreibt hier nicht...

 

Agathe (Dienstag, 19. Februar 2013 00:13)

Wie gut, dass wir nun nicht mehr alleine dastehen. Vielen Dank für Eure Beiträge, welche mir zeigen, auch ich stehe nicht alleine da. Viele von uns wurden während der Ehe finanziell „erleichtert“ und erlebten zeitgleich physische und psychische Gewalt, wobei letztere dann gerne weitergeht und uns fortwährend stigmatisiert und in zermürbenden Prozessen finanziell völlig ruiniert. Und genau zu diesem Zeitpunkt wird verlangt, dem Kindesvater zu vertrauen. Vertrauen gründet sich auf und aus Erfahrungen von Verlässlichkeit und möglichst auch positiver Wertschätzung. Wenn jemand von Ihnen verlangen würde, einem Kredithai ein zweites Mal auch noch zu vertrauen, dann würde unsere Gesellschaft dies selbstverständlich verurteilen, denn das wäre ja geradezu fahrlässig. Wenn sich ein Vater nach der Trennung dieses Vertrauen erarbeitet, dann hat er unsere Unterstützung verdient, aber nicht bei fortgesetzten Drohungen und Schikanen. Diese schizophrenen Zustände im dt. Familienrecht lassen mich an Kafkas Roman „Der Prozess“ denken oder wären geradezu ein Thema für "monthy phythons flying circus." Wir müssen uns endlich gegen diese Verfahrensabläufe zur Wehr setzen, der plötzlichen Ausblendungen aller unserer Vorerfahrungen, ihrer Bagatellisierung und letztlich des gesunden Menschenverstandes.

 

charly95 (Montag, 18. Februar 2013 01:50)

Hallo. Ich freue mich sehr diesen Verein gefunden zu haben. Ich habe mich noch nie mit Vereinen im Internet auseinandergesetzt. Nach den Vielen Andeutungen auf Vätervereine habe ich mal ein bisschen gegoogelt und habe doch tatsächlich einen Verein für Väter gefunden, in dem sich eine Diplom-Pädagogin, Psychotherapeutin und Buchautorin über die armen Männer geäußert hat, auf der Seite http://www.kuvin.de unter devote Männer zu lesen, und das von einer Frau, ich bin entsetzt.

 

nabbatha@gmx.de (Sonntag, 17. Februar 2013 02:14)

Das größte Unrecht ist, dass häusliche Gewalt bei der Scheidung einfach keine Rolle spielt.

Im Großen und Ganzen geht eine solche Scheidung genauso über die Bühne wie normale Scheidungen. Die strikte Trennung zwischen dem Scheidungsverfahren und Strafprozess macht zum Himmel schreiendes Unrecht möglich.

Selbst im Strafprozess kommen die Herren fein raus; weil häufig aus gerichtökonomischen Gründen nur die schwersten Taten zur Anklage kommen.

Es spielt im Wesentlichen keine Rolle, dass Frau und Kinder über lange Zeit im Ausnahmezustand lebten.

Im Strafprozess säuselt der Angeklagte etwas von Reue und Entschuldigung und rettet sich somit Strafminderung.

Dabei hätte ihn ein einziger Blick in die Scheidungsakte gereicht ihn als Heuchler oder Lügner zu entlarven.

Die Scheidung solcher Ehen braucht einen eigenen Rahmen und Regelungen den Kinder und Frauen eine friedliche Zukunft sichern.

Es gibt viel zu tun!

 

Beccy (Freitag, 15. Februar 2013 22:02)

Dass streitlustige Elternteile noch Prozesskostenhilfe erhalten, obwohl sie offensichtlich permanent Stimmung machen und den anderen Elternteil versuchen, in Misskredit zu bringen, ist mir schleierhaft.
Ich lebe von meinen Kindern getrennt, (fast) freiwillig, wenn man die psychische Gewalt, den Druck, die Drohungen etc. nicht berücksichtigt. Doch es reicht nicht, dass der Vater meiner Kinder die Kinder bei sich hat, er versucht weiterhin mit pathologischer Verdrehtheit mich aus dem Leben der Kinder zu streichen. Dabei spielt er den Kindern aber den treusorgenden, Umgang unterstützenden Vater vor. Was sollen sie sagen, sie vertrauen ihm, sind abhängig und idealisieren ihren Vater... Und weil er so gerne mit Dreck wirft, muss ja auch irgendwas dran sein... Nein, einen so streitlustigen Vater will man sich einfach nicht vorstellen! Aber gibt es ihn deswegen nicht, bloß weil Richter, verfahrenspfleger etc. nicht hinschauen und Anwälte an der Kriegstreiberei noch verdienen?
Solange ich um den Kontakt zu den Kindern kämpfe, wird er mit Dreck werfen - also noch viele Jahre lang, mindestens bis zu ihrer Volljährigkeit. Schade, dass das neue MediationsG noch nicht energisch umgesetzt wird. Ich würde gerne sehen, was diese streitlustigen Elternteile machen, wenn sie Ordnungsgelder für verweigerte Beratung zahlen müssen.

 

Zentrum Menschenwürde und Kinderrechte (Donnerstag, 14. Februar 2013 10:08)

Zentrum Menschenwürde u. Kinderrechte:13.02.2013 23:53
Wer nicht begreifen will, das das GEWALTSCHUTZGESETZ
eine einzige echte CHANCE auf künftige GEWALTLOSE VATERLIEBE IST und Familienfrieden bedeutet,solche Leute gehören vermutlich zum System der solidarischen Täterschutz-Netzwerke !.
Tragisch genug das die BRAK beim Bundestag die STREICHUNG der UNSCHULDSVERMUTUNG FÜR ECHTE OPFER beantragt hat , da ansonsten keine Unschuldserfindung für echte Täter mehr beweisbar ist.
Es ist auch schon bemerkenswert komisch peinlich, das der moderne Gender-Evaluationsaltar nicht die bewiesen EINSEITIGE Gewalt gegen den Rest der Familie OPFERN WILL , sondern die Geschlechterforschung um die Zeugungsverweigerung GEWALTLOS gemachter Männer fürchtet...Dabei sollen nicht Männer , nicht Väter,
sondern es soll die männliche Gewalt geopfert werden .
Zum Wohl der Kinder , zum friedlichen Familienerhalt.
Was die Bindungsforschung ganz besonders lächerlich macht ist der Fakt , das nicht einmal hingeschaut wird ,
wer bereits innerhalb der Familie die Bindung durch außerhäusliche Extrem-Aktivitäten bereits vor Trennung und Scheidung ruiniert....?
Geplant ist die endgültige Abschaffung des Gewaltschutzgesetzes , siehe Petition des Männerrates Kreis Unna, 2005 , siehe 2012 zuletzt angekaufte Schweizer Steuer CD aus der ersichtlich wird wie viele frei gesponserte Tandem Methoden Cochemer-Modell geldwertes Kinderleid in die Schweiz transferiert haben und wie mit Opferentrechtung Kinder
für expandierende Kinderheime , Arbeitsplätze mit entrechteten Opfern und gefährdeten Kindern durch den Garanten der SPD zum Wahlsieg in NRW verholfen wurde. So planen weiterhin die selbsternannten psychologischen NICHT diplomierten Familiensachverständigen in ihren inhaltsleeren Gutachten (OLG HAMM) mit angezweifeltem Sachverstand für die endgültige Abschaffung des BGB 1666 !
Umgangszwangsrecht Täter-Kind wird vor Opferschutz , vor Kindeswohzl gestellt--
eine wahnhafte Kindeswohlgefährdende Täterschutzideologie die allein im Aug. 2012 nur in NRW NEUNZEHN KINDER das Leben gekostete hat. Ermöglicht durch Jugendämter der Väternotrufer die sich niemals trotz Beweises EINSEITIGER GEWALT als Täter sondern immer als benachteiligtes Opfer darstellen !

 

Anonym (Mittwoch, 13. Februar 2013 10:19)

Ich habe soeben diese Seite gefunden. Die Kommentare sprechen genau das an, was meine Kinder und ich seit 5 Jahren mitmachen. Vor 5 Jahren habe ich mich von meinem Mann getrennt und bin mit den Kindern ausgezogen. Seitdem leben die Kinder bei mir. Meine Kinder waren damals noch recht klein 3 und 6 Jahre. Jetzt sind sie 7 und 10 Jahre. Ich habe mich getrennt, weil mein Mann mich über lange Jahre körperlich, emotional und finanziell missbrauchte. Während der Ehe versuchte ich mehrfach, die Probleme zu klären. Er spielte alles herunter und war nicht einmal zu Paartherapie bereit. Als ich mich trennen wollte drohte er nur, er werde mich dann gesellschaftlich und finanziell ruinieren und dafür sorgen, dass die Kinder zu ihm kommen. Seit der Trennung setzt er das auch tatsächlich in die Tat um. Offensichtlich mit Hilfe und Unterstützung der besagten Vätervereine. Einzelheiten zu schreiben würde hier den Umfang sprengen. Jedenfalls führte und führt er unzählige Verfahren gegen mich Natürlich auch Umgangs- und Sorgerechtverfahren. Macht mich schlecht, wo er nur kann und das sogar bei meinem Arbeitgeber. Die Kinder gingen rund zwei Jahre jedes zweite WE zu ihm. Dann weigerten sie sich, weil es für sie unerträglich wurde. Ich versuche sie seitdem zum Umgang zu bewegen. Habe mit meinem Ex zahlreiche Therapien begonnen, die aber wegen des hohen Streitpotentials ergebnislos verliefen. Rede mit Kinderpsychologen, Verfahrenspflegern Umgangspflegern. Die Kinder sind mittlerweile 15 (!) mal angehört worden. Von verschiedenen Richtern, Umgangspflegern, Sachverständigen, Verfahrenspflegern etc. Ein Ende ist nicht absehbar. Die Kinder können das kaum noch ertragen und wollen einfach nur ihre Ruhe haben. Und obwohl ich mich keiner Therapie, keinem Gespräch verweigert habe und den Kindern immer wieder sage, sie sollen zu ihrem Vater gehen, soll ich jetzt ein Ordnungsgeld von 5.000 EUR zahlen, weil die Kinder seit 2,5 Jahren ihren Vater nicht mehr gesehen haben und es mir nicht gelungen ist, sie dazu zu bewegen, zu ihm zu gehen. Und das, obwohl er mich sogar schon vor den Kindern geschlagen, mich bei Übergaben stets laut beschimpft hat und auch sonst nichts unversucht lässt, mich fertig zu machen. Ich habe langsam das Gefühl, überhaupt keine Rechte mehr zu haben. Die Entscheidungsträger machen sich gar nicht klar, was dass neben der beruflichen Tätigkeit einer Mutter - die ja erforderlich ist, da es keinen Ehegattenunterhalt gibt, und der Betreuung der Kinder, dem Haushalt etc. für eine zeitliche und emotionale Belastung bedeutet. Vor allem, wenn man immer vor Augen hat, dass der Ex-Partner dies nur macht, um sich für die Trennung zu rächen. Davor habe ich das Haus finsnziert, den Unterhalt für die Familie mit einem Halbtagsjob gesichert, nebenbei noch die Kinder betreut und den Haushalt gemacht. Er hatte ein sonniges Leben, war selbständig und hatte immer eine Ausrede, warum er sich nicht um die Kinder kümmern oder arbeiten kann. Damit ich auch immer richtig funnktioniere, hat er mich rund um die Uhr bewacht, ständig im Büro angerufen, meine Handy kontrolliert etc. Mal alleine weggehen, war extrem schwierig. Da hat er sich dann gleich angegriffen gefühlt und mich das auch spüren lassen. Jetzt bin ich endlich raus aus dieser Beziehung und es geht gerade weiter so. Jetzt mit staatlicher Hilfe. Ich soll über alles hinwegsehen, den Kindern den Umgang beim Vater schmackhaft machen, obwohl sie bereits ihre eigenen Erfahrungen mit ihm gemacht haben und schon aufgrund des heftigen Elternstreits sich dem Ganzen nicht mehr aussetzen wollen. Wer will im Krieg schon gerne zwischen den Fronten stehen ? Ich hatte bei Gericht angeregt, man solle
eine Paartherapie machen, um die Probleme zu entschärfen. Er wollte aber nicht und das Gericht meint, man können ihn nicht dazu zwingen. Nun möchte mich das Gericht aber zwingen, meine Einstellung zu ihm, die aus meiner jahrzehntelangen Erfahrung mit ihm stammt und die er täglich nährt, zu änderndamit ich mit innerer Überzeugung die Kinder positiv auf einen Umgang einstimmen kann, den sie bereits wegen gemachter negativer Erfahrungen hartnäckig verweigern. Mit anderen Worten, ich soll meine Kinder zwingen, sich wieder zwischen die Kriegsfronten zu begeben und das gleiche durchzumachen, was sie dazu veranlasst hat, den Umgang abzubrechen. Und dazu werde ich nun mit einem Druckmittel von 5000 EUR gezwungen. Ich weiss gar nicht, woher ich das Geld überhaupt nehmen soll. Ich habe eine Halbtagsjob, er zahlt nur den Mindestunterhalt... Aber ganz abgesehen davon habe ich mir nichts zu Schulden kommen lassen. Ich habe den Kindern immer gesagt, dass sie hingehen sollen. Habe jeden Umgangspfleger und Verfahrenspfleger, Therapeuten etc stundenlang mit den Kindern sprechen lassen. Sie verweigern sich aber weiterhin und dies allein ist nun der Grund, weshalb ich das Ordnungsgeld zahlen soll. Ich brauche dringend Eure Hilfe! Es wäre schön, wenn sich jemand mit mir in Verbindung setzen könnte. Bitte!

 

Christine Fellner (Montag, 11. Februar 2013 19:37)

Die Gleichberechtigung fängt an,wenn Mütter Kranken- und rentenversichert sind,Urlaubsanspruch, Krankengeld, Weihnachtgeld als Entlohnung erhalten,wenn wir den Beruf als Mutter ausüben und demzufolge den erlernten Beruf nicht mehr ausüben können,weil es wesentlich ist,als,Mutter für die Kinder da zu sein. Das Minimum an KiGeld und Pünktchenanrechnung fürs Rentenalter ist lächerlich.Ebenso die Schlagwörter,Wiedereinsteiger werden gesucht!! Als PTA Tu ich mich damit sehr schwer.muss minijobben, Zeitungszustellerin,während der Vater sich weder um die schulischen noch individuellen Fähigkeiten,ja das Erwachsenwerden seiner Jungs kümmert.In dieser neuen Lebenssituation entsteht ein Mutterdach und ich sehe,der Song "neue Männer braucht das Land," geschieht .

 

Christine Fellner (Montag, 11. Februar 2013 17:30)

Glaub ichs? Heute mit TelefonSeelsorge telefoniert u stellten fest,wir braucheh ein Sprachrohr,eine Mütterlobby. Ich googelte und fand,Euch.Erst mal juhu und super ,toll. Wir Mütter,was,wär die Welt ohne unsern Totaleinsatz aus Liebe zum Kind,das unbezahlbar,doch nicht nur von unseren Kindern gewüdigt werden darf. Wir kommen .

 

Anita Heiliger (Montag, 11. Februar 2013 14:11)

liebe Frauen,
seit 30 Jahren warteich schon auf eine solche Mütterinitiative und wünsche ihr sehr, dass sie lange durchhält. Es gab schon viele Ansätze, aber igrendwann konnten die aktiven Frauen einfach nicht mehr. Ich wünsche mir, dass es durch die Mütterlobby gelingt, alle Mütter, die Unglaubliches erleben, wie mit Ihnen und ihren Kindern ungegangen wird und wie das Recht von Kindern auf körperliche und seelische Unversehrthait täglich verletzt wird, sich mit einander vernetzen und gemeinsam gegen die Gesetzgebung, die das alles seit 1998 ermöglicht, politisch vorzugehen. Ich werde sie mit meinen Möglichkeiten immer unterstützen, so wie ich es seit Mitte der 80er Jahre tue. Ich setze große Hoffnung auf die Mütterlobby.
Anita Heiliger,Soziologin, u.a. Autorin von: Verrat am Kindeswohl" und "Vater um jeden Preis?".

 

maybeme (Sonntag, 10. Februar 2013 13:54)

Warum betroffene Mütter keine Lobby haben? Sich nicht laut öffentlich wehren? Sich nicht medienwirksam wie ein verpeilter Selbstdarsteller vor Jugendämtern oder Gerichten anketten?
Weil ihnen ein solches Verhalten als Kindeswohl-gefährdend angelastet werden würde! Den KVs ist es egal (und wird auch nicht ansatzweise geahndet), wenn sie ihre Kinder (namentlich und sogar mit Fotos) in die öffentliche Auseinandersetzung zerren, Müttern würde umgehend in vergleichbarem Fall die "Erziehungseignung" abgesprochen. Selbst die Form, wie sie ihren Kindern den Inhalt der strittigen Verfahren vermitteln zu haben(oder eben nicht sagen sollen!!), wird häufig vom Richter vorgegeben -mit dem Hinweis, dass es "manchmal sinnvoll ist, nicht die Wahrheit zu sagen", damit das (Umgangs-)Verhältnis zum KV nicht beeinträchtigt wird, denn das wäre ja wider eine Gefährdung des Kindeswohl -- durch die Mutter! Und kein Familienrichter möchte seinen Namen im Zusammenhang mit zweifelhaften Verfahrensbeschlüssen öffentlich angeprangert sehen.. nicht wenige Mütter (auch ich) hörten schon folgende Richterdrohungen: "Ich kann Ihnen die Kinder auch ganz wegnehmen!"

Ich drücke allen betroffenen Müttern die Daumen - aber bevor mein Kind nicht endlich abschließend dem KV die Meinung sagen kann, "ohne, dass Du wieder dafür vor Gericht musst, Mama", werde ich mich nicht in der Öffentlichkeit zu erkennen geben! Der vermeintliche Gesetzesschutz für Mütter ist eine Farce, eine hohle Phrase.
Wenn es nicht die Menschenrechte der Kinder verletzen würde, wäre ich eine Verfechterin der anonymen Samenspende!! "Ein Papa ist einer, der sich kümmert!" - sagte meine Tochter mit fünf Jahren. Es muss nicht der Erzeuger sein!

 

Cindy Dietrich (Sonntag, 10. Februar 2013 08:01)

Ihr seid allesamt Heldinnen... und ich wünsche mir für dieses Land noch mehr mutige Menschen, die soch einen gesunden verschärften Verstand besitzen und vor allem die Kraft durch den Zusammenhalt, weil sie ERKANNT haben... !!! DANKE für ALLES !!! LG aus Mannheim

 

Bärbel D. (Samstag, 09. Februar 2013 01:04)

Ein freundliches Hallo und herzlichen Dank für diese Seite. Vor ca. 5 Jahre trennte ich mich von einem gewalttätigen Ehemann.

Traumatisiert blieb ich zurück und versuche mein Leben wieder neu zu ordnen. Es ist entsetzlich zu erleben wie wenig Beachtung häusliche Gewalt (auch wenn ein Strafprozess läuft) im Scheidungsverfahren findet.

Im Strafprozess kommen die Täter mit einem blauben Auge davon, weil die Gerichte sich auf die schlimmsten Taten beschränken und kleineren Delikte (wie schlagen von Kindern oder Mütter auch nachweislich) einfach einstellen!

Beide Kinder (bereits fast erwachsen) verweigerten den Umgang zum Vater. Sie gerieten bei zufälligen Begegnungen völlig aus der Spur und sie hatten Glück, dass sie alt genung waren! Denn ab ca. 15 Jahren wird kein Kind mehr zum Umgang gezwungen!

Bei den neuen gesetzlichen Regelungen für das Sorgerecht fehlt mir der Aufschrei der Mütter!!!

Was für ein Skandal ist das denn? Was wir gebraucht hätten wäre eine klar geregelte Elternverantwort, die auch die Pflichten klar benennt.

Chance verpasst und wieder ein Privileg für die Herren erschaffen. Die zwar ein Recht auf Sorge einfordern dürfen, sich aber letzlich von ihrer Verantwortung freikaufen (min. Unterhalt) oder ihrer Pflicht mit 14tägigen Besuchen abtun. Autsch!

Ich plädiere deutlich für das alleinige Sorgerecht von Müttern oder Vätern bei denen die Kinder leben, sofern der andere Elternteil sich nicht kümmert.

Jede andere Regelung sorgt für noch mehr Nachteile z. B. man kann nicht umziehen - weil es in XY vielleicht einen Job gibt - der sich besser mit Familie vereinbaren lässt.


Eigentlich erklärt ist der Begriff gemeinsame Sorge eine Posse. Denn wie kann man sich um ein Kind gemeinsam Sorgen und gleichzeitig Alleinerziehend sein?

Ich stauen auch, über die nachträglich eingeführten Unterhaltsregelungen für "Altehen". Vielen Dank für den freuen Fall in Hartz IV abgesegnet von oben.

Da wurden die Herren entlastet und der Steuerzahler belastet.

Zuletzt staune ich über die findigen Ideen von Exmännern und Kindsvätern, wenn sie ihre Einkünfte offen legen müssen.

Fassungslos erlebe ich wie Ex sich arm rechnet und damit durch kommt.

Was ist das überhaupt mit dem Recht auf Kinder? Elternverantwortung heißt das Zauberwort und eine Definition von Kindeswohl ist überfällig.

Zuletzt: Es gibt auch klasse Väter/ Männer - die sind hier ausdrücklich nicht gemeint

 

Clara Sinn (Freitag, 08. Februar 2013 17:17)

@Stephan
Aus vielen Gesprächen wissen wir, dass es mittlerweile Väter und sogenannte Zweitmänner (blödes Wort... ) gibt, die die Praxis an Familiengericht und Jugendamt nicht mehr mittragen. Auch nicht die Handlungen ihrer allzu streitbreiten Geschlechtsgenossen. Der Bogen ist überspannt. Danke für Ihren Beitrag - und siehe da: Er ist veröffentlich. Wir diskriminieren keine Väter... ;-)

 

Frauke (Freitag, 08. Februar 2013 14:59)

Die Frauen, die die frauenfeindlichen Gesetze machen, befinden sich oftmals in den Untergraden der patriarchalen Bruderschaften. Es gibt mittlerweile Beweise, dass sie heimlich Mind-Control-Projekte an kleinen Mädchen verüben. Das sind die Frauen, die sie später für ihre Rechte nutzen. Das ist keine Verschwörungstherorie sondern bittere Wahrheit der narzisstisch perversen Bruderschaften, die besonders in der Wissenschaft und in der Politik involviert sind. Wenn Frauen zukünftig ein besonderes Augenmerk auf die Phantome der Mind-Control-Opfer und der Aktionen von Männern in hohen Positionen setzen, dann werden sie die ultimativen Bestien erkennen. Dieser Mann ist alles andere als der heilige Mann und das Jesus Bild, das er von sich gibt.

 

Stephan (Freitag, 08. Februar 2013 12:15)

Ich als ein Vater finde Ihr Anliegen richtig und absolut unterstützenswert, allerdings fühle ich mich leicht diskriminiert, wenn lediglich "Kommentare von Müttern" erwünscht sind... ich wünsche Ihnen viel Erfolg!

 

Lilli (Donnerstag, 07. Februar 2013 21:55)

Ich habe immer von solch einer Organisation wie der Ihren geträumt. Der Grund für die dramatische Lage von Frauen überall auf der Welt ist die Tatsache, daß Frauen gerne Frauen schaden.... und sich nicht gegenseitig loyal unterstützen. Endlich erlebe ich hier einmal das Gegenteil

 

Sonja K. (Donnerstag, 07. Februar 2013 20:17)

Die Erfahrungsberichte der hier schreibenden Mütter zeigt, dass die Gründung dieses Vereins mehr als notwendig war, um einen Gegenpol der ebenfalls in unzähligen Vereinen organisierten Generalopfer "Väter" zu bilden.

Es ist schier unglaublich, mit welcher Willkür Müttern begegnet wird.

Auch ich, die mich als Justizbeamtin staatlicher Neutralität sicher wähnte, "durfte" äußerst lehrreiche, wenngleich auch verzichtbare Erfahrungen in dieser Hinsicht machen.

Hier beispielhaft einige Originalzitate:

a) eines Familienrichters bei einem Oberlandesgericht:
"Wenn der Kindesvater anstatt einer vollschichtigen Berufstätigkeit nachzugehen lediglich in Teilzeit arbeitet, um Fernreisen nach Südostasien, Australien und Südamerika unternehmen zu können und deshalb hinsichtlich des begehrten Kindesmindestunterhalts nicht leistungsfähig ist, so gehört dies zu seiner - hinzunehmenden - persönlichen Lebensplanung."

b) einer Mitarbeiterin des Jugendamts, nachdem der Kindesvater ein 7-jähriges Kind wegen Ungehorsams während eines Umgangskontakts in meiner Garage im Winter bei - 17 Grad um 23 Uhr absetzte, obwohl er wusste, dass ich 350 km entfernt war und mindestens 4 Stunden für die Rückfaht brauchte:
"Sie müssen sich jederzeit unmittelbar abrufbereit halten für solche Fälle - schließlich leben die Kinder ja auch bei Ihnen!"

c) einer Polizistin bei Anzeigenerstattung, nachdem der Kindesvater sein 5-jähriges Kind an beiden Ohren rund 2 Meter hoch gehoben und mit dem Kopf mit voller Wucht an die Wand geschlagen hat: "Wenn man alle zwei Wochen gleich drei Kinder betreuen muss, kann man schonmal die Nerven verlieren. Und außer eingerissenen Ohrläppchen, einer Kopfplatzwunde und einer Gehirnerschütterung ist ja auch nichts wirklich Schlimmes passiert!".
Die Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren dann auch alsbald wegen "geringer Schuld" ein.

Nachdem dieser Vater sich in jahrelangen Verfahren ein Umgangsrecht erstritten hat, hat er kaum nach dessen Rechtskraft jeden Kontakt zu den Kindern abgebrochen. Trifft er seine Kinder auf der Straße, ignoriert er ihren Gruß.

Ist dem noch irgendetwas hinzuzufügen?

 

Agathe (Mittwoch, 06. Februar 2013 23:15)

Gut, dass Mütter sich endlich zu Wort melden. Die Kommentare in der TAZ oder ähnlichen Zeitungen verdeutlichen um so mehr die Notwendigkeit Mütterrechte und Mütterschicksale bedingt durch die aktuelle Familienrechtslage in die Öffentlichkeit und Politik zu tragen.

 

Henry (Mittwoch, 06. Februar 2013 08:16)

Es ist schlichtweg erschreckend, was man hier liest. Ich kenne vieles davon aus eigener Erfahrung. Was uns aber nicht weiter hilft, dass wir einen Klassenkampf zwischen Mutter und Vater führen. Wenn wir wirklich was verändern wollen, dann muss sich der Sturm gegen die Politik richten, denn diese setzt die Rahmenbedingungen, dass solche Schicksale möglich sind.
@Maria dein Vorschlag, dass der Unterhalt vom Staat gezahlt werden soll, ist gut. Selbst jetzt ist es schon möglich, dass jedes Kind mindesten 500 Euro vom Staat bekommen könnte, wenn man die unzähligen Familienleistungen richtig einsetzen würde.

 

Maria (Montag, 04. Februar 2013 08:47)

Unglaublich finde ich dass es Frauen sind die für solche Gesetze verantwortlich sind.

 

Carola Juda (Montag, 04. Februar 2013 01:14)

Ich habe meinen Kommentar als Eva in der TAZ abgegeben, hoffe er wird veröffentlicht...

 

Stefanie (Sonntag, 03. Februar 2013 16:51)

maybeme schrieb: "Einem anderen Menschen, der nicht KV ist, und sich so verhielte, würden wir unter diesen Umständen (und für alle Außenstehende „selbstverständlich“) NIEMALS unser Kind anvertrauen; ja, würden uns sogar strafbar machen: Verletzung der elterlichen Sorgepflichten – und zwar derartig gravierend, dass man uns das Kind sogar entziehen dürfte. Aber wenn ein Kindeswohl-gefährdender Mensch „KV“ ist, sind alle diese berechtigten Vorgaben und mütterlichen Instinkte und Sorgen außer Kraft zu setzen."

Ich glaube, ein Grundmotiv vieler väterfreundlicher familiengerichtlicher Entscheidungen ist das "Prinzip Hoffnung".
Vielleicht war der Vater ja bisher kein guter Vater, aber "Menschen können sich ja ändern".
Bestimmt wird er, wenn er nur seinen Willen kriegt und ein bisschen gebauchpinselt wird, bald ein Spitzenpapa und verändert ganz von allein möglicherweise problematisches Verhalten, das nun aber auch eh "in der Vergangenheit" liegt.

Dass eine Mutter - gerade im Kontext häuslicher Gewalt - vielleicht selbst zu lange nach dem Prinzip Hoffnung gelebt hat, länger als es ehrlicher Weise mit dem Kindeswohl vereinbar war, will nicht gesehen werden.
Und mit "Prinzip Hoffnung" meine ich hier nicht die Hoffnung in Bezug auf die Partnerschaft, sondern die Hoffnung, gemeinsam die Elternschaft gestalten zu können.

Was ich mich frage, ist, was ist mit den vielen Fällen, in denen der Vater spätestens nach Beendigung des Verfahrens das doch so aufrichtige Interesse plötzlich wieder verliert? Warum gibt es so viele Fälle, in denen Väter, die erfolgreich das Sorgerecht erstritten haben, die Kinder nach kürzester Zeit in ein Heim stecken?

Wie fühlen sich diese verlassenen Kinder?
Familiengerichte haben den Eindruck, dass eine "Einigung" immer ein Zeichen dafür ist, dass nun schon alles gut werden wird. Man muss sich fragen, ob dies nicht nur Ausdruck einer (durchaus wohlmeinenden) Hoffnung ist, der Realität aber leider nicht entspricht.
Eine solche "Einigung" als Signal für künftigen Frieden zu deuten, ist auch deswegen naiv, da die beteiligten Gerichte genau wissen, dass sie eine solche "Einigung" häufig aktiv erpressen, z.B. mit Drohungen des (partiellen) Sorgerechtsentzugs, eine Strategie, die durchaus auch öffentlich geäußert wird.
Was wir dringend brauchen, sind Langzeitstudien, die untersuchen, inwiefern die Handlungsgrundlage für familiengerichtliche "Professionelle" tatsächlich in realistischen Einschätzungen fußt, und nicht nur in realitätsfernen Phantasien...

 

Mütterlobby e. V. - in Gründung (Sonntag, 03. Februar 2013 16:27)

Danke für den Hinweis - haben wir gern weitergegeben und selbst etwas dazu geschrieben. Ob es veröffentlicht wird?

 

Andrea H. (Sonntag, 03. Februar 2013 15:17)

Hallo...
Ich finde diesen Verein und die Seite hier unterstützenswürdig, bin selber auch betroffen...

Aktuell möchte ich auf diesen Artikel der TAZ hinweisen und um Kommentare von betroffenen Müttern bitten, um ein Gelichgewicht herzustellen zu den vielen Vätern, die dort mal wieder geballt auftreten
http://taz.de/!c110271/

der Artikel um den es geht: http://taz.de/Pro--Contra-neues-Sorgerecht/!110271/

Ich werde mich hier sicher nochmal melden und immer wieder mal rein schauen...

Liebe Grüße, Andrea H.

 

Maria (Samstag, 02. Februar 2013 09:30)

Trennungskonflikte könnten entschärft werden, wenn der Staat die Unterhaltspflicht der Kinder übernehmen würde.
Es gäbe auch keine Nachteile für Kinderlose, weil jeder Kinderlose selbst einmal Kind war und es wurde für ihn ganz selbstverständlich gesorgt.
Wie oft in unserer Gesellschaft geht es ums Geld und so ist es auch bei Sorgerechtsstreitigkeiten.
Was mich erschüttert ist dass dadurch auf Mütter soviel Schmutz geworfen wird und sogar des sex. Missbrauchs bezichtigt werden. Es wird zwar nur von "Dunkelziffern" gesprochen....dass es aber vor allem Männer sind die mit Kinderpornos erwischt werden ist kein Geheimnis.

 

maybeme (Samstag, 02. Februar 2013 07:46)

Muss ich noch erwähnen, dass die Umgangskontakte vom KV beliebig eingekürzt, kurzfristig abgesagt oder immer wieder terminlich verändert wurden? Dass das Kind deswegen mittlerweile jeden Umgang komplett verweigert? Dass die Mutter, die dem Richter erklärt, dass sie ihr Kind nicht gegen dessen wiederholt eindeutig formulierten Willen zum Umgang zwingen werde, richterlich wegen ihres „undurchschaubaren, ambivalenten Verhaltens“ gerügt wird?
Dass bisher nicht 1 Cent Kindesunterhalt geleistet wurde? (Gleiches FamG, gleicher Richter, es dauert und dauert und dauert.. bis der KV „arbeitsunfähig“ ist, Eigentum „nicht nachweisbar“, nachweisbares Vermögen lediglich im Rahmen des Selbstbehalts.)
Dass ich das Alleinige Sorgerecht vollständig zurück erhalten habe, weil weder Umgangspfleger noch Verfahrenspfleger des Kindes „eine zielführende Notwendigkeit in der weiteren Betreuung erkennen können“?
Dass ich nicht darüber nachdenken darf, wie viel Lebensfreude und Unbeschwertheit meinem Kind und mir durch die Attacken des KV und das gerichtliche Possenspiel für immer genommen wurden?
Dass es noch nicht zu Ende ist, weil das Kind noch nicht 14 ist? … und wegen der neuen Gesetzgebung (Rechte für unverheiratete Väter – auch für „Altfälle“) schon wieder die Angst im Nacken sitzt, dass alles von vorn los geht??
Maybeme

 

Maybeme (Samstag, 02. Februar 2013 07:46)

Alles, alles, alles kocht wieder hoch, während ich die Kommentare hier lese. Fast 8 Jahre lang bisher jede erdenkliche Attacke auf allen Ebenen gegen meine mütterliche Integrität (bis auf körperlichen Missbrauch, Gott - oder wem auch immer - sei Dank, aber die Psycho- Parforceritte gegen Kind und Mutter haben es in sich). Leben als „Mutter ohne Lobby“.
Trotz bekanntermaßen Alleinigem Sorgerecht und von mir informiert über das strittige Umgangsverfahren, erteilt eine Schulsekretärin wider besseres Wissen eigenmächtig und eigeninitiativ (sie ruft an) dem KV Kenntnis aus vertraulichen Notizen in der Schulakte meiner Tochter; während ich einen Anwalt beauftragen muss, um Schulakteneinsicht zu bekommen. (Ich wusste ja nicht mal, was in besagter Notiz stand; es war nur vom KV beim x-ten Gerichtstermin angesprochen worden.. und enthielt handschriftliche Informationen der Klassenleitung zu einem vertraulichen Gespräch mit mir zur damaligen Familiensituation – an sich schon ein Unding.) Zuvor hatte selbst der zuständige Vorgesetzte der Schulbehörde die Schulleitung nicht zur Einhaltung der gesetzlichen Regelung bewegen können. Unfassbar? Ach, nö, wir "Mütter ohne Lobby" nehmen das schon als "Kleinigkeiten" hin. Ist ja nur eine Petitesse im Kanon all der Unfassbarkeiten, die Außenstehende nicht glauben (wollen oder können?). In Kenntnis dessen, was anderen Müttern widerfährt, scheint es tatsächlich nicht erwähnenswert. Und doch ist es genau das: erwähnenswert. Weil selbstverständliche Rechte den Müttern von unbeteiligten, selbstgerechten Dritten (hier: Schulsekretariat) aktiv verweigert werden.
Vorsitzende Richter am OLG, die einer Mutter erklären, dass „Jungs ja wohl einen Vater brauchen“ (ach, und Mädchen?), erweiterte Selbstmorddrohungen (KV und Kind) werden nicht etwa bestritten (was einfach gewesen wäre, da keine Zeugen), sondern als Fakt zu den Akten genommen und als "Trennungstheater" von gegnerischem Anwalt UND Richter abgetan. Keiner Mutter hier muss ich die Panikattacken vor und während des Umgangskontaktes mit dem KV schildern.. Mögliche Zeugen (wichtige Bezugs- und Betreuungspersonen zum Kind) zu anderen Punkten werden nicht gehört, da im Verfahren (FGG) keine Zeugenanträge gestellt werden; sondern lediglich Anregungen gemacht werden können. Ob denen gefolgt wird oder nicht, darüber entscheidet ganz allein der Richter. Jugendamtsmitarbeiter, die, "neu in der Sache", dem FamG erklären, noch keine Zeit gehabt zu haben, die Akten zu lesen, "aber das Kind tut mir Leid!" Gibt´s ja gar nicht?! Wir "Mütter ohne Lobby" können Tage lang von diesen "Unmöglichkeiten" berichten, ohne uns zu wiederholen!
Und immer schön „Füße still halten, nicht aufmucken, bloß nichts Unüberlegtes sagen, ruhig bleiben, ruhig bleiben, ruhig bleiben“. Aber auch nicht zu ruhig – das wird sonst als „mangelndes Engagement“ oder „Desinteresse“ ausgelegt…
Diese unfassbare, alles übertönende Ohnmacht, das eigene Kind nicht schützen zu können, NICHT SCHÜTZEN ZU DÜRFEN! Das Kind einem Menschen anvertrauen zu MÜSSEN, der sich deutlich gegen Kindeswohl äußert und verhält. Einem anderen Menschen, der nicht KV ist, und sich so verhielte, würden wir unter diesen Umständen (und für alle Außenstehende „selbstverständlich“) NIEMALS unser Kind anvertrauen; ja, würden uns sogar strafbar machen: Verletzung der elterlichen Sorgepflichten – und zwar derartig gravierend, dass man uns das Kind sogar entziehen dürfte. Aber wenn ein Kindeswohl-gefährdender Mensch „KV“ ist, sind alle diese berechtigten Vorgaben und mütterlichen Instinkte und Sorgen außer Kraft zu setzen.
Dieses Urvertrauen, dass mein Kind in meinen Schutz hat, erschüttert zu sehen (denn auch Kind will nicht „zum Papa befohlen werden, der sich sowieso nicht um mich kümmert, wenn ich da bin“), belastet alles Denken und Handeln – und treibt an zum Durchhalten, Autarkie zurück holen, Selbstbestimmung immer und immer wieder zu erkämpfen. Normales Familienleben, unbeschwerte Momente, eine fröhliche lustige Mama (alleinerziehend und berufstätig), die in alltäglichen Streitsituationen (Zähneputzen, Hausaufgaben) einfach nicht überzogen ausflippt – und anschließend heimlich in Tränen ausbricht, weil es dem Kind gegenüber so so so so ungerecht ist? Wenn überhaupt, dann nur zu Zeiten, wo für Wochen mal keine Gerichts- oder Anwaltspost im Briefkasten landet. „Mütter ohne Lobby“ = Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs? Leider ja. Perfidie: Darauf bauen KV und dessen Anwälte. Das Ganze hat System. Gibt es auch nur das geringste Anzeichen dafür, dass eine „psychische Ausnahmesituation bei der Kindsmutter vorliegt“ (wen wundert´s), die das „Kindeswohl“ (der wohl meist missbrauchte Begriff an deutschen Familiengerichten!) beeinträchtigt, rappelt es wieder im Briefkasten. Also hält Mutter still, folgt aber schlauer Weise NICHT den „Empfehlungen“ des FamG zu Elternberatungsstelle, AWO etc., da diese erfahrungsgemäß alles Vertrauliche „versehentlich“ mit der Kostennote an das FamG übermitteln, sondern sucht sich eine therapeutische Unterstützung, die von der Krankenkasse übernommen wird, und sich verlässlich an die Schweigepflicht hält. Einer so gestärkten Mutter kann es dann passieren, dass eine, von der Mutter durchaus begrüßte, Umgangspflegschaft eingerichtet wird, für die ein Teilentzug der elterlichen Sorge erforderlich ist. Da der Mutter bis dahin keine Verletzung der Sorgfaltspflichten, keine Umgangsverweigerung, kein Kindesentzug, nicht mal „mangelnde mütterliche Kooperation“ - und was der Verleumdungs-Köcher sonst noch so bereit hält – mithin also keine Beeinträchtigung des Kindeswohls angelastet werden kann, wird eben konstruiert. Richterliche Teilentzugsbegründung im Originalwortlaut: „wegen der vermuteten inneren Haltung der Kindsmutter“.

 

Mia (Freitag, 01. Februar 2013 23:06)

Hallo an Alle, ich verfolge Eure Beiträge und kann Euch allen Recht geben, doch weiss ich das wir es alleine nicht schaffen werden. Wir brauchen Beistand und Unterstützung von Aussen, je mehr um so besser. Habe diesbezüglich ein Anliegen an Euch. Kann mir vielleicht jemand einen Tipp geben, benötige dringend in Raum München einen sehr guten Anwalt/ältin mi Biss der sich zu unseren Themen und den Hintergründen auskennt. Mein jetziger Anwalt nimmt mich nicht ernst und ich brauche dringend einen Anwalt der sich für mich und meine Tochter einsetzt damit das Leid ein Ende hat! Danke im voraus und viel Kraft!

 

Ursula Gresser  (Freitag, 01. Februar 2013 10:03)

Trennungskriminalität und deren angemessene strafrechtliche Würdigung ist für Mütterlobby ein zentrales Thema. Als Landesgruppenvorsitzende Mütterlobby Bayern kenne ich zahlreiche Fälle mit Trennungskriminalität. Wenn ein Täter sagt "Ich wurde verstossen, das ist ein Rosenkrieg" wird wohl so gut wie keine Straftat - selbst wenn unübersehbar und/oder bewiesen - strafrechtlich verfolgt, das StGB scheint wohl ausser Kraft gesetzt. Mütterlobby setzt sich dafür ein, dass dies anders wird. Es kann nicht sein, dass das Argument "Trennung" wohl ein strafrechtlicher Freifahrtschein ist, z.B. für Misshandlungen von Kindern und Müttern, häusliche Gewalt, Einbruch, Entwendungen, Stalking, Unterhaltsbetrug, Zeigenbeeinflussung, Falschbeschuldigung, Rufmord, Kindesmissbrauch, Prozessbetrug, Umgangsvereitelung - um nur die häufigsten Ausdrucksformen von Trennungskriminalität zu nennen.
Mütterlobby wird in Kooperation mit den Behörden die Fälle von Trennungskriminalität konsequent öffentlich machen und wissenschaftlich auswerten.

 

Barbara Thieme, Mütterlobby (Mittwoch, 30. Januar 2013 09:31)

Die meisten Väter sind verantwortungs- und liebevolle, verbindliche Väter, die das Wohl ihrer Kinder vor Augen haben und die Mutter ihrer Kinder respektieren. Es gibt aber auch zunehmend - "ermutigt“ durch die derzeitige Gesetzgebung - sehr aggressive Väter, denen das Kindeswohl völlig egal ist.

Das, was Kate beschreibt, ist in diesen streitbeladenen Fällen – in Fachkreisen hochstrittig genannt - leider KEIN Einzelfall.

Auch wenn es nicht immer mit dem kompletten Entzug des Kindes einhergeht - was für Kind und Mutter DIE Katastrophe ist - der Beginn einer solchen Hochstrittigkeit, ist stets derselbe: Der KV (Kindesvater) bringt hemmungslos gelogene, völlig unbewiesene oder dubios bewiesene Vorwürfe gegen die Mutter vor. Dies setzt eine Dynamik in Gang, die nicht aufzuhalten oder gar umzukehren ist - obwohl in den meisten Fällen eindeutige Gegenbeweise vorliegen, diese aber von den Verfahrensbeteiligten auf unnachahmliche Weise ignoriert werden. Völlige Ohnmacht, manchmal Resignation, Isolation, Verlust an Vertrauen in das Rechtssystem sind das Ergebnis, wenn eine Mutter so behandelt wird.

Gesunde, glückliche Kinder brauchen gesunde, glückliche Mütter, die sich nicht in jahrelangen unseligen, Kräfte und Geld zehrenden Prozessen aufreiben müssen, in denen sie als Mensch und Mutter nahezu vollständig demontiert werden. Nur um etwas mit Gewalt durchzusetzen, was eben manchmal einfach nicht geht: gemeinsame Elternschaft.
Vatersein um jeden Preis? Wir sagen: Nein!

Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, in diesem Zusammenhang den Begriff

TRENNUNGSKRIMINALITÄT

zu etablieren. Diese Form der Kriminalität wird leider in den meisten Fällen von der Staatsanwaltschaft nicht verfolgt. Es ist erklärte Haltung der Staatsanwaltschaft, sich in Familiensachen nicht einzumischen. Die offizielle Erklärung lautet „kein öffentliches Interesse“. So wird z. B. eine beweisbar falsche eidesstattliche Versicherung eines KV, die erhebliche Folgen haben kann, strafrechtlich nicht verfolgt. Wie kann ein so wichtiges Werkzeug der Rechtspflege, also eine Versicherung an Eides Statt (!), nicht öffentlich verfolgungswürdig sein? Somit hätten wir hier partiell einen rechtsfreien Raum!

Eine - berechtigte - Strafanzeige, die also mit ziemlicher Sicherheit abgelehnt wird, bringt im Familienverfahren sogar den umgekehrten Effekt: Die Mutter "beweist" damit ihren Mangel an Kooperationsfähigkeit, an Bindungsintoleranz und damit an Erziehungsfähigkeit - das sind die Schlagwörter, denen sie sich konfrontiert sieht, weil sie sich und ihr Kind schützen will. Sie wird auf diese Weise nicht nur Opfer von Trennungskriminalität - sie wird im Familiengericht auch noch dafür bestraft.

 

Kate (Dienstag, 29. Januar 2013 12:30)

Guten Tag,
ich möchte mich als betroffene Mutter zu Wort melden. Ich leide seit über 10 Jahren unter den Nachstellungen des Kindsvaters auf allen Ebenen. Hatte 4 Jahre alleiniges Sorgerecht wegen der erkannten Gewalt ausgehend vom KV. Es bedurfte nur eines kleines Antrages des KV beim zuständigen Amtsgericht. Natürlich hat der tolle KV hier allen unberarbeiteten Beziehungsmüll über mir ausgeschüttet und schwubs diewups gabs es ohne großes Zögern das alleinige Sorgerecht (ohne geregelten Umgang für mich als Mutter) für den Vater. Der Amtsrichter - ein Mann - hat von "wahrscheinlichen" Veränderungen im Vaterbewusstsein geschieben und die Mutter wurde einmal mehr als Monster dargestellt - und entrechtet, obwohl alles unbewiesen und nur vom Täter behauptet war. Wenn
Kein Jugendamt hat auf die seit Jahren bekannte Vatergewalt gegen Mutter (und somit auch gegen das Kind) auch nur einmal ansatzweise reagiert. Armes Deutschland, Du schützt Deine Kinder nicht und die Mütter sind Dir egal

 

Maria (Dienstag, 29. Januar 2013 12:18)

Seit längerer Zeit beoabachte ich, wie Mütter ihre Rechte verlieren und dadurch auch der Schutz der Kinder verloren geht, weil Väter oft Liebe mit Macht verwechseln.
Verstehen kann ich die Situation nur, weil ich eine eigene Geschichte hinter mir habe und nun sehe ich dass meine Tochter in eine ähnliche Situation geraten ist, sie hat ja meine Ohnmachtsstellung als Mutter von Geburt an verinnerlicht.

Meine Vergangenheit konnte ich aufarbeiten....erst mit dem Buch " Die Masken der Niedertracht" wurde mir klar, dass mein Expartner ein kranker Psychopath war.
Das tragische ist, dass nun meine Tochter ebenfalls an so einen Typ geraten ist.
Sie hat ihre gesamte Persönlichkeit aufgegeben und kann kaum noch eigene Entscheidungen treffen, obwohl sie Abitur hat und früher sehr selbstbewußt war.
Ich mußte dies akzeptieren, aber als dann das erste Kind geboren wurde, begann das eigentliche Drama. Bald merkte ich dass er sein Kind, ein Mädchen missbraucht und später auch das 2. Mädchen alle noch im Kindergartenalter. Meine Tochter stand teilnahmslos daneben und meine Versuche, auf sie einzuwirken endeten mit der Drohung des Kontaktverbotes.
Die Kinder suchten bei mir Schutz und ich konnte ihnen nicht helfen.
Vom Vater ging auch eine unglaubliche Macht aus und die Kinder litten unter Ängsten und Albträumen....das erste Wort des zweiten Mädchens war Angst.Bei meinen Besuchen war ständig diese Angst gegenwärtig, sodass ich selbst oft zitterte.
Nach aussen war er der nette Vater, so hätte mir auch niemand geglaubt, mir als böser Schwiegermutter.
In meiner Not ging ich in eine Beratungsstelle.Dort wurde mir erklärt es wäre alles normal und ich würde meinen Schwiegersohn nur schlecht machen. Warum sollte ich in eine Beratungsstelle gehen und etwas erfinden um jemand der 100 km weit entfernt wohnt schlecht machen?
Dann ging in die Nächste und bei der 4. Stelle hörte mir jemand zu und es wurde mir geglaubt. Es kamen immer wieder neue Ereignisse hinzu und es wurde mir geraten eine Anzeige zu machen.
Nun wurde ich mit der Ignoranz der Polizei, Justiz und des Jugendamtes konfrontiert. Ich hoffte meine Tochter und die Kinder bekämen Hilfe, es kam nicht einmal zur Anklage. Trotzdem wurde der Vater über meine Anzeige informiert. Die Anzeige hätte ich mir sparen können, weil seitens der Behörden nicht das geringste Bemühen erkennbar war.

Ich habe nun schon seit 3 Jahren Besuchsverbot und meine Enkelkinder und meine Tochter verloren.
Selbst wenn meine Tochter ausgesagt hätte, hätte sie kaum eine Chance gegen so einen Psychopathen gehabt.
Immer öfter wird verbreitet Mütter würden nur wegen des Sorgerechts die Väter des Missbrauchs beschuldigen, obwohl die Statistik von nur 1 bis 2 % ausgeht und fast jedes 8. Kind in der Familie missbraucht wird.
Die Stellen mit denen ich zu tun hatte von der Polizei, Jugendamt bis zur Staatsanwaltschaft waren nur mit Frauen besetzt.....da liegt auch einiges im Argen.

Ich begrüße deshalb die Gründung dieses Vereins, weil man nur gemeinsam sich für eine Gerechtigkeit stark machen kann.
Es gibt immer mehr kranke Psychopathen die ein ganzes System beherrschen können, ähnlich wie im 3. Reich.

 

Clara Sinn (Dienstag, 29. Januar 2013 09:21)

Und ist es nicht auch - indirekte - Kindeswohlgefährdung, wenn der Kindesvater die Mutter auf allen Ebenen angreift, versucht zu zerstören? Ständig neue Verfahren, 30seitige Schriftsätze, verleumderische eidesstattliche Versicherungen, Versagen von Unterhalts trotz Ehevertrages - die Liste lässt sich unendlich fortführen.

Ich als Mutter war über Jahre (!) nur damit beschäftigt, den Dreck, der über mich ausgegossen wurde, abzuschütteln. Leider kann man sich nicht genug schütteln - es bleibt immer etwas Dreck hängen. Soll heißen: Die Verleumdungen haben Erfolg, und seien sie noch so oft bewiesen widerlegt, es bleibt im Hirn der Beteiligten. Und wenn dann die Mutter dadurch ihre Kinder nicht mehr in dem Umfang qualitativ wertvolle Zeit widmet, weil sie am Ende ihrer Kräfte ist und weil sie unendlich viel Zeit dafür aufwendet, sich gegen diesen "Shit-Storm" zu wehren, ist das dann nicht auch kindeswohlgefährdend - verursacht durch einen unbelehrbaren KV, unterstützt durch ein völlig aus dem Ruder gelaufenes "Familiengerichts- und Helfersystem"? Wenn man als betroffene Mutter glaubt, Unterstützung zu erhalten, weil man seine Kinder schützen will, wird man schwer enttäuscht. Genau das Gegenteil tritt ein: Der Vater wird regelrecht hofiert, sein Umgangsrecht mit aller Gewalt durchgesetzt und der Mutter die Erziehungsfähigkeit abgesprochen, weil sie ja so fertig mit den Nerven ist...

Das ist Menschen verachtend!

 

Christiane (Montag, 28. Januar 2013 09:23)

Da kann ich Stefanie nur Recht geben.

Stalkt ein Vater zB die Mutter, wird vom Weißen RIng zum Schutz des Opfers geraten, dem Stalker "kein Futter" mehr zu geben und direkte Kontakte wenn möglich zu vermeiden.

Setzt die Mutter genau diese Strategie um, wird ihr vor dem Familiengericht vorgeworfen, sie würde nicht mit dem Vater kooperieren und dies wäre dann kindeswohlgefährdend.

Also rein auf der Paarebene & ohne dem Vater den Umgang zu beschneiden.

Das kann nicht sein. Da ist etwas falsch in Deutschland. Das bemängelt auch Terre Des Femmes seit Jahren und arbeitet an dem Thema.

 

Stefanie (Samstag, 26. Januar 2013 12:54)

Gewalt gegen die Mutter und Gewalt gegen das Kind lassen sich aber nicht nur wegen dieser indirekten Verzahungen nicht trennen – häufig ist bei Gewalt gegen Mütter auch Gewalt gegen die Kinder im Spiel. Gewalt gegen Kinder ist übrigens auch eine Form von Gewalt gegen die Mütter.

Familiengerichte werden in solchen Situation zum verlängerten Arm der Gewaltstrategien eines perfiden Vaters, der der Frau endlich zeigen kann, dass er die Macht hat. Die Kinder werden bedroht und sie ist gezwungen, sie dieser Gefährdungssituation auszusetzen; wenn sie Bedenken anmeldet, muss die Arbeit des Verhöhnens nicht einmal mehr durch den Vater selbst erledigt werden – das übernehmen dann die Verfahrensbeteiligten für ihn – im Namen des Kindeswohls!
Auch dies zeigt sich an einigen Spitzen des Eisbergs, zum Beispiel diesen: http://www.focus.de/panorama/welt/mord-prozess-in-niedersachsen-vater-toetet-seine-vier-kinder-15-jahre-haft_aid_856275.html

Zuletzt möchte ich noch auf Ihre Argument
"Und man sollt eins nicht vergessen irgendwann hat man sich mal geliebt und egal was passiert ist, die Kinder können nichts dafür und sollten es nicht ausbaden müssen, dass die Eltern nach Jahren noch steiten"
eingehen.

Hier liegt offenbar eine Verwechslung der Paar- und der Elternebene zugrunde, die mir absurd erscheint. Was hat denn eine vermeintliche oder tatsächliche vergangene Liebe mit der Gestaltung der gemeinsamen Elternschaft zu tun? Selbst bei nichtgetrennten Paaren sollte man dies meiner Ansicht nach trennen. Sonst werden Kinder nur zum Werkzeug der Verwirklichung idealisierender Vorstellungen einer perfekten Partnerschaft. Ich habe selbst miterlebt, wie schädigend sich eine solche Haltung auf die betroffenen Kinder auswirken kann: Der betreffende Kindsvater war ein solches "Werkzeug" seiner Eltern. Er und seine Geschwister waren auf einmal unnütz, als die Ehe der Eltern gescheitert war. Dies führte dazu, dass der Vater sich kaum mehr für die alten Kinder interessierte, sondern nur noch für die neuen seiner neuen Lebensgefährtin und dass seine Mutter – vermutlich auch aufgrund des höheren sozialen Drucks, der auf Müttern lastet – die Kinder zwar versorgt hat, sie aber auch deutlich spüren hat lassen, dass sie ihr eigentlich eine Last sind. Sie hat sie dann auch kurz nach ihrer Volljährigkeit auf die Straße gesetzt.
Dieser Kindsvater spielt nun, da er selbst in die Elternrolle geschlüpft ist, ein ganz ähnliches Spiel. Er hat die Phantasie, die heile Welt seiner Kindheit vor der Scheidung mit der jeweiligen Partnerin in der Rolle seiner Mutter wieder aufleben zu lassen. Für seine Kinder interessiert er sich nur, wenn er in einer Beziehung ist; ansonsten ist er nicht einmal erreichbar. Zu Beginn seiner gegenwärtigen Beziehung eröffnete er nach längerer Abwesenheit nachdem ihn seine Exfreundin verlassen hat, ein familiengerichtliches Verfahren. Er äußerte übrigens in der Vergangenheit auch, dass er die Phantasie habe, sich an seinen Kindern zu rächen, für das, "was ihm als Kind angetan wurde".
Auch hier zeigt sich eine weitere Möglichkeit, wie Väter Familiengerichte für ihre Zwecke missbrauchen können – denn wer würde bei einem Vater, der für die Beziehung zu seinen Kinder derart kämpft, schon vermuten, dass er sich in Wirklichkeit nur für sie interessiert, wenn sie eine nützliche Rolle in seinem Lebensplan einnehmen?

Ähnliches spiegelt sich auch in einem Fall, in dem die Mutter lange Zeit vergeblich versuchte, den Kindsvater dazu zu bringen, in irgendeiner Form eine Rolle im Leben seines Kindes einzunehmen. Als sie als ultima ratio Kontakt zu den Schwiegereltern aufnahm und diese erfuhren, dass ER es ist, der den Umgang verweigert, eröffnete ER ein familienrechtliches Verfahren mit abstrusen Vorschlägen – wie direkt mit Übernachtungen bei den Umgangsterminen zu beginnen, obwohl er dem Kind ja fremd ist. Zudem bedroht auch dieser Vater das Kind. Die Mutter war natürlich nicht gewillt, seine Vorschläge in dieser Form anzunehmen und war zudem in Sorge wegen der Drohungen gegen das Kind. Vor dem Familiengericht gilt sie nun als Umgangsverweigerin, er aber als eigentlich williger, liebender Vater. Die Drohungen gegen das Kind machen die Strategie des Kindsvaters noch perfekter – sie verhindern, dass er das Umgangsrecht tatsächlich wahrnehmen muss, da die Mutter sich nun natürlich sträubt, ermöglichen es ihm gleichzeitig aber, seine Unwilligkeit Verantwortung tatsächlich zu übernehmen zu verschleiern. Außerdem hat auch dieser Vater endlich eine Möglichkeit gefunden, die Kindsmutter dafür zu bestrafen, dass sie ihn verlassen hat. Gleichzeitig bekommt er auch noch die volle emotionale Unterstützung seines sozialen Umfelds als armer entrechteter Vater...

Zuletzt sei noch angemerkt, dass mir natürlich klar ist, dass es auch familiengerichtliche Fehlentscheidungen zu Lasten der Väter (und damit AUCH der Kinder) und häusliche Gewalt gegen Männer gibt, aber das ist nicht (mehr) MEIN Thema. Darum kümmern sich genügend andere.

 

Stefanie (Samstag, 26. Januar 2013 12:53)

Liebe Alexandra,

wäre das, was Sie geschrieben haben, auch die Argumentation, die Sie gegenüber der geköpften Frau aus Kreuzberg angeführt hätten?
Oder gegenüber dieser Frau: http://www.morgenpost.de/familie/article1303136/Taeter-mit-Umgangsrecht.html
oder gegenüber dieser Frau: http://www.rbb-online.de/kontraste/archiv/kontraste_vom_16_08/politisch_naiv___wie.html
Oder oder oder ...

Aber das sind nur die Spitzen eines Eisbergs. Wie viele Mütter gibt es, die nicht in den Medien auftauchen, bei denen Bedrohung, Stalking, Gewalt nicht mit dem Tod enden, die aber schwere psychische und soziale Schäden zu tragen haben? Wie viele Kinder dieser Mütter müssen die Ohnmacht und das Leid ihrer Mutter mitansehen?

Die momentane deutsche Praxis in Bezug auf das Umgangs- und Sorgerecht höhlt den Opferschutz für Mütter vollkommen aus. Die Meinung, dass Gewalt, die sich NUR gegen die Mutter richtet, für Umgangs- und Sorgerechtverfahren nicht relevant ist, spricht einer Gruppe von Frauen faktisch die Menschenrechte ab - nämlich Müttern. Dies erinnert an gar nicht so lange vergangene Zeiten, in denen z.B. Vergewaltigung in der Ehe straffrei war und als Privatsache galt (das hat sich übrigens erst 1997! geändert). Nun ist die Ehe für eine Frau juristisch nicht mehr gleichbedeutend mit einer Aufgabe elementarer Rechte, aber gemeinsame Elternschaft ist dies vielfach durch die gegenwärtige juristische Praxis.

Ich sage es in aller Deutlichkeit: selbst wenn das Kind selbst in keiner Weise bedroht sein sollte, darf das Umgangs-/Sorgerecht nicht missbraucht werden, um die Menschenrechte von Müttern zu beschneiden. Wenn man Müttern, die (auch) Opferschutz für sich fordern, Selbstsucht unterstellt, kommt das allein einer Menschenrechtsverletzung gleich.

Aber die Vorstellung, man könne das Wohl eines Elternteils von dem eines Kindes vollkommen trennen, ist auch geradezu absurd. Natürlich ist es dem Wohl von Kindern nicht dienlich, wenn deren Mutter ein ohnmächtiges Opfer ist, im Extremfall vielleicht sogar mit dem Leben bezahlt, vielfach aber "nur" mit Schäden in der psychischen und physischen Gesundheit. Die damit verbundenen Schädigungen des Kindeswohls sind gravierend und vielfältig – wie fühlt sich ein Kind, wenn es seine Mama, die doch eigentlich die starke Mama ist, bei der es selbst Trost und Unterstützung sucht, auf einmal vollkommen verzweifelt und hilflos erlebt? Wie fühlt sich ein Kind, wenn es mitbekommt, dass der Vater, den es doch liebt, solche Sachen mit der Mama macht – und ungeschoren davonkommt? Darf es einen solchen Vater noch lieben? Wie kann es zuversichtlich in seine eigene Zukunft gehen, wenn es sieht, wie schutzlos die eigene Mutter ist? Kann ihm nicht selber Ähnliches geschehen?

Ich würde mir wünschen, dass die gesellschaftlichen Institutionen wie die Jugendämter und die Familiengerichte mit allen Beteiligten endlich zu einer Praxis übergehen, in der Kindern diese Verantwortung TATSÄCHLICH abgenommen wird – und das geht nicht, wenn Gewalt zwischen Eltern als Partnerschaftsstreitigkeiten verharmlosen und sich vielfach zum Werkzeug von Vätern machen lassen, die ihre Väterrechte für Gewalt gegen die Mutter missbrauchen.

 

Clara Sinn (Donnerstag, 24. Januar 2013 09:13)

@Alexandra

Ich gebe Ihnen vollkommen Recht: Mütter und Väter sollten die gleichen Rechte haben. Allerdings auch die gleichen Pflichten. Und da hapert es in der überwiegenden Zahl der Trennungseltern. Ganz zu schweigen von den Fällen, die nicht zu befrieden sind, weil der Kindesvater eine mehr oder weniger ausgeprägte narzisstische Persönlichkeitsstörung hat. Hier ist Kooperation nicht möglich! Es muss m. E. eine wichtige Aufgaben der Mütterlobby ein, die Öffentlichkeit über dieses Krankheitsbild zu informieren, denn es ist noch sehr unbekannt bzw. es gibt falsche Vorstellungen hierüber, aber es ist leider weit verbreitet. Insbesondere bei beruflich erfolgreichen Männern. Diesen Vätern geht es nicht um ihre Kinder, sondern im wesentlichen um drei Dinge:

1. Sie wollen auch nach der Trennung ihren Macht- und Kontrollanspruch durchsetzen.

2. Sie wollen keinen Unterhalt zahlen - weder für Kind, geschweige denn für Mutter.

3. Sie wollen – krankheitsbedingt – weiterhin ihr „Gutmenschen-Bild“ von sich selbst aufrecht erhalten und sich stattdessen als Opfer präsentieren.

Wenn der narzisstisch Kranke nun aber in seiner ver-rückten Wahrnehmung das Opfer ist, wer ist dann „Schuld“? Richtig, der andere. In dem Fall die Mutter. Und jetzt kommen die Verleumdungen ins Spiel.

Sie haben offenbar großes Glück gehabt, dass Sie nicht - unbedarft - in diese Dynamik geraten sind. Unterstützung von den Verfahrensbeteiligten erhalten die Mütter nicht. Es gibt (mind.) zwei dumme Glaubenssätze, die JEDE betroffene Mutter bereits gehört hat:

1. „Zu einem Streit gehören immer zwei.“ – Aus Sicht der betroffenen Mutter ist das ein Schlag ins Gesicht.

2. „In hochstrittigen Fällen sind die Eltern Schuld.“ – Es wird nicht differenziert geschaut, wer ist Aggressor, wer ist Opfer. Beide kommen in einen Topf. Sehr häufig müssen diese Mütter erfahren, dass sie vom Kindesvater in konfabulierender Weise, also hemmungslos gelogen, denunziert, verleumdet, kriminalisiert werden. In sehr vielen Fällen mit Erfolg, obwohl die Vorwürfe praktisch nie bewiesen werden. Wir reden hier nicht über Kleinigkeiten; wir reden hier über unbewiesene und unhaltbare Vorwürfe wie: sex. Missbrauch der Mutter am Sohn, Entführungsvorwürfe, Gewaltvorwürfe, der Vorwurf der psychischen Erkrankung und ähnliche Kaliber. Jeder Versuch der Mutter, sich zu rechtfertigen, zu bestreiten, aufzuklären trägt dazu bei, die Dynamik weiter zu füttern.

Die Verfahrensbeteiligten haben durch die Verweigerung der differenzierten Betrachtung eine erhebliche Mitverantwortung für die Eskalation; ich behaupte sogar die entscheidende Verantwortung. Ebenso wie Richter, die nicht beizeiten eine Entscheidung treffen und „mit Gewalt“ gemeinsame Elternschaft durchdrücken wollen. Väterrechte stehen derzeit über den Kinderrechten und dem Kindeswillen. Dieser wird stets (!) als Manipulation der Mutter gesehen.

Und auch diese Sätze hat jede in der Art betroffene Mutter schon gehört:

1. „Sie erzählen dies, der Kindesvater erzählt das Gegenteil – wir wissen nicht, wem wir glauben sollen“ – gesunder Menschenverstand ist ausgeschaltet. Entlastungsbeweise werden ignoriert. Zeugenaussagen als „Gefälligkeit“ des Zeugen gewertet.

2. „So schlimm kann der Kindesvater ja gar nicht sein, Sie haben sich doch diesen Mann schließlich ausgesucht.“ – tja, man mag es nicht glauben, aber solche und andere Demütigungen sind an der Tagesordnung.

Selbstverständlich ist das nicht der große Teil der Väter - die meisten sind vernünftige, liebevolle und verantwortungsbewusste Väter - hier ist, nach einer emotionalen Trennungsphase, die vermutlich nicht immer einfach ist - Kooperation möglich. Aber es gibt eine seit Jahren wachsende Gruppe äußerst streitbereiter Väter, denen das Kindeswohl wurscht ist – auch wenn sie stets darauf pochen. Meine Oma sagte schon: „Höre nicht, was er sagt – guck, was er macht.“ Recht hat sie! Leider ist dies den offiziellen Verfahrensbeteiligten nicht vor Augen.

Ihre Sicht der Dinge, Alexandra, wie Sie es in Ihrem Beitrag beschreiben, geht an der Realität vieler Mütter vorbei geht.

Es muss aber nicht immer so hart laufen. Auch "ganz normale" Trennungsgeschichten werden mehr und mehr zur Katastrophe. Ein konkretes Beispiel: Eine Mutter, nie mit dem Vater verheiratet, nie mit ihm zusammen gelebt, hat einen Mann in einer anderen Stadt geheiratet und möchte mit Kind zu ihm ziehen. Sie bietet trotz der Entfernung umfangreichen Umgang zum leiblichen Vater an, würde das Kind sogar einmal im Monat zum Vater fahren. Seitdem dieser neue Mann im "System" ist, geht der leibliche Vater auf Konfrontation, will auf einmal die alleinige elterliche Sorge und zieht jedes Register der Verleumdung. Ergebnis: Das Gericht ordnet ein Gutachten an. Ein völlig harmlose, bisher friedliche Angelegenheit eskaliert zur Katastrophe.

Ich liegt mir fern, Sie anzugreifen, aber dass Sie so etwas nicht erleben mussten, Alexandra, zeichnet Sie nicht als besonders kooperative, besonnene Mutter aus, sondern einfach nur als Glückspilz...

 

Alexandra (Mittwoch, 16. Januar 2013 21:49)

Ich möchte hier keinen Angreifen, aber hier geht es immer nur um die Mütter und Väter...eine Mutter darf ihr Kind nicht sehen, weil der Vater es durch gesetzt hat. Meine Frage wie ist es denn dazu gekommen?
An wen denken denn die Mütter und Väter wenn sie um das Kind kämpfen. Meiner Ansicht nach in erster Linie an sich.
Ich bin selbst alleinerziehende Mutter zweier Kinder. Aber bei uns gab es nie irgendwelche Streitigkeiten was die Kinder betrifft. Ich hatte nie vor ihm die Kinder weg zu nehmen, denn jedes Kind hat meiner Meinung nach ein Recht auf Mutter und Vater und wenn die Mutter oder der Vater das Kind nicht in irgendeiner Art und Weise gefährden, hat auch eine Mutter nicht das Recht dem Kind den Vater vorzuenthalten.
Alle treffen sich vor Gericht, aber warum denkt ihr nicht mal an das Kind. Fragt es was es will und es wird eins wollen, seinen Papa sehen ohne dass die Mama traurig ist. Ein Kind sollte sich auf seinen vater verzichten nur weil es denkt, dass die Mama traurig ist, wenn es zu Papa geht. zudem sollten die Eltern auch nach einer Trennung miteinander reden, zumindest was die Kinder betrifft. Und man sollt eins nicht vergessen irgendwann hat man sich mal geliebt und egal was passiert ist, die Kinder können nichts dafür und sollten es nicht ausbaden müssen, dass die Eltern nach Jahren noch steiten. Sie sollten sich nicht zwischen Mutter und Vater entscheiden müssen.
Und ich finde,das viele dies von ihren Kindern verlangen.
Meiner Meinung sollten Väter und Mutter gleiche Rechte haben, aber immer unter Vorraussetzung, dass keine Gefährdung für das Kind vorliegt.

 

Lenamutti (Mittwoch, 16. Januar 2013 09:50)

Gut, dass es diese wichtige Initiative gibt. Richter und Rechtsanwälte sollten sich hier gründlich einlesen, bevor sie irgendeine Entscheidung fällen!

 

Mutterglück (Dienstag, 15. Januar 2013 22:33)

Noch was:
"Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch,
Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken,
Denn sie haben ihre eigenen Gedanken.
Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben, aber nicht ihren Seelen,
Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen, das ihr nicht besuchen könnt, nicht einmal in euren Träumen.
Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein, aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen.
Denn das Leben läuft nicht rückwärts, noch verweilt es im Gestern."

(Khalil Gibran)

 

Mutterglück (Dienstag, 15. Januar 2013 22:31)

Ich plädiere für einen selbstverpflichtenden "Beziehungsführerschein" für mehr Achtsamkeit, Einfühlungsvermögen und gegenseitige Zuwendung in der Partnerschaft. Es heißt nicht umsonst: "Drum prüfe, wer sich ewig bindet". Katastrophen ließen sich vermeiden, wenn man genauer auf seinen Instinkt hörte. Ich kenne mehrere Beziehungen, bei denen einer der Partner kein gutes "Bauchgefühl" hatte, von Anfang an. Trotzdem wurde die Bindung entgegen der eigenen Intuition eingegangen! Aus einstigen Liebespaaren, die ein Kind zeugten, werden plötzlich erbitterte Feinde, die um genau dieses Kind streiten und dabei jeglichen Respekt, jedes Augenmaß verlieren.

Ich wünsche allen einen achtsamen Umgang miteinander und eine friedliche, respektvolle und konstruktive Konfliktlösung.

 

Julia Geissler (Montag, 14. Januar 2013 10:49)

Ich habe von mütterlobby gestern erst erfahren, schade, es sind schon 2 wertvolle Wochen ohne meinen 2 Monate alten Enkel vergangen. Am 28.12. haben sie uns das Baby entrissen, ohne Gründe. Ich vertraue darauf, dass dieser Wahnsinn bald ein Ende hat.

 

Susanne (Samstag, 12. Januar 2013 11:10)

Wo ist die Lobby für Mütter mit pränatalen und postpartalen Depressionen. Irgendwie wird sich immer nur über Sorgerecht und Umgang gestritten... aber wer weiss von den Müttern und setzt sich ein für die diese Mütter ein, die sich nicht trauen offen zu sprechen, die, aus Verzweiflung Selbstmord begehen, weil sie sich nicht zu trauen, über ihre Gedanken und Gefühle zu sprechen.....für alle anderen Probleme gibt es Sozialarbeiter, Beistände, Gutachter, Anwälte, Berater....

 

TineMama (Mittwoch, 09. Januar 2013 21:51)

Erst einmal DANKE, dass sich endlich jemand traut, Partei für uns Mütter zu ergreifen!

Ich stelle fest:
Gott hat den Frauen die Fähigkeit gegeben, Kinder zu empfangen und zu gebären. Im Tierreich sind es zu 99% die Weibchen, die die Jungen aufziehen und sich um sie kümmern.

Wer nimmt sich also das Recht raus und stellt die Rechte von Vätern denen der Mütter gleich? Besonders, wenn es nachweislich kindeswohlgefährdende Tatbestände in einem Sorgerechts-/Umgangsstreit gibt?

Es sind und bleiben die Mütter, die eine ganz besondere Rolle einnehmen. Und diese Rolle MUSS zwingend wieder in den Vordergrund rücken! Dafür kämpfen wir im Notfall bis zum EuGH!

Macht weiter so, ich werde Eure Website dringend empfehlen!

 

Clara Sinn (Dienstag, 08. Januar 2013 11:38)

@Cornellia - was nützt uns eine Cornelia Funke, die sich über ihre Kinderbücher ungeheuer bereichert (wieviel verdienen Sie?) und dann nach USA auswandert. Von außen kann ich auch gute Ratschläge geben. Wären ihr die Kinder wirklich ein Anliegen, wäre sie geblieben und hätte ihre Bekanntheit genutzt und für die Kinder gekämpft.

Im übrigen ist die Arbeit der Mütterlobby in erster Linie FÜR die Kinder - denn glückliche, gesunde Kinder brauchen glückliche, gesunde Mütter, und keine, die vom Kindesvater und einem völlig aus dem Ruder gelaufenen Familiengerichtssystem fertig gemacht werden.

Diese streitbereiten Väter verstehen offenbar nicht, dass alles, was sie der Mutter antun, auch den Kindern antun. Ein Beispiel: Wir haben heute den 8.1. - ich habe noch keinen Unterhalt erhalten. Kinderarmut heißt Mütterarmut.

 

Ursula Gresser (Sonntag, 06. Januar 2013 01:18)

In Kürze hat www.muetterlobby.de den DAX eingeholt!

 

Angela Schmelzer (Samstag, 05. Januar 2013 01:12)

Seit Veröffentlichung meines Falles im SZ-Magazin http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/38745 habe ich von unzähligen Fällen erfahren, bei denen gleichfalls Kindes- und Mütterentzug erfolgte, und oft - wie auch bei mir - ohne hinreichende Begründung. Jetzt bin ich Mitglied bei Mütterlobby geworden. Bitte werden auch Sie Mitglied: nicht wegschauen, nicht tatenlos zuschauen - handeln! Unsere Kinder warten auf uns, wir dürfen sie nicht im Stich lassen. Es darf nicht sein, dass unsere Kinder Spielball von Trennungskriminalität werden, unser Land mütter- und kinderfeindlich. Ohne Maria hätte es Jesus nicht gegeben. Und wenn Sie Hilfe brauchen: ich bin für Sie da. Sie erreichen mich über www.muetterlobby.de.
Ein makelloser Lebenslauf, noch nicht mal ein Punkt in Flensburg: nichts kann eine Mutter und ihr Kind davor bewahren, Opfer von Trennungskriminalität zu werden. Deshalb: Mütterlobby.

 

micha (Freitag, 04. Januar 2013 15:59)

Stephan guttzeit, hattest wohl eine schlechte zeit...

kann es sein, dass Du mit der mutterfigur ein unbewusstes problem hast? War Deine mutter evtl. alkoholikerin, hat Dich sozio-emotional vernachlässigt ("der kühlschrank leer, die mutti voll - nein, die kindheit war nicht toll"), und kann es sein, dass Du an einer instrumentell-dissozialen störung leidest? Projizierst Du Deinen Mutterhass auf die mutter im allgemeinen? Wir wissen alle, dass es auch scheiss-mütter gibt (s. absatz oben), doch die werden sich kaum auf solche seiten begeben.
Der vater meines sohnes spricht ähnliche sätze, wie Du sie von Dir gibst, und seine vergangenheit war asozial.
Es ist schon wahr, dass väter früher kaum erzieherische rechte an ihren kindern hatten. Deswegen wurden und werden diese rechte zugunsten der väter erweitert. Ich kenne genug gesunde väter und weiss, wie trennungen funktionieren können, ohne schaden an den kindern zu nehmen. Solche wie Du allerdings sind nicht in der lage, einem kind ein neutrales frauenbild zu vermitteln. Und es ist traurig, dass sich solche wie Du an den neuen väterrechten bedienen können.
Du musst Deine eigene vergangenheit aufarbeiten.
Da liegt wohl der hase im pfeffer.

 

Cornellia (Donnerstag, 03. Januar 2013 03:58)

Das hier ist wirklich beschrängt und erschreckend, wie die Gesellschaft gespalten wird auf Kosten und dem Rücken der Kinder. Jedes Kind hat ein Recht auf seine Mutter sowie auch auf sein Vater zu gleichen Teilen, es gibt jeweils nur einen davon und niemand kann dies ersetzten für das Kind. Es gibt auf beiden Seiten immer Opfer, dennoch geht es hier um die Kinder und die Ursachen der Kämpfe und Trennungen sind wo anders zu suchen, als sich hier gegenseitig zu bekriegen. Statt irgendwelche Lobbys zu gründen solltet Ihr Euch lieber mal für die Kinder einsetzten. Wie wäre es mal mit einer Kinder Lobby ? Laut Cornelia Funke haben diese nämlich in Deutschland überhaupt keine Lobby.

 

Anna (Mittwoch, 02. Januar 2013 18:25)

Die Männer, die sich hier tummeln, haben anscheind schon Panik, weil sie ihre Felle davon schwimmen sehen. Aber der Tonfall dieser Looser ist nicht hinnehmbar. Bitte Knigge lesen, dann posten, Ihr Angsthasen. Habt Ihr irgenwas zu verarbeiten?
;-)) Hier wird um Gerechtigkeit gekämpft. Nicht darum, die Befindlichkeitsstörungen einzelner Männer zu behandeln. Verstanden?

 

Clara Sinn (Dienstag, 01. Januar 2013 13:16)

@M. Maria

Nein, so ist es. Sie irren nicht! Man kann es als eine moderne Form der Versklavung von Müttern ansehen - ein hartes Wort, aber es hat etwas davon: Wenn Väter aufgrund von Karriere, neuer Freundin oder sonstigen Gründen die Stadt, das Land oder den Kontinent wechseln, können sie das unbehelligt tun. Mütter nicht - jedenfalls nicht, wenn sie ihre Kinder (selbstverständlich) mitnehmen wollen. Ich kenne Mütter, die gerichtliche Auflagen haben, nicht einmal innerhalb der Stadt in einen anderen Bezirk umziehen zu dürfen - mit der Begründung, dass dann das Umgangsrecht des Vaters behindert werden würde. Ich kenne Mütter, die die Kinder zum Vater fahren müssen, damit dieser sein Umgangsrecht wahrnehmen kann - und sie müssen die Kinder auch wieder abholen.

Was ist mit dem Umgangsrecht (oder ist es nicht auch eine Pflicht?), wenn ER die Stadt wechselt? Schadet das dem Kind dann nicht nach derzeitigem Gedankengut der beteiligten Spezialisten?

Oder gucken wir uns die Klage an, in der eine Mutter das Umgangsrecht des Kindes gegen den Willen des Vaters durchsetzen wollte. Der Vater lehnte den Umgang des unehelichen Kindes ab, weil er mittlerweile eine neue Familie gegründet hatte und diese - mit höre! - nicht belasten wollte. Das Urteil ist bekannt: Der Vater muss den Umgang NICHT wahrnehmen. Verstehe ich alles nicht. Ich denke, der Umgang zum Vater ist soooo wichtig, dass tagtäglich Kinder gegen ihren vehement geäußerten Willen Umgang mit dem Vater wahrnehmen MÜSSEN! Väterrechte VOR Kinderrechte und Kindeswohl? Und wie sieht es umgekehrt aus? Was, wenn die Mutter eine neue Familie gegründet hat und diese nicht "belasten" will? Dann wird ihr Bindungsintoleranz und Erziehungsunfähgikeit vorgeworfen und sie verliert ihr Kind schneller, als sie denken kann.

Viele Bürger glauben nicht und können sich nicht vorstellen, was hier in Deutschland derzeit in Sorgerechtsstreitigkeiten los ist. Es ist für Kinder und Mütter eine Katastrophe! Wir müssen dringend dagegen steuern. Sonst wird es immer weniger Frauen geben, die sich dieses System antun...

 

M. Maria (Sonntag, 23. Dezember 2012 19:38)

Es wird Zeit, dass mehr Menschen nicht nur die Väterrechtler kennen!

Was ich bis heute nicht verstehe, bei Problemen mit dem Umgang: Umgangsrecht, Umgangsverpflichtung.
In der Praxis führt es aber doch nicht selten zu Problemen. Wenn ein Vater nicht will und vielleicht morgen nach Kanada auswandern will, gibt´s keine Probleme oder Konsequenzen. Auch komisch oder seh nur ich das so?

 

Celine von Marschall (Sonntag, 23. Dezember 2012 18:30)

„Das Leben kann nur in der Schau nach rückwärts verstanden – aber nur in der Schau nach vorwärts gelebt werden.“ Sören Kierkegaard, dänischer Philosoph

Das Jahr 2012 neigt sich dem Ende entgegen. Ein Jahr, dessen hohe Anforderungen und Turbulenzen sicherlich richtungsweisend waren.

Auf jeden Fall war es ein Jahr der Herausforderungen und Schwierigkeiten. Zum jetzigen Zeitpunkt können wir sicherlich sagen:“ Danke 2012 – Du warst für mich anstrengend aber auch ganz sicher zukunftsweisend. Ich durfte meine Schwächen sehen und die Erfahrung meiner Stärken erleben.“

Ich wünsche allen hier von Herzen friedliche und harmonische Weihnachtstage und freue mich jetzt schon darauf, mit Euch allen zusammen das Jahr 2013 zu erobern und zu erkunden.

Eure Celine

 

M Maria (Sonntag, 23. Dezember 2012 16:02)

Was ich auch bis heute nicht verstehe beim Umgangsrecht:
Wenn Väter Umgang haben wollen, (egal wie und aus der Sicht der Mütter Kindeswohlgefährdung besteht)
wird er fast immer durchgezwungen und die Mütter als böse und krank dargestellt.
Wenn Väter sich nicht interessieren und vielleicht morgen nach Kanada auswandern wollen, ist das kein Problem obwohl es doch nicht nur ein Recht, sondern eine Verpflichtung sein soll. Lapidar heisst es dann: Wenn sie doch nicht wollen, ist es für das Kind doch auch nicht schön und hat keine weiteren Konsequenzen. Irgendwo hakt es doch hier auch noch gewaltig

 

Stefanie (Samstag, 22. Dezember 2012 04:47)

Herr Gnau schrieb am 20.11.2012: "Wenn ich mir hier den offenen Brief an Väter durchlese, frage ich mich, ob mit diesem eine üble Polemik gegen alle Väter gefahren wird, die ihre Ursache in einigen wenigen, aber nicht minder schlimmen mütterlichen Einzelerfahrungen hat, oder ob hier wieder einmal die übliche Stimmungsmache des radikalen Feminismus gegen Männer im ewig gestrigen Geschlechterkampf zu finden ist, die keine wirklich emanzipierte Frau nötig hat."

Es ist Herrn Gnau zu gute zu halten, dass er hier nur eine Frage anstatt einer expliziten Unterstellung formuliert.

Die in der Frage angedeutete These ließe sich einfach entkräften. Denn im Brief an die Väter nicht von ALLEN Vätern gesprochen, sondern nur von EINIGEN. Allein dies zeigt, dass es nicht um einen generellen Angriff gegen Väter geht. Wer es dennoch unterstellt, begeht offenbar einen beliebten Fehlschluss, nämlich den der Quantorenverwechslung.

Zudem wird sogar an zwei (!) Stellen darauf verwiesen, dass es natürlich auch Frauen gibt, die Vätern grundlos entziehen bzw. nicht gewillt sind, nach einer Trennung vernünftig im Sinne der Kinder mit dem Kindesvater zu kooperieren.

Aber Herr Gnau hat ja eben keinen Vorwurf, sondern eine Frage formuliert. Und hier zeigt sich doch ein interessantes Phänomen. Es stellt sich mir nämlich nun die Frage, woher Herrn Gnaus Frage rührt. Eine Interpretation des Briefes SELBST ist aus oben dargestellten Gründen offenkundig falsch. Das kann also nicht die Ursache für Herrn Gnaus Frage sein. Was dann?

Hier ist vielleicht der zweite Teil des obigen Zitats aufschlussreich, in dem Herr Gnau über die "übliche Stimmungsmache des radikalen Feminismus gegen Männer im ewig gestrigen Geschlechterkampf" schwadroniert. Hmm. Ich gebe zu, solche "Feministen" gibt es leider tatsächlich. Aber "Feminismus" ist eben - wie die Mehrzahl der politischen Termini - ein Regenbogenterminus, d.h. dahinter verbirgt sich eine Vielzahl von Strömungen und Thesen.

Sind es nicht auch radikale Feministen, die VäterPFLICHTEN einfordern? Erscheint es ernsthaft rational, diesen ein pauschal-negatives Männerbild zu unterstellen? Männer auch bei der Erziehung und Versorgung der Kinder zur Verantwortung zu ziehen, macht eben nur Sinn, wenn man davon ausgeht, dass Männern - ceteris paribus - auch die dazu gehörende Eignung zuzutrauen ist.

Und auch das klingt im offenen Brief an die Väter deutlich an.

Ich wünsche mir für Herrn Gnau, dass er nicht nur - motiviert aus seinem Einzelschicksal - gegen Mütter polemisiert, sondern er dem Wohl der Kinder tatsächlich zuträglich sein will. Doch dazu bedarf es nicht nur eines Blickes über den eigenen Tellerrand.

 

Huckla (Mittwoch, 19. Dezember 2012 15:21)

Ich pflichte Corinna in allem bei!

Ergänzend zu meiner Vor-Schreiberin möchte ich auf die
"Stellvertreterkriege" und "Konflikte mit der Ursprungsfamilie" der
ANDEREN Verfahrensbeteiligten hinweisen. Ich habe z. B. mit rund einem
Dutzend Diplom-Psychologen/innen zu tun gehabt, deren Verhalten bzw.
Erklärungen überwiegend vor "Normalmenschen" nicht nachvollziehbar
war. Dass mein Fall kein Einzelfall ist, weiß ich aus vielen Jahren
Austausch mit anderen Müttern. Auch hier drängt sich der Verdacht auf,
dass fremde Familienkonflikte z. T. als eine große Projektionsfläche
für etliche Vertreter dieses Berufsstandes dienen. Meines Erachtens
erhält diese Berufsgruppe zu unkritisch viel zu viel Macht. Die Richter
verlassen sich auf ein Gutachten, das allzu oft, wie mittlerweile auch
von investigativ arbeitenden Journalisten offen angeprangert wird, den
Namen Gut-Achten nicht verdient.

Eine Umkehr dieses mittlerweile zum Standard gewordenen Verfahrens muss
unbedingt gefordert werden. Es belastet Kinder und Familien - die
Ergebnisse sind oftmals äußerst fragwürdig, zuweilen offensichtlicher Unfug und zum Teil sogar kriminell. Mir sind Gutachten bekannt, in denen völlig gesunde Mütter als psychisch krank diagnostiziert werden, weshalb - so die Empfehlung - die bis dahin völlig unauffälligen, fröhlichen Kinder dem Vater übergeben werden sollen.

Oder ein anderer Fall, in dem die Mutter - nicht aus Rache, sondern weil sie ihre Kinder schützen wollte - den Vater wegen öffentlich zugegebener sexistischer Übergriffe angezeigt hat. Nicht nur, dass die Anzeige - selbstverständlich - nicht verfolgt wurde. Diese Mutter soll nun auch noch ihr Sorgerecht verlieren, weil sie bindungsintolerant sei.

 

Corinna (Mittwoch, 19. Dezember 2012 14:27)

(...) Sehr geehrte Damen,
ich wünsche Ihnen möglichst wenig Erfolg bei Ihrer aktionistischen Tätigkeit! Persönlichkeitsstörungen, in welcher Art sie auch immer ausgeprägt sein mögen, schleichen sich schon während der Schwangerschaft ein. Mithin der Geburt treten sie dann bei der Austragenden beschreibbar hervor. ...(...)

Nun ja, was da hervortritt ist gemeinhin ein Säugling.
Und was da während der Schwangerschaft geschieht ist eine hochkomplexe Vorbereitung auf die Mutterschaft. Die normalerweise nicht nur die werdende Mutter selbst betrifft. Die gesamte Umgebung des werdenden Lebens wird - eigentlich - auf die Aufgabe, die auf sie zukommt vorbereitet und erfährt Persönlichkeitsveränderungen. Manchmal geht das schief, weil u.a. zu viele eigene Kindheitskonflikte unverarbeitet geblieben sind. Und dann kann passieren, dass z.B. ein Vater erst lange nach der Trennung realisierte: "Für Mütter kommen immer die Kinder an erster Stelle? Und was sie (seine Frau) von mir erwartet hat war, dass ich endlich erwachsen und den Kindern Vater und ihr ein Mann bin."

Manche Männer empfinden es als Persönlichkeitsstörung, wenn die Mutter der gemeinsamen Kinder plötzlich die Prioritäten ändert. Das hat aber in der Regel Gründe, die buchstäblich Hand und Fuß haben. Und es gibt tatsächlich Väter, die diese Gründe liebevoll nachvollziehen können. Und nicht überfordert sind.

 

Corinna (Mittwoch, 19. Dezember 2012 13:03)

Lieber Herr Gnau.

In Bezug auf Stellvertreterkriege gehen wir d'accord. Und da Sie dieses Thema offenbar kennen, gehe ich davon aus, dass Ihnen bekannt ist, dass zur Gründung der eigenen Familie oftmals immer auch die Konflikte mit der Ursprungsfamilie, die eigene Kindheit wieder auftaucht. Manche Menschen agieren dann blind an der Realität vorbei aus, was sie aufarbeiten müssen. Sie sind überfordert.
Und begreifen mindestens nicht, dass sie gerade den Realitätsbezug verlieren.

Unser System unterstützt, dass solche Konflikte, in denen der Partner, bzw. die ganze eigene kleine Familie dazu missbraucht wird die ungelösten Konflikte der eigenen Kindheit abzuagieren, aufrecht zu erhalten.
Über Trennungen hinaus.

Es reichen Tatsachenbehauptungen, die nicht eindeutiger den pathologischen Hintergrund des Geschehens aufzeigen können, um unser gesamtes Rechtssystem dazu zu mißbrauchen um diese psychischen Konflikte auszuagieren, statt sie da hin zu bringen wo sie hingehören: In die Therapie. Und zwar desjenigen, der diese Probleme hat und verursacht.

Und würde unser System das berücksichtigen, dann wäre auch eine Mediation sinnvoll. Bislang findet diese Mediation ohne Berücksichtigung der elterlichen "Störungsbilder" statt. Weil das z.B. gar nicht Aufgabe der heute damit beauftragten Jugendämter ist. Die sind für die Kinder zuständig und haben bestimmte Zielsetzungen, die sie erfüllt haben möchten. Und sie gehen dabei von Voraussetzungen aus die vor allem im Fall "hochstrittiger" Fälle ganz gewiß nicht zutrifft.

Unser System versucht aus Böcken Gärtner zu machen. Mir ist wurscht obs dabei um Mama oder Papa geht: Wenn sich zwei um die Kinder streiten kann man davon ausgehen, dass mindestens einer die ganze Familie mißbraucht um sich vor einer Therapie zu drücken. Wobei bei einer NPS eine Therapie sinnlos wäre, die Trennung kaum umgehbar: Aber auch hier wäre eine Mediation möglich, w e n n sie das Störungsbild und die Familiendynamik von Beginn an berücksichtigt. Das kann das Jugendamt mit den aktuellen Vorgaben und Richtlinien nicht leisten.

Väteraufbruch. usw. Ich kenne diese Initiativen nur durch themenbezogene Auftritte engagierter Väter die ich eher als Onlineväter bezeichnen würde. Real kenne ich das gesamte Spektrum: Vom alleinerziehenden Vater bis hin zum Maulhelden, dessen Eigendarstellung sowohl real als auch ggf. Online rein gar nichts mit der Realität zu tun haben. Teils behaupten sie ihnen würde Rechte vorenthalten, die sie einfach nie in Anspruch nehmen. Machen Mütter sowas: Reagiere ich als Mutter. Ich bin da ziemlich kritisch. Und erwarte von Vätern gegenüber anderen Vätern die gleiche Haltung.

Freundliche Grüße :-)

 

M. Maria (Sonntag, 09. Dezember 2012 16:29)

An baba und Konsorten,

es gibt doch wohl mehr als genug hasserfüllte Väterforen.
Hier soll es nun mal um die Mütter gehen.

 

M. Maria (Donnerstag, 06. Dezember 2012 15:25)

Ich finde diese Initiative mehr als überfällig und möchte euch dazu beglückwünschen. Leider wissen offensichtlich zu wenig davon...anders kann ich mir das nicht vorstellen!
Für mich persönlich kann ich euch nur viel Glück und Öffentlichkeit wünschen!

 

baba (Mittwoch, 28. November 2012 02:40)

"Wir sind weder väterfeindlich, noch männerfeindlich. Kinder brauchen ihre Väter. Aber nicht um jeden Preis. "
...
<< Wir sind weder mütterfeindlich, noch frauenfeindlich. Kinder brauchen ihre Mütter. Aber nicht um jeden Preis. >>
...na, was gemerkt? wir drehen uns im kreis...

 

Celine von Marschall (Montag, 26. November 2012 09:13)

Als betroffene Mutter befürworte ich sehr die Mütterlobby und ich hoffe es wird eine starke Mütterlobby werden. Viele kennen meine/unsere Geschichte aus der Presse (29.05.2012), die ein freier Journalist, Herr Johannes Schumacher, damals veröffentlichte. Die Resonanz auf diesen Artikel war enorm und es wird in Kürze ein Update erscheinen. Was ist zwischenzeitlich passiert? Ich habe Petitionen geschrieben, damit Politiker einen Handlungsauftrag haben, habe persönliche Gespräche im Bayerischen Landtag geführt. Aber das alles hilft nichts, wenn wir uns nicht vernetzen. Nach wie vor akzeptiert das Gericht die Diffamierung, Denunzierung und Erniedrigung der Mütter durch Rechtsanwälte, Mitarbeiter der Jugendämter und Verfahrensbeistände. Es besteht eine systematische Korrumpierung. Meine Meinung, auf keinem anderen Gebiet wird wahrscheinlich so konsequent gegen geltendes Recht, das Grundgesetz und gegen Menschenrechte verstoßen, wie hier. Wir müssen endlich handeln und zeigen, dass wir keine Einzelfälle sind!

 

Waldemar Fettke (Samstag, 24. November 2012 12:46)

1,4 Millionen Jungen werden jährlich Opfer von sexuellem Missbrauch. Täter sind weit überwiegend die Mütter.

Andreas Kreuber, Leiter der Esslinger Tageskli­nik für Psychosomatik und Psychoanalyse, hat Zahlen vorgelegt, denen zufolge 1,4 Millionen Jungen jährlich Opfer von sexuellem Missbrauch werden. Täter sind weit überwiegend die Mütter.

Herr Walter Hollstein meinte dazu, die Zahlen seien enorm und ge­nauso enorm wäre die Tatsache, dass man darüber nicht offen diskutieren könne.

Die Psychologin Gerti Senger sag­te dazu, es wird sich darüber so wenig geäußert, weil diese Tatsachen so ungeheuerlich sind und diesbezüglich so viel verdrängt wird. Je­der Therapeut würde bestätigen, dass dieser Sachverhalt viel mehr verbreitet ist, als er thematisiert wird.

Frauen würden auf eine perfide Art und Weise viel subtiler miss­brauchen und das auch noch mit einer unfassbaren Seelenkälte.

Aus dem Dokumentarfilm "Welt ohne Männer" vom 07.10.2012 vom TV-Sender ORF 2

http://femokratie.com/doku-film-welt-ohne-maenner/10-2012

 

Carola Juda (Freitag, 23. November 2012 22:59)

Ich distanziere mich klar von radikalen und unmenschlichen Vätern, die gegen die Mütter ihrer Kinder vorgehen genauso wie von den Müttern, die umgekehrt das selbe tun. Deshalb bin ich hier.Denn es geht nicht um die Erwachsenen, es geht um unsere Kinder - unser höchstes Gut!
Unsere Kinder brauchen zwei starke Säulen um im Leben zu bestehen.
Mütter und Väter denkt daran, wie es Euren Kindern geht, weniger wie es Euch im Umgang mit dem Expartner geht!

 

Araxas (Freitag, 23. November 2012 13:50)

Sorry, Herr Gnau !!!

 

Araxas (Freitag, 23. November 2012 13:49)

Herr Gau, ich finde es auch erschreckend wie radikale „Väter“ Gruppierungen ihre ehemaligen Ehefrauen oder Lebensgefährtinnen nach der Trennung als geldgierige, kommunikationsunfähige und herzlose Monster darstellen, die sich Mittels der gemeinsamen Kinder an den Vätern rächen wollen. Ich streite nicht ab, dass das vereinzelt auf BEIDEN Seiten vorkommen mag und verurteile das ebenso wie wohl die Mehrheit verantwortungsvoller Väter und Mütter die das Kindeswohl auch nach einer Trennung nicht aus dem Auge verlieren.

Fakt ist aber leider auch, dass Mütter zunehmend durch Diffamierungskampagnen ihrer Expartner bei gerichtlichen Auseinandersetzungen verunglimpft werden und Gerichte bzw. diverse Verfahrensbeteiligte das nicht erkennen. Stehen ersteinmal Anschuldigungen im Raum, so liegt mittlerweile weniger die Beweislast des „Anklägers“ im Fokus als vielmehr die entlastende Beweisführungslast der beschuldigten Mütter. Das wiederum ist aber in vielen Fällen überhaupt nicht möglich. Wie kann man beweisen, dass am Datum X ein 3-jähriges Kind nicht um Mitternacht von der Mutter vor dem Ferseher geparkt wurde und einen Kannibalenfilm gesehen hat? Es handelt sich dabei mitnichten um Einzelfälle sondern um einen verwerflichen Trend der aufzuhalten gilt.

Ein Bemühen um eine gemeinsame und konstruktive Elternschaft ist zwar erstrebenswert, aber nur umsetzbar wenn beide Elternteile daran arbeiten und dies auch wollen. Hat sich ein Elternteil die Vernichtung des anderen Elterneils zum Lebensmotto gemacht, mutiert das Ganze wohl eher zu einem Absurdum.

Ich jedenfalls begrüße die neue Plattform „Mütterlobby“ und hätte mir diese Anlaufstelle schon ein paar Jahre früher gewünscht. Vielleicht Herr Gau, halten Sie später auch für diese/unsere Interessensgemeinschaft mal ein Seminar (Schwerpunkte gäbe es genügend) was Sie dann im „Väteraufbruch für Kinder“ an- und ausdiskutieren könnten ;-)

 

Dr. Karin Schnebel (Freitag, 23. November 2012 13:09)

Kinder gehören zu den Müttern, das muss endlich auch die Gesellschaft anerkennen.
Daher freue ich mich, dass es endlich eine Mütterlobby gibt.

 

Marcus Gnau (Freitag, 23. November 2012 11:30)

Sehr geehrte Frau Sinn,

es ist bedauerlich, dass Sie mit keinem inhaltlichen Wort auf den Inhalt meines Posts vom 20.11.2012 eingehen, sondern sich erneut auf Polemik beschränken und darüber hinaus noch die längst nicht mehr aktuelle Info preigeben, ich sei Mitglied des Bundesvorstands des Väteraufbruch für Kinder e.V. Das ist nämlich schon seit drei Jahren nicht mehr der Fall.
Wenn Sie schon über mich im Internet, ihnsbesondere auf meiner Website recherchieren, dann doch bitte korrekt.
Grundsätzlich aber bin ich gerne bereit, mich mit Ihnen konstruktiv über Inhalte der Sie und mich bewegenden Problematik auseinander zu setzen.

Mit freundlichen Grüßen
Marcus Gnau
-Rechtsanwalt-

 

Clara Sinn (Dienstag, 20. November 2012 14:00)

Der u. s. Beitrag ist von Rechtsanwalt Marcus Gnau. Er ist Mitglied des Bundesvorstands des Vereins "Väteraufbruch für Kinder e.V." - Mit dieser Hintergrundinfo zum Kommentar von Herrn Gnau wird ebenfalls deutlich, wie wichtig eine starke Mütterlobby ist. Wer etwas über „radikale Gruppierungen“ erfahren möchte, möge einmal die entsprechende Homepage besuchen. Deshalb veröffentlichen wir ihn, obwohl es auf der Startseite "Kommentare von Müttern" heißt. Bessere Beispiele für die Dringlichkeit einer Mütterlobby können wir uns gar nicht ausdenken, als diese Vätervertreter uns zuspielen ;-)

 

Marcus Gnau (Dienstag, 20. November 2012 10:17)

Ich finde es erschreckend, dass es immer wieder durchaus radikale Gruppierungen gibt, die sich einseitig für väterliche bzw. - wie mit dieser Internetplattform - mütterliche Interessen einsetzen, anstatt an die Kinder zu denken und deren Interessen auf eine GEMEINSAME Elternschaft auch nach Trennung und Scheidung in den Vordergrund zu stellen. Wenn ich mir hier den offenen Brief an Väter durchlese, frage ich mich, ob mit diesem eine üble Polemik gegen alle Väter gefahren wird, die ihre Ursache in einigen wenigen, aber nicht minder schlimmen mütterlichen Einzelerfahrungen hat, oder ob hier wieder einmal die übliche Stimmungsmache des radikalen Feminismus gegen Männer im ewig gestrigen Geschlechterkampf zu finden ist, die keine wirklich emanzipierte Frau nötig hat.

Der Kampf der Eltern um die Kinder ist in aller Regel ein "Stellvertreterkrieg" für unverarbeitete Verletzungen der Eltern auf der Paarebene. Denn wenn ich als Mutter schlechte Erfahrungen mit dem Kindesvater als meinen ehemaligen Partner gemacht habe, dann muss ich MEIN Kind - nicht etwa unseres! - vor ihm schützen. Das ist doch die Motivation ausgrenzender, das Kind betreuender Mütter. Von diesen Gedanken sind auch ausgrenzende, das Kind betreuende Väter für die Dämonisierung der Mütter ihrer Kinder motiviert.
Das ist psychische Kindesmisshandlung!

Das gilt es zu "bekämpfen". Deshalb bringt es UNSEREN Kindern absolut überhaupt nichts, wenn sich Väter und Mütter um juristische Elternrechte geradezu "prügeln" und sich gegenseitig polemisch anfeinden, sondern Väter und Mütter müssen sich GEMEINSAM um eine gemeinsame Elternschaft nach Trennung und Scheidung bemühen.

Ich wünsche mir für die "Macher" dieser Internetplattform, dass sie nicht nur - motiviert aus ihren Einzelschicksalen - gegen Väter polemisieren, sondern sie dem Wohl der Kinder tatsächlich zuträglich sein wollen. Doch dazu bedarf es nicht nur eines Blickes über den eigenen Tellerrand.

 

Clara Sinn (Sonntag, 18. November 2012 09:18)

Vielen Dank, Stephan Guttzeit, Ihr Beitrag macht deutlich, weshalb wir dringend eine Mütterlobby brauchen: Wegen Vätern wie Ihnen.

 

Stephan Guttzeit (Samstag, 17. November 2012 05:11)

Sehr geehrte Damen,
ich wünsche Ihnen möglichst wenig Erfolg bei Ihrer aktionistischen Tätigkeit! Persönlichkeitsstörungen, in welcher Art sie auch immer ausgeprägt sein mögen, schleichen sich schon während der Schwangerschaft ein. Mithin der Geburt treten sie dann bei der Austragenden beschreibbar hervor. Geben Sie Ihre Kinder den Vätern. Sie werden Ihnen Umgang gewähren.

 

Carola Juda (Donnerstag, 08. November 2012 22:28)

Hallo Barbara Thieme,
ich bin Carola Juda, eine Mutter aus der Selbsthilfegruppe Weimar/Christina Jamel.Ich finde Ihre Homepage sehr sympathisch und finde mich hier komplett wieder.Daher bin ich an einer Vereinigung interessiert. Unsere Gruppe (5 Mütter) trifft sich am 20.11. wieder, das wird ein Thema sein.Mit einer anderen betroffenen Mutter habe ich am 31.10. an der Großdemo in Berlin teilgenommen. Leider haben wir uns in diesem Umfeld aus verschiedenen Gründen nicht wohl gefühlt,z.Bsp. habe ich mich für manch radikale Slogans fremdgeschämt.
Ich wollte mich hier auf jeden Fall melden und mein Interesse bekunden. LG

 

 

 

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(c) Mütterlobby, vertr. d.Barbara Thieme